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| Die Präexistenz von Jesus (Jeschua) |
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Johannes 8:57-58
Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen? Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ehe Abraham ward, bin ich!
Johannes 3:31-36
Der von oben kommt, ist über allen; wer von der Erde ist, der ist von der Erde und redet von der Erde. Der aus dem Himmel kommt, ist über allen. Er bezeugt, was er gesehen und gehört hat, und sein Zeugnis nimmt niemand an. Wer aber sein Zeugnis annimmt, der bestätigt, daß Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes; denn Gott gibt ihm den Geist nicht nach Maß. Der Vater hat den Sohn lieb und hat alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohne nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.
Johannes 6:62
Wie denn, wenn ihr des Menschen Sohn dorthin auffahren sehet, wo er zuvor war?
Johannes 8:38a,42
Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe; … Da sprach Jesus zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn nicht von mir selbst bin ich gekommen, sondern er hat mich gesandt.
Johannes 17:5
Und nun verherrliche du mich, Vater, bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.
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| Re: Die Präexistenz von Jesus (Jeschua) |
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Die Präexistenz von Jesus bedeutet Seine ewige Existenz schon vor Seinem Auftreten im Neuen Testament.
Die eingangs angegebenen Verse reichen völlig um die Präexistenz von Jesus zu belegen.
Es gibt noch zahlreiche andere Stellen in der Bibel zu dem Titel, die das Verständnis dazu bereichern und vertiefen, die zum ersten Verstehen und Begreifen Seiner Präexistenz aber nicht unbedingt notwendig sind. Deswegen habe ich jetzt mehr Verse nicht aufgeführt.
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| Re: Die Präexistenz von Jesus (Jeschua) |
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Ursprung des Zitats vom März 2009.
norbert schrieb
Nehme mal an, Du bist frisch verheiratet. Und gleich danach planst Du mit deinem Mann, dass Du auch mal Kinder haben möchtes; ja, dass Du vielleicht sogar ganz speziell einen Sohn haben, für den Du vielleicht sogar auch schon einen Namen (zB: ,,Peter'') ausgesucht hast.
Du siehst also Deinen Sohn Peter schon geistig vor deinen Augen.
Nehmen wir nun noch an, es dauert noch zehn Jahre, bis Du tatsächlich schwanger bist. Du bist nun also schwanger, und es wird sogar auch tatsächlich ein Sohn. Und Du nennst ihn nun genau so, wie Du es von Anfang an geplant hast, ,,Peter''. Dein Plan ist nun also tatsächlich in Erfüllung gegangen.
Seit wann existiert nun aber Dein Sohn ,,Peter'' ?
Ja, ,,geiistig'' existiert er schon seit Deiner Heirat, aber tatsächlich ,,im Fleisch'', existiert er aber erst seit seiner Zeugung und seit seiner Geburt.
Ähnlich ist es auch bei Jesus !
Er war schon vor Grundlegung der Welt Gottes Sohn. Er war auch schon vor Grundlegung der Welt der Erlöser der Menschheit und so auch der gesamten Schöpfung. Er war es damals aber zunächst nur im geistigen Sinn. GOTT kannte und wußte schon von Ihm. Und es war schon damals Gottes Plan, dass Jesus für die Sünden der Menschen sterben sollte.
Und doch existierte Er hier noch nicht wirklich. |
Ein absurder Widerspruch zu Gottes Wort, in folgender Hinsicht.
Johannes spricht davon (Johannes 3:31-36), dass Jesus vom Himmel kommt, aber nicht nur dass Er vom Himmel kommt, sondern dass Jesus bezeugt was ER dort gesehen und gehört hat. "Ein noch nicht in Erfüllung gegangener Plan" und "Er, der hier noch nicht wirklich existierte" hat kein Dasein und würde nichts können, würde daher nicht sehen und nicht hören können!
Die eingangs angegeben Verse belegen daher, dass Jesus schon vor dem Neuen Testament existiert.
Die Präexistenz von Jesus. Die schon himmlische Präexistenz von Jesus.
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| Re: Die Präexistenz von Jesus (Jeschua) |
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Ursprung des Zitats vom Juni 2009.
norbert schrieb
Für mich besteht seine Vorexistenz darin, dass GOTT schon vor Beginn SEINER Schöpfung von Ihm wußte, weil Jesus SEINEN Heilsplan, das Evangelium, verkörperte. Jesu Vorexistenz besteht somit nicht in Form einer schon existierenden Person, sondern in einer rein geistlichen Form; in gedanklicher Vorstellung Gottes. |
Auch ein absurder Widerspruch zu Gottes Wort, in gleicher Hinsicht wie eben.
Diesmal noch ein weiterer Vers, Jesus spricht SELBST davon (Johannes 8:38a,42), dass ER davon redet was ER bei Seinem Vater gesehen hat. Auch diesbezüglich bleibt dazu zu sagen: "Eine nicht existierende Persönlichkeit" und "Eine nur gedankliche Vorstellung" hat kein Dasein und würde nichts können, würde daher nicht sehen können!
Die eingangs angegeben Verse belegen daher auch hier, dass Jesus schon vor dem Neuen Testament existiert.
Die Präexistenz von Jesus. Die schon himmlische Präexistenz von Jesus.
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| Re: Die Präexistenz von Jesus (Jeschua) |
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Denke mal wenn ich über Mose nachdenke war sein gesammter Mittelpunkt das er um Jeshua wußte , und nichts sehnlicher von Gott erwünschte als Jeshua also Gottes Herrlichkeit zu sehen , Gottes Herrlichkeit war immer schon bei ihm genau wie seine Gegenwart immer da ist untrennbar mit ihm seit vor Schöpfung mit ihm verbunden , wie sagt man im Judentum jedenfalls manche also Gott schulf schwebte der Messias über dem Wasser und durch ihn entstand alles, auch im Tanach ist Gott so nicht in 3 Teile aufgeteilt sondern immer schon so der selbe und gleiche gewesen ,vorallem auch der Hinweis glaubtet ihr Mose so glaubtet ihr auch mir ,da ser thora brachte usw war zweitrangig denke ich für Mose ihm ging es um Gott er war der einzigste der nach Gottes persönlichen Namen fragte ,und der einzigste dem Gott diesen Namen nannte ,der einzige der die Bedeutung des Namens wirklich wußte von allen Lebenden Menschen , für ihn selber stand im Mittelpunkt Gottes Herrlichkeit ,
Wie sagte mal ein Prophet , Arbraham fragte nicht nach Gott und Israel kennt Gott nicht , wir aber kennen ihn ,glaube Jeremia war das
also wußte er auch mehr ,als die anderen über Gott ,
lg Susi
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| Re: Die Präexistenz von Jesus (Jeschua) |
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bere sagt:
>> Die eingangs angegebenen Verse reichen völlig um die Präexistenz von Jesus zu belegen.<<
Das meinst Du ! Soll ich hier nocheinmal alles wiederholen, was ich bereits dazu gesagt habe ? Soll ich alle meine schon dazu gemachten Erklärungen nocheinmal wiederholen ?, die Du am Ende doch wieder nur verwirfst, weil sie nicht mit Deinem Konzept übereinstimmen.
LG Norbert
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| Re: Die Präexistenz von Jesus (Jeschua) |
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| Davide schrieb
Denke mal wenn ich über Mose nachdenke war sein gesammter Mittelpunkt das er um Jeshua wußte |
Nicht nur das, sondern Mose ist Ihm begegnet, und mehr als das.
| vorallem auch der Hinweis glaubtet ihr Mose so glaubtet ihr auch mir |
Jesus hat natürlich Seinen Grund gehabt dies zu sagen, so wie Er die Begründung gleich selbst nachgeliefert hat an der Stelle der Bibel: Mose hat von Jesus im Tenach geschrieben.
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| Re: Die Präexistenz von Jesus (Jeschua) |
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| norbert schrieb
bere sagt:
>> Die eingangs angegebenen Verse reichen völlig um die Präexistenz von Jesus zu belegen.<<
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Ich meine es nicht nur, sondern es steht da in den Versen am Anfang.
| Soll ich alle meine schon dazu gemachten Erklärungen nocheinmal wiederholen ? |
norbert, nicht nötig. Die Präexistenz von Jesus ist nach Seiner eigenen Aussage erwiesen.
Und darum geht es mir hier.
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| Re: Die Präexistenz von Jesus (Jeschua) |
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Die Präexistenz läßt sich auch in der Umkehrung anders vergleichen, mit dem Prophet Hesekiel, der zum Tempel geführt wurde: "Du Menschenkind, siehe und höre fleißig zu und merke auf alles, was ich dir zeigen will. Denn darum bist du hergebracht, daß ich dir solches zeige, auf daß du solches alles, was du hier siehst, verkündigst dem Hause Israel." Hesekiel 40,4
Hesekiel beschrieb den Tempel wie er sein wird, nachdem er ihn gesehen hat. Jeschuah sagte was er gesehen hat, bevor es sein wird. Ist also ein Zeuge des wirklichen Geschehen. Aber Johannes konnte nur beschreiben, was Jeschuah dazu sagte. |
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| Re: Die Präexistenz von Jesus (Jeschua) |
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Schalom!
Ich bin vom Vater ausgegangen und gekommen in die Welt; wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater. Joh. 16, 28
Und nun verherrliche mich du, Vater, bei dir selbst mit der Klarheit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war. Joh. 17, 5
Schalom |
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