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| christliche und jüdische lehre: Homosexualität |
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hallo liebe forumsteilnehmer
ich habe in dem tread : wer kann die bibel richtig verstehen , einen interessanten beitrag gelesen zum thema homosexualität.
elishua schreib am 19.05 um 20.58
ich möchte nochmals auf die 10 gebote zurückgreifen: warum versteift sich das christentum so sehr nur auf die 10 gebote, es gibt.......................
3.mose 18,22 und bei einem manne sollst du nicht liegen, wie man bei einem weibe liegt. es ist ein greuel.
römer 1, 27 desgleichen auch die männer haben verlassen den natürlichen brauch des weibes und sind einander erhitzt.......................................
dies sind die ...................................
zudiesem beitrag, habe ich mir gedanken gemacht. was sagt die bibel dazu, einige aussagen kennen wir ja schon wie z.b. siehe oben moseund römer. meine frage wäre auch, sind die christliche lehre und die jüdische lehre, was dieses anbetrifft gleich oder unterscheiden sich sich.
deswegen, möchte ich hier fragen, wie steht das christentum dazu und wie das judentum. was würde ein pastor sagen, was ein rabbi.
habe dazu nach jüdíscher lehre einen interessanten beitrag gelesen, der wie folgt geschrieben war.
so würde ich zu einem juden sagen, er soll sich reinigen im toten meer und sich danach leinenbekleidung anziehen und noch nach jerusalem kommen, an der klagemauer ein g ebet zu gott sprechen und gott bitten seinen samen anzunehmen. danach soll er zu einer samenbank gehen und seinen samen spenden, dazu auch alle daten angeben, damit die mutter seine kinder , die familie kennt. dies tut er nicht für sich , sondern für seinen vater und seine mutter,damit sie nicht im kummer sterben.
und so gott will wird der samen einer jüdin helfen schwanger zu werden , denn man sagt eine unfruchtbare frau ist männlich und ein homosexueller mann weiblich . so kann der samen eines h.mannes bei einer frau, die mit einem heterosexuellen mann verheiratet ist und nicht schwanger wird, fruchtbarkeit bringen und schafft damit einen ausgleich. gott wird dafür sorgen, dass der samen zu der richtigen frau kommt,denn gottes wille ist es nicht einem mann seine sexualität zu nehmen. DES LEBENS LEIB IST HEILIG.
ein jude der nicht in israel lebt, der soll dazu nach eretz jisrael kommen und sich mit seiner spende entsündigen. und zu einem nichtjuden würde ich sagen, er soll sich totes meer salz kaufen, für ein bad und soll sich reinigen darin. damit auch sein samen in gereinigem zustand bleibt, soll sich enthalten und in eine synagoge gehen, welches ein beijt israel ist, um gott zu bitten seinen samen anzunehmen. das soll er tun damit sein samen einem kind israel helfen kann, und seinen eltern damit hoffnung gibt.
so liebe forumsteilnehmer, dies war nun eine aussage, würde mich über andere aussagen freuen, die gepostet werden.
liebe grüße susanna
rö |
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| Re: christliche und jüdische lehre: Homosexualität |
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Also Jüd. die Menschen die Gott nahe sind sollen heilig sein.
Liebe Susanna ,
bei dieser Frage möchte ich etwas den Hintergrund mit dazu nehmen. Es hat ja mit unserer Sexualmoral zu tun ,ein Thema was immer hoch Aktuell bleibt .
Es geht da um Lev. 18 ,1-30
Und auf heute Fragen bekommen wir da keine befriedengende Antwort oder die vollständige Bibl. Ansicht zu dem Thema .
Was dort aufgezählt wird ,sind bestimmte sexuelle Vehaltensweisen die verboten und verurteilt werden.
So können wir betrachten wie Sexualität in der Bibel behandelt wird.
Viele greifen ja die Gesetze an ,und unterstelle der hebräischen Schrift eine gewisse Haltung ,die alles anderes als jüdisch ist.
Da sollte man sich daran erinnern das es vorallem Christliche Lehrer waren ,die das Fleisch also den Körper des Menschen mit der Sünde identifiziert haben , (schlimm finde ich es wenn man bedenkt das andererseits die Bibel sagt das unser Körper heilig ist und Wohnung des Heiligen ,steht im Psalm, .betrachtet man diesen dann als Sündhaft .
Auch das Zölibat stammt von Christlichen Lehrern und ander Christen betrachteten die Ehe als menschliche Schwachheit. Also sehr antijüdisch und Antibiblisch ,einBeispiel wo man gern mit menschlichen selbstgemachten Gesetzten den Menschen seit tausenden Jahren Lasten auferlegt hat und auch heute findet man bei manchen Kirchekreisen durchaus noch eine Problembehaftete Sexalität und eine Peinlicheit vor die widernatürlich ist,hätte man da mal richtig die Bibel gelesen .
Also dies ist dem Geist der hebräischen Bibel sehr fremd, und die hristliche Haltung entspricht auch nicht dem Geist des Nt .
bei der Schöpfung wurde den Menschen geboten fruchtbar zu sein ,gen.1,28 und sich zu vermehren ,
ein Mann soll seienr Frau anhangen das die beiden ein Fleisch werden Gen 2,24
auch redet die Bibel offen über Sexualität und erkennt Gefühle an und das Menschliche Verhalten daraus,
Auch Jeshua erkennt das an ,aber genauso gut auch jemanden der nicht heiraten möchte ,je nach dem wie es den Menschen gegebn ist,erbetrachtet es nicht als sünde oder schlecht ,auch Petrus war verh. und Paulus wahnt vor denen als Irrlehrer die die Ehe verbieten,also im Kath. Glauben gibt es keine begründung für solch ein Gebot das Pastoren oder Priester wie die heißen ,weiß ich jetzt gar nicht genau ,nicht heiraten dürften.
Es entsteht dadurch viel Heimlichkeit ,Mißbrauch usw. natürlich nicht bei allem aber ab und an geht es durch die öffentlichkeit,genau wie versteckte Kinder ,und Pastoren die dann Angst haben müßen um ihr Amt ,wenn es ans tageslich kommt .
Wiedermal ein Beispiel für Menschlices Abweichendes Gesetz was den Menschen dann als Last auferlegt wird.
Das die Bibel dem Thema nicht feindlich gsinnt ist bestätigt auch das Hohelied was ein sehr erotisches Gedankengut mitbringt ,es zeigt Leidenschaft und zärtlichkeit ,in dieser Poesie geben Mann und Frau beide ihren Gefühlen Ausdruck.
schaut man sich die Nachbarn Israels an ,dort findet man dann einen anderen Heidnischen umgang damit ,da gab es vorallem in Kanaan und Mesop. Ägypten die verehrung eienr Muttergottheit (Ähnlich Maria?)
diese Muttergottheit war ein zetrales Element .Im alten Orienent heiß sie Astarte ,Ischtar,Isis oder Griechische Göttinnen wie Aphrodite ,Demeter heute noch durch Biokost bekannt ,also sie war die person. die fruchtbare Erde und die Sexualität, ,selbst in Offenbarung gibt es noch die Wahnung vor der verehrten Himmelskönigin ,
Diese weib. Gottheid hatte einen Ehepartner der Baal hieß ,oder eben auch andere Namen in anderen Völker hatte .
Dort gab es Kult und Mythos drum sex. Orgien in deren Heiligtum und in feldern oder Ritalle für die Fruchbarkeit der Erde.
Andere Orte hatten männ. und weib. Prosituierte ,die mit deren Tempel verbunden waren ,manche Israeliten nahmen wohl auch immer wieder gerne daran teil ,was aber dann eben auch sehr hart bestraft wurde.
Der Ewige hatte nie eine Gattin ,und wurde nie mit einer Naturgewalt oder Natur Element identifiziert,
Der Fortpflanzungsproz. ist eine Gabe von ihm. Aber diese Gabe ist nicht göttlich. Wir haben die Aufgabe verantwortlich mit unserer Sexualität umzugehen ,wir sollen uns nicht besinnungslos hingeben ,aber auch niht unterdrücken sondern sie muß kontroliert laufen. |
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| Re: christliche und jüdische lehre: Homosexualität |
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Aber das normale in der Tanach ,wo die Sexualität ausgelebt werden darf ist nur allein die Ehe .Und in der Antike wurde auch schon sehr früh geheiratet.
Verbotene Äußerungen sind ,Ehebruch ,Inzest, Homosexualität oder Les. zählt ja auch dazu ,und noch die Sodomie .
Darüberhinaus ist noch verboten mit einer frau zu schlafen während sie ihre Menstruation hat .
Und man muß es nicht mit der Moderen sehen und dem Zeitgeist sonder nach Gottes Willen ,wer mir nahe ist soll heilig sein .
nd seine Grenzen hat er gesetzt und denke wir sind nicht berechtigt die eigenmächtig zu verrücken.
also weder die Psychologie noch die Philosopie ,oder soziale Begriffe haben uns etwas zu sagen ,sondern allein der Wille Gottes ,
die Thora betont nicht die individuellen Rechte eines Menschen ,sondern sie behandelt ihre Sicht der gemeinschaftlichen Heiligkeit ,(dies kann man sehr gut bei Paulus erkennen ,die Sicht aus der Gemeinschaft heraus.
also keine Situationsethik sondern klare Regel was in eienr Heiligen Gemeinschaft verboten ist,
will ein Mensch nicht danach leben hat er die Freiheit die Gemeinschaft zu verlassen und sich etwas anderes zu suchen ,aber kommt sowas in dieser Gemeinschaft so wurde es als todeswürdigen Vergehen betrachtet mit der schlimmsten Hinrichtungsart für besonders schwere Fälle mit der Steinigung ,deshalb denke ich viel auch das Urteil in Römer durch Paulus so hart aus ,wo diese als sehr Gottlose hingestellt wurden und verirrte ,aber seine Sicht ist aus einer Heilige Gemeinschaft nicht der einzelne mit pers. Bedürfnissen.
ansonsten bei normalen Ausdrucksformen in de rEhr legt die Thora keine Begrenzungen fest ,bis auf eben diese wenigen Beispiele die verboten sind .
was darüber weiterhin auch verboten ist bei Tier und bei Mensch ist die Kastration ,
also auch etwas was die Völker drumherum benutzt haben ,um Tiere fügsamer zu machen ,oder um Frauen durch Enuchen zu bewachen und was nicht alles
Es gab auch einen prygischen Kult wo die Priester der großen Mutter sich selbst kastrierten ,unvorstellbar sowas,
aber auch in der Thora werden körperlich verunstaltet oder Tiere mit fehlern vom Tempeldienst aussortiert ,
ein Enuch darf auch keine Jüdin heiraten das ist auch verboten, (wäre auch sehr uninteressant für eine Frau so ein Mann)Deut. 23,2
aber Jesaja 56,5 schreibt doch noch einen sehr großen Trost für fremde Enuchen.
Also die Homosexualität wird von der Thora verboten und mit Todestrafe belegt ,trotzdem gibt es im Judentum keinen Bericht über eie verhängung dieser Strafe von einem Jüdischen Gericht
Solche Berichte gibt es aber von der Kirche im Mittelalter ,
und in vielen Ländern auch anderer Religionen wird es heute immer noch hart bestraft ,bei un ist es ja freigegebn und Menschen drüfen sogar gleichgeschlechtlich heiraten in Deutschland ,aber hoffe das kein Gläubiger auf die Idee kommt,
Für uns heutge Menschen ist die insgesamt unbefriedigend wie die Bibel mit dem Thema umgeht und Liberalere nicht Orthodoxe sind da lockerer ,auch denke ich die Evang. sind auch meist lockerer als die Kathol .
Natürlich man sollt Menschen nicht verachten ,ihnen mit Liebe begegnen ,mit Repekt und Ärzte fordern einen anderen Umgang damit ,
dennoch rein fundamental betrachtet ,müßte so jemand wenn er dabei bleibt aus einer Gemeinde ausgeschlossen sein ,
es kommt uns Menschenverachtend vor und als wenn es auch mit der Nächtenliebe zusammen passt
vielleicht hilft am besten das Gebet zu Gott ,wie er es will und seinen Sinn zu geben ,
keine Ahnung wie man in der Moderne mit sowas umgehen sollte ,zwar Liebe ,aber auch Grenzen gibt es
Freiheit gibt es aber nicht alles ist gut für uns ,
sowas muß man Gott übergeben denke ich ,und auf jedenfall solch einen Menschen nicht verurteilen .
wie handelt man da richtig ? auf der einen Seite Liebe au der anderes Seite kann man natürlich nicht die Schrift auslöden und verwässern und was uns nicht gefält ausschneiden ,
aber vielleicht bei echter Umkehr von einem Menschen bekommt er eine neue Gesinnung ,und lebt im Licht vielleicht heilt Gott das dann ja ,
lg Susi |
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| Re: christliche und jüdische lehre: Homosexualität |
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Ansonsten könnte man noch über die Freiheit des Menschen nachdenken ,da kommt es drauf an was wir darunter verstehen,
heißt Freiheit , wir möchten so leben ohne Einschränkung ?
ich kann tun und lassen was ich will,
mir hat keiner was zu sagen , auch Gott nicht ?
ich bin nur frei wenn mir keiner sagt was ich zu tun und zu lassen habe?
Hält man solches jetzt für wirkliche Freiheit .
Was ist mit den Launen von denen ich bestimmt werde,die mich hierhin und dorthin ziehen ,
Was ist wenn ich Triebe habe die für mich schädlich sind ,die mir böses tun?
was ist mit Zwangsverhalten und Süchten ?
alles eigentlich Dinge die ein Gläubiger sich durch einen neuen Sinn verändern lassen sollte mit Gottes hilfe,denke ich.
Ein neues Herz heißt solche schädliche Freiheit aufzugeben,auch Paulus schreibt in der Richtung ,das solche die dies nicht beachten dann berechtigt verurteilt werden.
Freiheit bedeutet auch sich auszudrücken wer man wirklich ist ,seine Seele usw .
wer nicht zeigen kann wer er ist der ist noch unfrei und gefangen ,
auch die jüdischen Bräuche ketten einen nicht an sondern sie schenken eher Freiheit ,den lärm der Weltlichen geister zu dämpfen und uns auf die eigentliche Beschäftigung mit Gott und der Schrift zu bringen,
die Christen die hier das Gegenteil sagen sollen sich selber ihre Bräuche ansehen bevor sie meckern ,die sind auch nicht besser.
ändern wir unsere Gewohnheiten einmal lassen alte dann sind wir frei einmal uns auf neues einzulassen.
vielleicht hören wir unsere Seele und werden frei zu beten.
denke auch im Christentum heißt Freiheit nicht in kann machen was ich will ,auch dort gibt des Dogmas die unfrei machen und Traditionen und Bräuche ,
ich weiß auch bei Homosexuellen nicht wie sie sich selber fühlen ob sie sich frei fühlen,oder wie sich sich in verbindung mit Gott fühlen,oder ob sie Gewissensnot haben ,dazu müßte man erst einen kennen.
lg Susi |
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| Re: christliche und jüdische lehre: Homosexualität |
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Schalom!
Homosexualität ist Gott ein Greul.
Gott liebt den Menschen aben nicht die Sünde. Wer sich zu Gott bekehrt, der verlässt den perversen Weg!
Sünde muß klar als Sünde deklariert werden!!!!! |
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| Re: christliche und jüdische lehre: Homosexualität |
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ja man muß erst mal Gott begegnen , die letzten 2000 Jahre zeigten aber das es selten mal vorkam.
außerdem sage ich oben nicht was du sagst sondern ich sagte es war ein Todeswürdiges Verbrechen hingerichtet zu werden , die Freiheit wonach alles erlaubt ist kommt nicht von uns .Die kommt aus dem anderen Lager ,die Welt wohnt vollkommen darin .
Sünde ist ansonsten auch nicht immer nur einzelne Tat sondern insgesamt ein falscher Weg. Im Judentum wird auch nicht verdammt und verurteilt sondern man versucht den Menschen zu fördern in die Richtige Richtung zu gehen ,
mfg Susi |
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| Re: christliche und jüdische lehre: Homosexualität |
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Schalom, ich stimme mit dir zu:
„Sünde muß klar als Sünde deklariert werden!!!!2!
Susi schrieb: „sowas muß man Gott übergeben denke ich ,und auf jedenfall solch einen Menschen nicht verurteilen“
Gott hat es getan:
Römer 1 ; 27: „desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen.“ {3 Mose.18,22} {3 Mose.20,13} 1 Korinther.6,9: „Wisset ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasset euch nicht verführen! Weder die Hurer noch die Abgöttischen noch die Ehebrecher noch die Weichlinge noch die Knabenschänder.“
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| Re: christliche und jüdische lehre: Homosexualität |
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ja ich weiß Georg Christen sind gerne am verurteilen und verdammen
aber ich habe hier nicht aus Sicht vom Nt geschrieben sondern aus Sicht der Tanach ,und im Judentum geht man anders damit um.
Susanna wollte die Sicht Judentum und Christentum haben ,ich habe Judentum gemacht jetzt schreibt ihr doch wie es Nt ist
lg Susi |
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| Re: christliche und jüdische lehre: Homosexualität |
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Davide schrieb
ja ich weiß Georg Christen sind gerne am verurteilen und verdammen
aber ich habe hier nicht aus Sicht vom Nt geschrieben sondern aus Sicht der Tanach ,und im Judentum geht man anders damit um.
Susanna wollte die Sicht Judentum und Christentum haben ,ich habe Judentum gemacht jetzt schreibt ihr doch wie es Nt ist
lg Susi |
(2. Mose) Lev 18, 22
"Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Greuel."
(2. Mose) Lev 20, 13
"Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Greueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen." (5. Mose) Deu 22, 5
"Eine Frau soll nicht die Ausrüstung eines Mannes tragen, und ein Mann soll kein Frauenkleid anziehen; denn jeder, der das tut, ist dem Herrn, deinem Gott, ein Greuel."
Der Tanach besagt dasselbe: 3Mo 20,13 Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.
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| Re: christliche und jüdische lehre: Homosexualität |
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Eine Frau soll nicht die Ausrüstung eines Mannes tragen, und ein Mann soll kein Frauenkleid anziehen;
denn jeder, der das tut, ist dem Herrn, deinem Gott, ein Greuel."
was ist mit Sisera?
passt gut zum heutigen Judentum der Vers,
http://www.youtube.com/watch?v=E-8QSdpXDcs
es ist nicht so dogmatisch sondern immer Gespräch und auch in welcher Zeit man lebt , es soll immer dienen dem Menschen zu helfen.
die Thora ist für die Menschen gegeben nicht die Menschen für die Thora , außerdem ich weiß nicht kenne auch keinen homosexuellen eher nur normale Leute,
deshalb habe ich mich noch nicht eingehend damit beschäftigt ,und im ganzen Text habe ich gesagt wenn man richtig ließt das nur die Ehre der einzigste Platz für Sexualität ist ,
außerdem muß man auch von Christl. aus sehen ob jemand bekehrt ist ,Paulus sagt die Welt draußen geht uns nichts an die Gemeinden sollen sich selber Richten über die Menschen auserhalb richtet Gott,
Jeshua sagt wer sich selber richten würde würde nicht gerichtet werden
innerhalb der Gemeinde kann man ermahmen jemanden ein paar mal ,wenn er dauerthaft eben nicht hört muß man ihn aus die Gemeinde raus tun
aber zum scheiterhaufen machen hat Paulus nicht aufgerufen
und wenn jemand rausflog und er bessert sich wieder so soll man ihn wieder als Bruder annehmen
man sollte niemals vergessen bei einem Menschen egal was er ist seine Gottesebenbildlichkeit ,
aber heute ist dies alles Sinnlos geworden ,bei Kirchen funktioniert es schon lange nicht mehr da kann man die Gläubigen suchen ,die die Glauben haben meist keine Gemeinde mehr sondern sitzten allein , ich gehe in die Synagoge weil mir ohne Gemeinde was fehlt.
lg susi |
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