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Lieber Halevi,
so wie ich sehe, nimmst du dir, was du brauchst und lässt liegen, was dir nicht zusagt.
Der Tanach ist in seinen Wesen nichts weiter, als ein Wegweiser für das Leben. Das Leben aber selbst,, so es gekommen ist, ersiehst du nicht, du siehst nicht die Blume, die aus der Erde gesprossen ist und du siehst die Sonne nicht, der sie sich zuneigt zum Dank.
Erst wenn der Mensch sich selbst zur Wahrheit macht, wird er die Wahrheit erschauen.
Alles Gute
Frank |
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lieber josef, leider habe ich nicht von dir bekommen. also ich habe mich wirklich schon viel mit jüdischen gläubigen unterhalten und habe von den lapides viel gelesen, daher kann ich schon verstehen, warum juden nicht an jesus glauben. ich höre mir generell gerne jüdische meinungen an. aber wenn man sich über jesus lustig macht, dann ist das ganz schlimm für mich. das was du mit den bösen sagt, ja da hast du schon recht , aber sie haben sicherlich keine beziehung zu g´tt gehabt, sonst wäre dies nie passiert. g´tt hat uns einen freien willen gegeben und wir können uns entscheiden, ob wir böse oder gute dinge machen.
menschen , die eine beziehung zu g´tt haben, machen narürlich auch fehler. aber durch die g´ttesbeziehung spricht er ja zu uns und sagt, was wir tun sollen oder nicht. wenn g´tt zu uns spricht, dann meldet sich unser gewissen. und hitler und co die hatten kein gewissen, sie sind keine menschen gewesen sondern monster. also ich verstehe dich schon und ich akzeptiere deinen glauben. aber bitte mach dich nicht mehr über jesus lustig.
bis bald liebe grüße susanna |
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| FrankB. schrieb
Lieber Halevi,
so wie ich sehe, nimmst du dir, was du brauchst und lässt liegen, was dir nicht zusagt.
Der Tanach ist in seinen Wesen nichts weiter, als ein Wegweiser für das Leben. Das Leben aber selbst,, so es gekommen ist, ersiehst du nicht, du siehst nicht die Blume, die aus der Erde gesprossen ist und du siehst die Sonne nicht, der sie sich zuneigt zum Dank.
Erst wenn der Mensch sich selbst zur Wahrheit macht, wird er die Wahrheit erschauen.
Alles Gute
Frank
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Lieber Frank,
Ich glaube du verstehst nicht. Was MIR zusagt oder nicht ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass das Judentum als solches für mich als das absolut reinste Form des Glaubensausübens darstellt. Es gibt nichts reineres. Kein Bösewicht der Weltgeschichte hat sich noch damit identifiziert. Ich bete jeden Tag darum dass es weiterhin so bleibt. Obwohl mein Vater Christ war, bin ich absolut stolz Jude sein zu dürfen.
Mich interessiert auch nicht wie das Judentum von anderen Juden ausgeübt wird, weil das für mich ohne Bedeutung ist. Wichtig ist dass das Judentum nicht von anderen Religionen beschmutzt wird. Religionen die immer wieder versuchen das Judentum als ihre Grundlage anzueignen sind nicht Gottes gewollt. Figuren wie Jesus ziehen Verrückte und Größenwahnsinige an, wie einen Hitler z.B. Sie glauben der Messias zu sein und man muss als "Arier" geboren sein um zur "nordischen Rasse" zu gehören. Tut mir leid aber noch heute denken nicht wenige so.
Ob jetzt Jesus dafür kann oder nicht, ist egal. Das ist eben das Risiko, wenn solche Leitfiguren auch das Böse anziehen. Damit ist das Christentum unrein geworden; es ist beschmutzt. Und das schlimmste ist ja daran, dass die Kirche diese Vereinnahmung auch noch toleriert, aus dem Grund mehr Gläubige zu bekommen.
Was hat der Jude von der Blume wenn er umgebracht wird? Was hat der Jude von der Sonne wenn er grundlos eingekerkert wird. Und vor allem was hat der Jude, wenn er zum Christetum konvertiert, und trotzdem als Jude gilt und nach Auschwitz gebracht wird??? Da stirbt man lieber als stolzer Jude, und nicht als nicht angenommener "Christ".
Der Christ ist unglaubwürdig:
Matthäus 5,44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen.
Nichts als LEERE Worte. diesen Satz haben Christen millionenfach gebrochen, und auf diesen Vers sind sie auch noch stolz.
Also lassen wir doch die Kirche im Dorf. Die Worte des christlichen Missionars sind nur leere Floskeln und leere Worte. Ja ich darf hart mit dem Christentum umgehen, weil mein Vater Christ war, und total verblendet.
LG
Halevi |
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Lieber Halevi,
danke für dein Worte, werde dir zwischen den Zeilen antworten.
Lieber Frank,
Ich glaube du verstehst nicht. Was MIR zusagt oder nicht ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass das Judentum als solches für mich als das absolut reinste Form des Glaubensausübens darstellt. Es gibt nichts reineres. Kein Bösewicht der Weltgeschichte hat sich noch damit identifiziert. Ich bete jeden Tag darum dass es weiterhin so bleibt. Obwohl mein Vater Christ war, bin ich absolut stolz Jude sein zu dürfen.
Deine Liebe zu Gott ist groß, das freut mich.
Mich interessiert auch nicht wie das Judentum von anderen Juden ausgeübt wird, weil das für mich ohne Bedeutung ist. Wichtig ist dass das Judentum nicht von anderen Religionen beschmutzt wird. Religionen die immer wieder versuchen das Judentum als ihre Grundlage anzueignen sind nicht Gottes gewollt. Figuren wie Jesus ziehen Verrückte und Größenwahnsinige an, wie einen Hitler z.B. Sie glauben der Messias zu sein und man muss als "Arier" geboren sein um zur "nordischen Rasse" zu gehören. Tut mir leid aber noch heute denken nicht wenige so.
Darin hast du nicht so unrecht, aber man kann nicht alles über einen Kamm scheren. Das Judentum von mir aus kann so bleiben wie es ist, bin nicht darauf aus, jemanden zu missionieren. Mich interessesiert der persönliche Kontakt auf dem Weg, nehme mir keine vorgebildeten Meinungen an. Letzten Endes lebt ja jeder sein Leben so wie es ihn berührt.
Ob jetzt Jesus dafür kann oder nicht, ist egal. Das ist eben das Risiko, wenn solche Leitfiguren auch das Böse anziehen. Damit ist das Christentum unrein geworden; es ist beschmutzt. Und das schlimmste ist ja daran, dass die Kirche diese Vereinnahmung auch noch toleriert, aus dem Grund mehr Gläubige zu bekommen.
Das sehe ich zum großen Teil leider auch so. Vielleicht ist der Begriff Christ zu wenig geprägt im Bewusstsein des Menschen, denn mit der heutigen Kirche hat er wenig zu tun. Die Mutterkirche aber hat ihre Wurzeln im jüdischen Glauben.
Was hat der Jude von der Blume wenn er umgebracht wird? Was hat der Jude von der Sonne wenn er grundlos eingekerkert wird. Und vor allem was hat der Jude, wenn er zum Christetum konvertiert, und trotzdem als Jude gilt und nach Auschwitz gebracht wird??? Da stirbt man lieber als stolzer Jude, und nicht als nicht angenommener "Christ".
Gott ist Geist, und ausgestrahlte Kraft Gottes ist nicht vergänglich, es gibt zwei Reiche, die sichtbare (materielle) und unsichtbare (geistige) Welt. Sicher mag die Wissenschaft noch mehr differenzieren, aber lasse ich es mal soweit zum besseren Verständnis. Die Weisheit und Kraft Gottes ersiehst du eben auch in der materiellen Welt, die Gott geschaffen hat. Sie tritt dem Menschen bewusst in seiner Lebensführung entgegen, denn die geistige Welt erlebt er nur unbewusst, bzw bewusst, überwindet der Mensch die materielle Welt, lebt die Gottesliebe und die Nächstenliebe, die ja dazugehört. Alles was wirklich zählt im Leben, ist das Leben der Seele, das Fleisch ist vergänglich, die Seele aber bleibt. Und darauf schaut Gott, auf das Leben der Seele. Wer aber sein Leben sucht in der Welt, der wird es verlieren und wer es verliert um der Gottes Liebe willen, der wird es finden. Ohne Grund geschieht nichts im Leben, alle Dinge gehen durch Gottes Augen und seiner Liebe und Weisheit. Dem Menschen sind viele Dinge gegeben, mit denen er umgehen kann. Erst wenn der Schleier von den Augen fällt, kann der Mensch auch bewusst in und mit Gott leben.
Der Christ ist unglaubwürdig:
Matthäus 5,44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen.
Nichts als LEERE Worte. diesen Satz haben Christen millionenfach gebrochen, und auf diesen Vers sind sie auch noch stolz.
Ja, vielleicht von Menschen, die sich Christen nennen und keine sind, wider den christlichen Geist handeln und darum zu Bezeichnung als Antichrist verdienen. Aber dieses trifft in jeglicher Religion zu, darum sind wahre Christen auch im jeglichen Land zu finden, auch unter Juden.
Die Feindesliebe kann nur in wahrer Gottesliebe erkannt werden, und es stimmt, die wenigsten Menschen sind fähig, sie zu erkennen, geschweige denn auch zu verstehen und zu leben. Mit recht kannst du darum sagen, es sind für die Menschheit leere Worte. Ich hoffe jedoch, für dich nicht.
Also lassen wir doch die Kirche im Dorf. Die Worte des christlichen Missionars sind nur leere Floskeln und leere Worte. Ja ich darf hart mit dem Christentum umgehen, weil mein Vater Christ war, und total verblendet.
Lieber Halevi, sprich nicht so harte Worte und mache dich zu einem unklugen Sohn oder lieblosen, denn Moses hat ein Gebot gegeben, das du als Jude achten solltest. Ehre Vater und Mutter, wenn du das Judentum rein halten willst. Du redest wie die Söhne Jakob, die Joseph verkauft haben. Darüber würde ich aber gerne mit dir reden und deine Meinung hören, wenn du es vermagst.
herzliche Grüße
Frank
LG
Halevi |
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hallo josef, darf ich dich fragen, wenn dein vater christ war, ob dann deine mutter jüdin ist. oder bist du zum judentum übergetreten. ich wollte dich in einer p.N. fragen, aber das hat leider nicht funktioniert. liebe grüße susanna |
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http://www.uvcm.de/Downloads/Video/Prophezeiungen_der_Bibel/Prophezeiungen_der_Bibel.htm
MFG
Berg |
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Hallo
Also ich habe mal ganz einfach eine Frage an euch drei.
@Susanna @Frank
Als Christ wissen wir, dass es Verstockung der Juden gibt (Römer 11,25-26). Diese Verstockung ist geschehen, damit wir gerettet werden können (Israel ist ausgepfropft, wir sind eingepfropft). So jedenfalls hat es Paulus einmal formuliert. Und kein geringerer als Paulus hatte erklärt, dass er sogar bereit wäre für seine Verwandten nach dem Fleisch - für deren Rettung - selbst in die Verlorenheit zu gehen.
Also: Der Preis für deinen Glauben Susanna und für deinen Glauben Frank ist die Verstockung von Josef gewesen. Demzufolge kann man davon ausgehen, dass jeder Missionsversuch absolut aussichtslos ist. Selbst Paulus hat den Preis nicht zahlen können und dürfen. Wie viel weniger wird einer von euch in der Lage sein zu einer Mission ohne sich selbst zu opfern?
Josef ist nicht offen für den christlichen Glauben. Wäre er das, dann würde er interessiert danach fragen.
Warum also versucht ihr hier eine Mission?
@Josef
Ich verstehe dein Motiv hier nicht ganz. Du bist in einem Forum - einer Webseite - von einem messianischen Juden also einem Juden, der sich selbst für eine Nachfolge Christi entschlossen hat. Du möchstest an einer Diskussion teilnehmen über den Glauben und gehst relativ direkt in schroffe Ablehnung verbunden mit "Schlägen" gegen das neue Testament.
Dabei sagt schon das Alte Testament an einer Stelle, dass das permanente stampfen von Milch Butter ergibt und das permanente Stampfen von Streit zum Krieg führt und es rät ab von letzterer Handlung.
Was willst du erreichen? Willst du von Christen eine Bestätigung, dass du den richtigen Glauben gewählt hast?
Wenn du so etwas nötig hast, dann hast du garantiert den falschen Glauben oder - was es nach der Bibel auch gibt - du bist sogar unfähig zu glauben. Diese Antwort würde ich dir aber auch geben wenn du im christlichen Lager stehen und bei Juden eine Bestätigung für deine Position bräuchtest.
Nach jüdischen Glauben und jüdischer Lehre übrigens ist eine jüdische Mission unnötig weil es am Tag des jüngsten Gerichts keinen Unterschied gibt in der Behandlung von Juden und Nichtjuden. Jude sein bedeutet eben den Vorzug haben zu gewissen Aufgaben an Tempel und am Heiligtum sowie in der Pflege und Aufrechterhaltung der Schrift. Allerdings folgt daraus nicht für Nichtjuden, dass diese Grundsätzlich alles Kinder der Hölle sind.
Für einen Juden gibt es also ein Gericht basierend auf der Lebensweise des Betroffenen und nicht auf einer wann und wie auch immer getroffenen Glaubensentscheidung.
Dein Verhalten erinnert mich daher ein wenig an ein Mitglied der Glaubensgesmeinschaft x (es gibt verschiedene x-e im christlichen Lager, die du hier einsetzen kannst), dass irgendwann die Erkenntnis hat, dass x "falsch liegt" und deshalb nach y wechselt. Und dann geht dieses Mitglied hin und sieht seine Lebensaufgabe darin, den Anderen zu erklären, was x alles falsch macht. Bei solchen Gelegenheiten entstehen sogar Bücher.
Mein Rat an dich: Du hast dich für den jüdischen Glauben entschieden. Das ist gut so und dann lebe ihn auch. Gehe zu deinem Rabbi und frage ihn nach weiteren Argumenten bei dieser Diskussion gegen den christlichen Glauben und wenn es ein guter Rabbi ist, dann wird er dir den Rat geben zum Rückzug und dir helfen, dass du erst mal selbst für dich rausfindest, was eigentlich das Judentum ist.
Herzliche Grüße
Wolfgang |
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Hallo Berg,
diese Aussagen enthalten viel Wahrheit, aber bezüglich der Auslegung der Offenbarung doch auch viele eigene Ansichten des Menschen.
Sie sind gleich den sieben Tagen-Adventisten.
Sicher kann man die verweltlichte Kirche als antichristlich bezeichnen, und das Papstum, unter anderen, weil es sich mit heiliger Vater anreden lässt, wo nur einer heilig ist, Gott und nur einer der wahre Schöpfer des Menschen ist, Gott.
Die KIrche aber lehrt die Lehre Gottes, auch wenn sie selbst nicht Täter des Wortes ist und die Auslegung des Wortes auch aus eigenen Verstande tätigt. Das hält den völligen Zerfall des Menschen auf.
Der wirkliche Antichrist der Endzeit, wird um seine Regentschaft anzutreten, die schon ist alles geistige Streben unterdrücken, jegliche Religion.
Der Mensch selbst wird in den Mittelpunkt gerückt, die Bibel wird bei Strafe verboten werden. Die Kirchen werden also fallen, die Mutterkirche mit ihren Tochterkirchen. "Es muss hinweg, was aufhält"
Wir stehen in der letzten Zeit, in der Zeit eines erneuten weltweiten Krieges und einem letzten mahnenden Eingriff Gottes, der diesen Krieg beendet, durch eine Naturkatastrophe unvorstellbaren Ausmaßes, der alle babylonischen Strukturen trifft und ein unsagbares Leid und Zerstörung bringt.
Erst durch diese Zerstörung und dem Leid wird Israel wieder zu ihren Gott finden, mit Laternen aber wird man die Menschen suchen müssen....
Und dann kommt der Antichrist, der zu Anfangs im Schafspelz auftritt, Hilfe anbietend und dann alle Völker die noch sind unterdrückt in seiner Lehre, das eine Lehre der Welt sein wird. Er wird Weltenlehrer genannt werden. Und sein Malzeichen wird er allen verbleibenden Menschen aufdrücken werden, nur wenige sind es, die es nicht annehmen, sie sind dann vogelfrei, können weder kaufen noch verkaufen. Wer es verstehen will, der mag es verstehen. Und das ist die verkürzte Zeit, in der er regiert, damit die Kinder Gottes nicht unter ihm völlig zugrunde gehen. Es ist die Zeit, in der aber auch Elias auftritt und den Antichristen entgegentritt, Gott seinen Weg bereitet und die nicht angenommen haben das Mal, werden gerettet werden.
Alles Gute
Frank
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Hallo Wolfgang,
du hast gute Worte gebracht, zu deiner Frage aber, warum du eine Missionstätigkeit siehst, kann ich nur sagen ich sehe keine, wenn es deine Auffassung ist, dann ist es deine und vielleicht kommt es im Äußern Anschein so rüber. Sprechen tue ich hier über Dinge, nicht zwingend, sondern so, wie ich sie sehe.
Das bedeutet aber keine Missionierung, da machst du dir ein falsches Bild von mir. Also, es tut mir leid, wenn es so rüber kommt. ich spreche eben an, wie ich es verstehe und sehe. Das sind rein persönliche Standpunke, auch wenn sie für manchen Menschen in gwisser Ressoanz stehen mögen.
Wer es allerdings nicht verträgt, vernünftig zu disskutieren, der hat wahrlich schweren Stand in einem Forum wie diesen, denn es tolleriert oder ist sogar gegeben für solche Disskusionen. Das hat nichts mit Missionierung zu tun, wenn verschiedene Menschen ihre Meinung kund tun, denn dafür herrscht die Freiheit des Menschen und nicht die Diktatur einer Kirche oder Sekte. Sieh es halt nicht so eng, sondern ich möchte eben erforschen, auf welchen Grundlagen da der jüdische Glaube ruht in persönlichen Gesprächen. Ob nun Moslem oder Christ oder Jude, es geht doch darum, ob sie ihren Glauben auch verteidigen können im Geiste und nicht mit der Hand, mit Gewalt.
Zu deiner Äußerung:
Für einen Juden gibt es also ein Gericht basierend auf der Lebensweise des Betroffenen und nicht auf einer wann und wie auch immer getroffenen Glaubensentscheidung.
Darüber hätte ich von dir eine nähere Erklärung, warum du das so siehst, wenn du dafür etwas Zeit dafür hättest.
alles Gute
Frank
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Wichtig
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