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| Bergprädigt - Ein Unsinn? |
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Hallo,
In einem anderen Forum wurden Verse aus dem Bergprädigt zitiert. Was mir jetzt aufgefallen ist, ist folgender:
Alees was dort behauptet wird, ist doch nichts anderes als eine Wiederholung der H. Schrift mit einer nichtjüdischen Verständnis. D.h. der Schreiber des Mt. war kein Jude oder hatte keine Ahnung vom Judentum. Ein Vers nach dem anderem so wie das im Mt. 5 vorgetragen ist, ist unsinnig, weil ein Jude nie im Leben etwas versuchen würde auf diese unwissende Art zu argumentieren und G´ttes Wort in Zweifel zu ziehen. Das machen nur Nichtjuden.
Allein sich hinzustellen und zu sagen: ich bin nicht gekommen um das Gesetz aufzuheben ist doch wenn man es näher betrachtet aus der Sicht des Juden ein solcher Unsinn wie wenn man sagen würde ich bin an den Rhein gekommen um das Wasser am fließen nicht zu hindern.
Ein wahrer Jude würde das nie sagen, weil dies praktisch das Wort G´ttes bezweifelt. Deswegen sehe ich allein schon diesen Satz als Beweis dafür an, dass der anonyme Schreiber des Mt. KEIN Jude war oder keine Ahnung von dem Judentum hatte. Das NT beschreibt eine Art Pseudojudentum den es zur Zeit des Pilatus (deswegen sage ich Pilatus, weil der zu beweisen ist und Jesus eben nicht) nie gegeben hat.
Lg
Halevi |
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| Re: Bergprädigt - Ein Unsinn? |
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Lieber Josef,denke es geht nicht um das Gesetz aufheben oder nicht sonder Jeshua wollte damit sagen das er gekommen ist und das Gesetz und die Propheten erfüllt ,oder rückwirkend erfüllt hat.Also das was in der Thora und in den Propheten über ihn geschrieben steht.
Aber Vorsicht das Nt schreibt,so wie Aaron eine Decke über den Kopf hatte so liegt bis heute über Mose eine Decke das heißt über die Thora,so das man sieht und doch nicht sieht ,hört und doch nicht hört,also das du als Jude nicht erkennen kannst den Messias wenn du die Thora ließt.Das ist deswegen damit die Heiden Haschem erkennen ohne das würden sie ihn nicht erkennen.
Und wenn du erkennen willst dann muß erst diese Decke drüber weg,also mußt du Adonai darum bitten ,ihn ehrlich bitten und ehrlich umkehren und ihn bitten dir den Mesias zu zeigen dann nimmt er die Decke weg und du siehst und hörst.
Er drängt sich dir nicht auf denke an Daniel mit seinem Gebet und als der Engel sagte seit dem du begehrtest zu sehen,da ist er erhört worden so ist es bei Jeshua auch wenn du ihn erkennen möchtest gibt er sich zu erkennen.
Schreib das natürlich nicht um dich zu ärgern weiß ja wie du drüber denskst aber es ist so.
lg Susi |
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| Re: Bergprädigt - Ein Unsinn? |
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Liebe Susi,
du sagst: Also das was in der Thora und in den Propheten über ihn geschrieben steht.
Was steht denn bitte über Jesuha in der Tora? Da steht wohl über den kommenden Maschiach, aber nicht so, wie du es gerne hättest.
Das mit der Decke hatten wir schon x-mal und zu einen Juden sagen, er solle den Ewigen bitten, ihn den Maschiach zu zeigen zeugt von Unwissen oder Ignoranz, da wir ja, auch schon x-mal erwähnt, auf den kommenden Maschiach warten. Das ist eine Schlüsselfrage im Judentum!
Euer Luther hat mal gesagt, das ein "Gott" der ist, von dem man sich Hilfe erwartet. Wir hoffen auf den Ewigen, den G'tt Jisraels, auf keinen Anderen. Von wem erwartest du Hilfe, wen betest du an?
Du wirst Josef sicher nicht ärgern mit deinem Posting, aber den Kopf ungläubig schütteln wird er schon.
Dir und allen anderen noch Schana towa!
Avi |
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| Re: Bergprädigt - Ein Unsinn? |
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Ich bete den Ewigen an ihn ganz allein.Aber im Namen Jeshuas des Herrn.
weiß nicht ob Luther das gesagt hat soweit kenne ich den nicht aber wäre egoistisch von Gott nur Hilfe zu erwarten.
lg Susi |
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| Re: Bergprädigt - Ein Unsinn? |
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Ich gebe ihnen Macht durch den Ewigen,daß sie in seinem Namen wandeln!ist des Ewigen Spruch (Sach.10 |
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| Re: Bergprädigt - Ein Unsinn? |
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| Davide schrieb
Lieber Josef,denke es geht nicht um das Gesetz aufheben oder nicht sonder Jeshua wollte damit sagen das er gekommen ist und das Gesetz und die Propheten erfüllt ,oder rückwirkend erfüllt hat.Also das was in der Thora und in den Propheten über ihn geschrieben steht.
lg Susi
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Liebe Susi,
Ein echter Jude rechtfertigt sich nicht, ob er das Gesetz erfüllt oder nicht. Er erfüllt es ohne groß darüber zu reden.
Nur dieser einer Satz (...ich bin nicht gekommen um das Gesetz aufzuheben....) in der Bergprädigt zeigt die Denkweise des unbekannten Schreibers des MT. Es ist nicht jüdisch. Somit ist natürlich auch der Rest der Bergprädigt ad absurdum geführt, wenn nicht das gesamte NT.
Der Schreiber machte aus seinem Jesus einen Pseudojuden, da er sich selbst mit der Denkweise der Juden nicht vertraut war. Im NT gibt es noch genug Stellen, wo man ganz genau sieht, dass der Verfasser kein Jude sein konnte.
Ausserdem wird eine jüdische Drascha (Predigt) von einem echten Juden ganz anderes angelegt, als in der Bergpredigt. Für mich ist dieser einer Satz absolut entlarvend.
Lg
Halevi |
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| Re: Bergprädigt - Ein Unsinn? |
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Lieber Josef,hab noch eine interessante Seite entdeckt von einem Historiker und Papyrologe muß ich mir selber auch mal durchlesen,ansonsten was das Nt betrifft wäre das Jüdische Nt von einem Juden geschrieben vielleicht auch besser wie Stern zB der es vom Hebräischen ins Deutsche übersetzt hat oder eins direkt in Hebräisch.Christen glauben ja nunmal das das Nt von Haschem inspiriert ist.
http://www.mc-rall.de/histnt.htm
lg Susi |
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| Re: Bergprädigt - Ein Unsinn? |
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Josef schrieb: „Allein sich hinzustellen und zu sagen: ich bin nicht gekommen um das Gesetz aufzuheben ist doch wenn man es näher betrachtet aus der Sicht des Juden ein solcher Unsinn wie wenn man sagen würde ich bin an den Rhein gekommen um das Wasser am fließen nicht zu hindern.
Ein wahrer Jude würde das nie sagen, weil dies praktisch das Wort G´ttes bezweifelt.“ OK! Aber ER war und IST das WORT Gottes. (Nicht das ausgesprochene Wort!!)
„Ein echter Jude rechtfertigt sich nicht, ob er das Gesetz erfüllt oder nicht. Er erfüllt es ohne groß darüber zu reden.“ Es geht hier darum: wer in dem Kreislauf des Gesetzes lebt, kann selber davon niemals herausfinden! Die Welt wurde Verflucht und wer unter dem Gesetz lebt befindet sich in diesem Zustand!!
5. Mose 27,26: "Verflucht sei jedermann, der nicht bleibt in alle dem, was geschrieben steht in dem Buch des Gesetzes, daß er's tue." Daß aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn "der Gerechte wird seines Glaubens leben."
Es ist eine Spekulation von dir! „Nur dieser einer Satz (...ich bin nicht gekommen um das Gesetz aufzuheben....) in der Bergprädigt zeigt die Denkweise des unbekannten Schreibers des MT. Es ist nicht jüdisch. Somit ist natürlich auch der Rest der Bergprädigt ad absurdum geführt, wenn nicht das gesamte NT.“
Ich gehe davon aus, dass die Apostel nicht gelogen haben! Sie hatten keine Ursache dafür! Sie wollten kein Geld kein Macht und außer Johannes sie waren Martyrer ihrer Glauben. Ohne Ursache opfert sich Niemand.
Nach dem Tanach:
5.Mose 19,15: „Es soll kein einzelner Zeuge wider jemand auftreten über irgend eine Missetat oder Sünde, es sei welcherlei Sünde es sei, die man tun kann, sondern in dem Mund zweier oder dreier Zeugen soll die Sache bestehen.“
Wir haben VIER Zeugen! Lieber Josef und sie haben nicht gelogen!! Und du kannst deine Spekulationen nicht beweisen.
Aber jetzt zur Sache:
Ich habe schon gefragt, warum steht beim Anfang des Tanach der riesengroße „B“ (Beith) Buchstabe? Dieses B steht für die ZWEIHEIT: Die wichtige Ausdrücke, Symbole, Aussage haben sowohl physische als auch geistige Inhalte.
Warum?
Die physische stammt aus der geistigen Welt!! Sowie das Gesetz!! Die Thora!!!
Also noch mal: Die Thora, die an Moses gegeben wurde, stammt auch aus der Geistigen Welt!!!!
Lieber Josef! Bist du damit einverstanden? (Dann können wir weiter diskutieren!)
LG GG
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| Re: Bergprädigt - Ein Unsinn? |
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Lieber Josef möchte mal einen Vergleich sagen,deshalb verstehe ich nicht warum du die Bergpredigt ablehnst weil es geht ja um den Inhalt und nicht nur um Äußerlichkeit dabei sondern um die eigentliche Lehre.
Mattijahu 5,Vers ab 21Ihr habt gehört,das unseren Vätern gesagt wurde :Morde nicht und das jeder der einen Mord begeht,dem Gericht übergeben wird.Und ich sage euch,daß jeder,der Zorn gegen seinen Bruder hegt,dem Gericht übergeben wird,daß wer immer seinen Bruder einen Nichtsnutz nennt,vor den Sanhedrin gebracht wird,daß wer immer jemanden einen Narren heißt,sich die Strafe der Geh-Hinnom zuzieht im Feuer der Geh-Hinnom zu brennen!Wenn du also deine Gabe am Altar des Tempels darbringst,und dir einfällt,daß dein Bruder etwas gegen dich hat dann laß deine Gabe,wo sie ist,am Altar ,und geh zurück und schließe Frieden mit deinem Bruder.Danach komm zurück und bringe deine Gabe dar.,wenn jemand dich verklagt dann einige dich rasch mit ihm ..........
dann Mischna ord.Moed Vergehungen des Menschen gegen Gott kann der Versöhnungstag sühnen;vergehungen des Menschen gegen seinen Nebenmenschen sühnt der Versöhnungstag nciht,bis man seinen Nebenmenschen befriedigt hat.Dies hat nämlich R.Eleasar ben Asarja aus den Worten erklärt,Von allen eueren Sünden vor Gott sollt ihr gereinigt werden,dh. Vergehungen eines Menschen gegen Gott kann der Versöhnungstag sühnen,aber Vergehungen gegen seinen Nebenmenschen sühnt der Versöhnungstag nicht,bis man seinen Nebenmenschen befriedigt hat,R.Akiba sprach,Heil euch,ihr Israeliten!Vor wem entsündigt ihr euch?Wer reinigt euch von sünden?Euer Vater im Himmel!Denn es heißt Ezech.36,25 Ich sprenge über euch reines Wasser und ihr werdet rein werden.Auch heißt es Jer.17.13 mikweh Jisrael Adonaj,dh so wie ein Tauchbad mikweh die Unreinen reinigt so reinigt der Heilige,geprieesen das Volk Israel.
Jetzt verstehe ich nicht worin für dich die ungültigkeit in Jeshuas Worten besteht widerspricht was er gesagt hat der Mischna?Es ist auch eines der wichtigsten Sachen mit seinen Mitmenschen ins reine zu kommen,wie oft gehen welche zur Gemeinde aber sind untereinander zerrüttet,und das das nicht vergeben wird ist doch ein Hinweis wie wichtig das ist,was nützt Gebet oder Gemeinde wenn wir Feinschaften haben?Aber trotzdem denke ich ist es Haschem der vergibt und zur Buße führ und umkehr schafft, den Weg leitet.Aber finde jetzt keinen Widerspruch zu Jeshua in Mischna ging es um Versöhnungstag der jetzt ist und für uns Messiasgläubigen ist Jeshua die Versöhnung mit Haschem also unser Versöhnungstag seine besprengung,trotzdem ist es genauso wichtig mit dem Nächsten sich zu versöhnen bevor wir beten.Also ich finde es wiederspricht sich nicht mit der Schrift aus meiner Sicht .Oder sehe ich es falsch?Dann verbesser mich gerne
liebe Grüße Susi |
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| Re: Bergprädigt - Ein Unsinn? |
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| Davide schrieb
Lieber Josef möchte mal einen Vergleich sagen,deshalb verstehe ich nicht warum du die Bergpredigt ablehnst weil es geht ja um den Inhalt und nicht nur um Äußerlichkeit dabei sondern um die eigentliche Lehre.
liebe Grüße Susi
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LIebe Susi
Der Inhalt des Bergpredigts ist deswegen ad absurdum geführt, weil das was dort geschrieben steht nicht von einem Juden geschrieben wurde. Hier versucht man die Lehre von Teilen der Tora von einem Heiden, durch einem Pseudojuden zu erklären. Kein Rebbe oder Jude würde seine Predigt in dieser nichtjüdische Art anlegen. Was natürlich in der Folge das gesamte NT belastet.
Was in der Thora steht weiss jeder Jude viel besser als ein Heide. In der Frühchristlichen Zeit gab es sehr viele Sekten mit mehrheitlich Heiden und abgefallenen Juden. Wer die Evangelien geschrieben hat weiss man nicht und deswegen gibt es auch keine Zeugen dafür, aber so wie sie geschrieben wurden, wurden sie mit Sicherheit nicht von Juden geschrieben.
Lg
Halevi
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