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  israel heute - Forum  Jude-Glaube-Chr...  Fragen - Antwor...  Das Gesetzbuch von Moses!
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New Post 4/18/2008 11:47 PM
  georggati
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Re: Das Gesetzbuch von Moses! 
Modified By georggati  on 4/23/2008 2:03:30 AM)
 
New Post 4/19/2008 7:17 AM
  georggati
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Re: Das Gesetzbuch von Moses! 
Modified By georggati  on 4/23/2008 2:03:44 AM)
 
New Post 4/25/2008 6:47 PM
  susanna
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Re: Das Gesetzbuch von Moses! 

ja hallo georg ich wollte mich auch nach dir erkundigen, was ist passiert.  liebe grüße susanna

 
New Post 4/26/2008 2:29 AM
  georggati
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Re: Das Gesetzbuch von Moses! 
Liebe Rebecca!
Es geht um Folgendes:
Die unheilige Allianz, also, die Zwei, SPRECHEN wie ein Lamm und ich SCHWEIGE wie ein Lamm!
Damit man meine Aussagen nicht verdrehen kann.

Über dieses Problem hat Paulus geschrieben im 2. Timotheus 3:

Die Verderbnis der Endzeit

Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen werden gräuliche Zeiten kommen.
Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer,
den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich,
lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig, Verräter, Frevler, aufgeblasen, die
mehr lieben Wollust denn Gott, die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine
Kraft verleugnen sie; und solche meide. Aus denselben sind, die hin und her in die
Häuser schleichen und führen die Weiblein
gefangen, die mit Sünden beladen sind und von mancherlei Lüsten umgetrieben,

lernen immerdar, und können nimmer zur Erkenntnis kommen.
Gleicherweise aber, wie Jannes und Jambres dem Mose widerstanden, also widerstehen auch
diese der Wahrheit; es sind Menschen von zerrütteten Sinnen, untüchtig zum Glauben.

Aber sie werden's in die Länge nicht treiben; denn ihre Torheit wird offenbar werden jedermann,
gleichwie auch jener Torheit offenbar ward.
Ermunterung zum Festhalten am Wort Gottes und zur Verkündigung trotz Verfolgung

Du aber bist nachgefolgt meiner Lehre, meiner Weise, meiner Meinung, meinem Glauben,
meiner Langmut, meiner Liebe, meiner Geduld, meinen Verfolgungen, meinen Leiden,
welche mir widerfahren sind zu Antiochien, zu Ikonien, zu Lystra. Welche Verfolgungen
ich da ertrug! Und aus allen hat mich der HERR erlöst.

Und alle, die gottselig leben wollen in Christo Jesu, müssen Verfolgung leiden.

Mit den bösen Menschen aber und verführerischen wird's je länger, je ärger: sie verführen und werden verführt.

Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und dir vertrauet ist, sintemal du weißt,
von wem du gelernt hast. Und weil du von Kind auf die heilige Schrift weißt, kann dich
dieselbe unterweisen zur Seligkeit durch den Glauben an Christum Jesum. Suchet in der Schrift;
denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin; und sie ist's, die von mir zeuget; Denn alle
Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung
in der Gerechtigkeit, daß ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt.“


Liebe Grüße
Georg

PS. Was hast du noch bei den Vorlesungen erfahren?

 
New Post 4/26/2008 2:53 AM
  georggati
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Re: Das Gesetzbuch von Moses! 
Liebe Susanna!
Du hast gefragt:

„ja hallo georg ich wollte mich auch nach dir erkundigen, was ist passiert. liebe grüße susanna“
Das weiß ich selber auch nicht.
Ich habe angefangen Dir antwort zu geben und niederschreiben wie meine Mutter
eine Christin geworden, dann wurde ich aus offenem Himmel angegriffen, dann
der ganze Thread ist kurz darauf verschwunden.

Das ist aber eine unglaubliche Geschichte: während der grausamen Verfolgung, Hinrichtungen,
Pogrome (Zehntausendfach!!) auf der offenen Strassen, inzwischen brutalen Kriege
(bei der Schlacht um Budapest etwa 200 000 Menschen starben) Bombardierung,
zwischen Hunger und Durst und Angst hat sie angefangen die Bibel zu lesen,
und sie ist Christin geworden.
Wer hat daran Interesse die Veröffentlichung dieser Geschichte zu verhindern?

Die Zukunft der Welt hängt davon ab, ob das Judentum bekehrt.
Da die Messianischen Juden zeigen, dass sie in der Lage sind, die Bibel richtig zu verstehen!!!

Aber G´tt wird sich darum kümmern:

Ausgießung des Geistes und Vorzeichen des Gerichts

Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und
Töchter sollen weissagen; eure Ältesten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen
Gesichte sehen; auch will ich mich zur selben Zeit über Knechte und Mägde
meinen Geist ausgießen. Und ich will Wunderzeichen geben am Himmel und auf Erden:
Blut, Feuer und Rauchdampf; die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut
verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des HERRN kommt.
Und es soll geschehen, wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet
werden.

Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird eine Errettung sein, wie der HERR
verheißen hat, auch bei den andern übrigen, die der HERR berufen wird.
(Joel 3;1)

Das kann aber NIEMAND verhindern!!


Aber nicht nur der Blogg ist verschwunden, sondern man hat angefangen meine
Aussagen zu verdrehen. Deswegen schweige ich weiter, solange bis diese Ungerechtigkeit gelöst wird.

Liebe Grüße
Georg
 
New Post 4/27/2008 4:44 PM
  FrankB.
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Re: Das Gesetzbuch von Moses! 

Lieber Halevi,

vielleicht interessiert dich das ein wenig, aber ich glaube kaum, dass du es überhaupt zur Kenntnis nimmst.

alles Gute

Frank

Zeugen der Auferstehung Christi
Auszüge aus einem Aufsatz des russischen Schriftstellers Jurij Vorobevskij in der renommierten russischen Monatszeitschrift "Molodaja Gvardija": Der Aufsatz widmet sich u. a. den Vorbereitungen als auch dem geistigen Hintergrund für die Errichtung des Tempels in Jerusalem, wo jetzt noch eine Moschee steht, für den von den Juden erwarteten Messias, nachdem der wahre Christus-Messias von den Juden abgelehnt worden war.
Nachdem er die Bedeutung des Talmud (1) in der nachchristlichen Ära der jüdischen Tradition dargestellt hat, kommt der Autor auf die enorme Blindheit der Juden gegenüber den historisch verbürgten Zeugnissen der Auferstehung Christi zu sprechen, die in ihrer Argumentation eine erstaunliche Parallele zur atheistischen Propaganda der bolschewistischen Epoche ausweisen. Nachfolgend nunmehr der Text:
Der erste Tempel, der vom weisen Salomon errichtet worden war, war durch den babylonischen König Nebukadnezar zerstört worden. Der zweite Tempel wurde am gleichen Ort gegen Ende des 6. Jahrhunderts vor Christi Geburt errichtet. In ihm predigte auch Christus in Erfüllung aller alttestamentarischen Prophetien, wobei er von der Mehrheit der ihn erlebt habenden Juden und ihrer Nachfahren abgelehnt wurde.
In dem Buch "Jüdische Welt" heißt es über die Zeugnisse des bekannten jüdischen Historikers Joseph Flavius (2): "Die Autorität von Joseph in der christlichen Welt ist damit verbunden, daß in seinem Werk über Jesus gesagt ist: 'Und es erschien ein Mensch, falls man ihn Mensch nennen kann'." Falls dieser Satz wirklich von Joseph geschrieben wurde, ist er zusammen mit dem Neuen Testament das einzige zeitgeschichtliche Zeugnis von Jesus [mit Ausnahme der Erzählung des Tacitus (3) über die Kreuzigung].
Aber viele heutige Gelehrte halten diesen Satz über Jesus für einen späteren christlichen Zusatz. Das bedeutet also, die Existenz von Jesus Christus selbst ist unglaubwürdig? Wie ähnlich ist dies alles dem Stil der atheistischen Propaganda jüngster Zeit! Es ist, als hätte das Haupt der atheistischen Propagandisten der Sowjetunion, Jaroslav Gubelmann (4), diese Zeilen diktiert. Sehen wir, was das Akademiemitglied A.I. Beletzkij vor 40 Jahren über Flavius schrieb:
"Er war kein Jünger Jesu und daher gibt es auch keinerlei Gründe, von ihm irgendwelche Übertreibungen zu erwarten, die für die Christen günstig sind. Hat Flavius wirklich nicht über die Auferstehung Christi gesprochen, wie dies die Atheisten behaupten?Derjenige, der dieses behauptet, sollte auch nur einmal im Leben, wenn auch nur kurz, einen Blick in die Auszüge werfen, die in der sowjetischen Ausgabe der Akademie der Wissenschaften der UdSSR dazu veröffentlicht wurden. Dort heißt es schwarz auf weiß: "In jener Zeit trat Jesus Christus auf, ein Mensch tiefer Weisheit wenn man ihn richtig einen Menschen nennen kann, ein Vollbringer wunderbarer Taten. Auf Drängen der bei uns führenden Leute ließ ihn Pilatus kreuzigen, wobei sogar diejenigen zweifelten, die ihn zuerst liebten. Aber am dritten Tag erschien er ihnen von neuem als Lebender."
Und wie ist es mit der Behauptung, daß dieses Zeugnis das einzige sei? Ist es wirklich so? Zitieren wir aus dem schriftlichen Bericht des Akademiemitglieds der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, des Direktors des Instituts der ukrainischen Literatur, A.l. Beletzkij: "Im Auftrag des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Ukraine durchforschte ich die Bücher und Artikel der antireligiösen Propaganda. Diese Literatur überrascht durch ihre enorme Rückständigkeit.
Man kann in ihr eine Fülle von Behauptungen finden, die in der Wissenschaft schon vor 100 bis 150 Jahren entschieden widerlegt worden sind. In vielen Fällen steht es sogar noch schlimmer: Man entdeckt eine große Anzahl gröbster Verfälschungen von Tatsachen und vollkommen willkürlicher Behauptungen. Die Autoren vieler antireligiöser Werke demonstrieren augenfällig mangelnde Bildung...
Die Hauptanmerkung erlaube ich mir, um folgende Frage zu gruppieren: Ist Christus auferstanden? Dieses ist die wichtigste Frage jeder Religion, jeder Philosophie, jeder Wissenschaft, welche sich mit menschlicher Weltanschauung beschäftigt, denn auferstehen kann nur Gott. Folgerichtig ist die Frage der Auferstehung die wichtigste Frage: Gibt es Gott?
...Nach Veröffentlichung einiger sehr bedeutender Entdeckungen hat zum Schluß seines Lebens niemand anders als Friedrich Engels die Tatsache der Auferstehung anerkannt. Denn in seinen Anmerkungen zum Vorwort seiner Aufsätze schreibt er:
"Die neuesten kappadokischen Entdeckungen (Kappadokien = östliches Kleinasien, im 4. Jhdt. Kernland des Christentums, Anm. d. Übers.) verpflichten uns, unsere Ansicht bezüglich einiger weniger, aber sehr wichtiger Ereignisse der menschlichen Geschichte zu ändern. Und das, was früher nur Wert schien der Aufmerksamkeit von Forschern der Mythologie, muß jetzt die Aufmerksamkeit der Historiker hervorrufen.Neue Dokumente, welche die Skeptiker durch große Überzeugungskraft niederzwingen, sprechen zu Gunsten des größten Wunders in der Geschichte, der Rückkehr ins Leben desjenigen, der dessen beraubt wurde auf Golgatha."
Diese Zeilen Engels waren bei uns auch deswegen unbekannt, weil sie niemals aus den Werken von Marx und Engels in die russische Sprache übersetzt wurden.Den kappadokischen Funden, die sogar Engels überzeugt haben, folgte eine Reihe weiterer wesentlich bedeutenderer Funde. Kehren wir zurück zur sowjetischen atheistischen Literatur. Als Hauptargument ihrer Leugnung der Auferstehung Christi diente ihnen die behauptete Abwesenheit von Zeugnissen über seine Auferstehung. Wie steht es aber damit in Wirklichkeit?
...Labirinthios war im Moment der Auferstehung Christi mit seinen Beamten nicht weit von diesem Ort (dem Ort der Grabeslegung Christi). Nachdem sie deutlich das Wegfallen des Steines gesehen hatten, der das Grab verschloß, und eine sich über diesen Ort in unerhörtem Glanz erhebende Gestalt, machte sich Labirinthios zusammen mit seinen Gefährten und den Wachen auf, um den Machthabern davon zu berichten.
...Der Grieche Hermidij, der die offizielle Stelle eines Biographen des Herrschers von Judäa einnahm, schrieb unter anderem auch eine Biographie des Pilatus. Seine Aufzeichnungen verdienen besondere Aufmerksamkeit aus zwei Gründen.
...Zum ersten, weil sie eine Vielzahl von zuverlässigen Angaben zur Geschichte Palästinas und Roms enthalten und die Grundlage der Geschichte von Judäa gelegt haben. Zum zweiten aber auch, weil Hermidij sich durch eine besondere Art der Darstellung auszeichnet.
Dieser Mensch war unfähig, sich irgendwelchen Eindrücken hinzugeben, sich zu wundern, sich hinreißen zu lassen. Nach Meinung des bekannten Historikers Schebelev berichtet Hermidij über alles mit der leidenschaftslosen Genauigkeit eines Fotoapparates. Die Aufzeichnungen Hermidijs sind auch deswegen um so wertvoller, weil er zum Zeitpunkt der Auferstehung Christi sich nahe an diesem Orte befand, wobei er einen der Helfer des Pilatus begleitete.
Ein Umstand ist noch wichtig hinzuzufügen. Hermidij war zu Anfang gegen Christus eingestellt und, wie er selbst sagte, beschwor er die Frau des Pilatus, ihren Mann nicht von dem Todesurteil gegen Christus abzuhalten. Bis zur Kreuzigung selbst hielt er Christus für einen Betrüger. Deswegen begab er sich aufgrund eigener Initiative in der Nacht zur Auferstehung zum Grab, wobei erhoffte, sich davon zu überzeugen, daß Christus nicht aufersteht und sein Körper für immer in der Erde verbleibt Aber es kam anders:
"Als wir uns dem Grabe näherten", schreibt Hermidij, "sahen wir im schwachen Licht der Morgenröte die Wache am Grab: Zwei Menschen saßen, die übrigen lagen auf der Erde, es war sehr still. Wir gingen sehr langsam und uns überholte die Wache, die zum Grab ging, um diejenige Wache abzulösen, die sich dort seit dem Abend befand. Dann wurde es plötzlich sehr hell. Wir vermochten nicht zu erkennen, woher dieses Licht kommt.
Aber dann bemerkten wir, daß dieses Licht von einer sich von oben bewegenden leuchtenden Wolke ausging. Diese leuchtende Wolke ließ sich am Grab nieder, und über der Erde zeigte sich ein Mensch, wie ganz strahlend. Dann ertönte ein Donnerschlag, aber nicht am Himmel, sondern auf der Erde. Die sich am Grab befindliche Wache sprang aufgrund dieses Donnerschlages auf, aber dann fiel sie um. Zur gleichen Zeit kam von rechts her zum Grab auf einem kleinem Pfad eine Frau, und sie schrie plötzlich: 'Es hat sich geöffnet!'.
Und in diesem Augenblick wurde uns deutlich, daß der sehr große Stein, der auf dem Grab gelegen hatte, wie von selbst zur Seite gerollt war und das Grab geöffnet hatte. Wir erschraken sehr. Nach einiger Zeit verschwand das Licht über dem Grab, es wurde still wie gewöhnlich. Als wir uns dem Grabe näherten, zeigte es sich, daß der Körper des begrabenen Menschen sich nicht mehr dort befand." (5)
... Der Syrer Ejschu, ein bekannter Arzt, ein Vertrauter des Pilatus, welcher auch den Pilatus behandelte, gehörte zu den herausragendsten Menschen seiner Epoche. Als sehr bedeutender Arzt und Naturforscher genoß er größte Popularität im Osten, später auch in Rom und hinterließ Werke, die eine ganze Epoche der Wissenschaft kennzeichnen. Die Historiker sind der Meinung, daß er zu Recht einen Platz als Arzt neben Hippokrates und Celsius einnimmt, und als Anatom neben Leonardo da Vinci und Vesarius. Nur die wenig bekannte Sprache, in welcher er schrieb, störte sein Bekanntwerden. Wichtig aber ist, unter welchen Umständen Ejschu das von ihm Beschriebene beobachtet hat.
Auf Befehl des Pilatus befand er sich am Vorabend der Auferstehung in der Nähe des Grabes mit fünf seiner Helfer, die ihn immer begleiteten. Er war Zeuge der Grablegung Christi. Am Sabbat überprüfte er zweimal das Grab, aber am Abend begab er sich auf Befehl des Pilatus dorthin mit seinen Helfern und mußte dort die ganze Nacht verbringen. Da er die Prophezeiungen über die Auferstehung Christi kannte, interessierten sich Ejschu und seine medizinischen Helfer hierfür aus dem Gesichtspunkt von Naturforschern.
Daher untersuchten sie alles, was mit Christus und mit seinem Tod verbunden war, auf das sorgfältigste. In der Nacht vor der Auferstehung blieben sie der Reihe nach wach. Gegen Abend legten sich seine Helfer schlafen, aber nicht lange vor der Auferstehung wachten sie auf und erneuerten ihre Beobachtungen über das, was in der Natur vor sich gehe.
Wir alle - Ärzte, Wache und die übrigen - schreibt Ejschu - waren gesund, fühlten uns frisch wie immer. Wir hatten keinerlei Vorahnungen. Wir glaubten überhaupt nicht, daß ein Toter auferstehen könne. Aber er ist wirklich auferstanden, und wir haben es mit eigenen Augen gesehen. Danach erfolgt die Beschreibung der Auferstehung. Einer der bedeutendsten Kenner der Antike, das Akademiemitglied V. P. Vuseskul, sagte: "Die Auferstehung Christi ist durch historische Tatsachen mit einer solchen Unzweifelhaftigkeit verbürgt, wie die Existenz Ivans des Schrecklichen und Peters des Großen.Wenn man die Auferstehung Christi leugnet, muß man notwendigerweise und zwar mit noch größerer Begründung die Existenz eines Pilatus, Julius Cäsar, Nero... leugnen."
Dieses war nur eine geringe Anzahl der Quellen, die bestätigen, daß Christus wirklich auferstanden ist. Der Kürze halber beschränken wir uns auf eine Aufzählung anderer Quellen: Epifanij aus Afrika, der Ägypter Jesevij, Sardony aus Panidor, der Mazedonier Hippolit, Ammion aus Alexandrien, der Grieche Sabelli, Isaak aus Jerusalem, Konstantin aus Kirsk und andere. Und das sind nur diejenigen, die zur Zeit Christi lebten oder sich in Jerusalem oder in unmittelbarer Nähe von Jerusalem befanden und Zeugen der Auferstehung selbst wurden oder der unzweifelhaften Fakten, welche die Auferstehung begleiteten.
Sehr bemerkenswert ist, daß es auch eine Reihe von Zeugen unter den jüdischen Autoren jener Zeit gibt, wobei sehr verständlich ist, daß die Juden geneigt sind, auf jegliche Art die Tatsache der Auferstehung zu verschweigen. Unter den jüdischen Schriftstellern jener Zeit, die direkt von der Auferstehung sprechen, finden wir solch zuverlässige Autoren wie Urist Gamijanin, Gapon aus Mesopotanien, Scherbun - Otoe, Fernam aus Sarepta, der Arzt Manakija, Navin, Miferkant. Miferkant war einer der Mitglieder des Synedriums (Sanhedrin, 6), der Schatzmeister.
Aus seinen Händen empfing Judas für seinen Verrat die 30 Silberlinge. Aber als nach der Auferstehung Christi unter den Juden sich Unruhe verbreitete, war es Miferkant gewesen, der als erster der Mitglieder des Synedriums sich am Ort der Grabeslegung zur Erforschung eingefunden hatte. Er überzeugte sich, daß die Auferstehung stattgefunden hatte. Er war am Grab des Herrn fast zum Zeitpunkt der Auferstehung gewesen. Er hatte sich dort hinbegeben, um die Wache zu bezahlen, die sich am Grab befand. Nachdem er ihnen die Gelder ausgezahlt hatte, ging er fort, wobei die Wache bis zum Ablösungswechsel dort verblieb.
... Aber Miferkant konnte nicht weit fortgehen, als der gewaltige Stein durch eine unbekannte Kraft weggeschleudert wurde. Als er zum Grab zurückgekehrt war, konnte Miferkant noch das verschwindende Leuchten über dem Grab beobachten.
All dies ist von ihm beschrieben in seinem Aufsatz "Über die Herrscher Palästinas", welcher zu den wertvollsten und glaubwürdigsten Quellen aus der Geschichte Palästinas zählt.
In allgemeinen, nach den Berechnungen des weltweit bedeutendsten Kenners der römischen historischen Literatur, des Mitglieds der Akademie, Petuschin, beläuft sich die Zahl der glaubwürdigen Zeugnisse über die Auferstehung Christi auf über 210. Aber nach unseren Berechnungen ist diese Zahl noch weitaus größer, nämlich 230, da man zu den Angaben Petuschins noch die historischen Funde hinzuzählen muß, die nach dessen Veröffentlichung entdeckt wurden. Die aufgrund ihrer Sünden verdunkelten Juden haben nicht an Christus geglaubt. Sie erwarten einen anderen Messias. Sie warten, obwohl nach der Voraussage des Erlösers vom zweiten Tempel kein Stein auf dem anderen übrig geblieben ist. Er wurde zerstört durch römische Legionäre 70 Jahre nach Christus und ist ein Zeichen des nahenden Endes der Welt. (7). Soweit der Textauszug aus der russischen Monatszeitschrift.
Angesichts der Fülle historisch verbürgter Quellen in der zentralen Frage des christlichen Glaubens, der leiblichen Auferstehung Christi und damit seiner Gottmenschlichkeit, ist die bis heute andauernde Blindheit der Juden, aber nicht nur der Juden, um so erstaunlicher. Dazu der hl. Apostel Paulus im Römerbrief 11, 7-12:"Wie nun? Was Israel erstrebte, das hat es nicht erlangt, die Auserwählten aber haben es erlangt. Die übrigen dagegen sind verstockt worden, wie geschrieben steht:'Gott hat ihnen einen Geist der Betäubung gegeben, Augen, damit sie nicht sehen, und Ohren, damit sie nicht hören, bis zum heutigen Tag. Und David sagt: Ihr Tisch soll ihnen zur Schlinge werden und zum Fangnetz und zur Falle und zur Wiedervergeltung. Verfinstert sollen ihre Augen werden, damit sie nichts sehen: Und ihren Rücken beugen allezeit!' ".
Im l. Korintherbrief 15, 3-8 spricht der hl. Apostel Paulus von den vielen Zeugen, denen Christus nach seiner Auferstehung erschienen ist:"Denn ich habe euch in erster Linie überliefert, was ich auch empfangen habe, daß Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften, und daß er begraben, und daß er auferweckt worden ist am dritten Tag, nach den Schriften, und daß er dem Kephas erschien und dann den zwölf, hernach erschien er mehr als 500 Brüdern auf einmal, von denen die Mehrzahl jetzt noch am Leben ist, einige aber entschlafen sind. Hernach erschien er dem Jakobus, dann den Aposteln allen. Zuletzt aber von allen erschien er gleichsam als der Fehlgeburt auch mir."
Nimmt man hierzu das Auferstehungszeugnis des "Grabtuchs von Turin", den Schleier von Manopello (8), der zusammen mit dem Turiner Grabtuch ein authentisches Abbild Christi bietet, die Unverweslichkeit der Leiber vieler Heiliger sowie viele andere Zeugnisse und Krafterweise von Heiligen und Mystikern, so können die Christen nur dankbar sein für die vielen Glaubenshilfen, welche der Herr gerade unserer so glaubensschwachen Zeit erweist.
Die kürzlich selig gesprochene A. K. Emmerich spricht in ihren Schauungen von vielen Schriftrollen, die sie in Jerusalem in einem Gewölbe liegen sieht, sowie anderen Rollen, die etwa sechzehn Stadien nordöstlich vom alten Babylon sich befänden, welche nach dem "Ungewitter" über Kirche und Welt noch entdeckt würden und viel Glauben brächten.
Anmerkungen:
1) Talmud, nachbiblisches Hauptwerk der Juden. Da der Talmud vor allem eine Reaktion der jüdischen Schriftgelehrten auf das Christentum ist, kann man die gesamte atheistische Literatur als eine Art Ersatz-Talmud ansehen.
2) Joseph Flavius, jüdischer Historiker, ungefähr 37-85 nach Christus. Sein bedeutendstes Werk ist der "Jüdische Krieg", geschrieben aus prorömischer Position.
3) Tacitus Publius, römischer Geschichtsschreiber um 55 nach Christus.
4) Zu Gubelmann und anderen atheistischen Propagandisten zitiert Vorobevskij eine Anmerkung: "In höchstem Maße bezeichnend ist, daß es unter unseren antireligiösen Theoretikern und Praktikern niemals einen bedeutenden Forscher gab, nicht einmal einen gewöhnlichen Gelehrten. Gubelmann unter dem Pseudonym Jaroslavsky, Edelstein-Sacharov, Schneider-Pumjancev, Friedman-Kondirov, Rakovitsch, Schakovitsch, Skvorcov-Stepanov...
Was kann man über sie sagen? Die Aufzählung der Irrtümer und Fehler Jaroslavskys würde ein Buch im Umfang seiner Aufsätze füllen. In dem in meinem Besitz befindlichen Buch Jaroslavskijs 'Bibel für Gläubige und Nichtgläubige' finden sich 197 Fehler".
5) Kurz vor der Verurteilung Christi waren die Münzen in Judäa auf der einen Seite mit einer großen Abbildung des Kaisers geprägt, auf der anderen Seite mit einem kleinen Profil des Pilatus.
Am Tag der Verurteilung, als die Frau des Pilatus (denn die ganze Nacht hatte sie Christi wegen gelitten) zu diesem schickte, nicht das Todesurteil auszusprechen, fragte sie ihren Mann:
"Womit wirst du deine Sünde auf der Erde wiedergutmachen, wenn sich herausstellt, daß der von dir Verurteilte wirklich der Sohn Gottes ist und kein Verbrecher?". Pilatus antwortete ihr:
"Wenn er Sohn Gottes ist, wird er auferstehen und dann ist das erste, was ich tun werde, zu verbieten, daß mein Abbild auf den Münzen gezeigt wird, solange ich lebe."
Dieses schrieb der Biograph des Pilatus, der Grieche Hermidij (zitiert hier nach Vorobevskij, s. o.).
6) Synedrium (Sanhedrin), der "Hohe Rat" der Juden.
7) Nach Vorobevskij erkennen selbst die jüdischen Quellen an, daß der Ritus des "Smicha", der in der Handauflegung durch den ernennenden Priester besteht, seine frühere Bedeutung verloren hat. In ihrem Bestreben, das Judentum nach der Niederwerfung des Aufstandes des Bar-Kochby auszurotten, verboten die Römer die Zeremonie des "Smicha" sowohl für die zu ernennenden als auch für die ernannten Rabbiner. Eine Zeitlang wurde der Ritus illegal weiter vollzogen, hörte dann aber gegen 452 nach Christus in dieser Form auf zu bestehen. Wenngleich der Terminus "Smicha" bis zum heutigen Tage für die Ernennung der Rabbiner benutzt wird, werden neue Kandidaten nicht mehr durch Handauflegung bestimmt. Weil die heutigen Rabbiner die Linie nach Moses nicht fortsetzen können, sind die orthodoxen Juden der Auffassung, daß sie weniger Autorität besitzen als die früheren.
Quelle: Jurij Vorobevskij, "Krone für den Antichristen", Zeitschrift Molodaja Guardija, Nr. 10, 2004, S. 237. Übersetzt und kommentiert von Prof. Dr. Dirk Budde, Nachtigallenweg 15, 47608 Geldern.
 
 
New Post 4/28/2008 10:29 AM
  Josef
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Re: Das Gesetzbuch von Moses! 

Lieber Frank,

 

Es ist schade um die Zeit so lange treadst zu schreiben.  Du wirst lachen ich habe es gelesen, und es steht nichts drinnen.

Du redest von "Wunder" der Auferstehung? Und nur G´tt kann auferstehen? Dieses ist die wichtigste Frage jeder Religion, jeder Philosophie, jeder Wissenschaft, welche sich mit menschlicher Weltanschauung beschäftigt, denn auferstehen kann nur Gott. Folgerichtig ist die Frage der Auferstehung die wichtigste Frage: Gibt es Gott?

Es gibt 2 Möglichkeiten, und beide bezeugen dass Jesus nur  ein Mythos ist oder ein falscher Prophet.

1: Jesus ist nichts weiter als ein Mythos. Ist zu vergleichen mit einer Sprechpuppe eines Bauchredners. 4 Bachredner bedienen diese Puppe. Jeder sagt was anderes.  Scheinbar einleuchtend und doch trügerisch. Ja und da kommen wir zu jener Standard-Argument der Christen: Hat augen sieht aber nicht, hat hände aber greift aber nichts, hat mund sagt aber nicht usw.... es trifft sogar zu dieser argument, aber auf dem Bezug dieser Sprechpuppe.  Jesus ist ein Medium nichts weiter. In dieser hinsicht ist auch völlig belanglos ob er auferstanden ist oder nicht. Mit einer Sprechpuppe kann man alles machen.  Auch viele leute damit täuschen.

2.

Mose 5, 1-3

Wenn in deiner Mitte ein Prophet aufsteht, oder einer, der Träume hat, und er gibt dir ein Zeichen oder ein Wunder;  und das Zeichen oder das Wunder trifft ein, von welchem er zu dir geredet hat, indem er sprach: Laß uns anderen Göttern nachgehen (die du nicht gekannt hast) und ihnen dienen!  so sollst du nicht hören auf die Worte dieses Propheten oder auf den, der die Träume hat; denn Haschem, euer Gott, versucht euch, um zu erkennen, ob ihr Haschem, euren Gott, liebet mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele.

 

Nun was heisst das?

Die Juden haben hier die größte Prüfung vor Haschem. Haschem prüft sie, weil Er sehen will ob seine Kinder Jisraels diese Prüfung bestehen. Der falsche Prophet (hier also dieser Jesus) wird mit mit der Gabe ausgestattet um Wunder zu vollbringen und diese Wunder Lässt Haschem auch eintreten.  Und die Prüfung besteht darin zu erkennen ob dier Prophet die in Wahrheit ist oder nicht. Jesus mit seinen süsslichen verführerischen, aber trügerischen,  Worten versucht hier das Volk auf eine falsche Lehre zu und zu einem falschen Gott zu verführen. Und das haben die Juden erkannt.

Leider nicht alle und sind vom Judentum abgefallen. Jenen aber hat Haschem ihre Herzen blockiert und lässt es nicht zu IHM zurückzukehren.

Die Auferstehung mag vielleicht ein "Wunder" sein, aber dieser Wunder ist trügerisch, denn es ist eine Prüfung Haschems, die es zu bestehen gilt. Wer darauf hereinfällt ist von Haschem verstossen. D.h.  dieser gehört nicht mehr zu seinen Kindern.

LG

Halevi

 

 
New Post 4/28/2008 11:04 PM
  FrankB.
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Re: Das Gesetzbuch von Moses! 

Lieber Halevi,

du hast  es ja gelesen, hätte ich dir gar nicht zugetraut, ist die aber hoch anzurechnen.

Interessant ist für mich, dass du als Jude Jeses als einen Mythos siehst, bzw. als "Sprechpuppe". Diese Sichtweise kenne ich, sie ist von Rabbinern hervorgebracht und übernommen.

Aus deiner Sicht kann ich auch deine Auslegung von Moses 5 / 1-3 verstehen, denn manche Juden hielten ihn für einen Propheten.

Falscher Prophet kann man aber nicht sagen, denn er hat ja sogar die Hohenpriester beschämt, dass sie keine Sache zu ihm fanden. Und alles was Jesus gesagt hat, ist eingetroffen (zB. die Vernichtung des Tempels) und wird noch eintreffen in Kürze. Ja, in der Erfüllung der Prophetien erkennt man einen wahren "Propheten" . Doch Jesus war mehr als ein Prophet, er vollbrachte das Erlösungsopfer, er opferte sich freiwillig aus Liebe zu den Menschen. Seine Macht nach, hätte ihn kein Mensch, keine Armee und kein Volk ein Haar krümmen können, denn der Vater war in ihm selbst. Er war der verkörperte Gott. Gottes Wort ist Fleisch geworden in Jesus Christus.

Verstehen kann ich gut, weil ich den Tunnelblick (Psychologie Siegmund Freud, wenn dir das etwas sagt) bei dir sehe. Diesen haben viele Menschen, die Religion trägt diesen im Allgemeinen.

Ablegen kann diesen nur ein Mensch, der sich selbst in Frage stellt, der seine Weltanschauung in der Wahrheit hinterfragt, der sich selbst verleugnet (überigens auch ein Rat Jesus) und der Wahrheit folgt. Dazu muss sich der Mensch aber selbst zur Wahrheit gestalten, die ihm die Stützen in der Selbstverleugnung sind. Das würde ein Jude niemals tun, eine Lehre in Frage stellen, vor allem aber das Urteil eines Hohenpriesters in Frage stellen. Da hast du aber viel gemein mit der alten christlichen Kirche, und der Unfehlbarkeit des Papstes.

Wenn du meinst, die messianischen Juden sind von Judentum abgefallen, dann kennst du die ganze Thora nicht, denn das Werk Moses ist im Grunde genommen nichts weiter als ein großes Buch über Jesus Christus, das auf sein Kommen hingewiesen hat. Sein zweites Kommen steht nun bevor. Wenn du die Geschichte kennst von Jakob und seinen Söhnen, dann weist du auch, dass sich diese Geschichte im Leben des jüdischen Volkes wieder neu vollzieht, darin ja Joseph verkauft wurde. (Welch eine Stellung für dich, du hast in deinem Unterbewusstsein den Namen Joseph gewählt, der für den Geist Jesus steht. Es zeigt doch auf, wo es deine Seele hinzieht.) Joseph hat ja seine 10 Brüder  für drei Tage eingesperrt, als sie Korn kaufen wollten, sie des Hochverrates beschuldigt...

Komisch, immer wenn Notzeiten sind, besinnen sich die Menschen, manche aber werden auch wieder zum völligen Tier.

Gott lässt wieder so eine Notzeit kommen, für die Juden, damit sie Jesus suchen, zu Joseph ziehen, ihren Bruder und Retter, der ihnen das Brot des Himmels reichen tut. Vergessen sind dann ihre Sünden, so sie Reue zeigen. Zwei Notzeiten waren gegeben, jetzt haben wir die letzte, die kommt, die letzte Entscheidung. Wenn du mir nicht glaubst, dann wirst du sehen, welche Not über die Juden kommen wird. Jetzt sage ich es dir, damit du glaubst, wenn sie da ist, das ich es vorher gesagt habe, Gott zur Ehre, denn er hat alles vorausgesagt, durch sein Wort.

Lieber Halevi, denke noch einmal nach in Ruhe und verschließe deine Augen nicht vor der Wahrheit, und werfe nicht alle guten Worte in den Wind. Von deinem Glauben will ich dich nicht abbringen, denn was Moses sagt, das kommt von Gott, aber Moses hat auch von Messias gezeugt, kennst du nicht das Lied des Moses?  Mir wünschte ich sehr, dass du sehend wirst und deine Seele nicht unnötig leiden muss. Denn du als Mensch stehst auch mir sehr nahe.

Alles Gute

Frank

 
New Post 5/4/2008 7:09 PM
  Thomas
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Re: Das Gesetzbuch von Moses! 
Modified By Thomas  on 5/4/2008 7:51:04 PM)

Wenn man religiöse Juden von einer bestimmten Lehre überzeugen will, dann kann man ihnen nicht mit dem Neuen Testament kommen. Denn die religiösen Juden glauben bekanntlich nicht daran!

Aber in einer Sache ist Georg sehr erfolgreich: Er bringt das Christentum und das messianische Judentum in Verruf! Wenn für Jesus-gläubige wirklich kein Gesetz mehr gelten würde, dann wäre das die unmoralischste Religion überhaupt! Jeder Mensch, der noch Ehre und Anstand hat (nicht nur religiöse Juden) müsste das verabscheuen!

In Wirklichkeit hat Jesus Christus sich an sehr vielen Stellen im Neuen Testament zu Mose und den Propheten bekannt! Mehr als das Gesetz der Juden war es vor allem Sein Gesetz. Er, der ohne Sünde war, war auch der Einzige, der von sich sagen konnte, dass er dieses Gesetz immer gehalten hat.

Mehr noch: Das Gesetz des Mose ist der Abglanz Seiner Reinheit und selbstlosen Liebe! Das Original ist im Herzen des Vaters und des Sohnes, und Mose bekam die Kopie auf steinernen Tafeln.

Wenn Jesus "euer Gesetz" sagte, dann kann damit nicht das Gesetz des Mose gemeint sein. Vermutlich meinte er ein außerbiblisches Gesetz, das nur von einer bestimmten jüdischen Sekte beachtet wurde. Bekanntlich gab es damals die unterschiedlichsten Gruppen und Lehren innerhalb des Judentums. Da Jesus dieser Sekte nicht angehörte, konnte er sagen "euer Gesetz".

Die Verdreher der Heiligen Schrift zitieren einzelne aus dem Zusammenhang gerissene Verse, um ihre absurden Theorien zu begründen.

Lasst euch nicht verführen! Ohne Gesetz kommt es zu Anarchie und Chaos, und daraus erwächst dann die Diktatur - nicht nur in Staaten, sondern auch in den Kirchen!

Lasst euch auch nicht erzählen, dass durch die christliche Nächstenliebe das Halten der Gebote nicht mehr erforderlich sei! Wenn ein Mensch Recht und Ordnung verabscheut, wie kann er dann selbstlose Liebe erlernen???

 

 

 

 

 
New Post 4/29/2008 8:59 AM
  Josef
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Re: Das Gesetzbuch von Moses! 
Modified By Josef  on 4/30/2008 9:36:59 AM)

BS"D

Lieber Frank,

 

Das ich Jesus als eine Sprechpuppe sehe sagt allein schon der gesunde Menschenverstand. Man kann sagen, dass Jesus ein ungebrannter CD ist oder ein leeres Blatt Papier.  In meinen Augen ist Jesus kein lebendes Wesen sondern ein Gegenstand der je nach dem gebraucht wird um andere von etwas überzeugen zu wollen. Von Etwas was sie durch ihre eigene Schlussfolgerungen gelangt sind.

Paulus ist hier ein sehr gutes Beispiel dafür.  Vieles wenn nicht alles was Paulus sagt sind seine eigene Gedanken zu dem er durch Schlussfolgerungen gelangt ist.  Und somit ohne Bedeutung.

Das was du über dem Russen geschrieben hast, hat glaube ich auch Dolstojewski verteten.  Die russische ortodoxie ist überhaupt in Größenwahn vertreten. Dennen sind ja nicht mal die röm. katholiken gut genug.  Die Russen sehen sich als Weltkirche, und Russland als neu Jerusalem. Kindisch und Naiv und Dumm. Überhaupt nicht ernst zu nehem.  Aber die Juden konnten sie genauso drangalisieren. Dabei waren sie groß.

Was das Werk Moses ist, ist doch meine Sache. Was mich bei den Christen stört, ist,  dass ihr NT auf das Judentum Bezug nimmt, und dann noch vielleicht uns Juden vorschreiben wollen wie es zu verstehen ist. 1. Es geht sie nichts an 2. sie verstehen nichts davon und 3. es ist lästig Juden missionieren zu wollen, weil es vor G´tt sowieso bedeutungslos ist.

Und wenn du schon von Josef sprichst, so wisse dass er der erste Supermanager in Sachen Bodenkultur war. Ein Jude natürlich wie immer. Ohne ihm wären die Ägypter verhungert.  Ägypten müsste bis heute Israel dankbar sein, weil ohne Juden kein Ägypten mehr gebe. Und bringe bitte Josef nicht mit Jesus in Beziehung, weil Jesus ihm nicht mal in 1000 Jahren das Wasser reichen könnte. Jesus lässt man nur palavern, und Josef hat gehandelt.  Größer kann der Unterschied gar nicht sein.

Es ist erstaunlich was sich alles Christen ausdenken, um ihr Jesus "groß" erscheinen zu lassen.

Die Notzeit soll erst einmal kommen, dann sehen wir weiter wer wen suchen wird. Das ist auch immer das Problem mit den Christen. Immer schon in Vorhinein Stress erzeugen. Füsse still halten und abwarten. Es ist aber sicher; die Christen werden nicht gut davonkommen. so oder so.

LG

Halevi

 

 

 

 

 
New Post 5/4/2008 7:29 PM
  susanna
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Re: Das Gesetzbuch von Moses! 

hallo thomas.  es ist ganz interessant für mich , dass du das mit der stelle "euer gesetz" ansprichtst, so habe ich das noch nie gesehen, aber eine frage ist das deine meinung oder kannst du dies anhand einiger punkte spezifizieren.  beste grüße susanna

 
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