Hallo Susanne,
ich weiß es nicht, ich bin Dipl. Ing. praktizierender evangelischer Christ und kein Theologe. Wenn es ein hebräisches NT geben würde, ist das nicht mehr Urtext, es hätte noch mehr Fehler, wenn man hebräisch (aramäisch) in griechisch und dann wieder in hebräisch übersetzt sind Fehldeutungen wahrscheinlich.
Es gibt wunderbare Werke geschrieben von Jüdischen Theologen, vielleicht findest Du dort mehr.
a) Ein Rabbi spricht mit Jesus von Jakob Neuser. Jakob Neuser ist Rabiner, er führt mit Jesus fiktive Gespräche, dann bespricht er alles mit einen Rabiner besonders die Aussage "was ist das höchste Gebot". Der Rabiner zitiert den Babylonischen Talmud und sagt: 613 Vorschriften sind von Mose überliefert worden, 365 Verbote entsprechen den Tagen des Sonnenjahres, und 248 Gebote entsprechen den Gliedern des Menschen. David brachte sie auf 11, Jesaja brachte sie auf sechs, Jesaje brachte sie abermals auf 2, dann kam Habakuk und brachte sie auf 1. Dann fragte der Rabiner, was hat Jesus weggelassen, Antwort nichts, was hat er hinzugefügt, Antwort sich selbst.
Das ist das unüberwindbare Hindernis zwischen Juden und Christen, ich habe mir das Buch bestellt.
b) Was glabte Jesus, Gespräche mit Ruth Lapide Frau Lapide ist Jüdin und Theologieprofessorin
c) Ist die Bibel richtig übersetzt von Pinchas Lapide, Pinchas Lapide ist der verstorbene Ehemann von Ruth Lapide, er war ebenfalls Theologieprofessor.
Schaue Dir die Bücher doch einmal bei einer Thalia - Buchhandlung an.
Gruss W.S.