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08.05.2008 14:51
bere 42 Beiträge Re: Das Gesetzbuch von Moses!
Das ursprüngliche Zitat von bere:
Römer 1 Vers 16
„Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, ist es doch Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen.“ Dann habe ich gefragt: „Warum wiederholst du diesen Vers ständig unter einem Decknamen? Du verspottest die Aussage damit!!!“
Daraufhin hat sich der Römer 1 Vers 16 verschwunden und jetzt steht:
„1 Johannes 5 Vers 20
Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.“
It isn´t fair play
Es stellt sich die Frage, ob mit dir eine korrekte Diskussion überhaupt möglich ist?
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bere schrieb
...
Nur auf steinerne Tafeln geschrieben, da lässt sich leicht eine äußere Fassade aufbauen, ...
... Aber das, was auf Tafeln des Herzens geschrieben ist, das setzt schon im Inneren an, setzt früher an. ..
... Kommt ein Bund nicht besser zum Tragen, wenn er tiefer im Inneren ansetzt, wenn seine Wirksamkeit oder die Einhaltung des Bundes schon im Herzen beginnt?
Das trifft jetzt vielleicht nicht den Kern deines Beitrages, aber es kam mir in den Sinn, bei "Alter Bund und Steinerne Tafeln" verglichen mit "Neuer Bund und Tafeln des Herzens".
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Ein bemerkenswerter Gedanke / Vergleich: "Tafeln des Herzens", auch wenn der Beitrag sicherlich nicht – wie gesagt – unmittelbar den Kern des Themas trifft.
Mich inspiriert das gleich zu der Frage, was denn härter ist: Stein oder Herz?
Bezogen auf den angekündigten Neuen Bund zwischen GOTT und den Juden (lt. Eingangsbeitrag): In Stein konnte GOTT SEIN Gesetz schreiben. Jeremia kündigt SEINE Absicht an, es ins Innere der Juden zu legen und es auf ihr Herz zu schreiben. Sie sollen, wie es an anderer Stelle heisst, den anderen Nationen ein Volk von Priestern sein.
Für mich unausweichlich: GOTT, der die wahre Liebe ist, schreibt nur in bereitwillige Herzen. Doch wieviel Herzen sind so verhärtet, dass ein Stein dagegen ein Weichkäse ist? Wie bereit sind die Herzen der Juden, um uns das Volk von Priestern zu werden?
Welch harte Schalen (Fronten) aufeinandertreffen, bemerke ich ja schon hier im Forum. Es geschieht, so mein Eindruck, oft nicht in dialogbereiten Formulierungen.
Kommt ein Bund nicht besser zum Tragen, wenn er tiefer im Inneren ansetzt, wenn seine Wirksamkeit oder die Einhaltung des Bundes schon im Herzen beginnt?
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Wenn ich oben angedeutet habe, dass Herzen härter als Stein sein können, dann hoffe ich, dass die Herzen, die sich "beschriften" ließen, dann härter als Stein sind, und zwar so hart, dass die Wahrheit nicht mehr herausgerissen oder herausgemeißelt werden kann (Auch vom Teufel nicht!). Solch ein Bund hat dann meiner Ansicht nach Ewigkeitswert, wie es mit der Frage ja angedeutet wird.
Gruß! rh |
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georggati schrieb
08.05.2008 14:51
bere
42 Beiträge Re: Das Gesetzbuch von Moses!
Das ursprüngliche Zitat von bere:
Römer 1 Vers 16 ... Dann habe ich gefragt: .... Daraufhin hat sich der Römer 1 Vers 16 verschwunden und jetzt steht:
„1 Johannes 5 Vers 20 ... It isn´t fair play
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Ein kurzer Hinweis von mir:
Lies den Beitra von bere in diesem thread, der unmittelbar vor deinem Beitrag steht. Dann wirst du sehen, dass die jeweils angehängten Bibelverse "rein technisch" bedingt sind. Es ist wohl so etwas wie sein persönliches "standing" oder "Markenzeichen, das zeigen soll, dass er sich der Wahrheit des WORTES verpflichtet sieht.
Diese angehängten Bibelverse sind somit nicht unmittelbarer Teil seines jeweiligen Beitrages, sondern ergeben sich "rein zufällig". Wenn du also mit bere diskutieren willst, gehe auf seine Beiträge ein, nicht auf angehängte Verse.
Wieder etwas Frieden in deinem Herzen? Wenn du die technischen Möglichkeiten dieses Forums nutzen willst, kannst du dir ja auch so ein "persönliches outfit" zulegen.
Gruß!rh |
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Rh schrieb:
„Lies den Beitra von bere in diesem thread, der unmittelbar vor deinem Beitrag steht. Dann wirst du sehen, dass die jeweils angehängten Bibelverse "rein technisch" bedingt sind.“
Ich sehe, dass es ein „rein technisch bedingte“ Spielchen mit der Bibel mit dem Wort Gottes! Und die Methode ist an sich schon unfair, und völlig inakzeptabel! (Es ist egal mit welcher Methode wurde die schon kritisierte Aussage abgeändert!) Du schreibst: „Wenn du also mit bere diskutieren willst, gehe auf seine Beiträge ein, nicht auf angehängte Verse.“ Was für eine Diskussion ist es: Bere antwortet niemals und die angehängte Verse beliebig ändert? Übe meine korrekte Antworte behauptet bere, dass ich nicht geantwortet habe, da sie meine Antwort nicht akzeptiert. Diese „Diskussion“ scheint surrealistisch zu sein.
Aber wenn du über den Bund diskutieren willst, dann sollten wir zuerst feststellen,
was der Bund nach der Bibel bedeutet!
Gruß Georg |
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georggati schrieb
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Diese „Diskussion“ scheint surrealistisch zu sein.
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Schade, Georg, auf einen freundschaftlichen Rat so erbost zu reagieren. Sorry, dass ich überhaupt versucht habe, dir etwas zu erklären.
Gruß! rh |
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| rh schrieb
georggati schrieb
08.05.2008 14:51
bere
42 Beiträge Re: Das Gesetzbuch von Moses!
Das ursprüngliche Zitat von bere:
Römer 1 Vers 16 ... Dann habe ich gefragt: .... Daraufhin hat sich der Römer 1 Vers 16 verschwunden und jetzt steht:
„1 Johannes 5 Vers 20 ... It isn´t fair play |
Ein kurzer Hinweis von mir:
Lies den Beitra von bere in diesem thread, der unmittelbar vor deinem Beitrag steht. Dann wirst du sehen, dass die jeweils angehängten Bibelverse "rein technisch" bedingt sind. Es ist wohl so etwas wie sein persönliches "standing" oder "Markenzeichen, das zeigen soll, dass er sich der Wahrheit des WORTES verpflichtet sieht. |
Genau so ist es.
| Diese angehängten Bibelverse sind somit nicht unmittelbarer Teil seines jeweiligen Beitrages, sondern ergeben sich "rein zufällig". Wenn du also mit bere diskutieren willst, gehe auf seine Beiträge ein, nicht auf angehängte Verse. |
Du hast mir die Erklärung abgenommen und den Nagel auf den Kopf getroffen.
Richter
13:16 כי
לא־ידע מנוח
כי־מלאך יהוה
הוא
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Zitat von rh:
"georggati schrieb ... Diese „Diskussion“ scheint surrealistisch zu sein. ....
Schade, Georg, auf einen freundschaftlichen Rat so erbost zu reagieren. Sorry, dass ich überhaupt versucht habe, dir etwas zu erklären.
Gruß! rh"
Liebe Rh! Es ist ein „Missverständnis“ wieder. Man darf nicht nur einen Satz herausreißen und dagegen äußern sondern den ganzen Text sollte man in Betracht ziehen. (Viele Bibelinterpretatoren begehen diesen Fehler, damit die ursprüngliche Aussage verfälscht wird!!)
Also der ganze Text von mir lautet: „Bere antwortet niemals und die angehängte Verse beliebig ändert? Übe meine korrekte Antworte behauptet bere, dass ich nicht geantwortet habe, da sie meine Antwort nicht akzeptiert. Diese „Diskussion“ scheint surrealistisch zu sein.“
Also die korrekte Diskussion scheint mit ihr im Moment hoffnungslos zu sein! Ich habe nicht deinen freundlichen Vermittlungsversuch abgelehnt. Ich weiß: egal was ist passiert, bin ich immer schuld.
JA ich bin ein armer Sünder, der nicht verstehen kann, warum manipuliert sie ihre Beiträge nachträglich! Warum antwortet niemals und wirft mir vor, dass ich nicht geantwortet hätte, obwohl habe ich korrekte Antwort gegeben.
Verstehst du es?
Liebe Grüße Georg |
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Möchte ich kurz sagen wegen mancher etwas komischer Beiträge hier:
1) Wenn ICH einmal das Wort Gottes zitiere, ist es niemals "rein zufällig" und niemals "rein technisch bedingt", auch nicht mein "persönliches
outfit",sondern immer ganz bewußt und ernst und heilig. Das WORT kommt nicht leer zurück.
2) Wenn ICH einmal jemand ungerecht beurteile oder mit Worten beleidige,will ich mich entschuldigen. Ich werde nicht meine schlechte Worte
"schön reden" oder als "guten Rat" deklarieren.
3) Ich will mir bemühen,Gesprächspartner zu achten,auch bei andere Meinungen. |
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| rh schrieb
bere schrieb
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Nur auf steinerne Tafeln geschrieben, da lässt sich leicht eine äußere Fassade aufbauen, ...
... Aber das, was auf Tafeln des Herzens geschrieben ist, das setzt schon im Inneren an, setzt früher an. ..
... Kommt ein Bund nicht besser zum Tragen, wenn er tiefer im Inneren ansetzt, wenn seine Wirksamkeit oder die Einhaltung des Bundes schon im Herzen beginnt?
Das trifft jetzt vielleicht nicht den Kern deines Beitrages, aber es kam mir in den Sinn, bei "Alter Bund und Steinerne Tafeln" verglichen mit "Neuer Bund und Tafeln des Herzens".
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Ein bemerkenswerter Gedanke / Vergleich: "Tafeln des Herzens", auch wenn der Beitrag sicherlich nicht – wie gesagt – unmittelbar den Kern des Themas trifft. |
Nicht nur interessant, sondern unter Umständen auch folgenreich, denn dadurch dass die Umsetzung wie schon erwähnt im Inneren der Menschen beginnt, ist sie oft schwerer einzuhalten.
Zu dem Thema "Neuer Bund" allgemein:
Wenn man über den Neuen Bund spricht, dann geht dem Neuen logischerweise ein "Alter Bund" voraus. Es ist interessant sich mal damit zu beschäftigen, was der Alte Bund bedeutet und worauf er sich bezieht, um die Weiterung in den Neuen Bund vielleicht noch besser zu verstehen. Die erste spontan gegebene Antwort muss nämlich nicht automatisch vollständig sein.
Bist du gut in Englisch?
Ich habe mal einen sehr guten Aufsatz zu dem Thema gelesen, dessen Text ist aber komplett in Englisch. Der ganze Aufsatz wäre zu umfangreich, aber ich könnte 4 oder 5 kompakte Abschnitte herausgreifen und hier reinsetzen, wenn es nichts ausmacht einen englischsprachigen Text zu lesen.
Richter
13:16 כי
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| bere schrieb
Ich habe mal einen sehr guten Aufsatz zu dem Thema gelesen, dessen Text ist aber komplett in Englisch. Der ganze Aufsatz wäre zu umfangreich, aber ich könnte 4 oder 5 kompakte Abschnitte herausgreifen und hier reinsetzen, wenn es nichts ausmacht einen englischsprachigen Text zu lesen. |
Die angesprochenen Auszüge habe ich zusammengestellt.
Alle folgenden Abschnitte sind aus einer alten "Inaugural Address" wörtlich zitiert:
Extract 1
The Hebrew word for covenant, Berith, is now known to be derived from an Assyrian root meaning "bind." A covenant, then, is literally a bond, at times imposed by one party upon another; or, more usually, in covenants among men, a contract wherein each party assumes certain obligations.
Extract 2
Following the analogy of covenants among men, the covenants of God with men are of the nature of a bond; but the divine covenants are unilateral, God taking the initiative, making certain promises to men, conditioned upon the fulfilment on their part of certain obligations. The divine covenants imply two parties, God and men, but the two are naturally not on an equality. The covenant is more a divine ordinance or promise, with pledges or signs, an expression of His love or gracious attitude.
Extract 3
The fact seems to be, as before said, that Jeremiah does not distinguish between the covenant made at Horeb and its renewal in the plains of Moab.
It is true that Jeremiah lays stress upon the Decalogue[Jeremiah 7:9], and that the expression, "In their heart will I write my law," gains new meaning, as we contrast it with the Ten Commandments written by the finger of God on the tables of stone[Deuteronomy 4:13; Exodus 31:18]; but the contrast does not necessarily imply that the Old Covenant and the Decalogue are interchangeable terms, although unquestionably the Covenant includes and rests upon the Commandments. The Old Covenant, in the thought of Jeremiah, in each passage, seems to be that made at Horeb, and renewed in the Moabite plains.
If, now, by the Old Covenant, Jeremiah means the Decalogue and the Deuteronomic legislation as well, does the objection hold good, that Jeremiah should have spoken of a new law, rather than of a New Covenant? Can God in the days to come write on the heart these old laws? Certainly, as far as the Decalogue is concerned, He may and will. Reply at this point is final: in the Decalogue are laid once for all the foundations of religion and morality; Jesus did not abrogate the Ten Commandments, but rather filled them more full of meaning. Adultery He traced to the thought of lust, and murder to anger and hate, but He did not repeal or amend any one of the Ten. Sinai is a Christian as well as a Hebrew Mount. The moral law within will ever stir to awe. As for the Deuteronomic legislation, will it not, in its innermost meaning, also abide? If God's requirements are obedience, hearkening to His word, walking in the ways which He commands, if sacrifices are worthless unless as the expression of inner piety, will not all this continue in the days to come, even as in the days that are past? The question does not concern "food laws" and "holiness-regulations," but, by Jeremiah's own interpretation, the spiritual requirements of the old legislation. "Still stands Thine ancient Sacrifice, An humble and a contrite heart."
The New Covenant will not differ from the Old in that it will have for its content a new law; the Decalogue and the real requirements of the Deuteronomic legislation will continue still in force; nor will it differ from the Old in its terms; these will continue the same, "I will be their God, and they shall be my people." But, the New will be able to accomplish that wherein the Old failed, because it possesses a new efficient power.
"I will make a new covenant." A New one is necessary, because the Old one has been abrogated. Of old, Jehovah chose Israel to be His people, and Israel took Him to be their God. But, Israel broke its part of the contract. Instead of loyally serving Jehovah, altars to strange gods had been erected; the worship that should have been offered to Him alone had been offered repeatedly to others; therefore the Old Covenant had become null and void.
Es folgen noch ein paar Auszüge.
Richter
13:16 כי
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