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| Re: Nachdenklich stimmend |
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,,Wenn ihr euch von mir abwendet, ihr und eure Kinder, und meine Gebote und meine Ordnungen, die ich euch vorgelegt habe, nicht einhaltet, sondern hingeht und anderen Göttern dient und euch vor ihnen niederwerft, dann werde ich Israel ausrotten aus dem Land, das ich ihnen gegeben habe; und das Haus, das ich meinem Namen geheiligt habe, werde ich von meinem Angesicht wegstoßen. So wird Israel zum Sprichwort und zur Spottrede unter allen Völkern werden.
Und dieses Haus wird eine Trümmerstätte werden; jeder, der an ihm vorübergeht, wird sich entsetzen und pfeifen. Und man wird sagen: Warum hat der HERR an diesem Land und an diesem Haus so gehandelt ?
Dann wird man sagen: Weil sie den HERRN, ihren Gott, der ihre Väter aus dem Land Ägypten herausgeführt hat, verlassen und sich an andere Götter gehalten haben und sich vor ihnen niedergeworfen und ihnen gedient haben, darum hat der HERR all dieses Unheil über sie gebracht. (1. Könige 9,6-9)''
Einst, am Berg Sinai, übergab GOTT SEINEM Volk SEINE Gesetze, SEINE Gebote und alle SEINE Ordnungen und Satzungen. Doch schon, als Moses vom Berg herunter kam, hatte SEIN Volk seinen GOTT und alle seine Wundertaten schon wieder vergessen. Jeder Treueeid und jeder Schwur dieser Menschen war vergessen.
Und die Strafe folgte sofort, aber genauso auch wieder für einen Überrest SEINE Gnade. Doch sie wollten nicht hören und sie wollten einfach nicht verstehen. Sie fielen immer wieder von ihreem GOTT ab.
Am Ende mußten sie vierzig Jahre durch die Wüste ziehen, bis dort alle gestorben waren. Nur Zwei, nämlich Josua und Kaleb, durften am Ende in das gelobte Land einziehen. Alle anderen haben dieses Land nie zu sehen bekommen.
,,Wenn ER sie umbrachte, dann fragten sie nach ihm, kehrten um und suchten nach GOTT. Und sie dachten daran, daß GOTT ihr Fels sei und GOTT, der Höchste, ihr Erlöser.
Doch sie betrogen IHN mit ihrem Mund, und mit ihrer Zunge belogen sie IHN. Denn ihr Herz war nicht fest ihm gegenüber, und sie blieben nicht treu an seinem Bund. ER aber war barmherzig, ER vergab die Schuld und vertilgte nicht; und oftmals wandte ER seinen Zorn ab und ließ nicht erwachen seinen ganzen Grimm.
ER dachte daran, daß sie Fleisch sind, ein Hauch, der dahinfährt und nicht wiederkehrt. Wie oft waren sie widerspenstig gegen IHN in der Wüste, betrübten IHN in der Einöde ! Immer wieder versuchten sie GOTT und kränkten den Heiligen Israels. Sie dachten nicht an seine Hand, an den Tag, da ER sie von dem Bedränger erlöste, als ER seine Zeichen tat in Ägypten und seine Wunder im Gebiet Zoans: .....................................
Aber sie versuchten GOTT, den Höchsten, und waren widerspenstig gegen IHN; und seine Mahnungen beachteten sie nicht.
Sie wurden abtrünnig und handelten treulos wie ihre Väter. Sie versagten wie ein schlaffer Bogen. Und sie erbitterten IHN durch ihre Höhen und reizten IHN zur Eifersucht mit ihren Götzenbildern.
GOTT hörte es und ergrimmte, und ER verwarf Israel völlig. .... ER gab sein Volk dem Schwert preis, und gegen sein Erbe ergrimmte ER. .... (Psalm 78, 34 - 43 ..... 56 - 59 .. 62)''
,,Kommt, laßt uns dem HERRN zujubeln, laßt uns zujauchzen dem Fels unseres Heils ! Laßt uns vor sein Angesicht treten mit Dank ! Laßt uns mit Psalmen ihm zujauchzen ! Denn ein großer GOTT ist der HERR, ein großer König über alle Götter.
In seiner Hand sind die Tiefen der Erde, und die Höhen der Berge sind auch sein. Sein ist das Meer; ER hat es ja gemacht, und das Trockene, seine Hände haben es gebildet.
Kommt, laßt uns anbeten und uns neigen, laßt uns niederknien vor dem HERRN, der uns gemacht hat ! Denn ER ist unser GOTT, und wir sind das Volk seiner Weide und die Herde seiner Hand.
Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet euer Herz nicht, wie zu Meriba, wie am Tag von Massa in der Wüste, wo eure Väter mich versuchten, mich auf die Probe stellten, obwohl sie mein Werk gesehen hatten.
Vierzig Jahre empfand ich Ekel vor diesem Geschlecht, und ich sprach: Ein Volk irrenden Herzens sind sie, und sie haben meine Wege nicht erkannt. Darum schwor ich in meinem Zorn: Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen. (Psalm 95,1-11)''
,,Seht zu, Brüder, daß nicht etwa in jemandem von euch ein böses Herz des Unglaubens sei im Abfall vom lebendigen GOTT,
sondern ermuntert einander jeden Tag, solange es "heute" heißt, damit niemand von euch verhärtet werde durch Betrug der Sünde ! Denn wir sind Teilhaber des Christus geworden, wenn wir die anfängliche Zuversicht bis zum Ende standhaft festhalten.
Wenn gesagt wird: "Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht wie in der Erbitterung", welche haben denn gehört und sich aufgelehnt ? Waren es denn nicht alle, die durch Mose von Ägypten ausgezogen waren ?
Welchen aber zürnte er vierzig Jahre ? Nicht denen, welche gesündigt hatten, deren Leiber in der Wüste fielen ? Welchen aber schwor er, daß sie nicht in seine Ruhe eingehen sollten, wenn nicht denen, die ungehorsam gewesen waren ?
Und wir sehen, daß sie wegen des Unglaubens nicht hineingehen konnten. (Hebräer 3, 12 - 19)''
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| Re: Nachdenklich stimmend |
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Der Jerusalemer Talmud gibt selbst zu: Vierzig Jahre vor der Zerstörung des Tempels wurde den Juden das Recht zur Erteilung der Todesstrafe entzogen. (Sanhedrin, folio 24b) Talmud Yerushalmi/166
Doch scheint es kaum möglich, dass das »jus gladii« bis zu dieser Zeit in den Händen der Juden verblieb. Wahrscheinlich war es ihnen schon zur Zeit des Coponius, 7 n. Ch., abgesprochen worden (Essai sur l'histoire et la géographie de la Palestine, d'après les Talmuds et les autres sources Rabbinique, S. 90, Paris, 1867). Rabbi Rachmon sagt: »Als die Mitglieder des Synedriums sich ihres Rechtes über Leben und Tod beraubt sahen, bemächtigte sich ihrer eine allgemeine Bestürzung. Sie bedeckten ihre Häupter mit Asche und ihre Leiber mit Sack und riefen aus: ›Weh ist uns, denn das Zepter ist von Juda gewichen, und der Messias ist noch nicht gekommen!‹« M. M. LeMann/28-30
Maimonides in Const. Sanhedrin, Kapitel 14: »Vierzig Jahre vor der Zerstörung des Tempels hörten die Strafverfahren in Israel auf, obgleich der Tempel noch stand. Die Ursache lag darin, dass die Mitglieder des Synedriums die Halle der behauenen Steine verließen und ihre Versammlungen nicht mehr dort abhielten.« M. M. LeMann/30-33
Bischof Lightfood führt aus: »Die Miglieder des Synedriums […] hatten den Entschluss gefasst, keine Todesstrafen mehr zu verhängen, solange das Land Israel unter der Herrschaft der Römer stand und das Leben der Kinder Israel und ihnen gefährdet war. Einen Sohn Abrahams zu einer Zeit zum Tode zu verurteilen, in der Judäa von allen Seiten besetzt wurde und unter dem Marsch der römischen Legionen erzitterte: wäre das nicht eine Beleidigung des altehrwürdigen Blutes der Patriarchen? Ist nicht der Geringste unter den Israeliten schon durch die Tatsache seiner Abstammung von Abraham ein höheres Wesen als die Heiden? Lasst uns darum die Halle der behauenen Steine verlassen, außerhalb derer niemand zum Tode verurteilt werden kann, und lasst uns mit diesem Proteste, durch unser freiwilliges Exil und durch das Schweigen der Justiz zeigen, dass Rom, wenn es auch die Welt regiert, dennoch nicht Herrin über das Leben noch die Gesetze Judäas ist.« J. Lightfoot/275 f.; zit. bei M. M. LeMann/33-34.38
Nach der Einschränkung der Gerichtsbarkeit hatte das Synedrium keinen Bestand mehr. Ja, das Zepter war gewichen, und Juda verlor seine königliche bzw. gesetzgebende Kraft. Und die Juden wussten es selbst! »Weh ist uns, denn das Zepter ist von Juda gewichen, und der Messias ist noch nicht gekommen!« Sie merkten nicht, dass ihr Messias, ein junger Nazarener, mitten unter ihnen lebte.
(Josh McDowell)
Johannes 18:31-32
Da sprach Pilatus zu ihnen: So nehmet ihr ihn und richtet ihn nach eurem Gesetz! Die Juden sprachen zu ihm: Wir dürfen niemand töten! auf daß Jesu Wort erfüllt würde, das er sagte, als er andeutete, welches Todes er sterben sollte.
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| Re: Nachdenklich stimmend |
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»Und bald (unversehens) wird kommen zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht.« Mal 3,1
Dieser und vier weitere Verse (Ps 118,26; Dan 9,26; Sach 11,13 und Hag 2,7-9) fordern, dass der Messias kommt, solange noch der Tempel in Jerusalem steht. Dies ist von größter Bedeutung, wenn wir daran denken, dass der Tempel im Jahre 70 n. Chr. zerstört und seither nicht wieder aufgebaut wurde!
»Und nach den zweiundsechzig Wochen wird ein Gesalbter (Messias) ausgerottet werden und nicht mehr sein. Und das Volk eines Fürsten wird kommen und die Stadt und das Heiligtum zerstören…« Dan 9,26
Eine beachtenswerte Aussage! Chronologisch:
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Der Messias kommt
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Der Messias stirbt
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Zerstörung der Stadt (Jerusalem) und des Heiligtums (Tempel). Tempel und Stadt wurden von Titus und seinem Heer 70 n. Chr. zerstört.
Entweder war der Messias also bereits gekommen, oder diese Prophetie war eine Lüge.
(Josh McDowell)
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| Re: Nachdenklich stimmend |
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"Der 9. November ist für Deutschland und die deutschen Juden ein schicksalsträchtiger Tag. "
An welchen Tag kommt der Nikolaus?
und überbringt den Kindern das Geschenk, daß er heimlich vor das Tor legt, und einen Zettel mit Botschaft dazu. http://www.facebook.com/nicolassarkozy: „Wir entschieden, mit Alain Juppé Paris zu verlassen …um bei dem sich abzeichnenden Ereignis dabei zu sein." Also doch ein jüdischer Feiertag? „der Elysee besteht darauf, Sarkozy sei sehr wohl in Berlin gewesen und am Nachmittag des 9. vom Regierenden Bürgermeister empfangen worden.“ in welchem Jahr? 
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| Re: Nachdenklich stimmend |
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So spricht Gott der Herr: Siehe, ich will eure Gräber auftun und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraus und bringe euch ins Land Israels ... Und ich will meinen Atem in euch geben, dass ihr wieder leben sollt, und will euch in euer Land setzen, und ihr sollt erfahren, dass ich der Herr bin"
davide |
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| Re: Nachdenklich stimmend |
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Nehmt euch in Acht,so lieb euch euer Leben ist.
Ihr habt keine Figur gesehen ,als der Ewige vom Berge Chorew aus dem Feuer mit euch redete.
Das ihr also nicht auf Abwege geratet , euch einen Götzen zu machen , eine bildliche Gestalt ,die Figur eines Mannes oder einer Frau.
die Figur eines vierfüßigen Tieres auf dem Erdboden , die Figur eines der Vögel ,die oben in der Luft fliegen, die Figur eines Gewürms,das auf der Erde kriecht ,die Figur eines der Fische ,die unter der Erde im Wasser sind! Oder etwa das du deine Augen gen Himmel höbest , sähest die Sonne , den Mond,die Sterne,das ganze Heer des Himmels und dich verleiten ließest ,sie zu verehren und ihnen Gottesdienst zu erweisen.
Weil doch der Ewige ,dein Gott ,sie für die übrigen Völker unter dem ganzen Himmel zwar zugelassen hat ,euch aber hat der Ewige genommen und aus dem Eisenofen ,nämlich aus Mizrajim geführt,das ihr sein eigentümliches Volk werden möget,wie ihr jetzt wirklich seid.
5 Mose.
davide |
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| Re: Nachdenklich stimmend |
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moinmoin,
bei allem was es an Unterschieden zw. Juden und Christen gibt, es gibt auf viel gemeinsames:
wir glauben an denselben Gott - den Gott Abrahams Isaaks und Jakobs.
Und eins dürfen wir Christen niemals vergessen: ohne die Juden gäbe es uns garnicht.
In der Bibel steht das die Juden die Wurzel sind die uns trägt - das sollte alle Überheblichkeit der Christen gaaaanz klein werden lassen!
Gruss vom Daimler
Und weil hier so viel Zitate zu finden sind, gibbet auch von mir eins:
"ich esse was mir schmeckt und sterbe wenn Gott will"
(wer hat´s gesagt?) |
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| Re: Nachdenklich stimmend |
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Sorge ist Angst, die ihre Koffer ausgepackt
und sich auf einen längeren Aufenthalt eingestellt hat.
Sie zieht auch nie von selbst wieder aus — man muss sie rauswerfen.
(Unbekannt)
1 Petrus 5:7
Alle eure Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch!
Psalm 55:23
Wirf dein Anliegen auf den HERRN [YHWH], der wird dich versorgen und wird den Gerechten nicht ewiglich in Unruhe lassen!
Philipper 4:6
Sorget um nichts; sondern in allem lasset durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.
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| Re: Nachdenklich stimmend |
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So spricht der HERR, der GOTT Israels:
,,Heult, denn nahe ist der Tag des HERRN ! Er kommt wie eine Verwüstung vom Allmächtigen.
Darum werden alle Hände erschlaffen, und jedes Menschenherz wird zerschmelzen. Und sie werden bestürzt sein. Krämpfe und Wehen werden sie packen, sie werden sich winden wie eine Gebärende. Einer starrt den andern an, ihre Gesichter glühen wie Flammen.
Siehe, der Tag des HERRN kommt, grausam mit Grimm und Zornglut, um die Erde zur Wüste zu machen; und ihre Sünder wird er von ihr austilgen.
Denn die Sterne des Himmels und seine Sternbilder werden ihr Licht nicht leuchten lassen. Die Sonne wird finster sein bei ihrem Aufgang, und der Mond wird sein Licht nicht scheinen lassen. Und ich werde am Erdkreis die Bosheit heimsuchen und an den Gottlosen ihre Schuld. Ich werde der Anmaßung der Stolzen ein Ende machen und den Hochmut der Gewalttätigen erniedrigen. Ich will den Sterblichen seltener machen als gediegenes Gold und den Menschen seltener als Ofirgold.
Darum werde ich die Himmel erzittern lassen, und die Erde wird aufbeben von ihrer Stelle beim Grimm des HERRN der Heerscharen und am Tage seiner Zornglut. (Jes.13)''
,,Die Priester sagten nicht: Wo ist der HERR ? Und die das Gesetz handhabten, kannten mich nicht, und die Hirten haben mit mir gebrochen. Die Propheten weissagten im Namen des Baal und sind denen nachgelaufen, die nichts nützen.
Darum muß ich weiter mit euch rechten, spricht der HERR.
Hat irgendeine Nation seine Götter vertauscht ? - Und jene sind nicht einmal Götter ! Aber mein Volk hat seine Herrlichkeit vertauscht gegen das, was nichts nützt.
Entsetzt euch darüber, ihr Himmel, und schaudert, erstarrt völlig vor Schreck ! spricht der HERR. Denn zweifach Böses hat mein Volk begangen: Mich, die Quelle lebendigen Wassers, haben sie verlassen, um sich Zisternen auszuhauen, rissige Zisternen, die das Wasser nicht halten.
Wie kannst du sagen: Ich habe mich nicht unrein gemacht, ich bin den Baalim nicht nachgelaufen ?
Sieh doch deinen Weg im Tal, erkenne, was du getan hast, du flinke Kamelstute, die sinnlos hin und her läuft !
Wie ein Dieb beschämt dasteht, wenn er ertappt wird, so muß sich das Haus Israel schämen, sie, ihre Könige, ihre Obersten und ihre Priester und ihre Propheten, die zum Holz sagen: Du bist mein Vater! - und zum Stein: Du hast mich geboren! Denn sie haben mir den Rücken zugekehrt und nicht das Gesicht. Aber zur Zeit ihres Unglücks sagen sie: Steh auf und rette uns!
Wo sind nun deine Götter, die du dir gemacht hast ? Sie sollen aufstehen, wenn sie dich retten können zur Zeit deines Unglücks ! Denn so zahlreich wie deine Städte sind auch deine Götter geworden, Juda.
Warum rechtet ihr mit mir ? Ihr habt alle mit mir gebrochen, spricht der HERR. (Jer.2)''
,,Bereitet für seine Söhne die Schlachtbank zu um der Schuld ihrer Väter willen ! Sie sollen sich nicht mehr erheben und die Erde in Besitz nehmen und die Fläche des Erdkreises mit Städten füllen. Und ich werde mich gegen sie erheben, spricht der HERR der Heerscharen, und werde von Babel ausrotten Namen und Überrest und Sproß und Nachkommen, spricht der HERR. Ich werde es zum Besitz der Igel machen und zu Wasser-sümpfen. Und ich werde es ausfegen mit dem Besen der Vertilgung, spricht der HERR der Heerscharen.
(Jes.14)''
,,Denn der HERR wird sich über Jakob erbarmen und Israel noch einmal erwählen und wird sie in ihr Land setzen. Und der Fremde wird sich ihnen anschließen, und sie werden sich dem Haus Jakob zugesellen.
Und die Völker werden sie nehmen und sie an ihren Ort bringen. Dann wird das Haus Israel diese als Knechte und Mägde in Erbbesitz nehmen im Land des HERRN.
Und sie werden die gefangen wegführen, die sie gefangen wegführten, und sie werden ihre Unterdrücker niedertreten (Jes 14)''
,,Und an jenem Tag wirst du sagen: Ich preise dich, HERR ! Ja, du hast mir gezürnt. Möge dein Zorn sich wenden, daß du mich tröstest !
Siehe, GOTT ist mein Heil, ich bin voller Vertrauen und fürchte mich nicht. Denn Jah, der HERR, ist meine Stärke und mein Loblied, und ER ist mir zum Heil geworden. - Und mit Freuden werdet ihr Wasser schöpfen aus den Quellen des Heils und werdet an jenem Tage sprechen: Preist den HERRN, ruft SEINEN Namen aus, macht unter den Völkern SEINE Taten bekannt, verkündet, daß SEIN Name hoch erhaben ist !
Lobsingt dem HERRN, denn Herrliches hat ER getan ! Das soll auf der ganzen Erde bekannt werden.
Jauchze und juble, Bewohnerin von Zion ! Denn groß ist in deiner Mitte der HEILIGE Israels. (Jes 12)''
,,Kehre zurück, Israel, du Abtrünnige, spricht der HERR ! Ich will nicht finster auf euch blicken. Denn ich bin gütig, spricht der HERR, ich werde nicht für ewig grollen.
Nur erkenne deine Schuld, daß du mit dem HERRN, deinem GOTT, gebrochen hast und unter jeden grünen Baum zu den fremden Göttern hin und her gelaufen bist. Aber auf meine Stimme habt ihr nicht gehört, spricht der HERR.
Kehrt um, ihr abtrünnigen Kinder ! spricht der HERR. Denn ich bin euer Herr. Und ich werde euch nehmen, einen aus einer Stadt und zwei aus einem Geschlecht, und euch nach Zion bringen. Und ich werde euch Hirten geben nach MEINEM Herzen, und sie werden euch weiden mit Erkenntnis und Verstand. (Jer.3)''
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| Re: Nachdenklich stimmend |
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Bibelkritik? Historisch-kritische Theologie?
Als ich im Hochsommer eines Tage spazieren ging und das Licht der Mittagssonne von einem wolkenlosen Himmel auf mich herab schien, wurde ich von einem Menschen angesprochen, der mir gänzlich fremd war. In einer freundlichen, herablassenden Art bot er an, mir den Weg zu zeigen. In seiner Hand befand sich eine Laterne mit einer flackernden Kerze als Licht. Mitleid unterdrückte mein aufkommendes Lachen; ich blieb so ernst wie ich konnte und lehnte sein Angebot ab, dann setzte ich meinen Weg fort. Später wurde mir berichtet, dass sein Name historisch-kritische Theologie lautete.
(Allegorie von Robert C. Chapman)
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