Hallo Davide,
Ich muß dir sagen, du hast durchaus gute Ansichten ! Du sagst aber: >>eines kann aber nicht sein,Abraham steht da in dem Vers,neigte sich zur Erde,nun glaube ich nicht das jemand sich vor einem Engel verbeugt in Ehrfurcht und auch nicht das man einen Engel anbetet?<<
Das ist richtig ! Man soll genauso auch keinen Menschen anbeten, denn das ist das Gleiche. Und doch haben sich Menschen auch vor Jeschua verbeugt. Man muß dabei nur verstehen, vor wem dieser sich verbeugt.
Abraham verbeugte sich vor dem ,,Engel des HERRN''. Er sah aber in dem Moment nicht den Engel, sondern er erkannte in ihm den Stellver-treter des HERRN, also gewissermaßen GOTT selbst. Deshalb verbeugte er sich eigentlich vor GOTT, und nicht vor dem Engel. Wenn es der Engel anders gesehen und verstanden hätte, dann hätte er Abraham die Anbetung ganz sicher verwehrt.
Auch Johannes wollte sich vor einem Engel niederwerfen um ihn anzubeten (Offb.22,8). Der Engel sprach aber zu ihm: ,,Sieh dich vor, tue es nicht ! Denn ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, der Propheten, und derer, welche die Worte dieses Buches bewahren. Bete Gott an ! (V 9)''
Als sich Menschen vor Jeschua verneigten, war es ganz genauso. Es steht aber geschrieben: ,,Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes ge-kommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. ... (1.Johannes 5,20)''
Dreieinigkeitslehrer wollen hier gerne Jesus zum ,,Wahrhaftigen'' machen, aber es heißt hier auch, dass wir ,,in SEINEM Sohn Jesus Christus'' sind. Jeschua ist Gottes Sohn ! Also ist der ,,Wahrhaftige'' nicht Jesus, sondern GOTT, Jeschua's Vater.
Das heißt aber, dass Jeschua auch darum kam, um uns GOTT, seinen Vater, zu zeigen, damit wir IHN erkennen. Auch Paulus sagt: ,,Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes ... (Kolosser 1,15)''
Jeschua ist also sozusagen das bildliche Gegenüber, oder auch das Spiegelbild Gottes. Man darf das aber widerum nicht verwechseln mit dem äußeren Aussehen Jeschuas, also mit seinem Fleisch, sondern hier geht es nur um Gottes Eigenschaften, um Gottes Charakter und um Gottes Wesen, ansonsten wäre es ein Verstoß gegen das zweite Gebot. Alle, die aber Jesus zu ihrem GOTT machen, gerade diese verstoßen damit aber schon gegen das zweite Gebot.
Doch Jeschua ist nicht GOTT, sondern er ist Gottes Bild ! Und genau das sahen auch die Menschen und auch seinen Jünger in Ihm. Sie verbeugten sich also nicht vor dem Menschen Jeschua, sondern vor dem Bild Gottes. Auch Jeschua hätte sie sonst abgewehrt, denn er selbst sagt: ,,Ich suche nicht meine Ehre: Es ist einer, der sie sucht und der richtet. (Johannes 8,50)''
Er kam nicht aus sich selbst und Er sprach auch nicht aus sich selbst, sondern alles was er sagte, waren die Worte und die Lehren Gottes, seines Vaters, ,,denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes. (Johannes 3,34)''. Wie es auch schon Moses vorhersagte: ,,Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören (5.Mo.18,15)'' Auch Mose spricht nicht von GOTT, sondern von einem Propheten, also von einem Menschen (,,wie mich'').
Ob Engel essen können, wie auch Jeschua nach der Auferstehung aß, das können wir als Menschen im Fleisch nicht beurteilen. Und dazu ist es hier auch völlig unwichtig.
>>Ich und der Vater sind eins steht noch geschrieben. Entweder ist gemeint wie ein Herz und eine Seele oder wie Adam und eva ein Fleisch ... << Es geht hier auf alle Fälle nicht darum, dass Jeschua GOTT ist, also mit GOTT eine Person. GOTT und Jeschua sind Vater und Sohn, also zwei voneinander getrennte Personen, nicht 1. Sie sind aber eins in ihrem Handel und in ihrem Tun. Sie haben beide das gleiche Ziel, nämlich die Erlösung von der Sünde, was das Hauptübel der gesamten Menscheit ist - die Ursache für Leid und Tod.
Vielleicht sind sie auch ein Herz und eine Seele, aber nicht ein Fleisch, wie Adam und Eva. Jeschua ist Fleisch, aber GOTT ist Geist und darum nicht aus ,,Fleisch und Bein'' (Lukas 24,39).
>>Was das Gesetz betrifft wünschte ich mir den Satz in der Luther Bibel von Pauslus würde es nicht geben,das man frei vom Gesetz ist oder es hätte richtiger formuliert werden müßen ... << Ich weiß nicht, wie es Paulus im Orginal gesagt hat. Es ist darum auch durchaus möglich, dass hier, vielleicht auch unbewußt, etwas an den Worten verändert wurde. Ich hatte damit allerdings genauso mal ein Problem. Denn wenn das erste Gebot lautet: ,,Ich bin der HERR, dein GOTT .... Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. (2.Mose 20,2-3)'', genauso wie es auch Jeschua sagt: "Höre, Israel: Der Herr, unser Gott, ist der HERR allein; und du sollst den Herrn, deinen GOTT, lieben ...... ", was sogar das größte und wichtigste Gebot ist, wie kann das aber aufeinmal einfach so wieder aufgehoben sein ?, wo doch auch geschrieben steht: ,,Jeder, der die Sünde tut, tut auch die Gesetzlosigkeit, und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit. (1. Johannes 3,4).'' Es wäre also wie ein Aufruf zur Gesetzlosigkeit, und damit zur Sünde.
Aber im folgenden Satz: ,,Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe (Galater 2,19)'' spricht Paulus von zwei Gesetzen. Es gibt also ein Gesetz innerhalb des Gesetzes. Und genau hier ist auch das Problem, was viele nicht gleich verstehen können, vielleicht aber auch nicht verstehen wollen.
Ich erkläre es mal mit nur einem Gebot: Das achte Gebot sagt: ,,Du sollst nicht stehlen''. Habe ich aber gestohlen, dann bin ich schon ein Übertreter des Gesetzes, dann bin ich schon ein Sünder. Ohne das Gesetz wüßte ich aber gar nicht, dass ich ein Sünder bin. Drum sagt auch Paulus: ,, ... durch Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. (Römer 3.20)'' Sünde ist also die Übertretung der Gesetze Gottes, egal welches.
Die Bibel erklärt uns aber auch eindeutig, dass wir alle schon mal gesündigt haben, also dass wir alle schon mal gegen eines der Gesetze und Gebote verstoßen haben. Wir sind also alle Sünder ohne Ausnahme. Die Bibel sagt: ,,Alle sind abgewichen, sie sind alle verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer. (Psalm 14,3; 53,4) Und dasselbe sagt auch Paulus: ,,Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer. (Römer 3,12)'' Und wenn hier von ,,allen'' die Rede ist, dann gilt das auch für alle; dann gibt es auch keine einzige Ausnahme !
Wir stammen alle von Adam ab und darum sind wir auch alle mit einem sündigen und bösen Wesen geboren. Wir haben also alle die Sünde schon von der Geburt her in uns. GOTT gab uns aber zunächst seine Gesetze, nicht damit wir sie halten, sondern damit wir zunächst unsere durch sie Schuldigkeit erkennen. Damit wir sehen, wo wir schon gesündigt haben. Damit wir uns selbst als Sünder erkennen. Wenn mir al-so das 8.Gebot sagt: ,,du sollst nicht stehlen'', und ich habe gestohlen, dann erkenne ich durch das Gesetz, dass ich ein Sünder bin und damit auch Strafe verdiene.
Und jetzt kommt das andere Gesetz ! Denn Gottes absolute Heiligkeit und Gerechtigkeit streitet gegen die Sünde, und sie verlangt für Sünde die Vernichtung derselben. Und das geschieht allein durch den Tod. Drum sagt Paulus auch: ,,Der Sünde Lohn ist der Tod ... (Römer 6,23)'' Jeder also, der schon einmal gesündigt hat, verdient darum nur noch den Tod. Da es hier aber keine Ausnahme gibt, somit sind wir durchweg alle nur dem Tod ausgeliefert. Da kann sich auch keiner dagegen wehren. Keiner kann sich selbst davor retten.
Wie ich es schon in meiner letzten Antwort erklärt habe. Wenn ich schon einmal gestohlen habe, dann kann ich das nicht damit gut ma-chen, indem ich ab jetzt das 8.Gebot befolge. Es bringt mir keine Rettung ! Es bleibt dabei, für den nur einen Diebstahl, -auch wenn er nur gering war -, für jede kleine Sünde, verdiene ich den Tod.
Das eine Gesetz sagt mir also, was die Sünde ist, und das andere Gesetz sagt mir, dass ich für meine Sünde den Tod verdiene.
Das Gesetz und die Gebote haben aber auch was Gutes, denn durch meine Erkenntnis, dass ich Sünder bin und damit den Tod verdiene, habe ich jetzt die Möglichkeit, vor meinen Richter zutreten, um vor IHM für meine Schuld Reue zuzeigen und um Buße zutun. Ich kann mir nicht mehr selbst helfen, aber ich kann und darf IHN um seine Gnade bitten. Dass heißt, ich brauche die Versöhnug mit dem Richter, mit GOTT. Ohne Versöhnung hat niemand zu IHM Zugang.
Juden halten die Gesetze und Gebote, die ihnen einst Moses gegeben hat. GOTT hatte sich damals mit diesem auserwählten Volk selbst versöhnt. Das heißt aber nicht, dass er die Gerechtigkeit abgeschafft hat. Er läßt trotz-dem der Gerechtigkeit seinen Lauf, indem er die Sünde immer noch zum Tod verurteilt. Nur lies er sie nicht an seinem auserwählten Volk selbst geschehen, sondern ER legte die Sünden Israels auf SEIN Sühnopfer, auf seinen Sohn Jeschua, den einzig unschuldigen -, den einzigen sündenfreien Menschen, der je existierte und der exta dafür von GOTT neu erschaffen wurde, und bestrafte sie stellvertretend an Ihm mit dem Tod. Durch seinen Tod sind nun alle Sünden Israels gesühnt, vergeben und vergessen.
Auch wenn die Sühnung durch Sein Sterben erst einige Jahrtausende nach Moses geschah, aber das war schon von Anfang an, schon vor Grundlegung der Welt, schon vor der Schöpfung, Gottes Plan. Alles was GOTT machte, alles was ER tat; alles geschah immer nur im Vorausblick auf das Geschehen auf Golgatha. Alles ge-schah immer nur im Vorausblick auf das stellvertretende Sterben seines Sohnes Jeschua. DURCH Ihn, DURCH seine Erlösung, ist alles gemacht und geschaffen. DURCH ihn sind auch wir auserwählt, um wir wieder heilig und tadellos zusein vor GOTT (Epheser 1,4), damit wir wieder mit IHM Gemeinschaft haben können.
Darum haben alle Juden, die Jeschua als ihren Messias ablehnen und die seine Erlösungstat für nichtig erklären, ein ganz großes Problem. Auch wenn sie meinen, dass sie das Gesetz und die Gebote halten, so lehnen sie damit aber die dafür vorher notwendige Erlösung, also die Versöhnug mit GOTT ab, den einzigen Ausweg aus der Sünde, den uns GOTT selbst extra dafür geschaffen hat.
GOTT legte alle alten, schon vorher geschehenen Sünden seines Volkes auf Jeschua und bestrafte sie stellver-tretend an Ihm. Mit seinem Tod sind damit unsere Sünden gestrichen. Auch die alte Sünde ,,Diebstahl'' des Diebes ist mit Jeschuas Tod gestrichen. Und GOTT verlangt dafür einfach nur den Glauben an Jeschuas Opfer und das Vertrauen auf SEIN Wort. Allein durch den Glauben, nicht an den GOTT Jesus, sondern an den Messais und Erlöser Jeschua, werden alle unsere alten Sünden gestrichen. Denn diese alten Sünden waren es, die uns im Fluch und damit auch im Tod, gefangen hielten. Sie brachten, uns trotz des Haltens der Gebote, immer wieder noch den Tod.
Der Mensch ist seiner eigenen alten Sünde Sklave ! Dasselbe meint Paulus auch mit der ,,Knechtschaft''. Doch mit dem Glauben an den Erlöser Jeschua sind alle diese alten Sünden weg. Sie sind damit bestraft und gesühnt, gestrichen und vergessen. Wir sind also in Gottes Augen, allein durch den Glauben an Jeschua, wieder heilig. Und erst als versöhnte Heilige haben wir auch wieder Zugang zu dem absolut Heiligen GOTT.
Jeschua hat somit nicht das Gesetz und die Gebote des Moses aufgehoben, sondern vielmehr das Gesetz des Todes, denn er hat es stell-vertretend für uns erfüllt. Denn erst durch Jeschua's Erlösung sind wir nun ohne Sünde, und erst ohne Sünde sind wir auch von der Strafe und vom Tod erlöst. Wir sind also FREI ! Wir sind von der Sklaverei bzw. von der Knechtschaft des Todes befreit. Ohne Sünde sind wir damit auch wie von Neuem geboren. Wir können von nun an ein ganz neues Leben beginnen, wieder ganz ohne Sünde.
Paulus sagt: ,,Das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich freigemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. (Römer 8,2)'' Ich bin also allein durch meinen Glauben dem Gesetz der Strafe und des Todes gestorben, aber nicht dem Gesetz des Moses. Das Gesetz des Moses war dafür aber der Auslöser, denn erst das Gesetz gab mir dazu die Erkenntnis. ,,Ich bin (also) durchs Gesetz (dem Gesetz des Moses) dem Gesetz (dem Gesetz der Strafe und des Todes) gestorben, damit ich (wieder für) Gott lebe; ich bin (geistlich, allein durch meinen Glauben an den Erlöser Jeschua) mit Christus gekreuzigt (Galater 2,19)''.
Christus starb durch unsere, auf Ihn gelegten Sünden, aber durch seine eigene Sündlosigkeit kehrte der heilige Geist des Lebens wieder zu ihm zurück. Sünde bedeutet Tod; Heiligkeit Leben !
>>denn durch mißverständnisse hat es dafür gesorgt das nur noch Gesetzlosigkeit herrscht in Kirchen,jeder denkt er kann machen was er will<< Zunächst ist die Kirche nicht GOTT und sie ist auch nicht der Erlöser Jeschua. Obwohl sich viele Kirche gerne als ,,bibeltreu'' bezeichnen, sind sie in Wirklichkeit aber das genaue Gegenteil. Ihre Regeln sind darum die Gebote der Bibel. Sie haben sich ihre eigenen Regeln und auch ihren eigenen Gott gemacht - den dreienigen Gott, der statt des Sabbat den Sonntag hält, der Weihnachten und Ostern feiert, der nichts nach Gottes wahren Festen fragt und der sogar das Essen von Schweinenfleich bewilligt. Dazu haben sie das Gesetz des Moses verändert oder sogar ganz verworfen. Ihre Sünden sind damit aufgehäuft bis zum Himmel und GOTT wird darum auch einmal aller ihrer Ungerechtigkeiten gedenken, sofern die dortigen Menschen nicht aus ihr hinausgehen und umkehren.
Wir dürfen hier aber eins nicht verwechseln. Die Welt ist gesetzlos, daran gibt es nichts zu rütteln ! Wär es nicht so, dann brauchten wir auch keine Versöhnung. Versöhnug gibt es aber nicht durch das Halten der Gesetze und Gebote, wie es Juden meinen, denn dazu ist eigentlich keiner in der Lage. Wir sind und bleiben ohne Versöhnung trotzdem alle Sünder; auch wenn wir noch so sehr die Gebote halten. Wir brauchen darum als erstes die Versöhnung mit GOTT, und die geschieht allein durch den Glauben an den Messias und Erlöser Jeschua, von dem aber Juden allgemein nichts wissen wollen. Glauben wir aber an die Erlösung, dann glauben wir auch GOTT. Dann, und erst dann, sind wir auch wieder mit IHM versöhnt ! Glauben wir aber nicht, dann machen wir GOTT und auch seinen Sohn Jeschua zum Lügner.
Nur allein durch unseren Glauben sind wir ab jetzt ohne Sünde ! Auch der Dieb ist nun kein Dieb mehr !
Christen behaupten nun gerne, dass uns damit a l l e Sünde vergeben seien, auch die Zukünftigen. Doch ist das Wirklich so ? Besteht nun die Freiheit des jetzt ehemaligen Diebes darin, dass er jetzt stehlen kann, so oft und so viel er will ? - Nein ! Ganz bestimmt nicht. Jeder neue Diebstahl macht ihn auch wiede neu zum Dieb und damit auch neu zum Sünder. Und damit gilt für ihn auch wieder das Gesetz der Strafe und des Todes. Er kehrt also wieder zurück in die alte Knechtschaft der Sünde. Petrus sagt: "Der Hund kehrt wieder um zu seinem eigenen Gespei" und die gewaschene Sau zum Wälzen im Kot. (2. Petrus 2,22)''
Was den Dieb aber zuvor nicht möglich war, nämlich das 8.Gebot zu halten, weil er ja aus der Vergangenheit schon ein Dieb war; das ist ihm jetzt, in der Gnade Gottes und mit der Erlösung durch Jeschua, wieder möglich. Jetzt kann er - ja, er muß sogar ab jetzt das 8.Gebot halten - er ist sogar geradezu dazu verplichtet.
So steht auch geschrieben: ,,Zu der Versiegelung waren verordnet ..... alle, die sich von den Völkern der Länder abgesondert hatten zum Gesetze Gottes, samt ihren Frauen, ihren Söhnen und Töchtern; alle, die es wissen und verstehen konnten, die schlossen sich ihren Brüdern, den Vornehmen unter ihnen,an. Sie kamen,.um zu schwören und sich eidlich zu verpflichten im Gesetze Gottes, welches durch Mose, dem Knecht Gottes, gegeben worden ist, zu wandeln und alle Gebote, Rechte und Satzungen des HERRN, unseres Gottes, zu beobachten und zu tun. (Nehemia 10,1.29-30)''
Der Dieb darf also nie mehr stehlen ! Er ist jetzt sogar dazu verpflichtet ! Tut er es aber trotzdem, dann macht er sich auch wieder neu zu einem Dieb, und damit auch wieder neu zu einem Sünder. Und für neue Sünde gibt es am Ende auch wieder neu den Tod.
Dreieinigkeitslehrer stellen gerne den Halter der Gebote unter Gottes Fluch, doch in Wirklichkeit stehen gerade sie selbst, als Nichthalter der Gebote, wieder unter seinem Fluch.
Den Weg zurück zu GOTT findet man nicht über Kirchen; auch nicht über sogenannte Freikirchen. Es steht nicht umsonst geschrieben: ,,Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt ! Denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht. (Offenbarung 18,4-5)''
Jeschua sagt: ,,ICH bin der WEG und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich (Johannes 14,6)'' Nicht über die Lügen der Kirchen, aber auch nicht durch das Halten der Gesetze des Moses, sondern allein durch den Glauben an die Erlösung durch Jeschua werden wir gerettet. ,,Es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen. (Apostelgeschichte 4,12)''
,,Dem, der auf dem Thron sitzt (dem nur einen wahrhaftigen GOTT), und dem Lamm (dem Messias und Erlöser Jeschua) den Lobpreis und die Ehre und die Herrlichkeit und die Machtvon Ewigkeit zu Ewigkeit !
Allen Gottes Segen
Norbert