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| Re: Der biblische SCHÖPFER |
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georggati schrieb Bere schrieb:
Dein Zitat passt schon: 2 Mose 10:22 „Da streckte Mose seine Hand gen Himmel. Und es ward eine dicke Finsternis in ganz Ägyptenland, drei Tage lang.“
Es ward(!!!) Finsternis, bedeutet: davor gab sie nicht.
Sie wurde dadurch nicht erschaffen, sondern sie erschien nur, das besondere Phänomen war ihre Dauer. Außerdem wäre es gut an der Stelle des Textes die vollständige Bedeutung des dort verwendeten hebräischen Wortes nicht außer Acht zu lassen. Liebe bere! Gott schuf bis zum siebenten TAG, DANN:
1. Moses 2; 1-2: "Also ward vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer. Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte,
und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. "
{Johannes.5,17}{Hebräer.4,4} {Hebräer.4,10}
Also es gibt keine SCHÖPFUNG nach der SCHÖPFUNG!!
ABER! Gott schuf das LICHT und es WARD Licht!!
Aus dieser Aussage kann man schon entnehmen, dass die Bibel auf zwei Stufen geschrieben worden ist: geistige und physische!!
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| Re: Der biblische SCHÖPFER |
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bere schrieb
georggati schrieb
Also liebe bere die Frage bleibt: War schon Licht, bevor es „ward“???
Das war die Frage und du hast bisher auf keine einzige Frage Antwort gegeben. |
Du bist nicht in der Position mir Fragen zu stellen, solange du an dich gerichtete Fragen selbst nicht beantwortest. Und komm mir bitte nicht mit der feigen Ausrede "welche Fragen".
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Ich weiss es wirklich nicht, was sie mit ihren Fragen wissen wollte!
I am ready! |
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| Re: Der biblische SCHÖPFER |
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@ bere
Gott schuf das LICHT und es WARD Licht!!
Ich formuliere meine Frage anders:
Gott ist LICHT!
Dann warum war bei der Schöpfung die Finsternis:
1. Moses 1;2: „Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe;“
1. Johannes 1,5: „… Gott ist Licht und in Ihm ist keine Finsternis.“
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| Re: Der biblische SCHÖPFER |
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Niemand?
In seinem Buch «Die Wandlung im naturwissenschaftlichen Weltbild» erzählt Professor Karl Heim die Antwort des englischen Astronomen Newton an einen Gottesleugner: «In Newton's Arbeitszimmer stand ein großer, neuer Himmelsglobus, an dem der ganze Mechanismus der Bewegungen von Sonne, Planeten und Monden veranschaulicht werden konnte. Da kam ein atheistischer Bekannter zur Tür hinein, stand staunend vor dem Globus still und fragte: «Wer hat das gemacht?». Newton schaute ihm tief in die Augen und antwortete: «Niemand!».
Das Wunderwerk des Sonnensystems, wollte Newton damit sagen, in dem sich alles nach ewigen Gesetzen harmonisch bewegt, kann doch nicht von selbst entstanden sein. Nur ein schöpferischer Geist kann es erdacht und erschaffen haben und bis heute in Gang erhalten».
«Gottes unsichtbares Wesen, seine ewige Macht und Göttlichkeit lässt sich seit Erschaffung der Welt an den Werken der Schöpfung wahrnehmen» (Römer 1:20). «Hebet eure Augen zum Himmel empor und schauet: Wer hat diese da geschaffen?» (Jesaja 40:26). «Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk» (Psalm 19:2).
(Erich Sauer)
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| Re: Der biblische SCHÖPFER |
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Leben
Wenn man einen Vertreter der Evolutionslehre fragt, was Leben ist, wird er es nicht erklären können. Ein Biologe kann mir zwar aufzählen, was Lebensqualitäten sind, z.B. dass man sich vermehren kann, dass es einen Stoffwechsel gibt … Er wird mir viele einzelne Punkte aufzählen, aber er wird mir trotzdem nicht zufriedenstellend erklären können, was Leben ist. Er wird es vielleicht versuchen mit Materie zu erklären. Materie ist nicht gleich Leben. Als Chemiker bin ich in der Lage, die meisten Bauteile einer Zelle herzustellen. Aminosäuren, Eiweiße, Zucker kann ich alles im Labor herstellen, aber es lebt nicht. Wenn ich wollte, könnte ich sie wie eine Zelle zusammenbauen, aber sie würde nicht leben. Es muss noch Entscheidendes hinzukommen, was wirklich Leben bringt. Ich behaupte, dass es etwas ist, was ich nicht an Materie festmachen kann.
Die Bibel bestätigt den wichtigen Zusammenhang: „Da bildete Gott der HERR den Menschen, Staub von der Erde“ (s. 1 Mo 2,7a). Er benutzte sozusagen die Moleküle und baute daraus den Menschen in seiner chemischen Struktur. Damit lebte der Mensch aber noch nicht. Anschließend heißt es, dass „er den Atem des Lebens in ihn hauchte“ (s. 1 Mose 2,7). Das heißt, es muss noch etwas entscheidend Wichtiges hinzukommen, dass ich naturwissenschaftlich nicht beschreiben kann. Ich finde es enttäuschend, dass Leute uns erklären wollen, wie Leben entstanden ist, obwohl sie garnicht genau erklären können, was Leben ist. Das ist prinzipiell bei der Evolution der Fall.
(Dr. Stefan Drüeke)
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| Re: Der biblische SCHÖPFER |
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BIBLISCHER SCHÖPFUNGSBERICHT UND NATURWISSENSCHAFT
Volkstümliche Ausdrucksweise der Bibel in ihren Aussagen über Weltbild und Natur
Dass sich die Bibel in ihren naturkundlichen Bemerkungen volkstümlicher Ausdrucksweise bedient, kann nicht als Gegenbeweis gelten. Denn auch wir Heutigen, die wir doch gewiss keine Ptolemäer mehr sind, reden vom »Aufgang« und »Untergang« der Sonne und sagen: »Die Sonne ›steht‹ hier« oder »Der Mond ›steht‹ dort am Himmel.« »Wem fällt es denn heutzutage ein«, fragt Professor E. Hoppe, »anstatt zu sagen: ›Die Sonne geht auf‹, sich folgender Worte zu bedienen: ›Die Erde hat sich so weit um ihre Achse gedreht, dass die durch die Strahlenbrechung abgelenkten Sonnenstrahlen gerade den Beobachtungsort berühren‹? Mit Recht bedient sich auch die ganze Bibel durchaus der allgemeinen Sprache des Verkehrs unter Menschen, und diese ist, bis auf den heutigen Tag, die Sprache des Augenscheins, das heißt, der scheinbaren Bewegung und Beobachtung. In gleicher Weise benutzen wir sie auch heute noch, es sei denn, dass wir ein Lehrbuch der kosmischen Physik schreiben wollen.«
Bedeutsam aber ist, dass die Heilige Schrift keine einzige naturgeschichtliche oder geschichtliche Behauptung enthält, die sich, ihrer Substanz nach, als inhaltlich falsch herausgestellt hat.
So ist es also unser Recht, ja, unsere Pflicht, den Schöpfungsbericht auch naturgeschichtlich zu betrachten.
(Erich Sauer)
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| Re: Der biblische SCHÖPFER |
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Psalm 74:12-18
Und doch ist Gott [Elohim] mein König, der von alters her Sieg gab in diesem Land. Du teiltest das Meer durch deine Kraft, zerschlugst die Köpfe der Krokodile am Wasser; du zerbrachst die Köpfe des Leviatans, du gabst ihn dem Volk der Wüstenbewohner zur Speise. Du ließest Quellen und Bäche entspringen, legtest Ströme trocken, die sonst beständig fließen. Dein ist der Tag, dein ist auch die Nacht, du hast das Licht und die Sonne bereitet. Du hast alle Grenzen des Landes festgesetzt, Sommer und Winter hast du gemacht. HERR [YHWH], gedenke daran: Der Feind schmäht dich, und ein törichtes Volk lästert deinen Namen!
1 Mose 1:14-18
Und Gott [Elohim] sprach: Es seien Lichter an der Himmelsfeste, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre dienen, und zu Leuchtern an der Himmelsfeste, daß sie die Erde beleuchten! Und es geschah also. Und Gott [Elohim] machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne. Und Gott [Elohim] setzte sie an die Himmelsfeste, damit sie die Erde beleuchteten und den Tag und die Nacht beherrschten und Licht und Finsternis unterschieden. Und Gott sah, daß es gut war.
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| Re: Der biblische SCHÖPFER |
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Georg schrieb:
Gott schuf das LICHT und es WARD Licht!!
Ich formuliere meine Frage anders:
Gott ist LICHT!
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Gott wohnt in einem Licht, wo niemand zukommen kann, schon immer. Dieses unerschaffene Licht ist die Ausstrahlung Seines Wesens. Da ist keine Finsternis. Dieses Licht ist für die Schöpfung unsichtbar und nicht wahrnehmbar. Es ist eine völlig andere Art von Licht als das, das er beim Sechstagewerk hervorleuchten ließ. Das Licht, das er WERDEN ließ, ist das sichtbare Licht in diesem Kosmos. Wir haben (mal wieder) EIN Wort für zwei unterschiedliche Dinge.
... und weiter schrieb Georg:
Dann warum war bei der Schöpfung die Finsternis:
1. Moses 1;2: „Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe;“
1. Johannes 1,5: „… Gott ist Licht und in Ihm ist keine Finsternis.“
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Die Erde lag in Finsternis und war wüst und öde, weil die erste herrliche Schöpfung des Anfangs ("Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde") durch den Fall Satans ins Chaos gestürzt worden war. Satan verlor durch seine Rebellion die Gemeinschaft mit dem Gott, der LIcht ist, und wurde verfinstert, ebenso wurde sein Herrschaftsbereich, die Erde, in Finsternis gestürzt. "Hajeta" ist hier mit WARD oder WURDE zu übersetzen. "Und die Erde WARD wüst und leer und Finsternis war über der Tiefe." Das Sechstagewerk ist die Wiederherstellung einer gewissen Ordnung durch den Schöpfer, der immer mit dem, was er vorfindet, weiterarbeitet - er geht bis heute immer den Niedrigkeitsweg! - und zunächst scheitert, zuletzt aber seine Liebespläne doch völlig erreicht. Niemand kann Seine Pläne durcheinanderbringen. Deshalb heißt es immer wieder "Siehe, es war TOB oder sehr TOB". Das heißt nicht unbedingt "gut" im moralischen oder göttlichen Sinn, das TOB an dieser Stelle bedeutet: Es war alles ganz ZWECKMÄSSIG. Ausgangsmaterial war eine gefallene Welt unter der Herrschaft der Finsternismächte, das Ziel ist es, die ganze Schöpfung in die Lichts-Herrlichkeit Gottes einzuführen. Zu diesem Zweck hat ER die Erde in den sechs Tagen ganz geeignet gestaltet. Aber nicht durch irgendwelche Geschöpfe erreicht ER die Erlösung aus der Finsternis, dem Fluch, der Gottesferne, der Herrschaft Satans und des Todes, sondern durch den Sohn Seiner Liebe. Gepriesen sei ER.
Wer ist nun eigentlich der Schöpfer? Der Vater? Oder der Sohn?
Alle Liebesgedanken, Pläne und Entwürfe gehen vom VATER aus. Er ist der Urheber, der Ursächer von allem. Den Sohn hat er vor allem Anfang aus sich selbst herausgestellt, "gezeugt" oder "geboren" (Ps. 2,7: Beni atah ani hajom jelidticha = Mein Sohn DU, ICH <habe> dich heute gezeugt (geboren). Da dürfen wir nicht an sexuelle Vorgänge denken (Gott ist oberhalb jeglicher Sexualität), das war ein geistiger Vorgang. Der Sohn ist "der Sohn Seiner Liebe" (so Kol 1,13 wörtlich). Die Liebe des Vaters ist der Ursprung des Sohnes. Nicht geschaffen, sondern aus dem Vater hervorgegangen VOR aller Schöpfung, Geist von seinem Geist.
Alle Gedanken nun des Vaters führt dieser Sohn aus, auch die Schöpfung aller Wesen und Welten.
Kol 1,16-17: Denn in ihm (im Sohn) ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: alles ist durch ihn (den Sohn) und zu ihm hin geschaffen; und ER (der Sohn) ist vor allem, und alles besteht durch ihn.
Der Vater ist der Schöpfer, weil er der Planer und "Architekt", der Verantwortliche ist; der Sohn ist der Schöpfer, weil durch ihn alles geschieht, er ist der "Bauherr", der Ausführende. Der Vater ist der Auftraggeber, der Sohn der Bevollmächtigte. Jeder von beiden kann mit Recht sagen: "Ich bin der Schöpfer, ich habe alles geschaffen." In unseren Betrieb und Behörden ist es genauso: jeder Vorgesetzte identifiziert sich mit dem, was sein Untergebener in seinem Auftrag gemacht hat. Der Chef kann sagen: Ich habe dies und jenes gemacht, ebenso der Ausführende.
Schön ist die Tatsache: "In ihm (dem Sohn) ist alles geschaffen worden". Ich verstehe es so, dass der Vater seine Schöpfungsgedanken VOR Beginn der Schöpfung mit seinem Sohn durchgesprochen hat, er sollte ja das Haupt des Alls sein - und das Lamm, das die Sünden der Welt wegtragen soll (1Petr 1,18-20). Und der Sohn stellte sich darunter und sagte: "Ja, Vater, ich komme, deinen Willen zu tun!" Und dann erst schuf er. "Im Anfang schuf Gott (Elohim) die Himmel und die Erde." Ich glaube, dass der Niedrichkeitsweg des Sohnes hier schon begonnen hat, nicht erst mit seiner Menschwerdung. Aber das ist eine andere Geschichte.
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| Re: Der biblische SCHÖPFER |
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| Re: Der biblische SCHÖPFER |
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| febel schrieb
Alle Liebesgedanken, Pläne und Entwürfe gehen vom VATER aus. Er ist der Urheber, der Ursächer von allem. Den Sohn hat er vor allem Anfang aus sich selbst herausgestellt,...
...Nicht geschaffen, sondern aus dem Vater hervorgegangen VOR aller Schöpfung, Geist von seinem Geist.
Alle Gedanken nun des Vaters führt dieser Sohn aus, auch die Schöpfung aller Wesen und Welten. |
(Hervorhebung ist von mir eingefügt)
Ja febel. Gott segne dich und ER leite dich.
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