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  israel heute - Forum  Jude-Glaube-Chr...  Fragen - Antwor...  "Wer nun sich selbst erniedrigt. . . ,"
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neuer Beitrag 21.11.2008 13:46
  georggati
586 Beiträge
6.


"Wer nun sich selbst erniedrigt. . . ,"  
Matthäus 18, 4: „Wer nun sich selbst erniedrigt und wird wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich.“

„Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt…..,“
Sie wollen in den Augen der Menschen groß dastehen.
ABER:
,….die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht?“ (Joh. 5, 44).

Jesus kam nicht nur sanft und bescheiden, um vor den Menschen in Tugenden anerkannt zu werden; das Ziel, das er als Mensch anstrebte, war: „Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig“ (Matth. 11, 29)

Es ist traurig, daran zu denken, was mit den Leuten passieren wird, die die Anderen ständig demütigen.

Matthäus 23;12: „Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.“ {Sprüche.29,23} {Hiob.22,29}{Hesekiel.21,31}{Lukas.18,14}
{1 Petrus.5,5}

Matthaeus 11,29: „Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“

 
neuer Beitrag 21.11.2008 14:00
  Davide
831 Beiträge
3.


Re: "Wer nun sich selbst erniedrigt. . . ,"  

Matthaeus 11,29: „Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“

Lieber Georg ,Jesus war Sanftmütig was den Willen seines Vaters betraf und zu denen die gehorsam seinen Vater und seinem Wort waren,aber im Tempel lag nichts sanftmütiges dabei dort hat er die Händler vertrieben und mußte hernach den Tod auf sich nehmen,da er das Herz getroffen hatte,

lg Susi

 
neuer Beitrag 21.11.2008 17:01
  georggati
586 Beiträge
6.


Re: "Wer nun sich selbst erniedrigt. . . ,"  
Dann tu es!
 
neuer Beitrag 21.11.2008 19:17
  Davide
831 Beiträge
3.


Re: "Wer nun sich selbst erniedrigt. . . ,"  

Georg ich hatte über Jesus geschrieben,

lg susi

 
neuer Beitrag 21.11.2008 21:40
  georggati
586 Beiträge
6.


Re: "Wer nun sich selbst erniedrigt. . . ,"  
JA ich habe auch so gedacht:

"Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; " man sollte IHM folgen!!!

Wie kann man es anders verstehen?

NA ja! Wenn man nicht lernen will, nur einfach wissen. . .
 
neuer Beitrag 23.11.2008 02:17
  A.L.
46 Beiträge
keine Bewertung


Re: "Wer nun sich selbst erniedrigt. . . ,"  
Hochmut kommt vor dem Fall; oder wer hoch baut, fällt tief ~ wenn das Fundament auf Sand steht. Glanz ist das Leben nicht wert. Liebe macht blind und läßt uns sehen ~ in rosenrotem Licht erscheint der Fels, der goldenen Stadt, in der Dämmerung.
 
neuer Beitrag 25.11.2008 14:12
  Davide
831 Beiträge
3.


Re: "Wer nun sich selbst erniedrigt. . . ,"  

 in rosenrotem Licht erscheint der Fels, der goldenen Stadt, in der Dämmerung.

Stille hüllt die Stadt und Blau ist ausgebreitet goldenes Blau

lg Susi

 
neuer Beitrag 26.11.2008 19:06
  georggati
586 Beiträge
6.


Re: "Wer nun sich selbst erniedrigt. . . ,"  
Sprüche 16,18: "Wer zu Grunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall."
 
neuer Beitrag 26.11.2008 22:08
  Davide
831 Beiträge
3.


Re: "Wer nun sich selbst erniedrigt. . . ,"  

Entschuldige Georg dazu fällt mir grade nur Philosopie ein

Eines Tages hatte Platon Diogenes zusammen mit Freunden eingeladen.Da trampellte Diogenes auf Platons Teppich herum und meinte:Ich trete Platons Aufgeblasenheit mit füßen.Platon erklärte aber.Welche Anmaßung legst du doch grade darin an den Tag,dass du so tust ,als wärest du nicht anmaßend.

 

lg Susi

 
neuer Beitrag 27.11.2008 00:17
  georggati
586 Beiträge
6.


Re: "Wer nun sich selbst erniedrigt. . . ,"  
Entschuldige susi, aber mir fällt hier auch die Bibel ein:

Daniel 4;26- 31: „Denn nach zwölf Monaten, da der König auf der königlichen Burg zu Babel ging, hob er an und sprach: Das ist die große Babel, die ich erbaut habe zum königlichen Hause durch meine große Macht, zu Ehren meiner Herrlichkeit.

Ehe der König diese Worte ausgeredet hatte, fiel eine Stimme von Himmel: Dir, König Nebukadnezar, wird
gesagt: dein Königreich soll dir genommen werden; und man wird dich von den Leuten verstoßen, und sollst bei den Tieren, so auf dem Felde gehen, bleiben; Gras wird man dich essen lassen wie Ochsen, bis über dir sieben Zeiten um sind, auf daß du erkennst, daß der Höchste Gewalt hat über der Menschen Königreiche und gibt sie, wem er will

Von Stund an ward das Wort vollbracht über Nebukadnezar, und er ward verstoßen von den Leuten hinweg, und er aß Gras wie Ochsen, und sein Leib lag unter dem Tau des Himmels, und er ward naß, bis sein Haar wuchs so groß wie Adlersfedern und seine Nägel wie Vogelsklauen wurden. Nach dieser Zeit hob ich, Nebukadnezar, meine Augen auf gen Himmel und kam wieder zur Vernunft und lobte den Höchsten. Ich pries und ehrte den, der ewiglich lebt, des Gewalt ewig ist und des Reich für und für währt!“
 
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