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  israel heute - Forum  Jude-Glaube-Chr...  Fragen - Antwor...  Christenverfolgung!
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neuer Beitrag 14.10.2008 16:17
  erwin
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Christenverfolgung! 

http://nachrichten.aol.de/imame-rufen-zur-verfolgung-von-christen/artikel/20081014092749179581523

 

Was sagt ihr dazu?Juden und Christen sollen verfolgt und ermordet werden!Al-Qaida,Saddams Vertraute die dies ausführen oder ist das im Interresse aller Muslime die geeint gegen die Christen vorgehen?

 
neuer Beitrag 14.10.2008 16:38
  anonymous
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Re: Christenverfolgung! 

Lieber Erwin,es ist furchtbar ,leider gibt es noch viele andere Eritrea,Indien über 60000 geflüchtete,Pakistan,Kenia,im Iran droht 2 das Todesurteil,Laos wurden im August 90 verhaftet,Palästina ermordete vor kurzen,80 % der Verfolgten Weltweit sollen Christen sein,selber halte ich den Islam sehr gefährlich auch für Europa nur es hört niemand drauf.

Was wir tun könnten zumindest alle in unser Gebet mit einschließen.

lg Susi

 

 
neuer Beitrag 15.10.2008 06:42
  erwin
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Re: Christenverfolgung! 
bearbeitet durch erwin  am 15.10.2008 07:44:56)

Davide hab mal im Lexikon gekuckt da steht:

 Christenverfolgungen sind staatlich durchgeführte, geförderte oder geduldete Maßnahmen, die auf eine systematische Benachteiligung und existenzielle Bedrohung von Christen aufgrund ihres Glaubens abzielen.

80 Prozent der Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen - ihre Religion ist damit zurzeit die meistverfolgte auf der Welt!

Derzeit ist Nordkorea das Land mit der stärksten Christenverfolgung, gefolgt von Saudi-Arabien, Vietnam und Laos (Stand Januar 2006).

  • In Afghanistan kann der Übertritt vom Islam zum Christentum mit der Todesstrafe bestraft werden. Das dort geltende Recht ist allerdings nicht eindeutig. Eine Klage gegen Abdul Rahman (Konvertit) wurde wegen Formfehlern abgewiesen.
  • In der Volksrepublik China sind nur die Chinesische Katholisch Patriotische Vereinigung und die Chinesische Patriotisch Protestantische Drei-Selbst-Bewegung erlaubt. Beide werden vom Staat kontrolliert. Anhänger katholischer und evangelischer Untergrundkirchen werden verfolgt und in Arbeitslagern inhaftiert. Langsam ist eine leichte Entspannung der Lage bemerkbar.
  • In Indien gab es seit 1998 über 1.000 gewaltsame Angriffe auf Christen seitens militanter Hindus, die die Zerstörung von Kirchen, Bibelverbrennungen und Vergewaltigung von Nonnen einschlossen, sowie die Ermordung eines australischen Missionars mit seinen beiden Söhnen. Teile des Landes erließen ein Gesetz, das die „Verwendung von alkoholischen Getränken bei religiösen Zeremonien“ unter Strafe stellt.
  • Auf den Molukken in Indonesien wurden seit 1999 über 3.000 Christen umgebracht.
  • Im Iran steht auf den Übertritt vom Islam zum Christentum die Todesstrafe.
  • In Pakistan werden christliche Einrichtungen verwüstet und Christen getötet. Ebenfalls werden Christen oft wegen angeblicher Verstöße gegen das Blasphemiegesetz verurteilt, in einigen Fällen zum Tod.
  • In Laos hat das Regime 1999 das Christentum zum „öffentlichen Feind Nummer eins“ erklärt. Kirchen wurden geschlossen und Christen werden verhaftet und zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilt.
  • Auf den Malediven ist der Islam Staatsreligion. Touristen wie ausländischen Arbeitskräften wird Religionsausübung untersagt. Bei Übertritt zum Christentum verlieren Maledivier ihre Staatsangehörigkeit.
  • In Nordkorea kommen Christen in Umerziehungslager, in denen sie unmenschlicher Behandlung mit häufiger Todesfolge ausgesetzt sind.
  • In Saudi-Arabien kommt es zu Verhaftungen und Auspeitschungen von Christen; jede nichtislamische Religionsausübung ist untersagt. Auf den Übertritt vom Islam zum Christentum steht die Todesstrafe.
  • In der Türkei sind Christen und Kirchen seit langem vielfältigen Diskriminierungen juristischer und anderer Art ausgesetzt. So haben christliche Kirchen keine eigene Rechtspersönlichkeit, kirchliche Bauvorhaben sind einem extrem komplizierten und langwierigen Genehmigungsverfahren unterworfen. Die Kirchen dürfen keine Geistlichen ausbilden. Renovierungsvorhaben müssen durch das Außenministerium genehmigt werden. In jüngster Zeit mehren sich gezielte Anschläge auf katholische Priester. In der ersten Jahreshälfte von 2006 wurden bereits zwei Priester durch Messerangriffe verletzt und ein Dritter, Andrea Santoro, in seiner Kirche erschossen.
  • In anderen asiatischen Ländern, z. B. Myanmar (Birma) und Turkmenistan gibt es massive Christenverfolgung.
  • Im Irak entführen und ermorden islamistische Fundamentalisten christliche Chaldo-Assyrer und zerstören ihre Kirchen mit Bombenanschlägen. Diese Minderheit ist damit in Gefahr, aus ihren Siedlungsgebieten vertrieben zu werden (siehe Völkermord an den Aramäern).

Afrika [Bearbeiten]

  • In den 12 nördlichen Bundesstaaten Nigerias, die das islamische Rechtssystem, die Scharia, eingeführt haben, kommt es regelmäßig zu gewaltsamen Angriffen von islamischen Fundamentalisten auf Christen. Besonders im Bundesstaat Sokoto (etwa 4,2 Millionen Einwohner) wurden seit Beginn des Jahres 2006 Dutzende Kirchen zerstört, eine unbekannte Zahl Christen entführt und ermordet. Die Situation ist dort zur Zeit am Rande eines Bürgerkriegs, wobei sich die Mehrheit der Sunniten auch gegen die Minderheit der Schiiten wendet, die das Kalifat in Sokoto nicht anerkennen.
  • In Ägypten sind die Kopten zwar offiziell akzeptiert, in der Praxis jedoch oft Angriffen aus der Bevölkerung ausgesetzt, gegen die sie beim Staat kaum Schutz finden und die vom Staat auch kaum bestraft werden.
  • Im Sudan wurden Christen und Animisten während des zweiten Bürgerkrieges im Süden des Landes (1983–2005) verstärkt verfolgt. Schulen, Krankenhäuser und Kirchen wurden bombardiert, ihre Leiter ermordet, ihre Ländereien beschlagnahmt und Arabern übergeben. Manche Christen wurden als Sklaven verkauft und teilweise von ihren Herren zum Übertritt zum Islam gezwungen. Im Norden wurden christlichen Flüchtlingen Nahrungsmittel unter der Bedingung angeboten, dass sie zum Islam übertreten. Insgesamt hatte der Konflikt aber mehr den Charakter eines Bürgerkrieges um Macht und Ressourcen als eines Religionskrieges.

Die Länder, in denen Christen am schärfsten verfolgt werden, sind mehrheitlich Staaten, in denen der Islam die Religion der Mehrheitsbevölkerung ist. In Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Somalia, den Malediven, Jemen und Afghanistan ist der Islam Staatsreligion.[14]

Selbst die Türkei, die sich als laizistischer Staat verstehen möchte, erkennt Christengemeinden nicht als Körperschaft öffentlichen Rechts an und verbietet ihnen die Rechte einer Vereinigung (Besitz von Bankkontos oder Immobilien) und die Ausbildung von Priestern. Die vor allem orthodoxen und katholischen Christen in der Türkei leben mit regelmäßigen, auch körperlichen, Angriffen.

 Im Februar 2008 ist die Türkei bei ihrer Offensive gegen die PKK auf irakischem Gebiet gegen christliche Dörfer vorgegangen, in denen es nie militärische Einrichtungen gegeben hat. Dabei handelt es sich um Dörfer, die erst nach dem Sturz der Saddam-Regimes von christlichen Flüchtlingen aus allen Teilen des Irak wieder besiedelt wurden. Nach Informationen des chaldäischen Bischofs von Ahmadia und Hewler wurden die Dörfer von mehreren Flugzeugen bombardiert.

Die Türken geben an gegen den Terror zu kämpfen aber insgeheim gibt es bestimmt Absprachen mit den Irakern bzw. den Terroristen ihre neue Infrastruktur im Norden Iraks zu zerstören.Die Christen müssen aus Gebieten des Iraks fliehen um nicht verfolgt und umgebracht zu werden und dann kommen die Türken und bringen sie um weil sie mit den Kurden zusammenarbeiten.Der Islam ist gefährlich und auch grausam.Aber vorallem prangert der Islam das an was in Islamischen Ländern passiert nähmlich Verfolgung.Wieso dürfen dann radikale Terroristen nicht festgenommen werden wenn sie doch schamlose Mörder sind und in den Augen der Islamisten sollen radikale,übergetretene Christen umgebracht werden.Also muss man doch die Verfolgen die die Christen einfach umbringen wollen und auch andere ermorden wollen.

 
neuer Beitrag 15.10.2008 08:03
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Re: Christenverfolgung! 

Lieber Erwin aber seit wann arbeiten Türken mit Kurden zusammen,jedenfalls die Kurden die ich getroffen habe hassen die eher?

lg susi

 
neuer Beitrag 15.10.2008 09:14
  erwin
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Re: Christenverfolgung! 

Davide du hast mich falsch verstanden!Die geflohenen Christen fliehen in die Kurdendörfer weil sie dort Schutz haben und nicht verfolgt und umgebracht werden.Die Kurden Solidarisieren sich mit den Christen die ebenso verfolgt werden.Da aber die Kurden Iranischen Ursprungs sind sollte man da nicht viel darauf geben.Aber immerhin gewähren sie den Christen Unterschlupf und helfen ihnen.Die Christen haben auch schon eine Miliz gegründet und wollen sich gegen die Verfolgung wehren.

 
neuer Beitrag 15.10.2008 09:59
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Re: Christenverfolgung! 

erwin,dann hatte ich dich falsch verstanden.es ist sehr tragisch und furchtbar,dennoch kann aber auch hier Gott etwas gutes draus machen auch wenn die kurden sich für den augeblick solidarisch geben,es steht ja auch wer dem geringsten meiner brüder nur ein glas wasser gibt dem wird es zum lohn angerechnet,wer einen propheten aufnimmt wird auch entlohnt wie einer.so denke ich das Gott auch da alles zum besten dienen lassen kann,vielleicht kommen die menschen dort dadurch mit seinem wort in berührung und das evangelium wird weitergetragen vielleicht finden kurden dadurch zum glauben,vordergründig sehen wir immer nur das schreckliche aber gott kann alles zum guten wenden,seine gedanken und wege sind höher als unsere,oder siehst du es anders?nichts gleitet aus gottes hand er hat immer alles fest im griff.trotzdem wir sollten auch hier an die vielen menschen dort denken.

lg Susi

 
neuer Beitrag 15.10.2008 14:16
  erwin
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Re: Christenverfolgung! 

Nein seh das genauso Davide.Dadurch können Menschen erreicht werden und gerade da wo Not herrscht da finden Menschen zu Jesus.Jedoch sollten die Christen nicht mit der PKK kämpfen.Wenn schon eine Miliz gegründet wurde die sich wehren möchte sollte diese nicht der PKK Terror verbreiten oder sich daran beteiligen.Wenn die Türkei die Christen auch säubert und im Land umbringt sollte es keine Rachjemaßnahmen geben oder wie siehst du das?

 
neuer Beitrag 15.10.2008 16:17
  anonymous
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Re: Christenverfolgung! 

Lieber Erwin,da gebe ich dir Recht egal wie Feindselig die anderen sind ,egal wieviel Gewalt sie gegen einen tun,zu einem echten Christen paßt es trotzallem nicht eine Gruppe zu bilden um gegen Feinde zu kämpfen,die ersten Christen sind auch geflüchtet wenn Gefahr war haben sich aber nicht in Feindseeligkeiten verstrickt,wie geschrieben steht Gott sagt mein ist die Rache.

es steht ja auch liebed eure Feinde tut gutes denen die euch hassen und segnet die euch fluchen

denke diese Feindesliebe ohne Kompromisse und das vergeben ist das einzigste was das Böse den Hass die Gewalt überwinden kann,weil gewalt erzeugt immer gegen Gewalt,auf Hass immer Hass,auf Gewehr immer der Rückstoss Hass sorgt dafür dich selber zu töten und Gewalt nur Liebe überwindet diese und kann denn Hass und die Gewalt zerstörren denke darin ist Jeshua uns vorausgegangen,

lg Susi

 
neuer Beitrag 15.10.2008 17:28
  erwin
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Re: Christenverfolgung! 

Jesus hat uns vorgemacht das selbst der Tod und die Leiden überwunden werden indem man den Tod einfach überwindet.Ewiges Leben steht entgegen dem Tod deswegen ist jeder Tod auch eben Erlösung und jeder gerächter Tod eine schwere Sünde.Wieso sollte man den jemand rächen wenn dadurch immer weiter gemordet wird?Jesus sagte wenn ihr geschlagen werdet haltet immer noch die andere Backe hin!Es ist nunmal so das Christen verfolgt werden wegen ihres Glaubens und das steht auch in der Bibel so.Wieviele Jünger Jesus sind den den Märtyrertod gestorben?Es war ja eine richtige Hetzjagt gegen die Christen und trotzdem hat sich das Christentum so verbreitet und ist die stärkste Religion geworden.Es hat sich eben ausgebreitet und vergrößert wie der Sauerteig egal ob mit Verfolgung oder nicht zu stoppen ist es nicht trotzalledem.

 
neuer Beitrag 15.10.2008 20:58
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Re: Christenverfolgung! 

Erwin,diesen Mann kann ich überhaupt nicht verstehen Nuri al Maliki  weil er ruft praktisch dazu auf die Christen im Irak zu belassen und das zB Deutsche und andere niemanden aufnehmen sondern lieber ihre Hilfe direkt im Land Irak zu schicken,zB Polizeikräfte oder wahrscheinlich in Form von Geldern,aber denke nicht das so eine Hilfe helfen würde glaube nicht das die Christen sicherer währen dann.

Wenn man ließt ein Mann wurde erschossen der mit seinem Sohn ging ,erst ließen die Leute den Sohn zuschauen wie der Vater erschossen wurde um anschließend den sohn auch direkt zu erschießen,welche Menschliche Abgründe und Hass der nicht einmal vor unschuldigen Kindern halt macht,und wenn ich den Aufruf von Nuri al Maliki aus diesem Hintergrund lese schaudert es einen mag es von ihm vielleicht gut gemeint sein aber sicherlich müßen dann noch mehr mit ihrem Leben dafür bezahlen.

Ich frage mich aber auch wenn normale Moslems immer wieder behaupten ihre Religion währe Friedlich,und es wäre eine gute Religion warum schweigen diese Menschen dazu und erheben nicht ihre Stimme gegen soviel unrecht.Und hier verstehen die dann nicht das niemand denen vertraut oder das Menschen Angst vor dieser Religion haben.Wenn ich eine Religion habe und behaupte sie ist Friedlich und meine Brüder haben die selbe religion und wollen töten und verfolgen dann muß ich doch aufstehen um für meine Religion zu kämpfen das ihr Bild in der Welt nicht in Mißkredit gebracht wird ,aber denen ist es egal was im Namen des Koran getan wird,die Christen sind für sie verworfenen Feinde.Da könnte ich mir eine Bruderschaft mit Juden vorstellen trotz verschiedenheit im Glauben aber zusammenhalten für den Frieden und auf allen Hass zu verzichten weil gemeinsam ist man stark und je Friedlicher desto weniger chance hat der Hass,

lg Susi

 
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