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  israel heute - Forum  Jude-Glaube-Chr...  Fragen - Antwor...  Frage zu Matthäus 16, 27
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neuer Beitrag 15.12.2009 15:03
  bere
966 Beiträge
2.


Re: Frage zu Matthäus 16, 27 
bearbeitet durch bere  am 15.12.2009 16:07:33)

 norbert schrieb
 Francois schrieb
Wenn Jesus Gottes Sohn ist und somit auch Gott selbst,wie kann dann seine Herrlichkeit nicht identisch sein mit der Herrlichkeit des Vater.

in Ihm können wir den Vater erkennen, den noch niemand gesehen hat und den auch niemand sehen kann,

 
Wodurch du aber die biblisch gegründete Präexistenz von Jesus bestätigt hast, und außerdem seine Gottheit.
 

 
neuer Beitrag 15.12.2009 15:48
  norbert
445 Beiträge
7.


Re: Frage zu Matthäus 16, 27 
  bere schrieb
Wodurch du aber die biblisch gegründete Präexistenz von Jesus bestätigt hast, und außerdem seine Gottheit.
 
Nein !  Garnichts habe ich bestätigt !  Ich habe damit keine Präexistenz und auch keine Gottheit bestätigt.
Das möchtest Du nur gerne so auslegen.
Wenn Jesus das Bild Gottes ist, dann können wir in diesem Bild auch GOTT erkennen.
Auch Abraham und auch Moses waren Bilder von GOTT. Und Josef, der Sohn Jakobs, war schon damals ein Bild auf Jesus. Deswegen war aber keiner von ihnen selbst GOTT, wie auch Josef nicht Jesus war. Und sie hatten auch keine Präexistenz.
Also was hat das miteinander zutun ?
Wenn wir GOTT, den Vater, nicht sehen können; wieso soll er dann aufeinmal mit Jesus für alle sichtbar sein ?
NEIN ! GOTT ist auch hier immer noch unsichtbar. IHN hat niemand gesehen; auch nicht, als Jesus auf der Erde war.
Jesus war ein Bild Gottes, wie Moses oder auch Abraham. Er war deswegen aber nicht GOTT selbst.
Jesus war, ist und Er bleibt Mensch ! Und auch GOTT war, ist und bleibt immer GOTT !
 
neuer Beitrag 15.12.2009 23:53
  georggati
1372 Beiträge
1.


Re: Frage zu Matthäus 16, 27 
 Francois schrieb

Wenn Jesus Gottes Sohn ist und somit auch Gott selbst,wie kann dann seine Herrlichkeit nicht identisch sein mit der Herrlichkeit des Vater. Gott sagt selbst( Der Vater ): "Meine Ehre gebe ich keinem anderer" ( Jeschua ). Wieso wird ein unterschied gemacht und die Herrlichkeit des Sohn unterstuft, weil er es vom Vater empfangen hat ?




Die Antwort steht im Johannes 14,28: „Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich gesagt habe: Ich gehe zum Vater; denn der Vater ist größer als ich.“

Oder im:
Markus 13; 32: „Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.“

Der Vater und Sohn sind gleich, aber nicht derselbe!!


 
neuer Beitrag 15.12.2009 22:25
  georggati
1372 Beiträge
1.


Re: Frage zu Matthäus 16, 27 
bearbeitet durch georggati  am 16.12.2009 00:45:08)
Hi! Norbi!

Du schreibst:
„Ein Sprichwort sagt: ,,Suche und du werdest finden''. Das stimmt aber bei deinem Beitrag musste man nicht suchen!

Du hast geschrieben:
„Der erste ist der ,,Messias ben Joseph''
ben Joseph beduetet: Sohn von Joseph.

Deine „Erklärung“ ist völlig unannehmbar!

Der Stammbaum Jesu

Matthäus 1;1: „Dies ist das Buch von der Geburt Jesu Christi, der da ist ein Sohn Davids, des Sohnes Abrahams. Abraham zeugte Isaak. Isaak zeugte Jakob. Jakob zeugte Juda und seine Brüder. Juda zeugte Perez und Serah von Thamar. Perez zeugte Hezron. Hezron zeugte Ram. Ram zeugte Amminadab. Amminadab zeugte Nahesson. Nahesson zeugte Salma. Salma zeugte Boas von der Rahab. Boas zeugte Obed von der Ruth. Obed zeugte Jesse. Jesse zeugte den König David. Der König David zeugte Salomo von dem Weib des Uria.
Salomo zeugte Rehabeam. Rehabeam zeugte Abia. Abia zeugte Asa. Asa zeugte
Josaphat. Josaphat zeugte Joram. Joram zeugte Usia. Usia zeugte Jotham. Jotham zeugte Ahas. Ahas zeugte Hiskia. Hiskia zeugte Manasse. Manasse zeugte Amon. Amon zeugte Josia. Josia zeugte Jechonja und seine Brüder um die Zeit der babylonischen Gefangenschaft. Nach der babylonischen Gefangenschaft zeugte Jechonja Sealthiel. Sealthiel
zeugte Serubabel. Serubabel zeugte Abiud. Abiud zeugte Eliakim. Eliakim zeugte Asor. Asor zeugte Zadok. Zadok zeugte Achim. Achim zeugte Eliud. Eliud zeugte Eleasar. Eleasar zeugte Matthan. Matthan zeugte Jakob. Jakob zeugte Joseph, den Mann Marias, von welcher ist geboren Jesus, der da heißt Christus.“

Also lieber Norbi! Welchen Joseph hast gemeint, (als „Ben Joseph“)?

Liebe Grüße
Georg
 
neuer Beitrag 16.12.2009 01:37
  Schalom
176 Beiträge
10.


Re: Frage zu Matthäus 16, 27 

 Francois schrieb

Wenn Jesus Gottes Sohn ist und somit auch Gott selbst,wie kann dann seine Herrlichkeit nicht identisch sein mit der Herrlichkeit des Vater. Gott sagt selbst( Der Vater ): "Meine Ehre gebe ich keinem anderer" ( Jeschua ). Wieso wird ein unterschied gemacht und die Herrlichkeit des Sohn unterstuft, weil er es vom Vater empfangen hat ?

Schalom Francois!

Das ist richtig, den alles was des Vaters ist, ist auch des Sohnes!!!

Alles, was der Vater hat, das ist mein.,, Joh 16, 15

Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; .... Joh 17, 10

Alles schließt die HERRLICHKEIT mit ein!!!

Schalom

 
neuer Beitrag 16.12.2009 01:25
  Schalom
176 Beiträge
10.


Re: Frage zu Matthäus 16, 27 

 norbert schrieb

Hallo Schalom,
ich beführworte keine zwei Messiase. Du hast recht, wenn man wirklich zwei Personen dariin sieht, dann ist es eine Irrlehre. Doch was sagte Rosenthaler ?
>> Und denkt daran, das ist ein echter Mensch (Apg.3, 21), der persönlich jetzt nicht mehr direkt Jesus Christus heißen darf. <<
Er darf zwar, nach seiner Meinung, nicht mehr Jesus Christus heißen, aber er meint immer noch Jesus Christus.
Und er sagt wieter: >> Wobei der Erste und der Zweite am Ende sogar ein und der Selbe sind ... <<
Also meint Rosenthaler mit dem Zweiten keinen anderen zweiten Messias, sondern, ebenbso wie Du, immer noch Jesus Christus.
Der erste Messias ist der Erlöser Jesus Christus, der am Kreuz für die Sünden der Welt gestorben ist, aber der zweite Messias ist der Mensch und König, der Mittler und König zwischen GOTT und Menschen der Nachfolger Davids auf König Davids Thron.
Der erste ist der ,,Messias ben Joseph'' und der zweite der ,,Messias ben David'' !  Doch beides sind die gleichen Personen !

Schalom!

Da nun die Pharisäer beieinander waren, fragte sie Jesus und sprach:

Wie dünkt euch um Christus? wes Sohn ist er? Sie sprachen: Davids.

Er sprach zu ihnen: Wie nennt ihn denn David im Geist einen Herrn, da er sagt:

"Der Herr hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis dass ich lege deine Feinde zum Schemel deiner Füße"?

So nun David ihn einen Herrn nennt, wie ist er den sein Sohn? Matth 22, 41-45

Jesus Christus ist die Wurzel und das Geschlecht Davids, aber nicht sein Sohn!!!!!!

Schalom

 
neuer Beitrag 16.12.2009 10:36
  Francois
21 Beiträge
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Re: Frage zu Matthäus 16, 27 

Ja,so verstehe ich es auch. Wie Abraham den Isaak,sein einzigen Sohn alles gab was er hatte,so hat der Vater alles in der hand seines Sohn gegeben. Aber obwohl Jesus keine Irdischen Herrlichkeit hatte auf Erde,noch keinen Ansehen,sagen seinen Jünger: Und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut,eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater,voller Gnade und Wahrheit. Möglich ist es daß das Wort "Herrlichkeit", je nach texte,eine andere Forme oder Ausdruck deutet. Die Himmliche Herrlichkeit Gottes,der Glanz der Macht,und Alle die Engelscharen die um ihm her sind,zum Beispiel,eine seit die Herrlichkeit des Sohn ohne Ansehe,ohne Glanz und verachtet sogar bis am Kreuz,und doch voller Gnade und Wahrheit?

Wenn Jesus kommt mit der Herrlichkeit des Vater,ist es vielleicht gemein die des Himmelsglanz welche der Vater austrahlt. Die Engelscharen usw..?

 
neuer Beitrag 16.12.2009 10:41
  bere
966 Beiträge
2.


Re: Frage zu Matthäus 16, 27 

 norbert schrieb
 bere schrieb
Wodurch du aber die biblisch gegründete Präexistenz von Jesus bestätigt hast, und außerdem seine Gottheit.

Nein !  Garnichts habe ich bestätigt !  Ich habe damit keine Präexistenz und auch keine Gottheit bestätigt.
Das möchtest Du nur gerne so auslegen.
...
NEIN ! GOTT ist auch hier immer noch unsichtbar. IHN hat niemand gesehen; auch nicht, als Jesus auf der Erde war.

Nein, ich lege es nicht so aus, sondern du hast dich mit deiner vorherigen Äußerung selbst in eine Zwickmühle manövriert.

Du hast geschrieben, dass niemand Gott den Vater gesehen hat und auch niemand Ihn sehen kann.

2 Mose 24:1-11
Er hatte aber zu Mose gesagt: Steige herauf zum HERRN [YHWH], du und Aaron, Nadab und Abihu und siebzig von den Ältesten Israels, und betet an von ferne! Aber Mose allein nahe sich zum HERRN [YHWH]; jene sollen sich nicht nahen, und das Volk soll nicht mit ihnen heraufkommen! Mose kam und erzählte dem Volk alle Worte des HERRN [YHWH] und alle die Verordnungen. Da antwortete das Volk einstimmig und sprach: Alles, was der HERR [YHWH] gesagt hat, wollen wir tun! Da schrieb Mose alle Worte des HERRN [YHWH] nieder und stand des Morgens frühe auf und baute einen Altar unten am Berg und zwölf Malsteine nach den zwölf Stämmen Israels. Und Mose sandte israelitische Jünglinge, daß sie Brandopfer darbrächten und Farren opferten zum Dankopfer dem HERRN [YHWH]. Und Mose nahm die Hälfte des Blutes und tat es in Becken; aber die andere Hälfte des Blutes sprengte er auf den Altar. Darauf nahm er das Buch des Bundes und las es vor den Ohren des Volkes. Und sie sprachen: Alles, was der HERR [YHWH] gesagt hat, das wollen wir tun und befolgen! Da nahm Mose das Blut und sprengte es auf das Volk und sprach: Sehet, das ist das Blut des Bundes, den der HERR [YHWH] mit euch gemacht hat über allen diesen Worten! Da stiegen Mose und Aaron, Nadab und Abihu und siebzig von den Ältesten Israels hinauf; und sie sahen den Gott [Elohim] Israels; und unter seinen Füßen war ein Boden wie von Saphirsteinen und so klar wie der Himmel selbst. Und er legte seine Hand nicht an die Auserwählten der Kinder Israel. Und als sie Gott [Elohim] gesehen hatten, aßen und tranken sie.
Hiob 19:25-27
Ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und er wird zuletzt über dem Staube stehen. Und nachdem diese meine Hülle zerbrochen ist, alsdann werde ich, von meinem Fleische los, Gott [Eloah] schauen. Den werde ich mir ansehen, meine Augen werden ihn schauen, ohne Ihm fremd zu sein. Es schmachten meine Nieren in mir!
Matthäus 5:8
Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen!


Gemäß (nicht nur) dieser Bibelstellen hast du damit die Präexistenz Jesu und seine Gottheit indirekt bestätigt.
Wobei es in 2 Mose 24 so ist, dass dort die Kombination hebräischer Worte "sehen" bedeutet und keine "Vision".
Ganz abgesehen von anderen die Präexistenz Jesu und seine Gottheit belegenden Bibelstellen.
Und ganz abgesehen davon, dass es sich auch aus noch anderen Parallelen ergibt, dass es Jesus/Jeschua war, der dem Mose und den dreiundsiebzig auf dem Sinai sichtbar erschien; aber letzteres ist für hier zu umfangreich.

Wenn jemand die Gottheit Jesu aus Unwissenheit (pardon für den Ausdruck) nicht versteht, dann mag das unterschiedlich beurteilt werden. Wenn aber andererseits jemand entgegen besserem Wissen, entgegen dem Wort Gottes gegen die Gottheit Jesu kämpft, der steht auf verlorenem Posten (wenn keine Umkehr erfolgt) und wird vor dem strengen Gericht stehen, das Jesus selbst abhalten wird. Das Urteil wird ER fällen.
 

 
neuer Beitrag 16.12.2009 13:26
  bere
966 Beiträge
2.


Re: Frage zu Matthäus 16, 27 

 Francois schrieb

Wenn Jesus Gottes Sohn ist und somit auch Gott selbst,wie kann dann seine Herrlichkeit nicht identisch sein mit der Herrlichkeit des Vater. Gott sagt selbst( Der Vater ): "Meine Ehre gebe ich keinem anderer" ( Jeschua ). Wieso wird ein unterschied gemacht und die Herrlichkeit des Sohn unterstuft, weil er es vom Vater empfangen hat?

Ich meine auch, dass es keinen Grund gibt Jesu Herrlichkeit herunterzustufen.
Seinsmäßig ist die Herrlichkeit von Jesus (YHWH-Sohn) identisch mit der Herrlichkeit des Vaters (YHWH-Vater).
"Seinsmäßig" bedeutet, das was Jesu Wesen ausmacht, sein Sein/Dasein, wie und was Er ist, seine Existenz.
Jetzt steht Jesus zwar noch neben dem Vater, aber wenn man 1 Korinther 15:28 liest, kann man diesem Bibeltext entnehmen, dass Jesus mit dem Vater wieder ganz eins-sein wird. Ich habe den Eindruck, dass wir uns von dem an unsere menschliche Vorstellung gebundenen Begriff "Person" trennen müssen.
 

 
neuer Beitrag 16.12.2009 12:24
  daimler
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Re: Frage zu Matthäus 16, 27 

... natürlich ist es gut und wichtig über Gottes Wort nachzudenken und auch zu diskutieren. Doch sollten wir eines beachten:

niemand kann durch Diskussionen davon überzeugt werden, dass Jesus der einzige Weg mittenmang in den Himmel ist. Für diese Wahrheit muss Gott jedem Menschen die Augen öffnen. Liebe und ein Handeln das dem propagierten Glauben entspricht, dass sind "Wegweiser" die nach "oben" zeigen. Die hier geposteten Diskussionen haben auf mich aber eher den Eindruck (vielleicht liege ich ja falsch?) "ich habe RECHT ! ! ! ". Und das sieht unschön aus. Wichtig ist doch nur eines:

Jesus ist am Kreuz für uns gestorben - wenn wir das für uns in Anspruch nehmen, haben wir schon gewonnen (Vergebung der Sünden). Ob ich jetzt Blutwurst vermeide, den Sonntag/Sabbat heilige, oder mir einen (auch zwei) Ohrringe stechen lasse, meiner Frau verbiete kurze Röcke zu tragen - Leute ! ! ! das ist zwar wichtig, aber nicht der Kern - und ohne diesen kern nützt mir der Rest auch nix.

Diskutiert weiter - (ist ja auch spannen zu lesen), mein Posting bezog sich auf (für mich) offensichtliche Rechthaberei.

Grüße vom Daimler (p.s. die Liebe schlägt sie alle)

 

 
neuer Beitrag 16.12.2009 12:54
  Francois
21 Beiträge
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Re: Frage zu Matthäus 16, 27 

Ich wußte nicht wofür ich noch glauben sollten wenn es keine weisungen gäbe. Wenn alle so tun würde wie es einem gut dünkt. Der Glaube ist eine feste Ancker,aber ohne Kette der zum Schiff führt: " Wohin gehe ich dann ?" Dafür spricht die Lehre Der Apostel und Propheten übereins daß wir Gottesfürchtig leben sollten in der Welt,denn es ist auch der Wille des Vater daß wir untadelig werden vor seine Erscheinung. Ich glaube schon daß es Rechthaberei gibt,aber Hinweis und Mitteilen gehört  sicherlich zum Liebe Christi untereinander. Damit sind wir Schuldig dieses zu tun. Das Gesetzt ist vielfalt und sicherlich nicht verkehrt,doch die Liebe,bzw,die Barmherzigkeit triomphiert über das Gericht.

 
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