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Hallo Frank
Ich habe eine antwort unte Gestzbuch Moses geschrieben und der ist komischerweise weg.
Ich habe das gefühl das hier die Wahrheit nicht verrtragen wird. Ändert aber nichts am Hosea 7,14-er Syndrom.
LG
Halevi
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Hallo Halevi,
dann gib mir halt noch mal Antwort, muss ja nicht viel sein, denn ich schätze dich sehr. Nicht, das ich mit dir um etwas streiten möchte, sondern mir geht es darum dich zu verstehen. Für mich ist die Sache gut, wenn du dich gut fühlst, mit dem Leben und deiner Weltanschauung. Für mich bist du als Mensch ein feiner Kerl, das spürt aber nur das Herz. Das meiste ist ja auch gesagt, und ich schreibe ja nicht, weil ich lange Weile habe und eine Unterhaltung suche. Deshalbe geht die Zeit hier auch schon langsam ihren Ende entgegen. Für dein weiteres Leben aber wünsche ich dir Glück und Gesundheit für Seele und Leib. Möge deine Liebe und der Drang zur Reinheit dir gute Früchte einbringen und dir den Himmel bereiten.
Alles Gute
Frank |
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shalom, mich würde interessieren, was messianische juden über jesus glauben, 1. ist er für sie gottes sohn, 2. ist jesus gott. ?? und wie ist das mit der dreieinigkeit, vater, sohn und heiliger geist. gibt es die dreinigkeit im messianischen.
beste grüße susanna
ps. ich war schon in einem messianischen gottesdienst in israel, aber er war in hebräisch, daher konnte ich nicht verstehen was gepredigt wurde. |
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Hallo Margot
Nun was mich angeht ich finde solche Abbildungen auch geschmacklos und ich habe auch erst hier vor wohl ca. 1 Jahr erfahren, dass es sowas gibt. Ich wollte Tanir nur darauf hinweisen, dass hier praktisch keiner sitzt, der irgend eine Möglichkeit des Eingreifens hat. Ich gehöre zum Beispiel der Kirche nicht an, die solche Bilder heute noch angebracht hat.
> Im übrigen solltest du nichts auf Statistiken geben. Ein Millionär und ein Bettler besitzen nämlich statistisch gesehen jeder 1/2 Million Euro.
Ja aber hier liegt die Standardabweichung im Bereich des Messwertes. In diesem Beispiel kann man mit der Statistik sofort zeigen, dass die Aussage unbrauchbar ist.
Aber wenn du ein schönes Beispiel bzgl. Statistik haben willst. Du weißt ja, dass nach der Statistik der Klapperstorch die Kinder bringt?
Herzliche Grüße
Wolfgang |
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Liebe Pet
Und was haben diese NIchtjuden in Israel verloren?
LG
HAlevi |
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| FrankB. schrieb
Hallo Halevi,
dann gib mir halt noch mal Antwort, muss ja nicht viel sein, denn ich schätze dich sehr. Nicht, das ich mit dir um etwas streiten möchte, sondern mir geht es darum dich zu verstehen. Für mich ist die Sache gut, wenn du dich gut fühlst, mit dem Leben und deiner Weltanschauung. Für mich bist du als Mensch ein feiner Kerl, das spürt aber nur das Herz. Das meiste ist ja auch gesagt, und ich schreibe ja nicht, weil ich lange Weile habe und eine Unterhaltung suche. Deshalbe geht die Zeit hier auch schon langsam ihren Ende entgegen. Für dein weiteres Leben aber wünsche ich dir Glück und Gesundheit für Seele und Leib. Möge deine Liebe und der Drang zur Reinheit dir gute Früchte einbringen und dir den Himmel bereiten.
Alles Gute
Frank
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Lieber Frank,
Kannst du mir G´tt spezifizieren so wie du es verstehst? Und was du unter dreieingigkeit verstehst. Siehst du G´tt bildlich oder geistig und mit welchen Eigenschaften oder Attributen. Und was verstehst du unter Vollkommenheit G´ttes? Sind Akzidenten G´tt als solches zuzuschreiben oder nur seinem Vermögen.
LG
HAlevi |
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Hallo ein paar unglaubliche negative Kritiken von Herrn Pülz und seinem Verein und ein Selbstlob von ihm.
Warum unternimmt keiner bei solchen Kritiken nichts gegen ihn ?
Klaus Mosche Pülz
Herr Pülz wurde am 1.3.1936 in Halle/Saale geboren. Durch eine gnädige Führung Gottes wurde seine jüdische Herkunft erst nach dem Krieg bekannt. So blieb er als Kind bewahrt und überlebte den schrecklichen Holocaust im Dritten Reich. Er war in leitender Position im Handel und in der Industrie tätig.
1965 führte ihn schon sein Weg nach Israel, wo er in einem galiläischen Kibbuz die Verantwortung als Hirte über 384 Schafe erhielt. Zwei Monate vor dem 6-Tage Krieg wanderte Herr Pülz 1967 dann offiziell mit seiner Familie nach Israel ein.
Mit 40 Jahren wandte er sich schließlich vollzeitlich theologischen Fragen und Aufgaben über Judentum und Christentum zu. Er gründete mit Gesinnungsgenossen am 29.11.1980 die Messianische Bekenntnisgemeinschaft in Herzliya - Israel und ist der Herausgeber der Zeitschrift Bote neues Israel. - Er ist ein ausgezeichneter Kenner der Verhältnisse im modernen Israel. Als messiasgläubiger Jude genießt er aufgrund seiner objektiven Aufsätze und Vorträge internationales Ansehen.
Was führt dazu, dass gläubige Christen die anscheinend über Jahre nicht aufhörende negative Kritik gegen viele Personen von Herrn Pülz / Zelem geglaubt und bewundert wird und noch gespendet wird ?
Ist das ein ehrlicher christlicher Missionar nach dem Vorbilde Jesus ???????
Ist es religiöser Fanatismus, Frustation, die Anlehnung an einen starken Mann, Bewunderung seines religiöses Wissens, Angst, Lesen von Sensationen, finanzielle Abhängigkeit, religiöse Abhängigkeit , oder was ist der Grund ?
Warum überzeugen sich die Menschen nicht , ob es wirklich stimmt, was dort behauptet wurde von Herrn Pülz ?.
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Einige Dinge aus den Seiten von Zelem,
1.) Über Prof. Fritz May. einem Bundesverdienstkreuzträger und anderer Auszeichungen aus Israel
( Verein Christliche Freunde Israels von Prof. May http://www.cfri.de/ )
Auszug aus : http://www.zelem.de/aktuelles/bekennender_judenchrist_kritisiert_starrsinn_des_israelischen_volkes.html
Der schwarze Brief (Juni 2005) von Zelem
„Schwer diffamiert wurde Pülz von Fritz May, dem dubiosen Leiter der deutschen Organisation „Christen für Israel“. May, der mit Hilfe von Spendengeldern in Israel den großen Gönner spielt, landete 1992 in Limburg vor dem Landgericht und wurde wegen seiner gegen Pülz ausgesprochenen Verleumdungen verurteilt. Ausgangspunkt des Streites war übrigens ein Artikel im „stern“ vom 26. April 1990, in dem Christus als „uneheliches Kind“, „schlechter Sohn“ und „unsteter Ehemann“ bezeichnet worden war.
Fritz May hatte die „stern“-Autoren in seinem Buch hofiert und seinen christlichen Lesern empfohlen: Schalom Ben-Chorin und Pinchas Lapide. Beide zählen in Kreisen deutscher Christen zu den „bedeutenden“ Juden. Klaus Mosche Pülz löste mit seiner Kritik die übelsten Beleidigungen von seiten Mays aus. Als May das Bundesverdienstkreuz erhielt, übte nicht nur Pülz Kritik, sondern auch verschiedene Persönlichkeiten und Organisationen.“
Auszug aus http://www.zelem.de/aktuelles/editorial2.html ( BNI 159 von Zelem )
„Die Ehrsucht dient menschlicher Geltungssucht
Gleiches läßt sich über Fritz Mays „Christen für Israel“ (CFI) sagen, der mit dem Geld seiner naiven Spender folgende Titel verliehen bekam: Ehrenbürger der Wüste Negev, Getreuer von Jerusalem, Ehrendoktor der Bar-Ilan-Universität (Kaufpreis eine halbe Million Mark), das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse durch Bundespräsident Johannes Rau, der ohnehin der Evangeliumsverkündigung gegenüber Juden höchst abgeneigt war. May zählt alle diese Ehrungen von Menschen genüßlich in seiner Chronik „Christen an der Seite Israels“ auf, die er im Selbstverlag herausgebracht hat. Zugleich geht er ins Gericht mit „Ehrenräubern und Verleumdern“, die wahrheitsgemäß über seine krankhafte Ehr- und Titelsucht berichtet hatten, wie u.a. mit dem Verfasser dieses Editorials, Dr. Hans Penner, Heinz Matthias vom ACP (Arbeitskreis Christlicher Publizisten), ideaSpektrum und insonderheit mit Chefredakteur Pfarrer Helmut Matthies und anderen, aufrechten Christen. Von Buße ist bei May keine Rede. Judenchristen in Israel bestach er mit Geld und Naturalien (Minibus) und verführte sie als falsche Zeugen gegen den Verfasser, wie Joseph Schulam, Heinz Pollack oder Menachem Ben-Chaim, der sich dafür später schriftlich entschuldigte. Den verlorenen Prozeß, den er wegen seiner Ehre gegen K.M.Pülz angestrengt hatte und schließlich verlor (AZ: 1 0 462/91), weil er sich in seiner CFI 74 beleidigend über Pülz geäußert hatte und ihn u.a. vom Teufel besessen bezeichnete, erwähnte May in seiner Chronik nicht, sondern behauptete noch, jenen Prozeß gewonnen zu haben. „Idea“ wurde mit recht- lichen Schritten bedroht, falls man im ideaSpektrum darüber berichten würde. Aber was hilft ihm dies alles, da dem HERRN nichts im Geheimen bleibt? Immerhin bildete sich May in seinem neuesten Machwerk an die 150 Mal selbst ab“.
2.) Über Wim Malgo vom Mitternachtsruf
http://www.mitternachtsruf.com/
http://www.zelem.de/aktuelles/editorial2.html ( BNI 159 von Zelem )
„Beispiele geistlicher Verkehrtheit
Es gibt eine Fülle an Beispielen, wie man trotz Christsein und Liebe nicht nur gegenüber Israel das eigentliche Glaubensziel verfehlen kann. Dies ist also nicht nur eine Warnung an alle sogenannten Israelfreunde: Der Leiter des schweizer Werkes „Mitternachtsruf“ Wim Malgo sollte einst laut des damaligen Gesundheitsministers, Jakov Tsur, die Würde eines Ehrenbürgers von Jerusalem erhalten. Sowohl die eindeutige Absage, den Juden das Evangelium ihres Messias nahezubringen, als auch eine Spende von fünf Millionen Dollar für den Anbau eines Jerusalemer Krankenhauses hatten dies möglich werden lassen. Ein Mann, den kein Vorstand oder Mitgliederversammlung kontro-lliert, konnte sich auf diese Weise im Ruhm dieser Welt dank dem Geld treuherziger, aber wenig schriftkundiger Spender, sonnen. „
http://www.zelem.de/start.html aus BNI 158
"Auch der Anschriftenklau von Spenderadressen gehört zu den typischen Endzeitsymptomen. Dies hatte dazu geführt, daß der Gynäkologe Dr. Ulrich Senn aus der Schweiz von Wim Malgo vom „Mitternachtsruf“ an die frische Luft gesetzt wurde, weil er angeblich die Adressen einer Berlin-Veranstaltung veruntreut haben sollte. Malgo vergaß dabei, daß Dr. Senn den Erlös aus dem Verkauf seiner Arztpraxis in das „Mitternachtsruf-Werk“ gesteckt hatte."
3.) Über Ludwig Schneider von der NAI
http://www.nai-israel.com/
Auszug aus: BNI 159 von Zelem
http://www.zelem.de/aktuelles/editorial2.html
„Aber der Handel mit dem Glauben oder mit israelischen Devotionalien ist ein lukratives Geschäft geworden, nicht nur seit Ludwig Schneider (NAI), der bereits vor vielen Jahren diese Geldquelle entdeckt hatte, indem er das vermeintliche urchristliche Symbol mit einer Kombination aus Fisch, Menorah und Davidstern auf T-Shirts, auf Uhren, als Schmuck und als Aufkleber sowie auf Krawatten teuer verhökerte. Für Zeichen-Anhänger in Silber und Gold bis hin zu Parfums und Seifen fehlte nichts, was zusätzlichen Profit verhieß. Bei der „Doronia“ GmbH, Stuttgart, der Frau Tova Chmelnik kann man überteuert Gebetsschale und Schofar-Hörner erwerben. Die Palette reicht vom Sabra-Likör über Falafel-Mix bis zur Naturwachs-Duftkerze und löslichem Neskaffee von der Firma „Elit“. Nichts ist ihnen heute mehr heilig, was nicht in bare Münze umgesetzt werden könnte. Die Schamlosigkeit kennt keine Grenzen mehr, und die wenigsten Christen haben dies noch nicht einmal bemerkt“
4.) Über Pee Koelewijn von „Christians for Israel International“
http://www.c4israel.org/c4i/newspaper/april_2007
http://www.zelem.de/aktuelles/editorial2.html aus BNI 159 von Zelem
„Und ihre „Dachorganisation „Christenen voor Israel International“ in Holland liegt genau auf der gleichen Ebene, was wir vor vielen Jahren bereits monierten und man sich dort damit revanchierte, K.M.Pülz als „Kinderschänder“ zu diffamieren, was das „Reformatorisch Dag-blad“ in einer Weise veröffentlichte, ich würde in Israel einen „liederlichen Lebenswandel“ führen.“
Aus BNI 164 von Zelem:
"Oder nehmen wir die unverschämte Behauptung des Pee Koelewijn, der mich in Holland gegenüber dem "Reformatorisch Dagblad" vom 9. September 2002 als "Kinderschänder" bezeichnete. Dies war die Rache für eine Veröffentlichung in der BNI-Ausgabe Nr. 104, wo ich mit Foto veröffentlichte, wie der damalige Vorsitzende der holländischen Stiftung "Christenen voor Israel", Willem Glashouwer; dem israelischen Präsidenten Chaim Herzog einen Scheck über eine Million Dollar überreichte, anstatt uns bekennenden Judenchristen in unserem Bekenntniskampf zu helfen. Flügge war damals plötzlich verstorben, als ich ihn in seinem Haus besuchte und ich ihm vergab dafür, mich in Lebensgefahr gebracht zu haben. Koelewijn nahm nur unter Druck seine Behauptung zurück und verstarb mit 62 Jahren. Und auch in diesen Tagen hören Rufmordkampag-nen nicht auf."
4.) Über Hanspeter Obrist von „Amzi“
http://www.amzi.org/
Auszug aus BNI 159 von Zelem : http://www.zelem.de/aktuelles/editorial2.html
„An jener Tagung werden folgende Redner teilnehmen: Johannes Gerloff, Daniel Yahav, der von Fritz May Geld erhielt, Waltraut Keil, der Pfingstler Wladimir Pikman, der sich wie ein orthodoxer Jude verkleidet, Britta Landmesser und Hanspeter Obrist von „amzi“, dessen Delegation uns im Februar einen Besuch im Herzliya-Zentrum abstattete und lediglich eine Tafel Schokolade für uns übrig hatte.“
5.) Über Johannes Gerloff von der KEP
http://www.israelnetz.com/vortragstermine/johannes-gerloff/
Aus BNI 164
http://www.zelem.de/aktuelles/editorial2.html
„Da werden auf der Langensteinbacherhöhe, dem Zentrum der Allversöhnungslehre, angebliche Israelkenner, wie Eckhard Maier oder Johannes Gerloff als Redner eingeladen, die den Juden ihren Heiland Jeschua bewußt und vorsätzlich vorenthalten und uns bekennende Judenchristen meiden, um nicht durch den Umgang mit uns Schwierigkeiten durch die israelischen Behörden zu bekommen. Wen verwundert es da schon, wenn zunehmend möglichst von allen Seiten unserem Verkündigungsdienst durch Satan selbst und seinen pseudochristlichen Helfershelfern erheblich zugesetzt wird“?
6.) Über die Katholische Kirche
http://www.zelem.de/aktuelles/editorial2.html aus BNI 159 von Zelem
„Die „heilige christliche Kirche“ ist zu einer Sekte verkommen, weil sie sich durch einen falschen Toleranzgedanken nicht mehr auf „solus Christus“ (Christus allein) besinnt und den jüdischen Messias für sich allein privatisiert hat, wie dies Israel mit seinem Glauben an den Einzig-Gott tat, den man für sich vereinnahmte“.
Aus Artikel aus ”Der schwarze Brief 18 2008” vom 30. April 2008 von Zelem.
http://www.zelem.de/start.html
„Nachden unerträglichen Äußerungen von Kardinal Kasper, Rom habe nicht die Absicht, die Juden zu bekehren, ist es dringend notwendig, daß wir die Arbeit von ZeLeM unterstützen“.
http://www.zelem.de/aktuelles/der_schwarze_brief.html
aus Der Schwarze Brief 47/2005 von Zelem
"Nachricht: Papst Benedikt XVI. hat am 3. November 2005 dem jüdischen Rabbi David Rosen den päpstlichen Orden eines Ritters vom Orden St. Gregor des Großen verliehen. Die hohe Auszeichnung wurde dem Rabbi von Kardinal Walter Kasper überreicht. David Rosen ist Mitglied der "Anti-Defamation-League" (ADL), die sich gerade in massiver Form gegen die "Christianisierung" Amerikas gewandt hat. Rabbi David Rosen ist weiter ein erbitterter Gegner der jüdischen Christen in Israel, die zunehmend in die Verfolgung durch Staat und Judentum geraten."
Hintergrund: Der päpstliche Orden für einen fanatischen Christen-Verfolger ist eine schwerwiegende Fehlentscheidung der römischen Ökumeniker und eine fatale Demütigung aller Christen, die sich für eine Bekehrung der Juden einsetzen. Der Orden ist eine weitere negative Folge des Konziladokuments "Nostre Aetate", das der Versöhnung von Katholiken und Juden dienen sollte. Kardinal Kasper, Leiter des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, hat bei der Übergabe des Gregorius-Ordens an Rabbi Rosen den "Geist" von "Nostre Aetate" beschworen, womit eine "neue Ära" angebrochen sei, ein Brückenbau zwischen den Religionen. Kasper gab in seiner Laudatio zu, Rosen sei kein "Mann des Kompromisses", weil er aus der Tiefe seines jüdischen Glaubens handele. So weit ist es in Rom gekommen: Ein jüdischer Rabbi bekommt einen päpstlichen Orden dafür, daß er an dem Irrtum der Juden festhält, die die Ankunft des Messias bis heute leugnen. Die Messianische Bekenntnisgemeinschaft in Israel hat durch ihren Vorsitzenden Klaus Mosche Pülz zu diesem Vorgang am 6. November in Israel eine Pressemitteilung herausgegeben, die eine bittere Anklage gegen den Vatikan ist. Seit Jahren werden die bekennenden Judenchristen in Israel nicht nur von den jüdischen Funktionären, sondern auch von den staatlichen Organen verfolgt und unterdrückt. Hier ergeben sich Übereinstimmungen mit dem brutalen Verhalten islamischer Staatsbehörden gegenüber Christen.
Die "Jerusalem Post" hat am 28.Oktober 2005 zu einem Symposium über "Noster Aetate" eingeladen, an dem auch Rabbi Rosen teilgenommen hat. Dort polemisierten Rabbi Rosen und der Vorsitzende des Internationalen Jüdischen Komitees für Interreligiöse Beziehungen, Abraham Foxman, gegen den zunehmenden christlichen Glaubenstrend in den USA. Dies bedeute eine Gefahr für die Trennung von Kirche und Staat, die es in Israel nicht gibt. Foxman kritisierte, daß die USA die ganze Welt christianisieren wollte, um "uns zu retten".
Die Heuchelei kennt keine Grenzen: Rom ehrt einen Juden, der eine Kampagne gegen die Christianisierung anführt, die es außer in den USA übrigens nur noch in einigen Entwicklungsländern gibt. Das ist, als hätte Christus Saulus nicht vom Pferd gestoßen, sondern ihm eine Prämie für die Verfolgung der Christen gegeben. Mosche Pülz schreibt in seiner Presseerklärung: "Anstatt solche Anstrengungen in den USA als Gegengewicht zu dem wachsenden Einfluß der muslimischen Welt zu werten, wettert Fox gegen das christliche Menschenbild der Amerikaner, die an den traditionellen christlichen Werten - im Gegensatz zu den Europäern - festzuhalten versuchen".
Foxman, der frühere Chef von Rabbi Rosen, hetzt gegen verschiedene religiöse Gruppierungen in den ISA, besonders gegen die "Arlington Gruppe". Darin sind über 60 bekannte christliche Organisationen zusammengeschlossen, die gegen die Abtreibung und die Homo-"Ehe" kämpfen. Foxman und Rosen stört, daß diese Christen einen starken Einfluß auf die Politik und sogar das Weiße Haus haben. Klaus Mosche Pülz stellt die Frage, was wohl passieren würde, wenn sich Amerikaner über die aggressiven Methoden der orthodoxen Rabbis in Israel auslassen und den Judenstaat als antichristlich bezeichnen würden. "Schnell würde man dies als Antisemitismus apostrophieren. Warum sollten sich die USA ihres christlichen Erbes schämen, denn damit werden die Juden in ihrer freien Religionsausübung keineswegs eingeschränkt, was man im Falle Israels umgekehrt nicht behaupten kann."
7.) Über orthodoxe Juden
http://www.zelem.de/editorial_aus_166.htm aus BNI 166
„Aus diesem Grunde waren sie damals wie heute im Volke geehrt und gefürchtet zugleich, ungeachtet dessen, daß sie nur um sich selbst bemüht sind, aber gute Werke (hebr.: mizvot) gegenüber anderen Menschen vermissen lassen. Immerhin sind 30 Prozent der Hurengänger orthodoxe Juden (Meldung des MAARIV)“.
Aus BNI 166 : http://www.zelem.de/editorial_aus_166.htm
„Demzufolge orientieren sich auch Israels orthodoxe Juden an der Erfüllung der geringfügigsten Einzelvorschriften, wie zum Beispiel der Beobachtung der genauen Abstände der Tefillin (Gebetsriemen), die siebenmal am linken Arm angelegt werden müssen. Auch das Anlegen des Tallit (Gebetsschals) unter dem Jackett und den erkennbaren Zizit (Schaufäden mit Knötchen) auch im Hochsommer, machen sie zu schwitzenden und wenig ansprechenden Mitbürgern, die mit ihrer doppelten Kopfbedeckung (Kippa und großer Hut) eher an Karikaturen erinnern lassen.“
8.) Unglaubliches über Yad le achim:
http://www.yadlachimusa.org.il/
http://www.chai.ch/jmg/dokumente/diverses/__Verfolgung%20messianischer%20Juden%2023%20S.pdf
9.) Über die evangelische Bischöfin Jepsen
http://www.bischoefin-hamburg.de/
http://www.zelem.de/aktuelles/editorial2.html aus BNI 159
Bischöfin Maria Jepsen ausgezeichnet
Sie war die erste lutherische Bischöfin der Welt. Maria Jepsen, 61, ist seit vierzehn Jahren oberste Kirchenfrau der evangelischen nordelbischen Kirche im Sprengel Hamburg. Als Vorsitzende des Evangelischen Missionswerkes in Deutschland und Trägerin zahlreicher weiterer Ehrenämter liegt ihr das Thema „Mission“ angeblich besonders am Herzen. Am 2. Juli nun hielt sie anläßlich des hundertsten Jahrestages des „Deutschen Instituts für ärztliche Mission“ (Difäm) die Predigt in der gut besuchten Tübinger Stiftskirche. In ihrer Ansprache forderte sie, seinen Glauben offen zu bekennen und seine christlichen Werte zu benennen. Doch dank ihrer ökumenischen Einstellung und eines falschen Toleranzdenkens gegenüber Muslimen und Juden ist sie eine Mitbegründerin des interreligiösen Dialogs und damit auch direkt verantwortlich, daß Christen in Hamburg überhaupt keine Auskunft mehr über ihren Glauben geben können. Doch in ihrer Predigt sagte sie wörtlich: „Es kostet nicht furchtbar viel, christliche Mission zu betreiben. Mit gutem Willen und ein wenig Sponsering (Spenden) kommt man schon sehr weit. Im Wesentlichen muß man nur - etwas sagen.“ Mehr noch: „Man muß nur etwas Verrücktes tun!“ In Tübingen sei dies noch möglich, aber offensichtlich nicht mehr im roten Hamburg. Welch ein Armutszeugnis für eine Frau, die besser einen weltlichen Beruf erlernt hätte. Frau Jepsen hätte ja jederzeit die Möglichkeit, in einer der vielen Hamburger Moscheen Christus zu verkündigen. Und was die Juden angeht, so setzte sie gerade beim Johannes-Evangelium den Rotstift an, weil sie dieses Evangelium für den Antijudaismus verantwortlich macht, der beinahe zur Ausrottung des jüdischen Volkes führte. Frau Jepsen hat nicht erkannt, daß die Evangelien einen innerjüdischen Konflikt widerspiegeln, der eigentlich gar nicht erst nach draußen zu tragen gewesen wäre. Nicht die Evangelien sind am sozialen Antisemitismus schuld, sondern eine lieblose römisch-katholische Kirche und ein rachgieriger Reformator Dr. Luther, den sie allerdings keiner Kritik unterzieht.
10.) Über Pastor Dr.Bonhof von Zelem aus Holland , der zurückgetreten ist.
http://www.zelem.de/aktuelles/editorial_164.htm
„Wir wundern uns, daß Herr Bonhof sich als Informationsquelle outet, anstatt ordnungsgemäß seine Abrechnungen mit uns vorzunehmen, wie wir dies für die Buchhaltung unseres Steuerbüros ‚Dr. Penné & Pabst’ benötigen. Herr Bonhof hat auch nicht das Recht, sich weiterhin ‚Zelem Nederland’ zu nennen, weil er einseitig die Zusammenarbeit mit uns aufgekündigt hat. Es ist unbrüderlich und unchristlich, eine solche Zusammenarbeit von einem Tag zum anderen zu beenden, nachdem wir 25 Jahre fruchtbar zusammengearbeitet haben“.
11.) Über Bundeskanzlerin Merkel
aus BNI 159 : http://www.zelem.de/aktuelles/editorial2.html
Auffällig ist dabei, daß muslimische, insbesondere islamistische Gruppierungen mit keinem Satz in dem Gleichstellungsgesetz Erwähnung finden. Hieraus läßt sich folgern, daß dieses Gesetz in erster Linie gegen bekennende Christen gerichtet ist, was um so mehr verwundert, weil die Bundeskanzlerin Merkel in einem Pfarrhaus erzogen wurde. Um es nochmals deutlich zum Ausdruck zu bringen: Die Gefahr für einen bekennenden Christen liegt darin, wenn er einen Muslim oder Juden dazu auffordert, Christus anzunehmen, um das ewige Leben zu erhalten.
Aus Artikel aus ”Der schwarze Brief 18 2008” vom 30. April 2008 von Zelem
http://www.zelem.de/start.html
„Nachricht: Trotz des Einsatzes deutscher Kriegsschiffe in den Gewässern vor der libanesischen Küste seien modernste Waffen auf dem Seeweg in den Libanon gelangt. Diesen Vorwurf erhebt Klaus Mosche Pülz in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Pülz ist Vorsitzender von ZeLeM, Verein zur Förderung des Messianischen Glaubens in Israel.
Hintergrund: Klaus Mosche Pülz macht in seinem Brief vom 18. April die Bundeskanzlerin darauf aufmerksam, daß in seiner Zeitschrift „Bote Neues Israel“ des öfteren über die „Farce“ berichtet worden sei, daß „mit einem Aufwand von 150 Millionen Euro jährlich deutsche Kriegsschiffe vor der libanesischen Küste kreuzen“, mit dem Auftrag, daß keine Waffen auf dem Seeweg in den Libanon geschmuggelt werden, „die dann in den Besitz der Terror-Organisation ,Hisb-Allah´ (Partei Allahs) gelangen. Abgesehen davon, daß diese Waffen in großer Zahl nicht erst seit Ende des letzten Libanon-Feldzuges über die syrische Grenze geschmuggelt würden, habe sich inzwischen herausgestellt, daß „auch auf dem Seeweg modernste Waffen in den Zedernstaat“ gelangen. „Dies weiß auch ein beigefügter Beitrag der israelischen Zeitung ,Haaretz´ vom 13. April 2008 zu berichten.“
Es sei „blamabel“ für die Bundesregierung, daß sie ihr Mandat zur Überwachung der libanesischen Küste derart vernachlässige und damit einen neuen Waffengang mit Israel und der berüchtigten Hisb-Allah geradezu provoziere. „Auf der Suche nach Frieden in der Region ist es unabdingbar, daß militanten Kräften nicht die Möglichkeit gegeben werden dürfe, einen neuen Krieg zu provozieren, da diese Region dazu angetan ist, zu einem Dritten Weltkrieg zu entarten. Nicht zuletzt deshalb, weil Israel mit seinen inoffiziell 400 Atomwaffen im Notfall davon Gebrauch machen würde, wie ich Ihnen anhand vertraulicher Mitteilungen versichern darf.“
12.) Über Pfingstler
z.B. aus Östereich: http://www.fcgoe.at/
aus BNI 164 http://www.zelem.de/aktuelles/editorial_164.htm
"Ähnlich verhält es sich mit den traurigen zerstörerischen Einflüssen der Pfingstbewegung, in denen wir durch den Betrug des Feindes viele teure Kinder Gottes gefangen sehen. Da wird gar nicht erst diakritisch hinterfragt, ob all das Zungenreden überhaupt aus dem Geiste Gottes stammt oder womöglich doch aus Quellen der finsteren Mächte. Da bedarf es einer nüchternen Kritik, was jedoch die wirklichen Geistesgaben nicht in Frage stellt, doch kritisch hinterfragt, weil sich Satan als „Engel des Lichts“ verstellen kann, um möglichst viele Menschen zu verführen. Weitaus die meisten Gläubigen sind der Sprachgewandtheit und List nicht gewachsen, die in so vielen irreführenden Druckschriften ihnen begegnen. In der Meinung, sie könnten alles selber prüfen, vergessen sie, daß dazu Erfahrung, vor allem umfangreiche Bibelkenntnis und Begabung gehören, die gewiß nicht jedermann besitzt".
13.) Über die ICN ( International Christian Network )
http://www.icnc.org/
aus BNI 158 von Zelem : http://www.zelem.de/start.html
"Hier gibt es auch nichts zu beschönigen, wenn es im „International Christian Network“ (ICN), deren Präsident der emeritierte Professor Dr. Peter Beyerhaus ist, Kräfte gibt, die partout nicht eingestehen möchten, daß etliche amerikanische Evangelisten sich von der Notwendigkeit der Evangeliumsverkündigung gegenüber den Juden distanziert haben. Manche von ihnen haben zu diesem Zweck eine sogenannte „Dual Covenant Theology“ (= eine Doppelbundes-Theologie) entwickelt, die mich an die Resolution der Rheinischen Kirche vom Januar 1980 unter Federführung des späteren Bundespräsidenten Johannes Rau erinnert, wonach die Juden ihren besonderen Heilsweg und durch ihr Selbstopfer im Holocaust (schoa = Brandopfer) angeblich eine eigene Erlösung erlangt hätten."
14.) Über Siegreid Wiesinger von CBM
http://www.cbm.org/de/general/CBM_EV_DE_general_article_35885.html
aus http://www.zelem.de/start.html aus BNI 158 von Zelem
"Selbst der durch Selbstmord verstorbene CBM-Leiter Siegfried Wiesinger warf seinem ehemaligen Angestellten Karl Becker vor, ebenfalls 20.000 Anschriften veruntreut zu haben, mit denen dieser in Eiserfeld seine „SILOAH-Blinden- und Aussätzigen-Mission e.V.“ begründete. Becker veruntreute auch die Israelfreundes-Anschriften des Verfassers, die er dort treuhänderisch hinterlegt hatte, und ließ sich ahnungslos von solchen Praktiken von dieser Missionsgesellschaft anstellen. Becker integrierte diese An-schriften flugs in seine Indien-Kartei und verdünnte die Israel-Spenderkartei im Verlauf von neun Jahren, so daß sie schließlich bei Gründung des ZeLeM-Vereins nicht mehr verwendbar war." |
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Pet,
wer soll das alles lesen und veilleicht noch die Links durcharbeiten? Sag doch mit zwei, drei Sätzen, was du sagen willst.
Aviel |
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Lieber Pet,
Wenn negative Kritiken über einen messianischen Juden wie Hr. Pülz gemacht wurden, dann sind werden diese schon richtig sein. Wenn ei Jude zum messianischen Juden wird, dass heisst; wenn er von jüdischen Glauben abfällt so sind Kritiken umso berechtigter.
Dieser Herr Pülz ist dann ein schwerer Herätiker. Sogar ein doppelter Herätiker. Aus der Sicht des Judentums UND aus der Sicht des Christentums!
Auf jeden Fall: Jude ist er nicht mehr. In dem Artikeln die du hier schilderst geht hervor, das Spendengelder veruntreut wurden. Anscheinend geht es in dem Dunst der messianischen Gemeinden und seine Umfelder nur um das Geld oder Geschäft, aber niemals um das Glauben.
Deswegen meine Frage von vorhin: Was haben diese dubiosen Nichtjuden in dem Heiligen Land verloren??
Es ist aber genauso schlimm, wenn sich Leute die ursprünglich Christen waren oder sind sich als "messianische Juden" ausgeben, mit dem Ziel labile junge Juden zu missionieren. Dies nenne ich sogar Mord an das Judentum. Das ist ein schweres Verbrechen! Denn das geht auch mich was an und da fühle mich auch betroffen.
Solche Banden sollten aus dem Heiligen Land ausgewiesen werden.
LG
Halevi |
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Wichtig
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