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Selber kenne ich mich dazu nicht richtig aus nur mal so am Rande gestreift,letztens habe ich mal einen Bericht in einer Zeitung gelesen dort stand ,das durch die Einstellung, ähnlich anderer wie Puritanismus und sowas ,also viel arbeiten und verdienen,das dadurch früher Hauptsächlich der Kapitalismus entstand der dann anschließend viel Unglück über die Menschen brachte,so auch das mittlerweile alles der Arbeit und den chefs untertan sein muß ,das die Arbeit an erster Stelle steht,der glauben dann daran gemessen wird wieviel Reichtümer er angehäuft hat und je gesegneter desto Reicher oder so ähnlich.
Das nicht diese böse Welt und die weltlichen Menschen sondern eben die Christen durch den Calvinismus diesen Kapitalismus über die ganze Welt verbreitet haben,
weiß nicht mehr welche Zeitung es war ,aber stimmt das was der Autor schrieb ,selber kenne ich mich da zu wenig aus ,
lg Susi |
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Pro Memoria an meinen Pfarrer dem ich mein Leben bedanken darf. Der Pfarrer Alexander Joo hat mit der Gemeinde für mich gebetet als ich todkrank war. Nach meiner wundersamen Heilung begann ich mich mit dem Verstehen der Bibel zu beschäftigen.
Diese Predigt hat er an einem Silvester Abend in dem gefüllten Gemeindesaal in Budapest in der Calvinistischen Kirche gehalten. (Während des Tobens des Kommunismus.) 1949 Silvester Budapest
Belsazars Gastmahl:
„König Belsazar bereitete ein herrliches Mahl für seine tausend Mächtigen und trank sich voll mit ihnen. Und als er betrunken war, ließ er die goldenen und silbernen Gefäße herbringen, die sein Vater Nebukadnezar aus dem Tempel zu Jerusalem weggenommen hatte, damit der König mit seinen Mächtigen, mit seinen Frauen und mit seinen Nebenfrauen daraus tränke. Da wurden die goldenen und silbernen Gefäße herbeigebracht, die aus dem Tempel, aus dem Hause Gottes zu Jerusalem, weggenommen worden waren; und der König, seine Mächtigen, seine Frauen und Nebenfrauen tranken daraus. Und als sie so tranken, lobten sie die goldenen, silbernen, ehernen, eisernen, hölzernen und steinernen Götter.
Im gleichen Augenblick gingen Finger wie von einer Menschenhand hervor, sie schrieben gegenüber dem Leuchter auf die getünchte Wand in dem königlichen Saal. Und der König erblickte die Hand, die da schrieb. Da erbleichte der König, und seine Gedanken erschreckten ihn, so daß er wie gelähmt war und ihm die Beine zitterten. Und der König rief laut, daß man die Weisen, Gelehrten und Wahrsager herbeiholen solle. Und er ließ den Weisen von Babel sagen: Welcher Mensch kann diese Schrift lesen und sagt mir, was sie bedeutet, der soll mit Purpur bekleidet werden und eine goldene Kette um den Hals tragen und der Dritte in meinem Königreich sein.“
Dann wurde Daniel vor den König geführt und er hat die wundersame Schrift erleuchtet:
„Den Gott aber, der deinen Odem und alle deine Wege in seiner Hand hat, hast du nicht verehrt. Darum wurde von ihm diese Hand gesandt und diese Schrift geschrieben. So aber lautet die Schrift, die dort geschrieben steht: Mene mene tekel u-parsin. Und sie bedeutet: Mene, das ist, Gott hat dein Königtum gezählt und beendet. Tekel, das ist, man hat dich auf der Waage gewogen und für zu leicht befunden. Peres, das ist, dein Reich ist zerteilt und den Medern und Persern gegeben.“ Daniel 5; (1-28)
In derselben Nacht wurde Belsazar, der König der Chaldäer, getötet. Sein Reich wurde zerteilt.
Hier ist eine tief greifende Predigt von meinem Pfarrer. Er hat mir das Leben gerettet, als er mit der Gemeinde für mich gebetet hat.
Die Gemeinde gehört zu den Hugenotten, der Pfarrer war geistig mit ihnen sehr verbunden.
Es war an einem Silvesterabend. Man hat sich vorbereitet um sich von dem alten Jahr zu verabschieden. Viele hatten vor, nach dem Gottesdienst den Silvesterabend mit Freunden entweder zu Hause oder irgendwo anders zu feiern. Bei dieser Stimmung ertönten die Worte des Predigers:
Die obige wundersame Geschichte handelt von dem König Belsazar, der ein herrliches Mahl für seine tausend Mächtigen bereitet hatte. Wir sollten uns ein pompöses Mahl vorstellen mit eintausend Gästen. Sie haben die Speisen und Getränken genossen. Der König hatte eine sehr gute Laune und ließ die goldenen und silbernen Gefäße herbringen, die sein Vater Nebukadnezar aus dem Tempel zu Jerusalem weggenommen hatte, damit der König mit seinen Mächtigen, mit seinen Frauen und mit seinen Nebenfrauen daraus tränke. Die Stimmung war schon auf dem Höhenpunkt, als im gleichen Augenblick Finger erschienen, wie von einer Menschenhand, die gegenüber dem Leuchter auf die getünchte Wand in dem königlichen Saal geschrieben hat. Die Musiker hörten auf, die Gäste wurden sprachlos. Die Hand begann in dieser Todesstille etwas zu schreiben: Man konnte die Worte, die die geheimnisvolle Hand auf die Wand geschrieben hat, sofort lesen: Mene, Tekel, Uparsin.
Daniel, der Mann Gottes konnte diese geheimnisvolle Handschrift enträtseln: Mene, das ist, Gott hat dein Königtum gezählt und beendet. Tekel, das ist, man hat dich auf der Waage gewogen und für zu leicht befunden. Peres, das ist, dein Reich ist zerteilt und den Medern und Persern gegeben. Schon in der gleichen Nacht wurde das grausame Urteil vollbracht: Einige Stunden später kamen die Caldäer und haben den König Belsesar getötet, das Land wurde von dem Darius eingenommen.
Am Ende eines Jahres sollte man darüber nachdenken, dass das Leben vergänglich ist. Einmal am Ende unseres Lebens werden diese Worte aktuell: Mene, Tekel, Uparsin.
Ich weiß nicht, wo du den Silvesterabend verbringen wirst: zuhause, oder bei lauter Gesellschaft, aber egal wo du bist, wäre es gut, wenn du diese Schrift, die die unsichtbare Hand auf die Wände geschrieben hatte, sehen würdest: Mene, Tekel, Uparsin.
Versuchen wir zu enträtseln, was diese Worte für uns bedeuten können: Das erste Wort: Mene. Daniel hat dieses Wort so interpretiert, dass Gott dein Königtum gezählt und beendet hat. Es ist immer erschütternd davon Kenntnis nehmen zu müssen, dass Gott etwas beendet hat. Es geht nicht weiter, der Weg ist am Ende. Einmal in einer Gesellschaft hat man darüber diskutiert: was ist das erbärmlichste Gefühl in unserem Leben? Jemand sagte: „eine unheilbare Krankheit“. Andere: „jemanden zu verlieren, den wir lieben“. Die beeindruckendste Meinung war die folgende:
„Die guten Möglichkeiten zu versäumen, die nie mehr zurückkehren können.“
Es ist furchtbar, wenn man an einem Wendepunkt erfährt, wie viel Zeit und Möglichkeiten man verschwendet hat.
Es ist schrecklich, wenn man beim Wendepunkt in seinem Leben entdeckt: wie man viele kostbare Zeit und Möglichkeit vergeudet hat. Solche Gefühle könnte man haben, wenn man plötzlich versteht: man hat sein ganzes Leben verfehlt, aber es ist zu spät, die verlorene Zeit und verlorene Möglichkeiten kann man nicht wieder zurückholen.
Die Menschen, die aus einer ernsten Lebensgefahr gerettet wurden, erzählen: in jenem Augenblick als sie sich in Lebensgefahr (es ging um Leben und Tod) befunden haben, sahen sie in einem Augenblick wie in einem Film, ihr ganzes Leben. Solches geschieht immer, wenn Gott eine Zeit gezählt und beendet hat. In diesem Augenblick werden uns die Versäumnisse, schon vergessene Sünden, kostbare verpasste Möglichkeiten anklagen.
Gerhard Hauptmann hat einmal über den dramatischen Darsteller, Jedermann das folgende geschrieben: Jedermann wurde gerade bei einem Zechgelage von dem Tod aufgefordert: du sollst dich vorbereiten, du musst vor dem Gott erscheinen. Jedermann versuchte verzweifelt den Tod dazu zu bewegen, dass er ihm noch eine Woche Zeit gibt, wenn es nicht möglich ist wenigstens noch einen Tag oder eine Stunde noch. Er wollte seine Fehler wiedergutmachen, er wollte seine Versäumnisse nachholen. Er hat nur in diesem Augenblick erkannt wie viele Sünden, Fehler er begangen hat.
Jetzt als wir uns von dem alten Jahr verabschieden, sollten wir eine kleine „Abrechnung“ durchführen. Wir können die Vergangenheit nicht mehr ändern. Wir hatten die Möglichkeit etwas Gutes zu tun vertan, Anderen zu Helfen, mit einem Brief, mit ermutigenden Worten, wir hätten unser Mitgefühl zeigen können oder hätten uns bekehren können, Christus empfangen oder beten. Die Möglichkeiten des Letzten Jahres blieben ungenutzt: heißt das, dass Gott unser Königtum gezählt und beendet hat. Das wievielte Tor ist das in unserem Leben? Möge Gott uns in dem neuen Jahr neue Möglichkeiten geben.
2. Das zweite geheimnisvolle Wort Tekel. Das hat der Prophet Daniel so erklärt: Tekel. „Man hat dich auf der Waage gewogen und für zu leicht befunden.“ Das ist ein großes Problem, wenn man als „leicht befunden“ wird. Es ist ähnlich wie wenn von dem Geld, das du übernommen hast, etwas fehlt. Du wurdest als Mangelhaft befunden! Es ist ähnlich wie wenn man ein mangelhaftes Kleid anhat: Zerfetzt, abgerissen, zerlumpt, bedeckt nicht mehr den Körper. In dem neuen Bund spricht Jesus über einen solchen mangelhaft Angezogenen der in seinem zerfetzten Kleid vor dem König, auf der Hochzeitsfeier des Königsohnes, erschien. Aber lesen wir, wie Matthäus darüber berichtet: „Da ging der König hinein, sich die Gäste anzusehen, und sah da einen Menschen, der hatte kein hochzeitliches Gewand an, und sprach zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an? Er aber verstummte. Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm die Hände und Füße und werft ihn in die Finsternis hinaus! Da wird Heulen und Zähneklappern sein. Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.“ (Matthäus 22;11)
„Man hat dich auf der Waage gewogen und für zu leicht befunden.“
Diese Aussage bedeutet einerseits, dass Gott über dich alles weiß, wie wir in dem 90. Psalm lesen können. „Denn unsre Missetaten stellst du vor dich, unsere unerkannte Sünde ins Licht vor deinem Angesicht. “ (Psalm 90;8)
DU weißt nicht was der Herr über dich weiß. Sogar deine Umgebung kennt dich nicht richtig, du hast viele Geheimnisse, die du schon vergessen hast. DU bist auf der Waage gewogen und für zu leicht befunden worden. Denkst du daran, dass nur deine Sünden den Mangel bedeuten? Versuch mal mit dem Wort Gottes deine Tugenden zu vergleichen, deine guten Eigenschaften, deine Liebe, deine guten Absichten. Nun, nach dem Wort Gottes sind diese dein zerfetztes Kleid die deine Blöße offenbaren. Diese Blößen sind die Folgenden: Eitelkeit, Egoismus, Überheblichkeit, Hochmut, Gewinnsucht, gute Absichten, „gute Taten“, also es ist sein Verdienst, dass man den Gast aus dem Mahl rausgeworfen hat.
Ich habe (sagte der Prediger) lange gedacht, dass der König zu streng zu dem Gast war, aber dann einmal habe ich verstanden: Das ist ein empörender Hochmut, wenn man sich vorstellt, dass man in dem eigenen Kleid vor dem König erscheinen kann, dass jemand würdig sein könnte, bei Ihm so Gast zu sein.
Solche Menschen haben den größten Mangel bei dem Abwiegen. Für dich und für mich gilt: „Du bist auf der Waage gewogen und für zu leicht befunden wurdest.“ Also nicht deine Sünde und deine Tugend wurden abgewogen, sondern du, wie du bist an dem Ende dieses Jahres. Mit Allem, was du bisher erlebt hast, bist du da selbst mit allem, mit deiner Tugend, mit deinen Sünden wurdest du abgewogen und für „zu leicht befunden“.
Möge dass Du es ernst nimmst. Das ist kein rhetorischer Kunstgriff bei den Jahresendgedanken: wir sollten ernst nehmen, wenn es uns wehtun würde, dass wir beim Abwiegen für leicht befunden werden: dann könntest du die Welt mit anderen Augen sehen. Wir würden unsere Probleme, Leiden, Stress, Misserfolge, Rückschläge ganz anders betrachten, dann würden viele Fragezeichen aus unserem Leben verschwinden. Viele „Warum“ Fragen würden gelöst, und damit könnten wir unser Herz besänftigen. Dann würden wir staunen: über die Gnade Gottes. Jetzt da wir als zu „leicht befunden“ wurden, können wir feststellen, dass wir normalerweise nicht dieses Schicksal, sondern ein viel - viel Schlimmeres verdient hätten. Man sagt: „Gott ist ungerecht, wenn er wirklich Gerecht wäre, dann sollten die Geschehnisse anders ablaufen.“ „Du bist auf der Waage gewogen und für zu leicht befunden worden.“ Ich könnte mir eine noch schlimmere Tragödie nicht vorstellen, dass Gott dich einmal nach seiner Gerechtigkeit richtet.
3.) An der Wand war das dritte Wort zu sehen: „Uparsin“, und diese Wort bedeutet „Justiz Gottes“ das Urteil wird vollgestreckt. Das Urteil und die Geschehnisse waren grausam. Die drei Worte an der Wand „Mene, Tekel, Uparsin“ bedeuten: Verdammnis, Ewige Tod und Hölle.
Deswegen, weil wir auf der Waage gewogen wurden, und zu leicht befunden. Diese Mangel hat sein Sohn ersetzt, mit seiner Gehorsamkeit, mit seinem Leiden. Christus hat die Strafe statt uns erlitten, er hat den Mangel ersetzt. Weißt du, was aus deinem Leben fehlt? Das Verdienst Christi! Das fehlt bei dir!!
Mit großer Freude, aber auch mit ein bisschen Angst, verkünde ich diese! Mit Freude, da es wahr- mit Angst: man darf nicht zu früh sich darüber freuen. Es ist wahr, dass Christus auf dem Kreuz das Urteil Gottes auf sich genommen hatte, dadurch durch das Kreuz wird die Gnade und Vergebung ausgestrahlt. Nur diejenige sollten sich darüber freuen, die „Schmerzen“ bei dem abwiegen haben: „leicht befunden werden“
OHNE REUE gibt es keine Vergebung.
Deswegen habe ich eine kleine Angst, da zu viele Leute wollen daran beteiligt sein, ohne das „Schmerzen“ zu spüren: „ich wurde leicht befunden.“
„Den Gott aber, der deinen Odem und alle deine Wege in seiner Hand hat, hast du nicht verehrt. Darum wurde von ihm diese Hand gesandt und diese Schrift geschrieben. So aber lautet die Schrift, die dort geschrieben steht: Mene mene tekel u-parsin. Und sie bedeutet dies: Mene, das ist, Gott hat dein Königtum gezählt und beendet. Tekel, das ist, man hat dich auf der Waage gewogen und zu leicht befunden. Peres, das ist, dein Reich ist zerteilt und den Medern und Persern gegeben.“ Daniel 5; (1-28)
Wir wollen still bleiben und flehen dafür, dass Gott durch seinem Geist diese Worte für uns enträtseln wird.
ENDE der Predigt. |
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Georg ,und wo siehst du jetzt die Beantwortung meiner Frage ich wollte nicht deine Predigten hören , das gehört doch nciht zum Thema ,
susi |
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Davide schrieb
Selber kenne ich mich dazu nicht richtig aus nur mal so am Rande gestreift,letztens habe ich mal einen Bericht in einer Zeitung gelesen dort stand ,das durch die Einstellung, ähnlich anderer wie Puritanismus und sowas ,also viel arbeiten und verdienen,das dadurch früher Hauptsächlich der Kapitalismus entstand der dann anschließend viel Unglück über die Menschen brachte,so auch das mittlerweile alles der Arbeit und den chefs untertan sein muß ,das die Arbeit an erster Stelle steht,der glauben dann daran gemessen wird wieviel Reichtümer er angehäuft hat und je gesegneter desto Reicher oder so ähnlich.
Das nicht diese böse Welt und die weltlichen Menschen sondern eben die Christen durch den Calvinismus diesen Kapitalismus über die ganze Welt verbreitet haben,
weiß nicht mehr welche Zeitung es war ,aber stimmt das was der Autor schrieb ,selber kenne ich mich da zu wenig aus ,
lg Susi |
„Selber kenne ich mich dazu nicht richtig aus nur mal so am Rande gestreift,letztens habe ich mal einen Bericht in einer Zeitung gelesen dort stand ,das durch die Einstellung, ähnlich anderer wie Puritanismus und sowas ,also viel arbeiten und verdienen,das dadurch früher Hauptsächlich der Kapitalismus entstand der dann anschließend viel Unglück über die Menschen brachte,so auch das mittlerweile alles der Arbeit und den chefs untertan sein muß ,das die Arbeit an erster Stelle steht,der glauben dann daran gemessen wird wieviel Reichtümer er angehäuft hat und je gesegneter desto Reicher oder so ähnlich.“
Ich wollte nur beweisen, dass du dich gewaltig geirrst, als du den Kalvinismus als Kapitalistischen Institut darstellen wolltest. Außerdem kannst du sehr viel aus diesem Predigt lernen: was bedeutet Christ zu sein! Die Puritaner sind keine Kapitalisten!!
„das die Arbeit an erster Stelle steht,der glauben dann daran gemessen wird wieviel Reichtümer er angehäuft hat und je gesegneter desto Reicher oder so ähnlich.“
Es ist absolut falsch!!
Ich kannte damals keinen einzigen Kalvinisten der in die Kommunistische Partei eingetreten worden wäre.
Aber ich frage: wie kannst du etwas beurteilen, sogar verurteilen, was du nicht einmal kennst?
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Also Georg und wie bitte kannst du mich anhand einer einfachen Frage verurteilen die ich ganz unvoreingenommen gestellt habe?
Habe erstens oben geschrieben das ich vom Calinismus keine Ahnung haben,
schließlich bin ich weder aus diesen Ländern und habe nichts mit ihrgendwelchen Reformatoren zu tun,da ich auch zu keiner Christlichen kirche gehöre und dort auch nicht hineingeboren bin.
Außerdem was willst du beweisen wo ich mich geirrt haben ,denn ich habe geschrieben das ich einen Zeitungsartikel gelesen hatte,diesen hatte ich nicht extra erwählt um ihrgendwie den Calivnismus darzustellen , sondern ihn zufällig wenn man es so sagen darf gelesen
und war verwundert drüber weil ich sowas noch nie gehört habe vorher ,und wollte wissen ob es stimmt was dieser Autor schrieb,er schrieb es nciht ich es waren seine Gedanken nicht meine vielleicht kam er ja von Calvin keine Ahnung.
ich lerne lieber von jemand anderen habe selber meine Gemeinde und bin selber mit Schrift und anderen Lehrern beschäftigt ,hier ist ein Forum,
und bitte sage mir wenn ich eine einfache Frage stelle was daran eine beurteilung und verurteilung ist,
ich glaube ich kann langsam die Krankheit ergründen die du mir am Angfang beschrieben hast als wir uns kennenlernen und wie kaputt sie die Menschen in ihrer Umgebung machen kann
Susi |
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Lieber Georg,
danke für dein Zeugnis! Freue mich zu lesen, dass Gott dich geheilt hat. Ihm sei Ehre und Dank!!
Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er hat Sünden getan, wird ihm vergeben werden. Jak. 5,15 |
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Also! Liebe Susi!
Was sagst du über die Predigt?
Es ist schade, wenn du nicht erkennst, dass man davon lernen könnte!!
Diese Predigt gehört zu der kalvinistischen Lehre!
Mein Pfarrer hat niemals darüber gesprochen, dass ein Christ reich sein sollte!!
Also wenn du dich mit dieser Lehre noch nicht begegnest, gibt die Möglichkeit sie kennen zu lernen. |
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Das aber ist die Schrift, allda verzeichnet: Mene, mene, Tekel, U-pharsin. Und sie bedeutet dies: 26Mene, das ist Gott hat dein Königreich gezählt und vollendet.
Zwei sind Sein und der Hund an der Kette. Der Landsegen wie ein Füllhorn aus einer Wurzel die Früchte auf dem Boden hervorbringt.
27Tekel, das ist: man hat dich in einer Waage gewogen und zu leicht gefunden.
Da wurden alle Weisen des Königs hereingebracht; aber sie konnten weder die Schrift lesen noch die Deutung dem König anzeigen. Welcher Mensch diese Schrift liest und sagen kann, was sie bedeute, der soll in Purpur gekleidet werden und eine goldene Kette am Halse tragen und der dritte Herr sein in meinem Königreiche. Es ist ein Mann in deinem Königreich, der den Geist der heiligen Götter hat.
Da ward Daniel [der Gefangenen einer aus Juda] hinein vor den König gebracht. Und Daniel widersprach: gib dein Geschenk einem andern; ich will dennoch die Schrift dem König lesen und anzeigen, was sie bedeutet, denn die goldene Kette hatte das ganze Volk in die Versklavung geführt. (1. Mose 41,42)
Aber der König befahl wider Daniels Bitte.
28Peres, das ist: dein Königreich ist zerteilt und den Medern und Persern gegeben.
Wo aber jemand seinem Nächsten frevelt und ihn mit List erwürgt, so sollst du denselben von meinem Altar nehmen |
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„schon vergessene Sünden“
Über eine Schrift, die Schrift des Löwen, die sichtbar war, aber verdeckt wurde, unsichtbar verborgen; denn sie haben Sünde begangen vor Gott und sich Goldenes geschaffen und angebetet. Darum hat Mose mit seinem Wort das Götzenbild zerschlagen; doch ist in Teile zerbrochen der Stein. Mose ging wieder auf den Berg, und durch Gottes Finger wurde, gleich wie ein Adler in der Luft schwebt, seine Handschrift erneut auf die Steintafel geschrieben; und soll aufbewahrt bleiben in einer Truhe, als Beatbox für die Endzeit. Die Truhe aber wurde fortgetragen, geraubt, und ist einen anderen gegeben.
Und mache dem Volk ein Gehege umher und sprich zu ihnen: Hütet euch, daß ihr nicht auf den Berg steiget noch sein Ende anrührt; denn wer den Berg anrührt, soll des Todes sterben.
Da sprach der HERR zu ihm: Steig hinab und bezeuge dem Volk, daß sie nicht durchbrechen zum HERRN, ihn zu sehen, und viele aus ihnen fallen. Dazu die Priester, die zum HERRN nahen, sollen sich heiligen, daß sie der HERR nicht zerschmettere. 2.Mose 19 |
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„Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an“
„Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm die Hände und Füße und werft ihn in die Finsternis hinaus!“
„Nun, nach dem Wort Gottes sind diese dein zerfetztes Kleid die deine Blöße offenbaren.
Diese Blößen sind die Folgenden: Eitelkeit, Egoismus, Überheblichkeit, Hochmut, Gewinnsucht, gute Absichten, „gute Taten“,
also es ist sein Verdienst, dass man den Gast aus dem Mahl rausgeworfen hat.“
Nur weil er ohne würdige Bekleidung erschien, soll er unwürdig gegenüber Gott sein? Ist es nicht mehr Eitelkeit und Überheblichkeit, die beruht auf Gewinnsucht; daß nur der würdig ist, der auch in Gewändern von Glanz wandelt? Schließlich kennzeichnet die Hocharroganz schon die Tatsache daß jener Fremde Freund doch auch eingelassen war zu der Feier, also hatte er auch einen Verdienst und Zuspruch, und eine Einladung erhalten. Doch haben sie ihn vor die Tür gesetzt nur wegen Äußerlichkeiten. Gott kann in jedes Herz sehen und wird diese Sünde zu richten wissen.
Solches will ich tun, nicht um euretwillen, spricht der Herr, HERR, daß ihr's wißt; sondern ihr werdet schamrot werden, ihr vom Hause Israel, über eurem Wesen. Alsdann werdet ihr an euer böses Wesen gedenken und an euer Tun, das nicht gut war, und wird euch eure Sünde und Abgötterei gereuen.
Denn jener ist sein Gesandter und kam in seinem Auftrag zu der Feier, doch es war ihm wichtiger zu erscheinen als sich über angemessene Kleidung Gedanken zu machen, denn geschaffen sind wir alle nackt. Oder wer wurde in Gewändern geboren? Wer nicht schön anzusehen ist, kann auch nicht mit Gewändern zu verschönen versuchen; wer aber schön anzusehen ist, bleibt es auch in einfach übergeworfenen Leinen-Tüchern. Doch das Erwachen folgt am nächsten Tage, wenn sein Sondergesandter gewaschen erscheint vor ihnen.
„dann könntest du die Welt mit anderen Augen sehen“
Ja, wenn du mal deinen Arroganz ablegen würdest, und dir einfache Kleidung anziehst, und unter das Volk gehst; dann wirst du vielmehr sehen, und erkennen wie unwichtig Glanz ist. Weniger ist mehr. Die Armen sind viel Mächtiger als Manager. |
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