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  israel heute - Forum  Jude-Glaube-Chr...  Fragen - Antwor...  Der neue Bund
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neuer Beitrag 29.04.2008 12:18
  FrankB.
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Re: Der neue Bund 

Hallo Bere,

selbst ein Kind erkennt die Lüge und die Wahrheit und mitunter lügt es auch mal und ist sich dessen auch bewusst!

In der Erziehung des Menschen liegt es, dieses zu maßregeln, denn das Wort, so es nichts mehr gilt und so es unwahr wird, zerstört nicht nur die Beziehungen des Menschen untereinander, sondern auch das Leben der Völker miteinander.

Der Mensch hat aber den freien Willen.... Wer aber die Wahrheit nicht begehrt, der wird sie im Kern auch nicht finden. Der Geist aus Gott belebt jeden Menschen und das Gewissen ist bester Ratgeber. Vermag der Mensch aber nicht sich zu lösen von Gedankengut, das blind übernommen wurde und hinterfragt nicht und prüft nich aus eigenen Herzen, dann wird er ewig Gefangener seiner übernommenen Blindheit sein.

Im übrigen kannst du mir ruhig erklären, was angeblich gegen die Aussagen der Bibel stehen sollte, das ich geschrieben habe, welche Worte es auch seien. Denn Aussagen in den Raum werfen kann jeder, begründen wohl die wenigsten, denn dann müssen sie sich der Wahrheit stellen.

Alles Gute

Frank

 
neuer Beitrag 29.04.2008 17:26
  bere
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Re: Der neue Bund 

 FrankB. schrieb

Vermag der Mensch aber nicht sich zu lösen von Gedankengut, das blind übernommen wurde und hinterfragt nicht und prüft nich aus eigenen Herzen, dann wird er ewig Gefangener seiner übernommenen Blindheit sein.

Der Inhalt der Bibel ist kein blind übernommenes Gedankengut. Das eigene Herz ist kein Maßstab die Bibel zu prüfen.

Judas 1 Vers 3 sagt: "und zu ermahnen, für den ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen".

Die Gebote und Aussagen der Bibel werden nicht durch sogenannte Neuoffenbarungen von Spiritisten und Okkultisten verändert.

 


Richter 13:16c     כי לא־ידע מנוח כי־מלאך יהוה הוא

 
neuer Beitrag 29.04.2008 18:30
  bere
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Re: Der neue Bund 

 FrankB. schrieb

Im übrigen kannst du mir ruhig erklären, was angeblich gegen die Aussagen der Bibel stehen sollte, das ich geschrieben habe, welche Worte es auch seien. Denn Aussagen in den Raum werfen kann jeder, begründen wohl die wenigsten, denn dann müssen sie sich der Wahrheit stellen.

Dazu brauch es nicht grundsätzlich um Aussagen zu gehen, die du selbst gemacht hast, sondern es kann auch darum gehen, was du über andere Texte, von dir zitierte Texte geschrieben hast.

Dennoch erst zu deiner eigenen Aussage "Erst wenn der Mensch sich selbst zur Wahrheit macht, wird er die Wahrheit erschauen." zurück. Der Mensch kann sich nicht selbst zur Wahrheit machen, ebenso wie der Mensch sich nicht selbst erlösen kann.

Was deine Bemerkung betrifft wo Aussagen gegen die Bibel seien: Dudde hat einen okkulten Hintergrund und verführt nachweislich zu Spiritismus und Okkultismus. Dies versuchst du schön zu reden, damit wendest du dich gegen Aussagen der Bibel. Dudde hatte nicht das Wort Gottes, sondern den Geist "von unten".

 

Ich habe überlegt ob ich Folgendes überhaupt zitieren soll, um niemanden zu gefährden. Aber Dudde's eigene Worte sind ein Beleg für offensichtliche Verführung zum Okkultismus. Zitat:

Es sind unzählige Seelen in Erdennähe, deren Reifezustand ein sehr niedriger ist und die darum noch immer das Verlangen nach der Erde in sich tragen, weil ihnen die höheren Sphären noch unzugänglich sind. Diesen Seelen ist es oft noch nicht bewußt, daß sie der Erde nicht mehr angehören, d.h., sie wissen es noch nicht, daß sie das Leibesleben auf Erden beendet haben, und halten sich daher noch in ihrer alten Umgebung auf und wollen sich mit den Menschen verständigen, ohne jedoch von ihnen vernommen zu werden. Und es dauert mitunter lange, ehe es ihnen klargeworden ist, daß sie mit der Erde nichts mehr zu tun haben. Es dauert lange, bis sie sich in ihre neue Umgebung gefunden haben und endgültig von der Erde fernbleiben. Es ist dieses Stadium der Unwissenheit wenig befriedigend für die Seele, denn nirgends findet sie Verständnis und Hilfe, weil sie sich an die Menschen wendet, die ihr nicht helfen können in der Weise, wie sie Hilfe begehrt. Erst die Erkenntnis, daß sie für immer abgeschieden ist von der Erde und daß die Menschen ihr nur durch Gebet beistehen können, veranlaßt die Seele, über ihren derzeitigen Zustand nachzudenken und die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, daß sie diesen Zustand selbst ändern kann, und nun achtet sie auf jede Gelegenheit, die ihr einen anderen Reifegrad einträgt. Nun erst geht sie in sich und sucht sich Rechenschaft abzulegen, und dann wird sie oft von bitterer Reue erfaßt, daß sie das Erdenleben nicht so genützt hat, wie Gott es wollte. Und in dieser Reuestimmung wird sie oft von den Lichtwesen aufgesucht, die jedoch in einer Umhüllung zu ihr kommen, daß sie nicht als Lichtwesen erkannt werden. Diese machen sie aufmerksam auf das Leid der anderen Seelen und suchen in ihr das Mitgefühl für diese zu erwecken. Und nun ist ihre innere Gesinnung entscheidend, ob die Lichtwesen sie mit Kraft bedenken oder sie wieder ihrem Schicksal überlassen, bis das Mitgefühl für die notleidenden Seelen das eigene Leid überwiegt und nun die Lichtwesen erneut auf sie einwirken und dann mit Erfolg. Die Erde ist von unzähligen Wesen umgeben, die gleichsam noch auf Erden leben, doch unerkannt von den Menschen, die das für nicht-seiend erklären, was sie nicht sehen und greifen können, und die deshalb auch nicht glauben wollen, daß die Seelen der Verstorbenen die zurückbleibenden Menschen umgeben. Denn nur das geistige Auge könnte sie sehen, das leibliche Auge aber ist blind, folglich können die Seelen sich in keiner Weise bemerkbar machen, weil die Menschen darauf nicht reagieren, denn sie sind von den göttlichen Naturgesetzen abhängig, in die Gott Selbst sie hineingestellt hat. Sie sehen und hören nur mit körperlichen Organen, die Seelen der Verstorbenen aber wollen mit geistigem Auge erblickt werden. Und also gibt es zwischen den Seelen der Verstorbenen und den Menschen auf Erden keine Verbindung, in rein weltlichem Sinn verstanden; es gibt nur eine rein geistige Verbindung, die erst dann angeknüpft werden kann, wenn der Mensch auf Erden den Willen hat, mit den Seelen zu harmonieren, d.h., wenn der Mensch auf Erden an ein Fortleben der Seele glaubt und sich als Folge dieses Glaubens mit diesen Seelen zu verständigen sucht. Diese bewußte Fühlungnahme mit der geistigen Welt ist Voraussetzung, daß zwischen den Menschen und den Seelen im Jenseits ein Kontakt hergestellt werden kann, durch welche eine gegenseitige Verständigung möglich ist. Und nun kommt es darauf an, wer wissender ist, der Mensch oder die Seele im Jenseits. Denn der wissende Teil soll den unwissenden Teil belehren. Ist die Seele im Jenseits in sehr unreifem Stadium, so kann der Mensch ihr sein Wissen vermitteln, indem er mit der Seele spricht, was die Seelen sehr gut verstehen und vernehmen können. Ist aber der Mensch unwissend, so wird er von wissenden Geistwesen belehrt, sowie sein Wille die Belehrung verlangt. Und also können die Menschen auf Erden segensreich wirken an den Seelen, die in Erdennähe sind, denn diese haben zumeist eine mangelhafte Reife, mit wenig Wissen und daher wenig Kraft. Ihnen kann durch Übertragung des Wissens in liebendem Gedenken insofern geholfen werden, als daß die Seelen sich nun leichter von der Erde lösen und ihre Aufmerksamkeit nun den gleichfalls leidenden Seelen im Jenseits zuwenden. Dadurch kann die Liebe in ihnen erweckt werden und sie nun in weiteres Wissen geleitet werden durch die Lichtwesen, welche die Sinnesänderung der Seelen erkennen und nun ihrerseits helfend den Seelen beistehen

 

 

Aber die Bibel warnt!
 
(3 Mose 19:31) Ihr sollt euch nicht zu den Totengeistern und zu den Wahrsagern wenden; ihr sollt sie nicht aufsuchen, euch an ihnen unrein zu machen. Ich bin der HERR, euer Gott.
 
(3 Mose 20:6) Und die Person, die sich zu den Totengeistern und zu den Wahrsagern wendet, um ihnen nachzuhuren, gegen diese Person werde ich mein Angesicht richten und sie ausrotten aus der Mitte ihres Volkes.
 
(5 Mose 18:10-12) Es soll unter dir niemand gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen läßt, keiner, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die Toten befragt. Denn ein Greuel für den HERRN ist jeder, der diese Dinge tut. Und um dieser Greuel willen treibt der HERR, dein Gott, sie vor dir aus.
 
(1 Chronik 10:13) So starb Saul wegen seiner Untreue, die er gegen den HERRN begangen hatte in bezug auf das Wort des HERRN, das er nicht beachtet hatte, und auch, weil er den Totengeist befragt hatte, um Rat zu suchen;
 
(Jesaja 8:19) Und wenn sie zu euch sagen: Befragt die Totengeister und die Wahrsagegeister, die da flüstern und murmeln! [, so antwortet:] Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen?

 


Wehret den Anfängen!

Judas 1 Vers 3 behält seine Gültigkeit:
"und zu ermahnen, für den ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen".

 


Richter 13:16c     כי לא־ידע מנוח כי־מלאך יהוה הוא

 
neuer Beitrag 29.04.2008 19:15
  FrankB.
108 Beiträge
10.


Re: Der neue Bund 

Hallo Bere,

Von der Bibel direkt habe ich nicht gesprochen, sondern vom Wort allgemein. Aber selbst du das Wort aus der Bibel dir zu Wissen machst, so dass du jeden Vers kennen würdest, wie ein Schriftgelehrter, und hättest nicht Erkenntnis und Liebe, du könntest sie nicht verstehen und in Wahrheit deuten. Noch heute wähnen sich Rabbis und Kirchenvorsteher in eigener Sprache und Auslegung. Das meiste der Auslegung davon ist Verstandesdenken.

Wenn das eigene Herz, das der Impulsgeber allen Denkens ist nicht als Maßstab zu sehen ist, dann gibt es wohl keine wahre Liebe und alle Menschen lassen sich von Verstande leiten?  Wenn ich dir sage, selbst ein Kind kennt die Lüge und die Wahrheit, dann handelt es doch am wenigsten aus dem Verstande, der dem Kind noch nicht im vollen Maße eigen ist, sondern aus dem Herzen. Und das Herz hat den Geistesfunken, hat das Gewissen sozusagen, der erst den Menschen in der Wahrheit leiten kann. Der Mensch trägt die Göttlichkeit in sich, wenn auch für die meisten Menschen verborgen.

Verstehst du nicht, dass du gleich einer Maschine währest, ohne eigenen Willen, währe es nicht so, dass der Mensch die Wahrheit in sich trägt und währe es nicht so, dass er einen freien Willen hat. Sicher kann man einen Menschen programmieren, so dass er läuft wie ein Computer, der nur sein Programm ablaufen lässt, und nur so reagieren kann, wie man ihn gefüttert hat. Dann aber liegt sein eigener Wille brach und mit diesen auch die Liebe nach der Wahrheit, die Liebe nach Gott. Was ist dann der Mensch, vermag er noch Sinn und Zweck seines Daseins in der Wahrheit zu erkennen, oder lebte er dann nicht in einen Mußzustand, die ihm Wahrheit vorspiegelt, und ihm im Wesen aber fremd bleibt, eben weil sie nicht aus der Freiheit geboren ist. Oder was währe etwa ein Mensch, der keine Bibel im Leben besitzt und kennengelernt hat, meinst du, er könne dann keine Wahrheit besitzten? Der Mensch aber findet zu Gott auch ohne die Schrift, weil die Liebe der beste Lehrer und Ratgeber im Leben ist. Das Leben selbst ist der Lehrmeister und schaute der Mensch offenen Auges und hörte offenen Ohres, dann würde er auch erkennen. Und wo die Liebe nicht ist, dort findest du die Lüge im Übermaß. Ohne die Wahrheit aber, findet kein Mensch zu Gott und bleibt in der Finsternis. Vor Gott aber zählt das Leben der Seele, die im blinden Glauben aber nicht in der Wahrheit vor Gott steht, denn Gott schaut auf Herz. Gottesglaube aber erhebt den Menschen erst zu Gott und lässt die Dinge angehen. Denn der Glaube erfüllt den Menschen mit der Gewissheit, die aus dem Herzen kommt, nicht aus dem Verstande. Judas 1/3 bezeugt diese Gewissheit aus dem Herzen, dass den Menschen die Überzeugung von der Wahrheit des Wortes gibt.

Denn nur eines kann miteinander in Ressonanz treten, Gott und die Seele des Menschen, die den Geist Gottes in sich trägt. Wahrheit erkennt Wahrheit. Gott anbeten heißt IHN, mit ganzem Herzen, mit aller Kraft, mit seinem ganzen Wesen anbeten, mit der Wahrheit seines Wesens anbeten und nicht mit Schein und Trug oder LIppenbekenntnissen.

Wenn man von Neuoffenbarungen spricht, dann spricht man von Neu, das heißt, Gott kommuniziert immer und in aller Zeit mit dem Menschen.

Währe es nicht so, würde man Gott seine Vollkommenheit und seiner Vaterliebe zu seinen Kindern nehmen. Das ist eitles Denken und Sein des Menschen, der von Gott verlangt, dass er sich zeige und meist Wunder sehen will. Solchen Menschen fehlt die wahre Liebe zum Vater, ihnen ist die Überhebung eigen, Stolz, Eigensinn und Eigenweisheit bestimmen dann den Menschen. Doch Gott spricht auch nach der Bibel, gibt Offenbarung im Wort und durch sich selbst. Jesus hat seinen Geist, der ja Gott als Fleisch gewordenes Wort verkörperte als Mensch zu den Menschen gesandt, das ist kein toter Geist, sondern Geist des Lebens, ein allgegenwärtiger Geist, heiliger Geist. Zu jeder Zeit gab und wird es Propheten geben, die das Wort Gottes künden. Dieser heiliger Geist von Gott, wird immer im Einklang mit der Wahrheit aus der Bibel stehen, denn die Wahrheit bleibt immer und ewig unveränderlich. Die Bibel aber bleibt für die Eigenweisheit ein verschlossenes Buch.

Alles Gute

Frank

 
neuer Beitrag 29.04.2008 22:37
  FrankB.
108 Beiträge
10.


Re: Der neue Bund 

Hallo Bere,

zu deiner ersten Sache habe ich dir schon geantwortet und du kommst auch in der Erlösung nicht drumherum, etwas dafür zu tun, die Seelenarbeit.

Ein Sprichwort sagt, ohne Fleiß, keinen Preis.  Sicher findet der Mensch seine Erlösung durch Gott, aber es bedarf den Glauben an ihm und sein Opfer und es bedarf  dem Leben in gottgefälligen Weise. Meinst du, das nicht jede Sünde auch ihre Folge hat? Und meinst du nicht, dass Gott den Menschen die Lebenskraft gegeben hat, das er sie nur zur Sünde gebrauche? Dann tue, was du tun kannst, solange du tun kannst, aus der Sünde zu kommen und wenn du Sühnen kannst, dann Sühne. Damit gibst du der Seele das Leben.

B.D.2401 spricht über den Umgang mit Verstorbenen und den Seelen in Erdnähe.

Da wird kein Wort von Spiritismus gelehrt, sondern der Hinweis gegeben:

 "daß die Menschen ihr (des verstorbenen Menschen) nur durch Gebet beistehen können, veranlaßt die Seele, über ihren derzeitigen Zustand nachzudenken "

Die Kirche selbst legt Fürbitten ständig ab.

Selbstverständlich stimmen deine Bibelzitate und sind zu beherzigen, aber sie stehen nicht in Bezug zu dieser Äußerung von B.D.

Es ist ein großer Unterschied, ob eine unreife Seele, ohne den Willen Gottes sich bewusst mit verstorbenen Seelen aus niedriger Gesinnung einlässt, oder ein Mensch an einen Abgestorbenen in liebenden Gedenken verweilt. Letzteres bringt der Seele Kraft und dieses sagt die Kundgabe von B.D. aus.

Alles Gute

Frank

 
neuer Beitrag 13.05.2008 17:41
  rh
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Re: Der neue Bund 

 
Berg schrieb

Hallo
Ich freu mich über diese Fragen aber ich wüsste gern was sie selbst denken.Gilt der der Bund den der Herr mit den Israel geschlossen hat.  ...

 

Nach dem seitenlangen Ausflug mit Dingen, die nicht unter dieses Thema fallen, nach längerer Abwesenheit von mir wieder etwas zum Thema.
Zu deiner  Anfrage: Wenn das Thema ernsthaft von Interessierten weiter verfolgt wird, ergibt sich automatisch, dass ich mich auch "oute", allerdings natürlich mit dem Vorbehalt, dass auch ich im Glauben wie im Verstehen wachse / wachsen will.

Grundsätzlich, so ist meine Einstellung, gilt jeder Bund, den GOTT, der HERR, geschlossen hat. Und wenn ER SEINE Bündnisse als "ewig" bezeichnet, dann haben sie auch ein ewig gültiges Element. Doch kann ein Bund wohl nur solange gelten, so meine ich, bis er abgelaufen ist oder bis zu dem Zeitpunkt, an dem er gebrochen wurde. Oder – wenn der Bund gebrochen wurde – wieder erneuert bzw. geheilt worden ist.

Wenn ich von den sieben oder acht wesentlichen Bündnissen, die im AT beschrieben sind, den Sinai-Bund herausgreife, dann hat das Volk der Israeliten, mit denen der Bund geschlossen wurde, diesen Bund gebrochen. Dabei war er doch von GOTT, dem HERRN, her, für ewig gedacht und geplant. Ich habe bisher noch nicht gelesen und von niemandem gehört, dass dieser Bundesbruch geheilt worden ist. Wie ist da euerer Meinung nach der "Sachstand"? In welchem "Zustand" befinden sich die heutigen Nachfahren der damaligen Israeliten?

 

... Und noch eine Frage wer waren/sind Israelitten

Dazu wird unter einem anderen thread heftig gestritten, wer als Jude anzusehen ist. Und auch von Juden gibt es keine einheitliche Antwort.

 Denn: Möchtest du Antworten von christlichen Forumsteilnehmern haben oder von Juden (von orthodoxen, von ultra-orthodoxen von liberalen, von säkularen, von Politikern, usw.), von Politikern, von Bibelkennern oder eine allgemein gültige objektive Antwort?

Oder - hast du mit "Israeliten" nicht Juden gemeint?

Gruß!

rh

 
neuer Beitrag 14.05.2008 18:48
  epic
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Re: Der neue Bund 
bearbeitet durch epic  am 14.05.2008 18:52:46)

Hallo, rh

[Hab nicht den ganzen thread, sondern nur Dein letztes posting gelesen; deshalb ...]

Ich weiss nicht, ob der Ausdruck ' ... heftig gestritten' zutrifft. Trotzdem: da ich an der Auseinandersetzung dort nicht unerheblich beteiligt bin,möchte ich an dieser Stelle meine Aussage dazu erläutern.

Es kommt natürlich darauf an, mit wem man sich ' unterhält' - auf diesen wichtigen Aspekt hast Du ja bereits mit Deiner Fragestellung hingewiesen.

Wenn ich in einer politischen Runde diskutiere, dann sind für mich mit Menschen jüdischen

Glaubens gemeint, die man dann jeweils noch in (ultra-)orthodox, liberal, säkular etc. unterteilen kann.

Ich weiss natürlich auch, dass für einen Juden nur als Jude gilt, wer eine jüdische Mutter vorzuweisen hat.

Dass ein ein Staatsbürger des modernen Staates Israel ist den man mit einem Israeliten -

also einem Angehörigen einer der zwölf Stämme Israels v.d.Z. Jesu -

nicht verwechseln darf, das weiss

wohl auch jedes Kind.

Nun befinden wir uns aber in einem religiösen Forum - mit dem Blick auf die spirituelle Seite der Dinge.

Unter diesem Aspekt - im übertragenen, spirituellen Sinn also - möchte ich meine Antwort verstanden wissen.

Ich vertrete die Meinung, dass, wie Jesus in Offbg. 2:9 und 3:9 sagt, derjenige ein (echter) Jude ist, wer GOtt

angehört. GOtt (an-)gehören aber kann nur der, der IHN liebt. Das tun auch (ECHTE...) Christen.

_____________________________________________

P.S. ... deshalb schliesst ja auch der Neue Bund beide ein

 
neuer Beitrag 15.05.2008 09:31
  Ola
15 Beiträge
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Re: Der neue Bund 

Hallo!

Dr.Arnold Fruchtenbaum ist Jude und Christ. Er sagt,nach der Bibel es gibt 8 Bündnisse mit Gott, und davon 5 Bündnisse, die nur Israel betrifft, die andere drei die Welt.

Es gibt Bündnisse MIT Bedingungen, die müssen erfüllt werden und sind zeitlich begrenzt, und gibt Bündnisse OHNE Bedingungen. Ohne Bedingungen bedeutet, dass Gott selbst für Einhaltung sorgt. Ja?

Nach Fruchtenbaum gibt es vier ewige und bedingungslose Bundesschlüsse Gottes mit Israel:

I     Der Abrahamitische Bund (Zeichen: Beschneidung)

II    Der Bund das Land betreffend

III   Der Davidische Bund

IV  Der Neue Bund

Ein zeitlicher und bedingter Bund war z.B. mosaischer Bund.

Ich möchte sagen wegen Fragen von rh, dass ein ewiger und bedingungsloser Bund von Gott eben EWIG ist. Bedingungslos heisst eben ohne Bedingung, also unabhängig von Treue oder Untreue der Menschen.

Ich finde das Forum gut. Aber verstehe ich nicht, wenn jemand seine eigenen Briefe nachträglich verändern darf (bere), wenn vorher jemand schon geantwortet hat.

 

 
neuer Beitrag 15.05.2008 11:55
  bere
88 Beiträge
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Re: Der neue Bund 

 Ola schrieb

Aber verstehe ich nicht, wenn jemand seine eigenen Briefe nachträglich verändern darf (bere), wenn vorher jemand schon geantwortet hat.

Bisher hatte ich nicht den Eindruck, dass das hier ein Forum zu technischen Studien ist. Sondern ich sehe eher, dass sich die Foruminhalte an den Forumstiteln orientieren sollen, so wie die Regeln vom Betreiber angegeben wurden und so wie man sehen konnte wie die admins schon reagiert haben. Deswegen nur kurz gesagt: Ich verändere meine Beiträge grundsätzlich nur nach später festgestelltem Schreib- oder Tippfehler, so wie es aussieht kann das aber jeder bei seinen Beiträgen. Solltest du dich da nicht auskennen, dann kann ich dir leider nicht helfen, denn ich habe wenig übrige Zeit. Die sich ändernden Bibelverse sind etwas ganz anderes.

 


Richter 13:16c     כי לא־ידע מנוח כי־מלאך יהוה הוא

 
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