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| Re: Hat Dave Hunt in dieser Frage Recht? |
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Ermunterung zum Festhalten am Wort Gottes und zur Verkündigung trotz Verfolgung
2. Timotheus 3; 10- 17:
„Du aber bist nachgefolgt meiner Lehre, meiner Weise, meiner Meinung, meinem Glauben, meiner Langmut, meiner Liebe, meiner Geduld, meinen Verfolgungen, meinen Leiden, welche mir widerfahren sind zu Antiochien, zu Ikonien, zu Lystra. Welche Verfolgungen ich da ertrug! Und aus allen hat mich der HERR erlöst.
Und alle, die gottselig leben wollen in Christo Jesu, müssen Verfolgung leiden.
Mit den bösen Menschen aber und verführerischen wird's je länger, je ärger: sie verführen und werden verführt. Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und dir vertrauet ist, sintemal du weißt, von wem du gelernt hast. Und weil du von Kind auf die heilige Schrift weißt, kann dich dieselbe unterweisen zur Seligkeit durch den Glauben an Christum Jesum. }
Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit, daß ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt.“
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| Re: Hat Dave Hunt in dieser Frage Recht? |
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georggati schrieb
Was sagst Du über das Haus Davids? Bedeutet es die Familie Davids? Oder etwas mehr?
Nur zwei Zitate jetzt dazu:
Lukas 2; 4: „Da machte sich auch auf Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur
Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum daß er von dem Hause und Geschlechte Davids war,“
Sacharja 12; 10: „Aber über das Haus David und über die Bürger zu Jerusalem will ich ausgießen den Geist der Gnade. . .“
Was meinst du über dieses Haus? Ist es auch die Familie von David?
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Schalom Georg!
Das "Haus David" bedeutet, seine Angehörigen, sein Nachkommen.
Es kommt also drauf an im welchen Zusammenhang das "Haus" genannt ist.
Nachfolgend zwei Beispiele.
Und er ging in den Tempel und fing an auszutreiben, die darin verkauften und kauften, und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: "Mein Haus ist ein Bethaus"; ihr aber habt's gemacht zur Mördergrube. Luk 19, 45-46
Zachäus aber trat dar und sprach zu dem Herr: Siehe, Herr, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen, und so ich jemand betrogen habe, das gebe ich vierfältig wieden. Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, sintemal er auch Abrahams Sohn ist. Denn des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, das verloren ist. Luk 19, 8-10
Es ist interessant wie Zachäus reagiert, er lässt es nicht auf sich beruhen und sagt: "Danke, dass mir vergeben wurde"! und damit ist alles bereinigt.
Nein! Zachäus ist so selig(voller Freude), vom Herrn ergriffen, dass er Wiedergutmachung leisten will, die er betrogen hat und darüber hinaus noch die Hälfte seines Vermögens an die Armen geben!
Wo trifft man dies Heute?
Liebe Grüße
Schalom |
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| Re: Hat Dave Hunt in dieser Frage Recht? |
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Schalom Schalom!
Römer 13; 7-10 : „So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Schoß, dem der Schoß gebührt; Zoll,
dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.
Seid niemand nichts schuldig, als daß ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat
das Gesetz erfüllt. Denn was da gesagt ist: "Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten;
du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben; dich soll nichts gelüsten", und so ein anderes
Gebot mehr ist, das wird in diesen Worten zusammengefaßt: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."
Denn Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.“
Wir sollten also unsere Schulden, auch nach unserer Bekehrung begleichen: „Seid niemand nichts schuldig!“
Ja du hast Recht, das HAUS ist ein wichtiges Symbol, das mehrere Bedeutungen hat.
Das HAUS GOTTES: bedeutet das HAUS das von Gott „gebaut wurde“. Ursprünglich gehörten nur
die wahren Gläubigen zu diesem Haus. Dann später haben langsam die Feinde Gottes die Macht zu sich gerissen.
Ebenso geschieht es noch mal mit dem Haus Gottes: Der Antichrist hat sich in den Tempel (Haus)
Gottes reingesetzt und diesen „Tempel“ hat der HERR selbst gegründet! .
Es hat sich also wiederholt:
"Mein Haus ist ein Bethaus"; ihr aber habt's gemacht zur Mördergrube. {Luk 19, 45-46}
Und die Kirche benützt die wirklich Heiligen um eigene Macht bewahren zu können.
Aber lieber Schalom was sagst du zu der Grundfrage?
1. Korinther 15,29: „Was machen sonst, die sich taufen lassen über den Toten, so überhaupt
die Toten nicht auferstehen? Was lassen sie sich taufen über den Toten?“
Liebe Grüße
Georg |
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| Re: Hat Dave Hunt in dieser Frage Recht? |
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Also noch einmal die Grundfrage: 1. Korinther 15,29: „Was machen sonst, die sich taufen lassen über den Toten, so überhaupt die Toten nicht auferstehen? Was lassen sie sich taufen über den Toten?“
Da dieser Vers sehr schwer zu verstehen ist, suchen wir eine Analogie aus der Bibel:
Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht: Matthäus 18; 21- 35: „Da trat Petrus zu ihm und sprach: HERR, wie oft muß ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Ist's genug siebenmal? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: Nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal. Darum ist das Himmelreich gleich einem König, der mit seinen Knechten rechnen wollte. Und als er anfing zu rechnen, kam ihm einer vor, der war ihm zehntausend Pfund schuldig. Da er's nun nicht hatte, zu bezahlen, hieß der Herr verkaufen ihn und sein Weib und seine Kinder und alles, was er hatte, und bezahlen. Da fiel der Knecht nieder und betete ihn an und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, ich will dir's alles bezahlen. Da jammerte den Herrn des Knechtes, und er ließ ihn los, und die Schuld erließ er ihm auch. Da ging derselbe Knecht hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der war ihm hundert Groschen schuldig; und er griff ihn an und würgte ihn und sprach: Bezahle mir, was du mir schuldig bist! Da fiel sein Mitknecht nieder und bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir; ich will dir's alles bezahlen. Er wollte aber nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis daß er bezahlte, was er schuldig war. Da aber seine Mitknechte solches sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten vor ihren Herrn alles, was sich begeben hatte. Da forderte ihn sein Herr vor sich und sprach zu ihm: Du Schalksknecht, alle diese Schuld habe ich dir erlassen, dieweil du mich batest; solltest du denn dich nicht auch erbarmen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmt habe? Und sein Herr ward sehr zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis daß er bezahlte alles, was er ihm schuldig war. Also wird euch mein himmlischer Vater auch tun, so ihr nicht vergebt von eurem Herzen, ein jeglicher seinem Bruder seine Fehler.“
Hier steht eindeutig und unmissverständlich, dass man mit dem Vergeben den anderen helfen kann. Wir können mit dem Vergeben die Schulden erlassen, damit werden unsere Schulden auch getilgt.
Das zeigt: wir müssen handeln und wir können den Anderen helfen. Aber wenn es nicht von unserem Herzen geht, bleiben unsere Taten sinnlos.
Also die Erlösung steht nicht bedingungslos und automatisch für Jeden Menschen zur Verfügung. Wir sollten für den Anderen etwas tun. "Ohne Werke ist das Glauben tot", sagte Jakobus (Jakobus 2; 26: "Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne Werke tot.")
Aber die Frage: was können wir für die Anderen tun?
Das sollten wir von Gott fragen!!!
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| Re: Hat Dave Hunt in dieser Frage Recht? |
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| georggati schrieb
Das HAUS GOTTES: bedeutet das HAUS das von Gott „gebaut wurde“. Ursprünglich gehörten nur
die wahren Gläubigen zu diesem Haus. Dann später haben langsam die Feinde Gottes die Macht zu sich gerissen.
Ebenso geschieht es noch mal mit dem Haus Gottes: Der Antichrist hat sich in den Tempel (Haus)
Gottes reingesetzt und diesen „Tempel“ hat der HERR selbst gegründet! .
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Schalom Georg!
Wir hatten dieses Thema schon, nun noch einmal: In den wahren Tempel Gottes kann sich niemand reinsetzen als Gott allein!!
Es wird aber in der Zukunft ein Tempel (physischer) in Israel gebaut werden!!!
Dieser Tempel wird für den Herrn gedacht sein, jedoch wird sich der Antichrist unterstehen und sich in diesen Tempel reinsetzen.
Aber, wie du selber weist, nur für eine bestimmte Zeit, danach kommt er in den Feuerfull.
Also keine "Alle Menschen kommen in den Himmel" Botschaft.
Aber lieber Schalom was sagst du zu der Grundfrage?
1. Korinther 15,29: „Was machen sonst, die sich taufen lassen über den Toten, so überhaupt
die Toten nicht auferstehen? Was lassen sie sich taufen über den Toten?“
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Nun, diese Bibelstelle spricht eindeutig davon; in ironischen Sinn stellt sich die Frage: Wofür würde die Taufe nützlich sein, wenn es keine Auferstehung der Toten gäbe?
Das erläutern auch die nachfolgenden Verse.
Weil aber eine Auferstehung der Toten gibt, ist die Taufe sehr wichtig!
Jesus spricht in Joh. 3, 5
.. Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
Liebe Grüße
Schalom |
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| Re: Hat Dave Hunt in dieser Frage Recht? |
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Schalom Schalom DIu schreibst:
"Nun, diese Bibelstelle spricht eindeutig davon; in ironischen Sinn stellt sich die Frage: Wofür würde die Taufe nützlich sein, wenn es keine Auferstehung der Toten gäbe?"
Wie meinst du, dass Paulus hier ironisch mit diesem Thema umgegangen ist?
Und deine Version besagt etwas ganz anderes worüber Paulus gesprochen hat!
Und was meinst du über diesen Vers?
Jeremia 31; 29: "Zu derselben Zeit wird man nicht mehr sagen: "Die Väter haben Herlinge gegessen, und der Kinder Zähne sind stumpf geworden":
PS: {Klagelieder.5,7: Unsre Väter haben gesündigt und sind nicht mehr vorhanden, und wir müssen ihre Missetaten entgelten}
Ich glaube: wir sollten die Bibel ganz anders verstehen, wie es seit 1600 Jahren unterrichtet worden ist!!!!!!!!)
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| Re: Hat Dave Hunt in dieser Frage Recht? |
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Mit Christus hat sich diese Situation verändert:
"Glaube an den HERRN Jesus Christus, so wirst du und dein Haus selig!" DEIN HAUS wird selig werden!!! |
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| Re: Hat Dave Hunt in dieser Frage Recht? |
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georggati schrieb
Schalom Schalom
DIu schreibst:
"Nun, diese Bibelstelle spricht eindeutig davon; in ironischen Sinn stellt sich die Frage: Wofür würde die Taufe nützlich sein, wenn es keine Auferstehung der Toten gäbe?"
Wie meinst du, dass Paulus hier ironisch mit diesem Thema umgegangen ist?
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Schalom lieber Georg!
Wenn wir die Verse weiterlesen wird es noch deutlicher:
Was machen sonst, die sich taufen lassen über den Toten, so überhaupt die Toten nicht auferstehen? Was lassen sie sich taufen über den Toten?
Und was stehen wir alle Stunde in der Gefahr?
Bei unserm Ruhm, den ich habe in Christo Jesu, unserm Herrn, ich sterbe täglich.
Habe ich nach menschlicher Meinung zu Ephesus mit wilden Tieren gefochten, was hilft's mir? So die Toten nicht auferstehen, "lasset uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot!"
Lasset euch nicht verführen! Böse Geschwätze verderben gute Sitten. 1. Kor 15, 29-33
Hier sehen wir in aller Deutlichkeit, das Paulus ironisch darauf hinweist, "wozu den alles, wenn es keine Auferstehung der Toten gäbe".
Unter anderem nennt er die Taufe und auch seine Leiden sowie seine tägliches sterben, dieses alles hat erst eine Bedeutung, weil er weis, es gibt eine Auferstehung der Toten.
Und was meinst du über diesen Vers?
Jeremia 31; 29: "Zu derselben Zeit wird man nicht mehr sagen: "Die Väter haben Herlinge gegessen, und der Kinder Zähne sind stumpf geworden":
PS:
{Klagelieder.5,7: Unsre Väter haben gesündigt und sind nicht mehr vorhanden, und wir müssen ihre Missetaten entgelten}
Ich glaube: wir sollten die Bibel ganz anders verstehen, wie es seit 1600 Jahren unterrichtet worden ist!!!!!!!!)
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Das was der alte Bund der besagt unter anderem:
... Denn ich der Herr, dein Gott bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen; 2. Mose 20, 5
Durch Jesus Christus sind wir in den neuen Bund eingetreten.
Und davon handelt Jer 31, 27-31
Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, dass ich das Haus Israel und das Haus Juda besäen will mit Menschen und mit Vieh. Und gleichwie ich über sie gewacht habe, auszureuten, zu zerreißen, abzubrechen, zu verderben und zu plagen: also will ich über sie wachen, zu bauen und platzen, spricht der Herr.
Zu derselben Zeit wird man nicht mehr sagen: "Die Väter haben Herlinge gegessen, und er Kinder Zähne sind stumpf geworden";
sonder ein jeglicher wird um seiner Missetat willen sterben, und welcher Mensch Herlinge ißt, dem sollen seine Zähne stumpf werden.
Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund machen;
Liebe Grüße
Schalom |
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| Re: Hat Dave Hunt in dieser Frage Recht? |
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Lieber Schalom du schreibst:
„Wenn wir die Verse weiterlesen wird es noch deutlicher:
Was machen sonst, die sich taufen lassen über den Toten, so überhaupt die Toten nicht auferstehen? Was lassen sie sich taufen über den Toten?
Und was stehen wir alle Stunde in der Gefahr?
Bei unserm Ruhm, den ich habe in Christo Jesu, unserm Herrn, ich sterbe täglich.
Habe ich nach menschlicher Meinung zu Ephesus mit wilden Tieren gefochten, was hilft's mir? So die Toten nicht auferstehen, "lasset uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot!"
Mit allem Respekt lieber Schalom, du hast mich nicht überzeugen können!
Warum nicht?
Es fehlen die schlagkräftigen Argumente. Paulus hat es TODERNST gemeint!
Er hat mit der allerwichtigsten Frage unser Glauben niemals ironisieren:
Er sagte im 1. Korinther 15,14: „Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.“
Hat er hier auch ironisiert?
Dieser Satz: - 1. Kor 15; 33: „Lasset euch nicht verführen! Böse Geschwätze verderben gute Sitten.“ - geht gegen die Gegner der Auferstehung: Es lohnt sich die ganze Argumentation durchzulesen, nicht nur einen Satz herausnehmen:
Die Auferstehungshoffnung gegen die Leugnung der Auferstehung: 1. Kor. 15; 12- 34: „ So aber Christus gepredigt wird, daß er sei von den Toten auferstanden, wie sagen denn etliche unter euch, die Auferstehung der Toten sei nichts? Ist die Auferstehung der Toten nichts, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich. Wir würden aber auch erfunden als falsche Zeugen Gottes, daß wir wider Gott gezeugt hätten, er hätte Christum auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen. Denn so die Toten nicht auferstehen, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube eitel, so seid ihr noch in euren Sünden. So sind auch die, so in Christo entschlafen sind, verloren. Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christum, so sind wir die elendesten unter allen Menschen. Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen, die da schlafen. Sintemal durch einen Menschen der Tod und durch einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt. Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, also werden sie in Christo alle lebendig gemacht werden. Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: der Erstling Christus; darnach die Christo angehören, wenn er kommen wird; darnach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater überantworten wird, wenn er aufheben wird alle Herrschaft und alle Obrigkeit und Gewalt. Er muß aber herrschen, bis daß er "alle seine Feinde unter seine Füße lege". Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod. Denn "er hat ihm alles unter seine Füße getan". Wenn er aber sagt, daß es alles untertan sei, ist's offenbar, daß ausgenommen ist, der ihm alles untergetan hat. Wenn aber alles ihm untertan sein wird, alsdann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untergetan hat, auf daß Gott sei alles in allen. Was machen sonst, die sich taufen lassen über den Toten, so überhaupt die Toten nicht auferstehen? Was lassen sie sich taufen über den Toten? Und was stehen wir alle Stunde in der Gefahr? Bei unserm Ruhm, den ich habe in Christo Jesu, unserm HERRN, ich sterbe täglich. Habe ich nach menschlicher Meinung zu Ephesus mit wilden Tieren gefochten, was hilft's mir? So die Toten nicht auferstehen, "laßt uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot!" Lasset euch nicht verführen! Böse Geschwätze verderben gute Sitten. Werdet doch einmal recht nüchtern und sündigt nicht! Denn etliche wissen nichts von Gott; das sage ich euch zur Schande."
Wenn man diese Zitate durchliest, der kann erkennen, dass Paulus den fraglichen Satz als eine wichtige Begründung für die Auferstehung verwendet: Es wäre absolut sinnlos sich über den Toten taufen lassen, wenn es keine Auferstehung gäbe!!
Jesus hat es so formuliert:
Lukas 20; 37-38: „Daß aber die Toten auferstehen, hat auch Mose gedeutet bei dem Busch, da er den HERRN heißt Gott Abrahams und Gott Isaaks und Gott Jakobs. Gott aber ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott; denn sie leben ihm alle.“
Liebe Grüße Georg
PS ALso noch einmal:
"Lasset euch nicht verführen! Böse Geschwätze verderben gute Sitten."
Dieser Satz geht gegen die Gegner der Auferstehung, und nicht gegen diejenigen die seine Aussage nicht als ironisch betrachten! |
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| Re: Hat Dave Hunt in dieser Frage Recht? |
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Schalom lieber Georg!
Ja, du hast es richtig erkannt, hier ging es um die Auferstehung der Toten.
Aber nun zur Anfangsfrage zurück: "Hat Dave Hunt in dieser Frage recht?
Dave Hunt's Aussage ist absolut korrekt!
Solange der Mensch lebt, kannst du etwas für ihn tun, wenn er aber gestorben ist, ist es vorbei.
Möchte dir noch etwas zum Nachdenken geben aus Luk 23, 39-43
Aber der Übeltäter einer, die da gehänkt waren, lästerte ihn und sprach: Bist du Christus, so hilf dir selbst und uns!
Da antwortete der andere, strafte ihn und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist?
Und wir zwar sind billig darin, denn wir empfangen, was unsre Taten wert sind; dieser aber hat nichts Ungeschicktes getan.
Und er sprach zu Jesu: Herr, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!
Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.
Du siehst hier, einer hatte nicht geglaubt, dass Jesus/Jeshua der Messias ist,
Aber derjenige der geglaubt hatte, dass Jesus/ Jeshua der verheißene Messias ist, hatte somit
Gott dem Vater geglaubt und dadurch Gottes Willen getan.
Dieser empfing also kurz vor seinem Tod die Zusage, dass
er am selben Tage mit Jesus/ Jeshua im Paradiese sein wird.
Schalom
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