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| Re: Jakob am Jabbok - mit wem kämpfte Jakob? |
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| bere schrieb: Es soll dir nur helfen zu vermeiden, dass du in die falsche Richtung läufst. |
Ja, im Ansatz hast Du damit schon richtig ! Doch was ist eine falsche, und was die richtige Richtung ?
Wie es auch schon petersemenczuk immer wieder geschrieben hat, soll es ja angeblich weit über sechshundert verschiedene Religionen, Kirchen, Tempel, Sekten und Gemeinschaften geben, die sich alle auf die Bibel und auf Christus berufen würden. Ob die Zahl sechshundert stimmt oder nicht, aber er hat damit nicht ganz unrecht.
Daraus kann man aber gleichzeitig auch schließen, dass es etwa genauso viele Richtungen, bzw.Wege gibt. Es gibt aber nur einen einzigen Weg zu GOTT ! Welche von diesen etwa sechshundert Richtungen ist nun die Richtige ?
Du machst Susi auch den Vorwurf:
| Was du kontinuierlich weglässt, ist ein Hinausinterpretieren von Dingen, die der Zusammenhang ergibt. Der Gesamtzusammenhang ist wichtig |
Manchmal sollte man mit solchen Vorwürfen nicht bei anderen anfangen, sondern lieber bei sich selbst. Denn Du machst es nicht anders. Du pickst Dir genauso nur einzelnen Verse raus, die Deiner Interpretation am betsen entsprechen könnten. Aber den Gesamtzusammenhang tust Du nicht erfassen.
Ähnlich ist es auch mit Deiner hier angegebenen Bibelstelle von Kolosser 2:16-17. Wenn Du die Gesamtaussage der heiligen Schrift wirklich erfaßt hättest, um was es insgesamt gesehen überhaupt geht, und wenn Du dich dann mal wirklich gründlich mit dem Inhalt dieses Verses auseinandersetzen würdest, dann hättest Du schon gemerkt, dass dieser Vers meine Worte zum Halten der Gebote vielmehr sogar bestätigt.
So soll EUCH nun niemand richten wegen Speise oder Trank, oder wegen eines Festes oder Neumonds oder Sabbats ....
Wer ist mit EUCH gemeint ? Wer wird hier angesprochen ?
Wer hat von GOTT die Speisegesetze bekommen, wie zB, dass man kein Schweinefleisch essen soll ?
Und wer feiert solche Feste wie Neumond oder Sabbat ?
- Etwa Christen ? Richten sich Christen nach Gottes Speisegesetzen ? Oder feiern Christen etwa den Neumond bzw den Sabbat ?
Wer ist also hier gemeint ? Ist es nicht vielmehr das Volk Israel - Gottes auserwähltes Volk ?
Nur zu ihnen spricht Paulus diese Worte: ,,So soll EUCH nun niemand richten wegen ...'' dem Halten der Ge-setze Gebote und Satzungen und wegen dem Feiern von Neumond oder Sabbat. Heute sind es in dieser Welt nur wenige, die sich daran halten. Die noch heutige Welt hat sich von GOTT und von SEINEM Gesetz völlig abgewandt. Und das Christentum (ich meine nicht das Urchristentum aus der Zeit Jesu, sondern vielmehr das heutige Christentum Rom's, zu dem man durchaus sogut wie alle heutigen Christen zählen kann) unterstützt sie noch dabei, indem sie Gottes Gebote verfälscht haben, indem sie nämlich aus dem Sabbat den Feiertag gemacht haben, wodurch sie den Sabbat abgeschafft und ihn auf den Sonntag umgelegt haben. Aber in der künftigen neuen Welt, im Reich Gottes, wird sich die gesamte neue Welt wieder allein an das Gesetz Gottes halten, wenn nämlich GOTT wieder GOTT über allem ist und nur noch allein SEIN auserwähltes Volk Israel auf dieser Erde lebt.
Ja, das Halten von Gottes Gesetzen ist heute schon ein Schatten der künftigen neuen Zeit, von Gottes Reich, welches aber das Christentum Rom's, sofern es sich nicht noch von ihren falschen gottlosen und gesetzlosen Wegen abwendet, niemals sehen wird. |
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| Re: Jakob am Jabbok - mit wem kämpfte Jakob? |
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| Schalom schrieb: Niemand außer Gott darf angebetet werden!
Gott, aber ist ein einiger (unity)Gott .... |
Hallo Schalom,
hälst Du dich an SEINE Gebote ? Und hälst Du auch SEINEN Sabbat ?
Und hat sich daraufhin Jesus Dir schon selbst offenbart ? Denn: ,, ... niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn, und der, Sohn, und wem es der Sohn offenbaren will. (Matth.11,27)'' Doch wem will er es offenbaren ? Johannes 14,15 und 21 gibt darauf die Antwort. Nämlich nur dem, der Ihn liebt und der SEINE Gebote hält.
Hat sich Jesus also schon Dir offenbart, und hat Er selbst Dir dabei auch gesagt, dass GOTT tatsächlich ein >>(unity)Gott<<, also ein dreigeteilter Gott ist ?
Ja, Du hast recht, wenn Du sagst; >>Niemand außer Gott darf angebetet werden!<<
Hat dieser Mann aber wirklich Jesus angebetet, oder hat er sich nur vor ihm demütig niedergeworfen ?
Es ist keinem untersagt, Jesus zu ehren ! Gerade für das, was Er für uns getan hat, verdient auch Jesus Ehre, Lob und Dank.
Aber hat ,,jemandem ehren'' auch mit Anbetung zutun ?
Wenn Du Deiner Frau einen Blumenstrauß überreichst, so tust Du sie damit ehren, aber noch lange nicht anbeten. Würdest Du sie wirklich wortwörtlich anbeten, so wäre das nämlich schon Götzendienst.
Die andere Seite ist bei Jesus die, dass Er für uns Menschen das sichtbare BILD des UNSICHTBAREN Gottes ist, den selbst noch niemand gesehen hat, und in Sünde auch nicht sehen kann. (Kol.1,15; 2.Kor.4,4; Joh.1,18; Joh.1,18) Denn kein Mensch kann GOTT sehen und am Leben bleiben (2.Mose 33,20).
Gleichzeitig sagt Er aber auch: ,,Ich aber suche nicht meine Ehre .... (Joh.8,50)'' Wieso nicht ? Läßt Er sich denn nicht gerade anbeten ?
Und als Seine Jünger Ihn baten, lehre uns beten, sprach Er: ,,UNSER VATER, der DU bist in den Himmeln, geheiligt werde DEIN Name; dein Reich komme; dein Wille geschehe ....... '' Von wem spricht hier Jesus ? Von sich selbst ? Und wieso ist der Vater ,,in den Himmeln'', wenn doch Jesus hier gerade auf der Erde ist ? Sind denn nicht Er und der Vater eins ?
Was sagt Jesus mit Johannes 17,3: ,,Dies aber ist das ewige Leben, daß sie DICH, den ALLEIN WAHREN GOTT, und den DU gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.''
Was meint Jesus wenn Er von ,,MEINEM Gott'' spricht, und das sogar gleich vier mal hintereinander ?
,,Wer überwindet, den werde ich im Tempel meines Gottes zu einer Säule machen, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herabkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen. (Offb.3,12)
Wie es auch bere gerade gesagt hat: >> Der Gesamtzusammenhang ist wichtig <<, und nicht nur mal ein Vers.
Schalom
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| Re: Jakob am Jabbok - mit wem kämpfte Jakob? |
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norbert schrieb
| Schalom schrieb: Niemand außer Gott darf angebetet werden!
Gott, aber ist ein einiger (unity)Gott ....
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Hallo Schalom,
hälst Du dich an SEINE Gebote ? Und hälst Du auch SEINEN Sabbat ?
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Schalom Norbert!
Zum Ersten, ich liebe sogar den Ruhetag, weil es für uns gut ist zu ruhen. Nicht ein Muss sondern ein Genuss!
Doch leider hast du noch immer nicht verstanden, was Jesus/ Jeshua für uns bereits vollbracht hat. Daher möchte ich den Galaterbrief dir nochmal zum Lesen empfehlen.
Gleichwie Abraham hat Gott geglaubt und es ist ihm gerechnet zur Gerechtigkeit. So erkennet ihr ja, dass, die des Glaubens sind, das sind Abrahams Kinder. Die Schrift aber hat es zuvor gesehen, dass Gott die Heiden durch den Glauben gerecht macht: darum verkündigte sie dem Abraham; "In dir sollen alle Heiden gesegnet werden." Also werden nun, die des Glaubens sind, gesegnet mit dem gläubigen Abraham. Denn die mit des Gesetzes Werken umgehen, die sind unter dem Fluch. Denn es steht geschrieben: Verflucht sei jedermann, der nicht bleibt in alle dem, was geschrieben steht in dem Buch des Gesetzes, dass er's tue!"
Dass aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn "der Gerechte wird seines Glaubens leben." Das Gesetz aber ist nicht des Glaubens; sondern "der Mensch, des es tut, wird dadurch leben." Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er ward ein Fluch für uns denn es steht geschrieben: "Verflucht ist jedermann, der am Horz hängt!", auf dass der Segen Abrahams unter die Heiden käme in Christo Jesu und wir also den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben. Liebe Brüder, ich will nach menschlicher Weise reden: Verwirft man doch eines Menschen Testament nicht, wenn es bestätigt ist, und tut auch nichts dazu. Nun ist ja die Verheißung Abraham und seinem Samen zugesagt. Er spricht nicht: "durch die Samen", als durch viele, sondern als durch einen: "durch deinen Samen", welcher ist Christus. Ich sage aber davon: Das Testament, das von Gott zuvor bestätigt ist auf Christum, wird nicht aufgehoben, dass die Verheißung sollte durchs Gesetz aufhören, welches gegeben ist vierhunderunddreißig Jahre hernach. Denn so das Erbe durch das Gesetz, erworben würde, so würde es nicht durch Verheißung gegeben; Gott aber hat's Abraham durch Verheißung frei geschenkt.
Was soll denn das Gesetz? Es ist hinzugekommen um der Sünden willen, bis der Same käme, dem die Verheißung geschehen ist, und ist gestellt von den Engeln durch die Hand des Mittlers. Ein Mittler aber ist nicht eines Mittler; Gott aber ist einer. Wie? Ist denn das Gesetz wider Gottes Verheißung? Das sei ferne! Wenn aber ein Gesetz gegeben wäre, das da könnte lebendig machen, so käme die Gerechtigkeit wahrhaftig aus dem Gesetz. Aber die Schrift hat alles beschlossen unter die Sünde, auf dass die Verheißung käme durch den Glauben an Jesum Christum, gegeben denen, die da glauben. Ehe denn aber der Glaube kam wurden wir unter dem Gesetz verwahrt und verschlossen auf den Glauben, der da sollte offenbart werden. Also ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christum, dass wir durch den Glauben gerecht würden. Nun aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister. Denn ihr seid alle Gottes Kinder durch den Glauben an Christum Jesum. Denn wieviel euer auf Chritum getauft sind, die haben Christum angezogen. Hier ist kein Jude noch Chrieche, hier ist kein Knecht noch Freier, hier ist kein Mann noch Weib; denn ihr sein allzumal einer in Christo Jesu. Seid ihr aber Christi, so seid ihr ja Abrahams Same und nach der Verheißung Erben. Gal 3, 6-29
Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden läßt, dass er das ganze Gesetz schuldig ist zu tun. Ihr habt Christum verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid von der Gnade gefallen. Wir aber warten im Geist durch den Glauben der Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss. Denn in Christo Jesu gilt weder Beschneidung noch unbeschnitten sein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist. Gal 5, 3-6
Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen! Allein sehet zu, dass ihr durch die Freiheit dem Fleisch nicht Raum gebet: sondern durch die Liebe diene einer dem andern. Denn alle Gesetze werden in einem Wort erfüllt, in "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Gal 5, 13-14
Schalom
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| Re: Jakob am Jabbok - mit wem kämpfte Jakob? |
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norbert schrieb
| Schalom schrieb: Niemand außer Gott darf angebetet werden!
Gott, aber ist ein einiger (unity)Gott ....
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dass GOTT tatsächlich ein >>(unity)Gott<<, also ein dreigeteilter Gott ist ?
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Schalom Norbert!
Nein, Gott ist nicht dreigeteilt, sondern ein einiger (unity/ echad) Gott.
Und er offenbart sich seinen Kindern!
Schalom |
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| Re: Jakob am Jabbok - mit wem kämpfte Jakob? |
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echad heißt aber nicht drei |
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| Re: Jakob am Jabbok - mit wem kämpfte Jakob? |
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norbert schrieb
| Schalom schrieb: Niemand außer Gott darf angebetet werden!
Gott, aber ist ein einiger (unity)Gott ....
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Ja, Du hast recht, wenn Du sagst; >>Niemand außer Gott darf angebetet werden!<<
Hat dieser Mann aber wirklich Jesus angebetet, oder hat er sich nur vor ihm demütig niedergeworfen ?
Es ist keinem untersagt, Jesus zu ehren ! Gerade für das, was Er für uns getan hat, verdient auch Jesus Ehre, Lob und Dank.
Aber hat ,,jemandem ehren'' auch mit Anbetung zutun ? |
Dieser Mann hat Jesus angebetet, die im Ur-/Grundtext verwendete Wurzel des Wortes enthält diese Bedeutung.
Matthäus 2:2
Matthäus 2:8
Matthäus 2:11
Matthäus 4:9
Matthäus 4:10
Matthäus 8:2
Matthäus 9:18
Matthäus 14:33
Matthäus 15:25
Matthäus 18:26
Matthäus 20:20
Matthäus 28:9
Matthäus 28:17
Markus 5:6
Markus 15:19
Lukas 4:7
Lukas 4:8
Lukas 24:52
Johannes 4:20
Johannes 4:21
Johannes 4:22
Johannes 4:23
Johannes 4:24
Johannes 9:38
Johannes 12:20
Apostelgeschichte 7:43
Apostelgeschichte 8:27
Apostelgeschichte 10:25
Apostelgeschichte 24:11
1 Korinther 14:25
Hebräer 1:6
Hebräer 11:21
Offenbarung 3:9
Offenbarung 4:10
Offenbarung 5:14
Offenbarung 7:11
Offenbarung 9:20
Offenbarung 11:1
Offenbarung 11:16
Offenbarung 13:4
Offenbarung 13:8
Offenbarung 13:12
Offenbarung 13:15
Offenbarung 14:7
Offenbarung 14:9
Offenbarung 14:11
Offenbarung 15:4
Offenbarung 16:2
Offenbarung 19:4
Offenbarung 19:10
Offenbarung 19:20
Offenbarung 20:4
Offenbarung 22:8
Offenbarung 22:9
Das sind 60 Treffer in 54 Versen des NT für die Wurzel von "anbeten".
Es sind mehr Treffer als Verse, da in manchen Versen mehr als ein Treffer steht.
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| Re: Jakob am Jabbok - mit wem kämpfte Jakob? |
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Was steht im Nt was Jesus sagte,wer an mich glaubt wie die Schrift sagt von dem werden Ströme Lebendigen Wasser fließen,ihr glaubt halt dem nicht sondern was die Nachschrift das Nt sagt,dabei wie sagte nicht ein Jota wird aufgelöst.
Und mein Knecht David wird über sie König sein, und ein Hirte wird sein für sie alle, und sie werden in meinen Rechtssprüchen wandeln, und meine Satzungen wahren und tun. Sie werden in dem Land leben, das ich Jakob, meinem Diener, gab... Ich will mit ihnen einen Bund des Friedens schließen, der ihnen ewig bestehen bleibt, ich will sie halten und mehren, und mein Heiligtum gebe ich in ihre Mitte in Ewigkeit, meine Wohnstätte wird unter ihnen sein, und ich werde ihr G-tt sein und sie werden mein Volk sein. und daran werden die Völker sehen, dass ich es bin, der Israel heiligt, wenn mein Heiligtum in ihrer Mitte bleibt, auf ewig." (Ezechiel 37,24-28)
Also in der Tanach steht nirgendswo das Gottes Knecht David ,der Hirte ,Gott selber ist, nur Gott darf angebetet werden ,im Nt sagt Jesus es doch selber sogar,in 1 Korinther steht das er sich unterordnen muß Gott, und er weiß auch nicht wann der tag des Herrn ist auch nur das weiß Gott alleine.
lg Susi |
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| Re: Jakob am Jabbok - mit wem kämpfte Jakob? |
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Bere schrieb:
Dieser Mann hat Jesus angebetet, die im Ur-/Grundtext verwendete Wurzel des Wortes enthält diese Bedeutung.
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Liebe Bere,
dieser Thread sollte vom AT her zeigen, dass Gott (die Bibel) bestimmte Begriffe wie Gott (Elohim) oder Engel (Malakh) wesentlich flexibler verwendet als unsere christlichen oder jüdischen Lehraussagen das tun. Ebenso scheint es mit dem Wort "proskyneo" zu sein. Du beharrst darauf, dass das immer "anbeten" bedeute. So habe ich das jedenfalls verstanden. Aber schon die alten griechischen Klassiker haben den Begrff auch anders verwendet. Mein griechisch-deutsches Wörterbuch von Rost stellt folgende Anwendungen zusammen:
die Hand an den Mund legen u. mit einem Kusse seine Ehrfurcht bezeigen; überh. anbeten ...; bes. sich niederwerfen u. die Erde küssen, fußfällig verehren, , mit acc., Herodotus, Xenophon; überh. verehren, Plutarchus
Wir sind frei, die Bedeutung des Begriffs zu verwenden, die uns jeweils als die passende erscheint. Einige Beispiele aus deiner Liste:
Matthäus 2:2 = auf den Knien huldigen. Die Weisen ehren den Jesusknaben als zukünftigen König und Heilsbringer.
Matthäus 2:8 = dass.
Matthäus 2:11 = dass.
Matthäus 4:9 = anbeten
Matthäus 4:10 = anbeten
Matthäus 8:2 = sich niederwerfen (der Aussätzige wusste nicht, dass der Elohim YHWH selber vor ihm stand)
Matthäus 9:18 = dass.
Matthäus 15:25 = die kanaanäische Frau betete Jesus nicht als Gott an, sondern sie demütigt sich in ihrer Verzweiflung vor diesem Wundertäter, um ihn doch noch zur Hilfe umzustimmen
Matthäus 18:26 = dass.; der Knecht betet den König im Gleichnis nicht an, sondern er wirft sich vor ihm nieder, um Erbarmen zu erlangen
Matthäus 20:20 = die Mutter der Söhne des Zebeddäus wirft sich nieder, um von dem zukünftigen König etwas zu erbitten. Anbetung ist das nicht.
Matthäus 28:9 = die Jünger werfen sich vor dem Auferstandenen nieder. Das entspricht dem Sinn von "anbeten", der Ausdruck "sich niederwerfen" ist aber viel besser, weil er deutlich macht, was Anbetung ist. Heutzutage ist das nicht mehr selbstverständlich. Heute ist "Anbetung" die Funktion eines stimmbegabten Teams, das in einem "Anbetungsblock" singt: "Wir beten dich an, wir beten dich an, wir beten dich an ..." Das dabei entstehende "Gefühl von Anbetung" ist von dem Sichniederwerfen vor dem HERRN meilenweit entfernt.
...
Offenbarung 3:9 = hier verbietet sich der Gedanke an Anbetung geradezu.
Ein großer Teil der Diskussionen im Forum könnte befriedigend abgeschlossen werden, wenn die Teilnehmer die biblischen Begriffe schriftgemäß anwenden würden. Statt dessen hat jeder eine ganz bestimmte Bedeutung im Kopf und meint, das sei die einzig richtige..
Irgendjemand hat geschrieben, wir Christen müssten beim Bibellesen wohl den Verstand abschalten und einfach glauben. Das wird von manchen gar als Tugend verkauft. Das Gegenteil ist der Fall. Wir haben eine gewisse Freiheit in der Auswahl der Bedeutung lexikalischer Begriffe. Eine große Hilfe dafür ist das Werk von Heinrich Langenberg: "Biblische Begriffs-Konkordanz", in dem zu zentralen biblischen Begriffen alle hebr. und griech. Wörter (in lat. Schrift) zusammenstellt sind.
Ich sag's wieder: Schrift muss durch die Schrift ausgelegt werden, nicht durch Lehrsätze. Aber das sagst Du selber. Einiges von dem Gesagten betrifft Dich nicht, ich hab's halt hier hineingepackt. |
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| Re: Jakob am Jabbok - mit wem kämpfte Jakob? |
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| Schalom schrieb
norbert schrieb
| Schalom schrieb: Niemand außer Gott darf angebetet werden!
Gott, aber ist ein einiger (unity)Gott ....
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dass GOTT tatsächlich ein >>(unity)Gott<<, also ein dreigeteilter Gott ist ?
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Schalom Norbert!
Nein, Gott ist nicht dreigeteilt, sondern ein einiger (unity/ echad) Gott.
Und er offenbart sich seinen Kindern! |
JA. Und das kann ich selbst bezeugen, dass ER sich offenbart.
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| Re: Jakob am Jabbok - mit wem kämpfte Jakob? |
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Ja Bere dann bezeuge uns und erzähl,was hat er für dich getan?
lg Susi |
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