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| Scheinwidersprüche der Bibel |
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Scheinwidersprüche der Bibel
Jakobus contra Paulus
Die Errettung aus Glauben oder aus Werke?
Was ist die LÖSUNG?
Selig, d.h. errettet vor der ewigen Verlorenheit, wird man allein durch den Glauben, oder auch durch Werke erwerben?
Paulus oder Jakobus hat Recht?
Jakobusbrief redet davon, dass Werke für die Errettung notwendig seien (Jakobus 2,24). Luther, der am klarsten die Errettung nur aus Glauben ("sola fide") vertreten hat, (angeblich) ärgerte sich so sehr über diesen scheinbaren Widerspruch, dass er den Jakobusbrief am liebsten aus dem biblischen Kanon ausgeschlossen hätte... (Gott sei Dank hat er es doch nicht getan!!)
Paulus vertritt eine ganz andere Meinung: Nur durch Glauben. . .
Römer 1,17: „Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2,4): »Der Gerechte wird aus Glauben leben.« Die Rechtfertigung allein durch Glauben Römer 3,21-31 „Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus. Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens. So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. Oder ist Gott allein der Gott der Juden? Ist er nicht auch der Gott der Heiden? Ja gewiss, auch der Heiden. Denn es ist der eine Gott, der gerecht macht die Juden aus dem Glauben und die Heiden durch den Glauben. Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.“
Römer 4,13-22; „Denn die Verheißung, dass er der Erbe der Welt sein solle, ist Abraham oder seinen Nachkommen nicht zuteil geworden durchs Gesetz, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens. Denn wenn die vom Gesetz Erben sind, dann ist der Glaube nichts und die Verheißung ist dahin. Denn das Gesetz richtet nur Zorn an; wo aber das Gesetz nicht ist, da ist auch keine Übertretung. Deshalb muss die Gerechtigkeit durch den Glauben kommen, damit sie aus Gnaden sei und die Verheißung festbleibe für alle Nachkommen, nicht allein für die, die unter dem Gesetz sind, sondern auch für die, die wie Abraham aus dem Glauben leben. Der ist unser aller Vater - wie geschrieben steht (1.Mose 17,5): »Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Völker« - vor Gott, dem er geglaubt hat, der die Toten lebendig macht und ruft das, was nicht ist, dass es sei. Er hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war, dass er der Vater vieler Völker werde, wie zu ihm gesagt ist (1.Mose 15,5): »So zahlreich sollen deine Nachkommen sein.« Und er wurde nicht schwach im Glauben, als er auf seinen eigenen Leib sah, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war, und auf den erstorbenen Leib der Sara. Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun. Darum ist es ihm auch »zur Gerechtigkeit gerechnet worden« (1.Mose 15,6).
Glaube ohne Werke ist tot
Jakobus 2,14 – 26: „So seht ihr nun, dass der Mensch durch Werke gerecht wird, nicht durch Glauben allein.“ Was hilft's, liebe Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann denn der Glaube ihn selig machen? Wenn ein Bruder oder eine Schwester Mangel hätte an Kleidung und an der täglichen Nahrung und jemand unter euch spräche zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!, ihr gäbet ihnen aber nicht, was der Leib nötig hat - was könnte ihnen das helfen? So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber. Aber es könnte jemand sagen: Du hast Glauben und ich habe Werke. Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken. Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Du tust recht daran; die Teufel glauben's auch und zittern. Willst du nun einsehen, du törichter Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist? Ist nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerecht geworden, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte? Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden. So ist die Schrift erfüllt, die da spricht (1.Mose 15,6): »Abraham hat Gott geglaubt und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden«, und er wurde »ein Freund Gottes« genannt (Jesaja 41,8). So seht ihr nun, dass der Mensch durch Werke gerecht wird, nicht durch Glauben allein. Desgleichen die Hure Rahab, ist sie nicht durch Werke gerecht geworden, als sie die Boten aufnahm und ließ sie auf einem andern Weg hinaus? Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.“
Also was ist die Lösung: Jakobus oder Paulus? Werke oder Glaube?
Oder BEIDES!!!
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| Re: Scheinwidersprüche der Bibel |
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Dave Hunt schrieb in seinem Buch „Die Frau und das Tier“ das Folgende:
Jesus sagte: „Niemand ist gut als nur einer, Gott“ (Markus 10,18). Bei Gottes vollkommenem Maßstab „ist da keiner, der Gutes tut, auch nicht einer“ (Römer 3,12; vergl. Psalm 14,1.3). „Alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes“ (Römer 3,23). So ist das, was für uns wie „gute Werke“ aussieht, für Gott unannehmbar. Was das Halten des Gesetzes betrifft, „wird aus Gesetzeswerken kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden“ (Römer 3,20).
Stellen wir uns einen Autofahrer vor, der wegen Geschwindigkeitsübertretung belangt wird und meint, er könne die Strafe rückgängig machen, weil er dieselbe Straße öfter mit korrekter Geschwindigkeit gefahren ist als mit überhöhter. Diese Entschuldigung würde in keinem irdischen Gericht die Strafe aufheben, aber dennoch hoffen viele darauf, daß ihre guten Taten die schlechten aufwiegen und sie sich somit den Himmel verdienen.
Oder nehmen wir an, ein Angeklagter sagt zum Richter: „Lassen sie mich dieses Mal gehen, und ich verspreche ihnen, das Gesetz nie wieder zu brechen.“ Der Richter antwortet: „Wenn sie nie wieder das Gesetz brechen, dann tun sie ja nur das, was das Gesetz fordert. Für vollkommenes Verhalten bekommen sie keine Bonuspunkte.“ In Zukunft ein fehlerloses Leben zu führen (selbst wenn wir könnten), könnte auch nicht eine von den in der Vergangenheit begangenen Sünden wiedergutmachen.
Überdies ist die Errettung ein Geschenk, eine Gabe:
„Die Gnadengabe [griech. charisma, d.h. Gnadengeschenk, Gabe] Gottes ist ewiges Leben“ (Römer 6,23); „Gott hat uns ewiges Leben gegeben, und dieses Leben ist in seinem Sohn“ (1. Johannes 5,11).
Ein Geschenk kann man nicht verdienen oder erwirken oder bezahlen. Entweder erhält man es umsonst, oder es ist kein Geschenk.
Jesus sagte: „Ich gebe ihnen ewiges Leben“ (Johannes 10,28). Die Errettung und das daraus entspringende ewige Leben müssen als ein Geschenk von Gott angenommen werden. Jeder Versuch, eine Gegenleistung zu erbringen, heißt, das Geschenk abzulehnen.
Gibt es dann keinen Raum für gute Werke?
Aber ganz gewiß. Gute Werke folgen der Errettung so sicher, wie in der Natur Fruchtbäume Früchte hervorbringen und auf den Sonnenaufgang das Tageslicht folgt. Christen sind dazu aufgefordert, „Gutes zu tun, reich zu sein in guten Werken“ (1. Timotheus 6,18) und sollen „darauf bedacht sein, sich um gute Werke zu bemühen“ (Titus 3,8).
Christen sind „eine neue Schöpfung“ (2. Korinther 5,17), „in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken“ (Epheser 2,10), worin wir „eifrig“ sein sollen (Titus 2,14)."
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| Re: Scheinwidersprüche der Bibel |
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Ist doch schon seit der Thora so ,das beschnittene Herz wer das hat wie Mose zB oder Abraham dieser Glaube hat Werke ,sie setzten ihr Vertrauen auf Gott,vertrauten auf Verheißungen die sie nicht sahen,und bekamen den Geist, die Kinder Israels die nur Äußerlich die Gesetzt hielten sind die die in der Wüste Dämonen anbeteten die verworfen wurden,die den Glauben und das Geistige nicht erfassten die nur Äußerlich festhielten durch äußere Erfüllung,deshalb hat Gott ihnen ein Gesetz gegeben das nicht zum Leben hilft wie in Hesekiel geschrieben steht,sie hatten ein Gesetz das gab kein Leben sondern brachte den Tod,
dann steht noch mein Wort ist wie ein Feuer,oder mein Wort kommt niemals leer zurück,es richtet auf und erfüllt sich was Gottes wille ist
also sobald Gottes Wort einen Menschen trifft verändert sich etwas es geschied was ,wie bei Paulus er sah das Licht und hörte Jesus sprechen das bewirkte weil er sein Herz öffnete ein neues Leben,auch das Leben Arbahams und Mose veränderte sich Grundlegend,es ist nicht mehr was man selber tut sondern man macht Raum im Herzen in sich dort wohnt dann sogesehen Gott drin das innere ist immer mehr erfüllt von ihm und das sieht man dann am Äußerlichen tun und wirken an der Veränderung man merkt es auch an seiner Umgebung die sihc vielleicht fragen was ist da geschehem ,man merkt jemand macht nicht mehr mit dem Weltlichen mit sondern hat eine andere Gesinnung aufeinmal
ja und wenn jemand jetzt sagt ihc bin Gläubig geht aber jeden Tag in die Kneipe sich zu besaufen und Frauen zu verführen dann ist das nicht wahr es ist sein altes leben,man sieht es dadurch das jemand ähnlicher Jesus wird und das zeigt sich dann öffentlich und äußerlich,
während welche Gesetzlich sind die sind Selbstsüchtig man merkt das Gott nciht in dem Leben ist.
Glaube ist weniger Theologie sondern tun es wirkt sich aus ,
wie soll man das verständlich erklären? |
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| Re: Scheinwidersprüche der Bibel |
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Dave Hunt schrieb in seinem Buch „Die Frau und das Tier“ das Folgende
wer ist das kenne diesen autor nicht?
lg susi
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| Re: Scheinwidersprüche der Bibel |
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eigentlich kann man sagen Paulus und Jakobus sprechen über zwei verschiedene Dinge
Paulus spricht unter dem Gesetz und wie man zum Glauben kommt
Jakobs über die Gesetzte des Glaubens und die auswirkungen davon
ein leben das sich bei begegnung mit dem auferstandenen nicht verändert wo keine neugeburt ist hat keine auswirkung im Leben
das sind solche wo Jesus sagte ihr habt niemals Gottes stimme gehört und Gott niemals geseehn ihr nennt jemanden Vater den ihr nicht kennt
lg Susi |
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| Re: Scheinwidersprüche der Bibel |
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Eigentlich braucht man keine lange Erklärung Jesus hat es in einem satz gesagt das Fleisch ist zu nichts nütze
lg Susi |
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| Re: Scheinwidersprüche der Bibel |
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"eigentlich kann man sagen Paulus und Jakobus sprechen über zwei verschiedene Dinge"
JAAAAAAAA!! Susi! DU hast gefunden!! Aber wie? Sie sprechen wirklich über zwie verschiedene Dinge!!!! |
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| Re: Scheinwidersprüche der Bibel |
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Aber einen Fehler sollten denke ich Christen nicht machen denen viele erliegen,jetzt wird einer Christ ,steht ganz am Anfang ließt in der Bibel und denkt bei mir zeigt sich noch so viel Sünde in meinem Leben ,also er merkt noch wie Paulus die Sünde tut noch in meinen Gliedern,sie lesen in der Bibel so solltest du leben ,dies tue nicht und das nicht,Geistig wollen sie aber vollbringen dieses noch nicht,so kämpfen sie dagegen an ,indem sie versuchen besser zu werden,wenn ich Christ bin sollte ich dies und das nicht tun,ich sollte sonntag in die Kirche gehen,ich muß mich kümmern muß gutes tun und laden sich alles auf was ihnen von außen aufgedrückt wird ,deswegen gibt es nicht wenige die am Helfersyndrom leiden oder Pastoren die ihrgendwann auf Grund ihrer Arbeit nervös werden zusammenbrechen,Burnout,Überforderung Depressionen,weil Christen laden sich soviele Gesetzte auf wie man zu sein hat und sich benehmen soll damit jeder sieht du bist Christ.Und gegen die sünde kämpft man wie verrückt denn die muß ja weg ein Christ sündigt ja nicht,Folge also ihrgendwann ausgepowert,nervenbündel und nervliches und Sellisches am Ende sein,keine Freude mehr in christus und Lustlosigkeit durchv ergebliches Mühen,
aber Jesus ist gekommen die Gebundene frei zu machen,die Mühseligen und Beladenen die Last ab zu nehmen die Last des eigenen Tun die Überlastung,er sagt mein Joch ist leicht
also was tun,immer den Weg suchen auf Jesus zu schauen ,in seiner Nähe bleiben und man merkt die Nähe nicht ,sie immer wieder suchen,sich ihm zuwenden,ruhe und Stille suchen ,durch Stille sein würde euch geholfen steht geschrieben,zu ihm beten,die Schrift lesen würde sagen so lesen wie essen wie bei Hesikiel steht du mußt die Rolle ganz in dich aufnehmen so als wenn sie ein Teil von dir ist deine Nahrung,also zu Jesus ausstrecken seinen Willen tun wollen,ihm Raum geben,Zeit geben das veränderung im sinn stattfinden kann,also das zulassen das man nicht den Geist mit eigenem Tun unterdrückt sondern stillhalten das der Geist tun kann, man ist nicht faul sonder läßt wirken,sich sterbne heißt wie Johannes sagte ich muß abnehmen Jesus muß zunehmen,wenn wir aber beschäftigt sind mit eigenem kann er nichts tun,als Tip zu dem was ich meine gebe ich immer Joab als Bild des Fleischlich Gesinnten Christen ,also einer der zwar Erlösung angnommen hat aber weiterhin seinem Sinn folgt,und David den Geistigen Christen der Geistig Handelt,
aber erklären fällt mir schwer man merkt es wenn man es tut den Unterschied,mir tun Christen leid die sich mühen ehrlich bis zum umfallen nur das gute im Sinn aber trotzdem keinen nutzen von haben weil das tun Fleischlich war,
ein Merkmal finde ich ist wenn man Geistig tut es kann über die eigene Kraft gehen sogar weit darüber,aber gleichzeit bekommt man die Kraft die man braucht dazu,sie führt nie in das Burnout,nicht in die totale erschöpfung ,sondern es sind immer Oasen der Fülle und Ruhe dabei,lernen muß man sich selber zu sterben und alles loszulassen und immer wieder Jesu Angesicht zu suchen das er tun kann an dir.weiß ja nicht wie du es siehst.
lg Susi |
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| Re: Scheinwidersprüche der Bibel |
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Aber wie?
er hat es mir selber gezeigt und mir die Bedeutung gezeigt also nicht Theorie sondern die Praxis gezeigt
lg Susi |
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| Re: Scheinwidersprüche der Bibel |
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| Re: Scheinwidersprüche der Bibel |
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„Die Gnadengabe [griech. charisma, (Χάρισμα) d.h. Gnadengeschenk, Gabe] Gottes ist ewiges Leben“ (Römer 6,23); „Gott hat uns ewiges Leben gegeben, und dieses Leben ist in seinem Sohn“ (1. Johannes 5,11).
Ein Geschenk kann man nicht verdienen oder erwirken oder bezahlen. Entweder erhält man es umsonst, oder es ist kein Geschenk.
Aber kehren wir wieder zurück zu dem Thema:
Was ist die Lösung? Was ist der Unterschied zwischen den Aussagen von Jakobus und Paulus?
Der Unterschied befindet sich in einem Wort!
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