Ich habe in das Buch bisschen reingelesen; folgendes steht von Paulus drinnen:
Denn wiewohl ich von allen frei bin, habe ich mich doch allen zum
Sklaven gemacht, auf daß ich so viele wie möglich gewinne. Und ich
bin den Juden geworden wie ein Jude, auf daß ich die Juden gewinne;
denen, die unter Gesetz sind, wie unter Gesetz (wiewohl ich selbst nicht
unter Gesetz bin), auf daß ich die, welche unter Gesetz sind, gewinne;
denen, die ohne Gesetz sind, wie ohne Gesetz (wiewohl ich nicht ohne
Gesetz bin vor Gott, sondern Christus gesetzmäßig unterworfen), auf
daß ich die, welche ohne Gesetz sind, gewinne. Den Schwachen bin ich
geworden wie ein Schwacher, auf daß ich die Schwachen gewinne. Ich
bin allen alles geworden, auf daß ich auf alle Weise etliche errette. Ich
tue aber alles um des Evangeliums willen, auf daß ich mit ihm teilhaben
möge (1. Kor. 9,19-23).
Der erste Satz dieses kurzen Abschnitts zeigt deutlich, worüber Paulus
redet. Er beschreibt nicht seine Bereitschaft, die Botschaft zu opfern, sondern
sich selbst dranzugeben, um die Botschaft zu predigen. Er wollte
alles aufgeben – ja, selbst ein Sklave aller werden –, wenn das zur Förderung
des unverfälschten Evangeliums diente.
Ich bin mit dem Schreiber nicht einer Meinung.
Paulus will durch Täuschung und Tarnung seine "frohe" Botschaft unter die Juden bringen. Was kann schon daraus werden? Und was bringt das? Nichts. absolut nichts. Paulus "opfert" sich für seine eigene Ideen oder Spekulationen?
"Botschaften", die man durch Täuschung und Tarnung unter die Leute bringen will, sind nichts Wert!! Das ist einfach so.
Die Leute sind nicht blöd und haben ein Gespür was seriös ist und was nicht. (Natürlich nur jene die davon was verstehen). Die Unwissenden kann man natürlich leicht täuschen.
Am Anfang des Buches steht ein sehr guter Satz was hierher passt: Nicht die Botschaft ist wichtig sondern der Zuhörer. Genau das scheint dem auch dem Paulus ziel Geweswen zu sein, und im weitern auch der Kirche und den Missionaren heute.
LG
Halevi