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Er (Jeshua/ Jesus) sagte aber zu etlichen, die sich selbst vermaßen, dass sie fromm wären, und verachteten die andern, ein solch Gleichnis:
Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, zu beten, einer ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.
Der Pharisäer stand und betete bei sich selbst also: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner.
Ich faste zweimal in der Woche und geben den Zehnten von allem, was ich habe.
Und der Zöllner stand von ferne, wollte auch seine Augen nicht aufheben gen Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!
Ich sage euch: Dieser ging hinab gerechtfertigt in sein Haus vor jenem.
Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden. Luk 18, 9-14 |
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Schalom ,ja ich denke es waren ganz normale Gedanken , die wurden dann auch in der Mischna niedergeschrieben im Hinblick auf den Versöhnungstag.
Rab. El azar ben Azarja ,"Von all euren Sünden sollt ihr vor eurem Herrn rein sein." heißt Übertretungen zwischen einem Menschen und Gott sühnt der Versöhnungstag. Übertretungen zwischen einem Menschen und seinen Nächsten sühnt der Versöhnungstag nur ,wenn er sich mit seinem Nächsten vorher versöhnt..
Also der Grundsatz ist sehr wichtig ,wie sollte man auch Gott lieben ,wenn man nicht seinen Bruder liebt ,und vergibt ,was würde es nützen hart zu sein gegen seinen Bruder ,
auch dies hier ist ein allerwichtigster Grundsatz ,,auch gut finde ich ab und an mal drüber nachzudenken,weil wir grade an diesem Punkt sehr Fehlerbehaftete Menschen sind
http://www.hagalil.com/judentum/chafetz-chaim/01.htm
das letzte steht zwar in anderem Zusammenhang ,nicht sosehr mit der Brüderlichkeit sondern mit dem ,was fordert denn der Herr von euch ,Demütig sein und liebe üben ,also ganz normal im Tanach auch ein Grundsatz. Gott lieb zu haben ist in der Tanach ein wichtiger Grundsatz..
lg davide
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| Schalom schrieb
| A.L. schrieb
Schalom, und 7 Lampen hat der Leuchter. Ist also kein Gleichnis, solange 2 fehlen!
Übrigens, die Chanukkia hat 8 Lampen und einen Diener. 2 Rote, 2 Blaue, 2 Gelbe, und 2 Weiße; dazu das Licht in der Hand.
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Schalom liebe AL!
Danke für deine Erklärung über Chanukkia!
Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen hat aber nichts mit dem gemeinsam.
Die zehn Jungfrauen sind alle Menschen, die wissen das der HERR wiederkommt.
Aber nur fünf von ihnen sind klug und sind bereit um den HERRN zu empfangen!
Und nur diese können am Hochzeitsmahl teilnehmen, mit dem HERRN vereint.
Schalom
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also wie jetzt einmal erzählt ihr durch die Trinität ,das euer Herr immer bei euch ist ,wobei der wie ihr sagt durch den Heiligen Geist als Person anwesenend ist und ihr niemals allein seid,dann wieder ist er anscheinend doch nicht da denn ihr müßt auf ihn warten,soll er jetzt als Mensch,als Gott oder als was wiederkommen?Ich dachte er wäre durch den Geist doch bei euch?
Was Israel betrifft Lev.16,16 "der bei ihnen inmitten der Unreinheiten seinen Sitz hat (schokhen)
also obwohl Unreinheit herrscht ist er mitten drin mit seiner Gegenwart da,
also ist Gott jetzt bei euch im Geist oder wartet ihr auf Gott das er kommt und er ist jetzt nicht da?Und wenn er immer derselbe ist was ist der Unterschied?
davide |
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Psalm 1:1-3
Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rate der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, da die Spötter sitzen; sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN [YHWH] und in seinem Gesetze forscht Tag und Nacht. Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und dessen Blätter nicht verwelken, und alles, was er macht, gerät wohl. |
Wie es das Gleichnis von den zehn Jungfrauen sagt: ,,Die törichten nahmen ihre Lampen; aber sie nahmen nicht Öl mit sich. Die klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen samt ihren Lampen.''
Das wahrhaftige Licht, das in die Welt gekommen war, um die Menschen erleuchten, ist das Wort Gottes, welches uns das Heil, die Erlösung, von unseren Sünden beschert hat. In Jesus Christus ist dieses Heil schließlich Wirklichkeit geworden, denn Er ist dieses Licht. Er ist das fleischgewordene Evangelium ! Und das alles wird uns in Gottes Wort geoffenbart. Doch zum Lesen und vorallem zum Verstehen dieser Worte, brauchen wir das Öl. Und das Öl ist die heilige Salbung, das Wissen bzw das Verstehen jener Worte.
Aber das Wissen bzw das Verstehen bekommen wir nicht durch Priester, oder Pastoren, oder auch durch Bibelschulen, sondern allein durch den von GOTT gesandten Beistand, durch den heiligen Geist, den Geist der Wahrheit, der allein vom Vater ausgeht. Und nur der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was Jesus euch gesagt hat. (Joh.14,26). Und diese Menschen sind schließlich auch wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und dessen Blätter nicht verwelken.
Wie es auch Jesus schon zu Petrus sagte, der allein durch eine Offenbarung, die er vom Vater - von GOTT - bekam, erkannte, dass Jesus der Christus ist, der Sohn des lebendigen Gottes: ,,Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; denn Fleisch und Blut haben es dir nicht geoffenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist.'' Und allein auf diesem Felsen tut Jesus Seine Gemeinde bauen. Drum: ,,Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rate der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, da die Spötter sitzen; sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und in seinem Gesetze forscht Tag und Nacht.'' Denn ,,Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote halten (Joh.14,15)'' Denn nur. wer Seine Gebote hat und sie hält, der ist es, der Jesus liebt; und wer Jesus liebt, der wird auch vom Vater (von GOTT) geliebt werden; und diesen wird Jesus lieben und sich selbst ihm offenbaren. Wer also ,,seine Lust hat am Gesetz des HERRN und (wer) in seinem Gesetze forscht Tag und Nacht, der bekommt schließlich auch den anderen Beistand, den heiligen Geist, den Geist der Wahrheit, den der Vater senden wird, so dass er bei ihm sei in Ewigkeit. Und was dieser ihm schließlich lehrt, ist wahr und keine Lüge. (1.Joh.2,27).
Und das sind auch die klugen Jungfrauen, welche nicht nur die Lampen haben, sondern auch das Öl, welche nicht nur das Wort lesen, sondern die auch das Wissen haben, das Wort zu verstehen.
,,Wer (aber von sich) sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in dem ist nicht die Wahrheit. (1.Johannes 2,4)''
Jesus sagt: ,,Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht ... (Joh.14,24)'' Oder: wer meine Worte nicht hält, der mich auch nicht liebt. ,,Jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute ..... jeder aber, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, der wird mit einem törichten Mann zu vergleichen sein, der sein Haus auf den Sand baute.... (Matthäus 7,24+26)''
,, ... es sind nämlich nicht die Hörer des Gesetzes gerecht vor GOTT, sondern die Täter des Gesetzes werden gerechtfertigt werden. (Römer 2,13)''
,,Seid aber Täter des Wortes und nicht allein Hörer, die sich selbst betrügen ! (Jakobus 1,22)''
Ja, Jesus wird euch im heiligen Geist und mit Feuer taufen ! Doch das wird Er erst dann tun, wenn ihr end-lich damit beginnt, nicht mehr nur Hörer, sondern auch Täter des Gesetzes zu werden; wenn ihr eure Lust habt am Gesetz des HERRN und wenn ihr in seinem Gesetze forscht Tag und Nacht.
So bringt nun die Früchte, die der Buße würdig sind, denn ein jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Denn was nützen Reue und Buße über Sünden, wenn man sie hinterher immer noch weiter tut; wenn man nicht aufhört zu sündigen ? Was nützt es dem Mörder, der seine Tat zwar bereut, wenn er danach doch gleich wieder weiter tötet ? Er wird erneut bestraft, und diesmal sogar noch härter also vorher. Wer nun aber auch noch das Opfer Jesu für sich angenommen hat, und trotzdem ständig weiter sündigt, der tritt die Gnade Gottes und auch das Opfer von Jesus Christus mit Füßen. Der bringt keinen guten Früchte. Denn Jesus ist nicht dafür gestorben, dass wir Sünder bleiben, dass wir also die Freiheit als Deckmantel der Bosheit gebrauchen (1.Petr.2,16), sondern damit wir von unseren Sünden reingewaschen werden. Denn erst, wenn wir keine Sünder mehr sind, wenn wir von aller Sünde frei und Gottes Sklaven geworden sind, erst dann haben wir auch die Frucht zur Heiligkeit, und als das Ende das ewiges Leben. (Röm.6,22)''
,,Wer wird auf den Berg des HERRN steigen ? Und wer wird stehen an seiner heiligen Stätte ?
Wer unschuldige Hände hat und reines Herzens ist, wer seine Seele nicht auf Trug richtet und nicht falsch schwört. Dem wird Segen zugesprochen von dem HERRN und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils. Psalm 24:3-6
Drum: ,,Glückselig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen. (Matthäus 5,8)''
Doch der Sünde Lohn ist und bleibt der Tod ! ,,Die Seele, die sündigt, sie allein soll sterben. (Hesekiel 18,4)''
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| Davide schrieb
also wie jetzt einmal erzählt ihr durch die Trinität ,das euer Herr immer bei euch ist ,wobei der wie ihr sagt durch den Heiligen Geist als Person anwesenend ist und ihr niemals allein seid,dann wieder ist er anscheinend doch nicht da denn ihr müßt auf ihn warten,soll er jetzt als Mensch,als Gott oder als was wiederkommen?Ich dachte er wäre durch den Geist doch bei euch?
davide
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Schalom Susi!
Ja, er lebt in seinen Kindern durch seinen Geist.
Und ich will den Vater bitten, und er soll euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch bleibe ewiglich: den Geist der Wahrheit, welchen die Welt nicht kann ermpfangen; denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr aber kennet ihn; denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Ich will euch nicht Weisen lassen; ich komme zu euch. Joh 14, 16-17
..Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Joh 14, 23
Jeshua/ Jesus ist Mensch und Gott zugleich! Denn du weist selber, dass er nicht vom Menschen sondern von Gott selber gezeugt wurde.
Er wird aber als Gott, der Allmächtige sichtbar wiederkommen.
Ich sah in diesem Gesichte des Nachts, und siehe, es kam einer in des Himmels Wolken wie eines Menschen Sohn bis zu dem Alten und ward vor ihn gebracht. Der gab ihm Gewalt, Ehre und Reich, dass ihm alle Völker, Leute und Zungen dienen sollten. Seine Gewalt ist ewig, die nicht vergeht, und sein Königreich hat kein Ende. Dan. 7, 13-14
Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und die ihn zerstochen haben; und werden heulen alle Geschlechter der Erde. Ja, amen.
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. Off 1, 7- 8
..Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes. Off 1,17-28
Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden.
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte. Off. 22, 12
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2 Samuel 23:6
Aber die Nichtswürdigen sind alle wie weggeworfene Dornen, welche man nicht in die Hand nimmt.
Jesaja 9:15-17
Die Führer dieses Volkes sind seine Verführer geworden, und die von ihnen Geführten sind verloren. Darum freut sich auch der Herr [Adonai] nicht über ihre junge Mannschaft und hat kein Erbarmen mit ihren Waisen und Witwen; denn sie sind alle Frevler und Bösewichter, und jeder Mund redet Torheit! Bei alledem hat sich sein Zorn nicht gewandt, seine Hand bleibt ausgestreckt. Denn das gottlose Wesen brannte wie ein Feuer, das Hecken und Dornen fraß und die dichten Wälder anzündete, daß Rauchsäulen emporwirbelten.
Jesaja 55:8-13
Denn also spricht der HERR [YHWH]: Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege; sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, er habe denn die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht, daß sie dem Sämann Samen und dem Hungrigen Brot gibt; also soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: es soll nicht leer zu mir zurückkehren, sondern ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es sende! Denn ihr sollt mit Freuden ausziehen und in Frieden geleitet werden; Berge und Hügel sollen vor euch in Jubel ausbrechen und alle Bäume des Feldes in die Hände klatschen. Anstatt der Dornen werden Zypressen wachsen und anstatt der Hecken Myrten; und das wird dem HERRN [YHWH] zum Ruhm gereichen, zu einem ewigen Denkzeichen, das nicht ausgerottet wird.
Lukas 8:5a,7,9-11,14
Der Sämann ging aus, seinen Samen zu säen. … Und anderes fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen, die mit ihm aufwuchsen, erstickten es. Da fragten ihn seine Jünger, was dieses Gleichnis bedeute. Er aber sprach: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen, den andern aber in Gleichnissen, auf daß sie sehen und doch nicht sehen, und hören und doch nicht verstehen. Das Gleichnis aber bedeutet dies: Der Same ist das Wort Gottes. Was aber unter die Dornen fiel, das sind die, welche es gehört haben; aber sie gehen hin und werden von Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens erstickt und bringen die Frucht nicht zur Reife.
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Darum ist das Himmelreich gleich einem König der mit seinen Knechten rechnen wollte.
Und als er anfing zu rechnen, kam ihm einer vor, der war ihm zehntausend Pfund schuldig.
Da er's nun nicht hatte, zu bezahlen, hieß der Herr verkaufen ihn und sein Weib und seine Kinder und alles, was er hatte, und bezahlen.
Da fiel der Knecht nieder und betete ihn an und sprach: Herr, habe Geduld mit mir; ich will dir's alles bezahlen.
Da jammerte den Herrn des Knechtes, und er ließ ihn los, und die Schuld erließ er Ihm auch.
Da ging derselbe Knecht hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der war ihm hundert Groschen schuldig; und er griff ihn an und würgte ihn und sprach: Bezahle mir, was du mir schuldig bist!
Da fiel sein Mitknecht nieder und bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir; ich will dir's alles bezahlen.
Er wollte aber nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis dass er bezahlte, was er schuldig war.
Da aber seine Mitknechte solches sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten vor ihren Herrn alles, was sich begeben hatte.
Da forderte ihn sein Herr vor sich und sprach zu ihm: Du Schalksknecht, alle dies Schuld habe ich dir erlassen, dieweil du mich batest;
solltest du denn dich nicht auch erbarmen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmt habe?
Und sein Herr ward zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis dass er bezahlte alles, was er ihm schuldig war.
Also wird euch mein himmlischer Vater auch tun, so ihr nicht vergebet von eurem Herzen, ein jeglicher seinem Bruder seine Fehler. Matth 18, 23-35 |
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Schalom!
Und er redete zu ihnen mancherlei durch Gleichnisse und sprach:
Siehe, es ging ein Säemann aus, zu säen. Und indem er säete, fiel entliches an den Weg: da kamen die Vögel und fraßen's auf. Etliches fiel in das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und ging bald auf, darum daß es nicht tiefe Erde hatte. Als aber die Sonne aufging, verwelkte es, und dieweil es nicht Wurzel hatte, ward es dürre. Etliches fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten's. Etliches fiel auf ein gutes Land und trug Frucht, etliches hundertfältig, etliches sichzigfältig, etliches dreißigfältig. Matth 13, 3-8
Wenn jemand das Wort von dem Reich hört und nicht versteht, so kommt der Arge und reißt hinweg, was da gesät ist in sein Herz; und das ist der, bei welchem an dem Wege gesät ist.
Das aber auf das Steinige gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört und es alsbald aufnimmt mit Freuden; aber er hat nicht Wurzel in sich, sondern er ist wetterwendisch: wenn sich Trübsal und Verfolgung erhebt um des Wortes willen, so ärgert er sich alsbald.
Das aber unter die Dornen gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört, und die Sorge dieser Welt und der Betrug des Reichtums erstickt das Wort, und er bringt nicht Frucht.
Das aber in das gute Land gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört und versteht es und dann auch Frucht bringt: und etlicher trägt hundertfältig, etlicher aber sechzigfältig, etlicher dreißigfältig. Matth 13 19-23 |
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