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sollten heute nicht........
also ich kann mir nicht vorstellen, dass messianische juden und alle christen darüber jubeln. ich juble nicht darüber!!! |
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hallo ermo ich denke auch , dass wir gegenseitig uns respektieren müssen . du schreibst bis dahin ist es wichtig, als juden und christen zusammen zu halten für einander zu beten. was genau meinst du damit zusammen zu halten. was kann man speziell dafür tun , was könnte man machen oder noch mehr machen um sie zu unterstützen. susanna |
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| Rachel schrieb
| Halevi schrieb
weil sie eben keine juden sind. das erkenntnis und das verstehen haben sie noch nicht um juden sein zu können.
L.G.
halevi
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Das versteh ich nicht, sie sind doch als Juden geboren, warum sollten sie dann nicht mehr Jude sein?
Zum Beispiel: Kadinal Lustiger war Jude, und trotzdem Kadinal, was hat das eine mit dem anderen zutun??
Warum sind Messianische Juden, die als Juden geboren wurden, keine Juden mehr??
Natürlich sind es Juden, und sie werden immer Juden bleiben
Wenn ich in Canada geboren wurde, bin ich Canadierin, daran wird sich nichts ändern, auch wenn ich meinen Glauben ändern würde,
so auch diese. Juden kommen aus Judäa oder liege ich da falsch?
Rachel
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Das ist nicht sicher ob messianische Juden auch Juden waren. Ich weiss nur, dass das messianische mit dem Judentum in keiner Weise vereinbar ist. Jude zu sein heisst an die Tora, d.h. gottes Wort und Lehre zu glauben. Ein Jude glaubt nicht gleichzeitig an Jesus und die Tora. Entweder oder.
Ausserdem ist es das absolut falscheste Ansatz, wenn man sich WIRKLICH für das Judentum interessiert, dieses Interesse über die messianische Juden erlangen zu wollen, weil man schon am start falsch informiert wird. Absolut falsch.
Das Judentum hat es nicht nötig zu missionieren, somit braucht das Judentum Jesus in keiner Weise. Jesus ist für das Judentum überflüssig. Da es wie oben erwähnt, das Judentum nicht nötig hat zu missionieren, so kann es nur bedeuten, dass messianische "Juden" dazu da sind um Juden zum Christentum zu missionieren. Ansonsten gibt es keinen vernünftigen Grund messianischer "Jude" zu sein.
LG
Halevi
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| Liebe Susanna, entschuldige bitte, daß ich mich kurz einmische. Zu Deiner Frage, was man tun könne.
Eine Bekannte von mir, messianische Jüdin, jetzt in Israel lebend, schreibt häufig "betet für mein Volk, daß es zur Buße kommt."
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| susanna schrieb
hallo ermo ich denke auch , dass wir gegenseitig uns respektieren müssen . du schreibst bis dahin ist es wichtig, als juden und christen zusammen zu halten für einander zu beten. was genau meinst du damit zusammen zu halten. was kann man speziell dafür tun , was könnte man machen oder noch mehr machen um sie zu unterstützen. susanna
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Liebe Susanna,
Dieses "Gegenseitig respektieren" ist nur dann OK wenn seitens der Christen keine Hintergedanken da sind. Und das "Zusammenhalten" endet meist in Missionierung. Ausserdem braucht man Juden in ihrem Glauben nicht zu "unterstützen". :-))
LG
Halevi
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liebe pia, ich empfinde deinen beitrag nicht als einmischen. schön dass du im forum bist. natürlich bete ich für messianische juden, liberale juden, orth. juden.... ich bete für das ganze jüdische volk. nur was ich noch nie gemacht habe ist das ich betete, dass es zur buße kommt.
ein grund dafür ist für mich. 1. dies gerade gegenüber von jüdischgläubigen zu beten, kann für diese sehr verletzen sein, und vielleicht auch arrogant. 2. ich bin gerne bereit sog. namenschristen,d ass evangl. weiter zu geben, aber bei jüdischen personen, da distanziere
ich mich davon. außer wenn jemand mich gezielt fragen würde, d.h. etwas über das neue testament wissen möchte, natürlich würde ich dann rede und antwort geben.
3. gibt es da eine stelle:Ihnen hat gott seine herrlichkeit offenbart. mit ihnen hat er bündnisse geschlossen, und ihnen hat er sein gesetzt gegeben.
und das wesentliche für mich ist auchrömer 9 15 ich schenke meine gnade und mein erbarmen wem ich will. und auch römer 11 1-2
vielleicht liege ich auch falsch, und das es nicht das ist was gott will. aber im moment bin ich ziemlich sicher, den richtigen weg gewählt zu haben.
liebe grüße susanna |
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hallo halevi, ich hätte ein paar fragen an dich. letzt endlich denke ich ist es einfach die messiasfrage, was das judentum vom christentum unterscheidet, das sehe ich auch so , dass es hinsichtlich diesem punkt nur ein entweder oder gibt. aber was ich nicht verstehe ist:
1.warum es es der absolut falsche ansatz, sich über das judentum bei mess. juden zu informieren. könntest du mir da bitte konkrete ansätze sagen.
2. was meinst du damit das man schon am anfang falsch informiert wird. danke schon im vorraus für deine antwort.
also ich denke messianische juden sind keine christen.
aus meiner sicht sind ihre traditionen und abläufe der gottesdienste ganz anderst als bei uns christen. also die mess. juden die ich kennen, halten sich wohl an die mizwa ( Beschneidung, bar mizwa, pessach usw. ) würde mich freuen , mich mit dir über dieses thema austauschen zu können!!! liebe grüße susanna
1. |
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hallo halevi, ich weiß dass seitens der christen viel missioniert wird, ( weil es eben als auftrag gsehen wird), aber bitte glaube mir es gibt immer mehr christen , die sich von der misionierung des jüdischen volkes distanzieren. und ich denke du solltes nicht alle in einen topf werfen. es gibt einige die sicherlich keine hintergedanken haben, wenn sie sich mit einem juden befreunden möchten. oder sich für ihn ihr leben interessieren.
ich persönlich respektiere und akzeptiere immer wenn , man mir sagt, dass man nicht über den christlichen glauben sprechen möchte. auch wenn ich überzeugte christin bin und immer meinen glauben auch bezeuge, ist dies kein hinternis mich mit jüdischen gläubi´gen zu befreunden. und ich sehe mich deswegen auch nicht als schlechte christin, wenn ich unter diesen nicht missioniere.
dafür habe ich verschiedene gründe. 1. ich denke wir christen können sehr viel vom judentum lernen, abgesehen davon habe ich mich schon mit vielen jüdischen personen unterhalten, die nicht jesus als messias anerkenne, aber eine menge vom neuen testament wissen.
2, gibt es in der bibel eine stelle wo gott sagt, er schenkt seine gnade wem er will.
3. römer sie sind das volk israel, das gott als seine besonderen kinder erwählt hat. ihnen hat gott seine herrlichkeit offernbart. mit ihnen hat er bündnisse geschlossen. und römer 11 vrs 1und 2
vielleicht siehst du es als inkonsequent, aber für mich ist es durchaus möglich mit jüdischen juden befreudet zu sein, als auch mit messianischen juden. ich versuche sie beide in ihrem glauben zu respektieren. natürlich würde ich meine messianischen freunde ,aber auch immer unterstüzten und ihnen helfen. mir persönlich ist es nicht möglich zu sagen, ich befreunde mich nur mit dem oder dem .
eine andere sachen ist auch noch, ich hatte nie das gefühl juden in ihrem glauben unterstützen zu müssen. ich hoffe ich konnte das rüberbringen , was ich beabsichtigt habe. liebe grüße susanna
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| Hallo, Susanna! Du hast mich etwas mißverstanden. Nicht ich, sondern eine Jüdin, die an Christus glaubt, schreibt das! Wenn sie betet und bittet, daß ihr Volk zur Buße kommt, ist es richtig (für Heiden ebenso). Gebet kann niemand verletzen! Buße ist der erste Schritt bzw. Voraussetzung, Gott nahe zu kommen. Siehe auch die Geschichte vom verlorenen Sohn. Im jetzigen (!) Zustand ist das jüdische Volk nicht besser oder schlechter als andere aus dem Heidenvolk. Das habe ich von mehreren messianischen Juden so gehört - und auch gesehen. Ich habe auch mehrmals durch sie erfahren, daß sie, nachdem sie erkannt haben, daß Jesus Christus der im AT vorausgesagte Messias war und gläubig an ihn wurden, trotzdem weiterhin in die Synagoge gingen. Ich meine, um 1. nicht aufzufallen und 2. um zu zeigen, daß sie trotzdem Juden bleiben. Warum sollte ein Jude vom erwählten Volk Gottes durch den Glauben an Christus, den Messias, kein Jude mehr sein? Sie fühlen sich selbst weiterhin als Jude, obwohl sie für die orthodoxen Juden offiziell nicht mehr dazugehören. Ich meine, das ist nicht unsere Sache, und ich beschränke mich auf das Beten und Segnen für Israel und sein Volk. |
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