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| Re: Das Leben mit dem Herrn |
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Außerdem hat ein Leben mit dem HERRN nicht nur allein was mit SEINEN Festen zutun. In erster Linie sind wir durch den Erlöser Jesus Christus von unserer Last der Sünde befreit worden.
Durch unser altes gesetzloses Leben standen wir alle unter Gottes Fluch, denn auf Sünde steht der Tod (Röm.6,23).
Unsere Sünden können wir nun aber nicht mit dem Halten von Gesetzen und auch nicht mit dem Feiern von Festen wegzaubern. Dafür zählt allein der Glaube an den Erlöser Jesus Christus. Jesus ist stellvertretend den für uns ge-forderten Tod gestorben. So hat Er uns von unserer alten Sündenlast befreit. Damit wir nun aber nicht ständig weiter sündigen, dafür müssen wir unserem Glauben auch praktische Werke folgen lassen. Diese Werke haben aber nichts mit dem Feiern von Weihnachten oder Ostern zutun, sondern es bedeutet zunächst das Halten der Gesetze und der Gebote Gottes. Und dazu gehört es als aller erstes, den Sabbat.zu halten. Und dazu gehört es auch als weiters SEINE Feste zu feiern. Doch Weihnachten und auch Ostern haben damit nichts zutun.
Und wenn wir damit beginnen, wieder SEINE Gesetze und Gebote zubefolgen, erst dann erhalten wir auch den heiligen Geist. Solange wir das aber nicht tun, solange hat auch niemand den heiligen Geist, denn ohne das Halten SEINER Gesetze und Gebote leben wir immer noch in unserer alten Gesetzlosigkeit, der Sünde. Und solange wir immer noch ständig sündigen, solange gibt es keinen heiligen Geist.
LG Norbert |
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| Re: Das Leben mit dem Herrn |
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Norbert schreibt: „Dann zeig mir auch gleich mal noch weiter die Bibelstelle, wo uns geboten wird, dass wir Chanukka feiern sollen ?“
Du sollst es nicht tun! Lieber Norbie!! Meinst du aber, dass du allein dieses Fest abschaffen kannst?
Es stellen sich zwei Fragen noch: 1. Weißt du genau, wann Jesus Christus geboren ist? 2. Deine Meinung nach: Welche Feste dürfte man feiern?
Ich bin gespannt lieber Norbi!
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| Re: Das Leben mit dem Herrn |
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es ist immer so imemr wird versucht etwas was nicht zu Rechtfertigen ist aus der Bibel zu Rechtfertigen , und dann natürlich bei welchen die auf den totalen Buchstaben pochen,
aber immerhin sterben werweis wieviele tausende Tannen , ist das zu Rechtfertigen ?
oder man sollte sich mal das Materiele ansehen, wo geschrieben steht wenn ihr Essen und Trinken habt und Kleidung so laßt euch genügen.
Auch kann ich mir wirklich Jeshua schlecht mit dem Weihnachtsmann vorstellen oder mit einem Korb bunter Ostereier.
Steht nicht bei Daniel von dem der sich untersteht Festzeiten und Gebote zu ändern.
Denke gegen solche Feste sagt Gott eeher ich kann sie nicht mehr sehen tut sich weg vor meinem Angesicht ,
sie haben nichts mit Freude an Gott zu tun , sind nicht zu seinem Lob sie sind ein Wirtschaftsfaktor der Welt ,
naja egal jeder wie er will ,
aber Jüdisch ist es bestimmt nicht.
lg Susi |
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| Re: Das Leben mit dem Herrn |
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Liebe Susi! HAst du schon mal über das Chanukka Fest gehört?
Und wozu dienen die Feste?
Und was bedeutet für dich mit dem Herrn zu leben? |
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| Re: Das Leben mit dem Herrn |
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Lieber Georg da hatte ich auf dem letzten Chanukka Zeit einen thread drüber gemacht .
lg Susi |
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| Re: Das Leben mit dem Herrn |
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georggati schrieb
Norbert schreibt:
„Dann zeig mir auch gleich mal noch weiter die Bibelstelle, wo uns geboten wird,
dass wir Chanukka feiern sollen ?“
Du sollst es nicht tun! Lieber Norbie!!
Meinst du aber, dass du allein dieses Fest abschaffen kannst? |
Lieber Georg,
Warum hast Du es dann Chanukka erwähnt, und warum bringst Du es mit Weihnachten in Verbindung ? Im selben Zusammenhang ging es mir gleichzeitig auch darum, ob irgendwo geschrieben steht, dass wir Weihnachten feiern sollen; weil Du es ja mit Chanukka gleichgesetzt hast.
Mir geht es nicht darum, Chanukka abzuschaffen; genauso, wie es mir auch nicht darum geht, Weihnachten abzu-schaffen. Es geht mir aber darum, Gottes Kinder auf ihren Irrtum hinzuweisen, dass Weihnachten ein Fest des HERRN sei, weil sie alle glauben, mit Weihnachten den Geburtstag ihres Erlösers zu feiern. Dieser Irrtum stammt allein von der römisch-katholischen Kirche und wurde allein von ihr dazu gemacht. Aus einem uralten heidnischen Götzenfest wurde von ihr ein ,,christliches Fest'' gemacht, wobei alle heidnischen Bräuche bebehalten wurden.
Dazu hat Jesus selbst nienals Seinen Geburtstag gefeiert. Biblische Geburtstage sind allein solche von Königen, wie zB. der des Herodes, bei dem am Ende sogar Johannes der Taufer hingerichtet wurde.
Es stellen sich zwei Fragen noch:
1. Weißt du genau, wann Jesus Christus geboren ist? |
Eigentlich sagte ich es Dir bereits: >> Jesu Geburtstag mit Tag und Monat wird nirgens erwähnt. Hierfür einen bestimmten Tag festzulegen, das sind am Ende nur menschliche Vermutungen. Alle biblischen Hinweise dafür besagen aber, das Jesus auf keinem Fall am 25. Dezember geboren wurde. <<
Es gibt eine Möglichkeit, nach der Reihenfolge der Priesterkaste, zu der auch Zacharias gehörte, einen ungefähren Zeitraum Seiner Geburt zu bestimmen, was aber ein kompliziertes Unterfangen ist.
Und weiterhin gibt es in der Schrift einen kurzen Hinweis, dass nämlich die Hirten zu jener Zeit noch des nachts draußen auf dem Feld bei ihren Tieren waren. Das wäre aber im Dezember nicht möglich, weil es in dieser Zeit auch in Israel dafür viel zu kalt ist.
Alle gegebenen Hinweise deuten auf die Zeit von September bis Oktober hin, aber auf keinem Fall auf Dezember.
Nach einer nicht unglaubwürdigen Schrift eines jüdischen Rabbiners, die ich mal gelesen habe, soll Jesus sogar direkt am Sukkot geboren sein. Aber letztenendes ist auch das nur eine menschliche Spekulation, die auch jener Rabbi nicht wirklich 100%ig beweisen kann.
Und wenn es keinen bestimmten Tag gibt, dann haben wir auch nicht das Recht, einfach mal irgend einen Tag dafür festzulegen, nur weil wir ihn unbedingt feiern wollen.
Es geht letztendlich auch nicht um Seine Geburt, sondern vielmehr um Sein Sterben ! Der Tag Seiner Geburt ist nur eine Begeleiterscheinung, während es aber beim Tag Seines Sterbens direkt um unseere Erlösung geht ! Und darum sollen wir auch genau diesem Tag feiern und gedenken. Darum ist uns eben dieser Tag auch genau benannt, was aber widerum nichts mit Ostern und auch nichts mit einem Karfreitag zutun hat; auch wenn diese Tage manche Jahre tatsächlich fast mit Ostern übereinstimmen.
Und um diesem Ereignis zu gedenken, dafür wurde uns das Passahfest gegeben. Jesus starb im ersten Monat des Jahres, am
15. Tag des Monats Abib / Nissan. Und das war zu Jesu Zeit kein Freitag, sondern ein Mittwoch. Danach lag Er ganze drei Tage und drei Nächte im Grab, bis er am Sabbatmorgen (nicht am Sonntagmorgen ) wieder auferweckt und auferstanden ist.
| 2. Deine Meinung nach: Welche Feste dürfte man feiern? |
Gleich vorne weg ! Keiner zwingt Dich, irgendetwas zu feiern ! Auch GOTT zwingt Dich nicht ! Da Du aber für Dich selbst den Willen hast, mit GOTT zu leben und SEINEN Willen zu tun und SEINEN Weg zu gehen, darum gilt es speziell für Dich nicht irgendwelche Feste, die einfach nur einen christlichen Tatsch vortäschen, zu feiern, sondern die wahren Feste unseres Gottes, die unter 3.Mose 23 geschrieben stehen.
Das fängt an mit dem wöchentlichen Sabbat (1.Mose 2,3/ 2.Mose 20,8-11/ 5.Mose 5,12-15/ 2.Mose 31,13-17/ 3.Mose 23,3) dazu das Passahfest (5.Mose 16,1/ 2.Mose 12,6+13-14/ 3.Mose 23,5) sowie das Fest der ungesäuerten Brote (2.Mose 12, 14-15+18/ 3.Mose 23,6-8); das Fest der Erstlinge der Ernte (Pfingsten) (2.Mose 34,22 / 3.Mose 23,10...); sowie auch das Laubhüttenfest (3.Mose 23,34-36). Und weiterhin gehört auch der Posaunen- (3. Mose 23,24-25) und der Versöhnungstag (3.Mose 23,27-32) mit dazu.
Selbst auch der weltiche Jahreswechsel zu Silvester hat nichts mit einem Leben mit GOTT, unserem HERRN, zutun. Der wahre biblische Jahreswechsel findet am Neumondstag des Monats Abib / Nissan statt (2.Mose 12,1/ 2.Mose 13,4).
Wenn Du aber meinst, dass Du lieber Weihnachten und Ostern feiern, und auch lieber den Sonntag begehen möch-test, das kannst Du gerne tun. Doch dann gehst Du nicht mit dem HERRN, sondern vielmehr mit der römisch-ka-tholischen Kirche, mit dem Papsttum und mit allen Huren von Babylon. Somit trägst Du am Ende mit ihnen das Mahlzeichen des Tieres und gehst zusammen mit dem Tier unter.
GOTT ist auf den Berg Sinai herabgestiegen und hat dort SEINEM Volk klare Rechtsbestimmungen und zuver-lässige Gesetze, gute Ordnungen und Gebote gegeben. SEINEN heiligen Sabbat hat ER ihnen verkündet und hat ihnen Gebote und Ordnungen und ein Gesetz geboten durch SEINEN Knecht Mose. Brot vom Himmel hat ER ihnen gegeben für ihren Hunger und hat ihnen Wasser aus dem Felsen hervorkommen lassen für ihren Durst. Und ER hat ihnen befohlen, das Land in Besitz zu nehmen, das ER ihnen gegeben hat. (frei nach Nehemia 9,13-15).
Drum heißt es: ,,So heiligt euch und seid heilig, denn ich bin heilig ! (1.Petr 1,16/ 3.Mose 11,44)'' / ,,Denn Gott hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern in Heiligung. (1.Thess.4,7)''
,,Hier ist das Ausharren der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben Jesu bewahren. (Offb.14,12)''
,,Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. (Matth.6,24)''
LG Norbert
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| Re: Das Leben mit dem Herrn |
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Davide schrieb
Lieber Georg da hatte ich auf dem letzten Chanukka Zeit einen thread drüber gemacht .
lg Susi |
NA aslo! Dort wurde einiges über das jüdischen Fest vorgetragen! HAst du bemerkt wie viele Ähnlichkeiten zwischen dem Jüdischen und dem Christlichen Fest sind?
Der Weihnachstmann kamm erst später aber lesen wir das Lexikon:
"Der Weihnachtsmann ist eine Symbolfigur des weihnachtlichen Schenkens. In Deutschland besitzt er diese Rolle vor allem in Nord-, Mittel- und Ostdeutschland. [1] Dargestellt wird er als freundlicher alter Mann mit langem weißem Bart, roter mit weißem Pelz besetzter Kutte, Geschenkesack und Rute. Die Darstellung des dicklichen Weihnachtsmanns mit dem rot-weißen Mantel gab es schon im 19. Jahrhundert. Das beweisen alte Postkarten.[2] Diese spezielle Variante des Weihnachtsmanns im rot-weißen Gewand wurde seit 1931 alljährlich von dem Unternehmen Coca Cola aufgenommen und für eine Werbekampagne zur Weihnachtszeit verwendet. Ob Coca Cola damit entscheidend zur weltweiten Verbreitung des Weihnachtsmanns beigetragen hat, ist nach wie vor sehr umstritten."
es stellt sich die Fraage: Was hat das Unternehmen Coca--Cola mit der Bibel zu tun?
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| Re: Das Leben mit dem Herrn |
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Unternehmen wollen in der Regel nur eins Gewinn
aber mit dem Weihnachtsmann habe mich mich nun wirklich noch nie beschäftigt , aber er soll letztes Jahr stand bei Nai in Israel gewesen sein, oder Nikolaus ihrgendwas von beidem
lg Susi
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| Re: Das Leben mit dem Herrn |
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Norbi schrieb: „Warum hast Du es dann Chanukka erwähnt, und warum bringst Du es mit Weihnachten in Verbindung ?“
Lieber Norbi! Ich bin völlig unschuldig dabei! Diese Fast wurde unabhängig von mir seit fast etlichen Jahrhunderten FESTgestellt.
Also man hat das Fest des LICHTES erwählt um die Geburt Christi zu feiern!! Chanukka bedeutet "Einweihung".
Lukas 1;11-14: „Es erschien ihm aber der Engel des HERRN und stand zur rechten Hand am Räucheraltar. Und als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es kam ihn eine Furcht an. Aber der Engel sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! denn dein Gebet ist erhört, und dein Weib Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, des Namen sollst du Johannes heißen. Und du wirst des Freude und Wonne haben, und viele werden sich seiner Geburt freuen.“
Vielleicht hilft beim Verstehen die folgende Zusammenfassung:
„Die Zusammenhänge zwischen Chanukka und Weihnachten
Ob es das Chanukka-Fest ist oder die Advents- und Weihnachtszeit - bei beiden Festen spielt das Licht eine große Rolle. Ja, Jesus sagte sogar über sich selbst, daß ER das Licht der Welt ist: Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wir das Licht des Lebens haben. Joh. 8,12
Beim Chanukka-Leuchter gibt es eine "Diener"-Kerze (Schammasch), mit der die anderen Kerzen entzündet werden. Jesus Christus sagte über sich selbst, daß er zu uns kam, um uns zu dienen, und uns Licht zu geben, damit wir wiederum für unsere Mitmenschen ein Licht werden!: Denn auch des Menschen Sohn ist nicht gekommen, daß er sich dienen lasse, sondern daß er diene und gebe sein Leben zur Bezahlung für viele. Markus 10,45
Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Matth. 5,14
Doch das ist nicht alles. Die ersten Christen stellten einen Zusammenhang zwischen Chanukka und der Geburt des Messias her: Chanukka ist die Feier des irdischen Gebäudes - Weihnachten die Feier des lebendigen Tempels Gottes, der aus dem Himmel auf die Erde herabkam. Jesus selbst bezeichnete seinen Leib mit "Tempel": Zerstört diesen Tempel, und in drei Tagen will ich ihn wieder aufbauen. Joh. 2,19
Auch gibt es einen indirekten Zusammenhang: Jesus kam als der "König der Könige" auf die Erde, wie auch die "Weisen aus dem Morgenland" bestätigen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Matth. 2,2
Mit was wurde aber ein König gesalbt? Mit geweihtem Öl! Bei Chanukka wurde nicht nur Öl verwendet, sondern Gott selbst schenkte auch das so genannte "Ölwunder"!
Sicher lassen sich noch weitere indirekte Zusammenhänge finden, kommen wir jetzt aber zu einem ganz anderen, offensichtlichen Zusammenhang: Seit dem Ende des 3. Jahrhunderts wurde der 25. Dezember, das Datum, das im Römischen Kalender dem 25. Kislev entspricht, allgemein als Weihnachtstag begangen.
Mittlerweile haben sich bei beiden Festen weitere Traditionen um das eigentliche Fest gebildet. So ist es eine relativ moderne Sitte, sich an Chanukka jede Nacht ein Geschenk zu schenken, was sicherlich aus dem Schenken der weihnachtlichen Tradition entsprungen ist. Genauso sind Christbaum mit den Kugeln usw., der Weihnachtsmann und die Rentiere, die Schenkerei und vieles mehr bei Weihnachten dazu gekommen, was leider den eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes immer mehr verschleiert und zurück drängt. Gesegnet ist der, der hinter alle dem das eigentliche Weihnachten entdeckt: Gott wurde Mensch um uns zu erretten! Wohl dem, der mitsingen kann "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit!" - und diesen Heiland in sein Herz aufnimmt!“
Und dieses Fest sollte ursprünglich etwas für das liebevolle Leben mit dem Herrn beitragen.
Ist es schlimm? Lieber Norbi!
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| Re: Das Leben mit dem Herrn |
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Ich hatte bei mir auf Chanukka noch keinen Weihnachtsbaum und ihrgendwie eher an den Tempel gedacht und andere Geschichten gelesen, also mit Weihnachten bringe ich sowas nicht in Verbindung
Weihn fängt auch eehr mit Weinen an ungefähr nicht mit Weih und Weihen ,
Renntiere kommen auf Chanukka auch nciht so
und Lieder sind auch anders
beides hat mit Licht zu tun das ist aber auch alles
mfg jam |
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