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Lieber Walter,
die krassesten Beispiele, dass jede Sünde automatisch von Jesus vergeben wurde, oder es von vielen Christen so verstanden wurde, zeigen die Mitglieder der Mafia in Italien. Ein tief religiöses katolisches Land. Natürlich sind die Paten zum Pfarrer gerannt und die haben vergeben. Es ist jetzt nicht die Frage ob die Pfarrer genau wussten was sie in Namen Jesu vergeben haben, sondern die Tatsache, dass eben viele Christen dies so verstanden.
Es gibt natürlich in Israel und auch anderswo, Rabbiner die das althebräische perfekt beherrschen. Ich habe eben die richtigen Bücher mit die richtigen Übersetzungen. Luther ist absolut schlecht, Ebersfelder ist auch nicht perfekt. Bei NT ist es egal, weil ja die nicht aus dem hebräischen stammen.
Du sagst ich verstehe das NT nicht. Nun die große Frage ist, was man damit vor 1900 Jahren ausdrücken wollte, und was die Kirche daraus gemacht hat. Für mich ist das N T für meinen Religionsausübung irrelevant. Das heisst ich versuche das NT zu analysieren, warum die Evangelisten so antisemitisch vorgegangen sind. Du kannst es auf keinen Fall ableugnen, dass dieses Buch unzählige Tote gefordert hat. Das ist der Punkt. Auch die Kirche hat das NT so verstanden und versteht es heute noch, wie ich es verstehe, nur mit dem Unterschied, dass ich die Rolle der Juden absolut korrekt finde. Was im NT unkorrekt ist, sind die Darstellungen der Handlungen und Riten der Juden. Man kann sagen dass dies absolut dilletantisch sind, und in keiner Weise der damaligen Zeit entsprechen. Wenn man diese Handlungen zurechtrücken würde, was die Kirche bis heute versäumt hat, so sind die Handlungen der Juden richtig. Für die Pharisäer damals war Jesus (wenn er überhaupt existiert hat, und nicht nur in den Köpfen der Evangelisten) eine Nebenerscheinung. Solche wie Jesus gab es viele. Er ist gekreuzigt worden, nu es wurden viele gekreuzigt. Ich bin sogar überzeugt, das nicht eine Handvoll Juden dabei waren, und kein einziger hat gesagt "das Blut kommen über uns". Das war eine reine Erfindung von Mattäus, weil das Urteil im Pretorium entschieden wurde und da durften keine Juden dabei sein. Wäre auch ein Unsinn aus den Augen der Juden so einen Dummheit zu sagen. Abgesehen vom "ganzen Volk". Da müssen ja alle Juden in allen Dörfern wie auf Kommando gleichzeitig geschrien haben. Ob schon SMS damals gegeben hat? Also wenn diese Verse kein Unsinn sind was dann?
Wenn man die Texte anschaut, so hat man das Gefühl, dass in der Zeit als die Evangelisten das NT geschrieben haben, entweder Juden verachteten oder absolute Gegner der Juden waren. Das heisst, sie fühlten sich dem Judentum nicht verpflichtet, und genau das haben sie ihren Figur Jesus hineinprojiziert. Das sieht man auf dem 1. Blick.
LG
Halevi
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Hallo susanna,
ich habe die Diskussion heute nur überflogen, weil ich mich zwar Ende März sogleich wieder anmeldete, als ich das Wiedererstehen des Forums mitbekam, hatte aber technische Probleme mit meinem Computer. Trotzdem möchte ich dir aber noch auf deinen Beitrag vom 1.4.08 10:52 antworten.
Ich kenne dein Alter nicht. Du solltest dich in deinem Glauben nicht beirren lassen und deinen Glaubensweg fürs Leben selbst bestimmen. Christ zu sein und gleichzeitig den Glauben der Juden anzuerkennen, widerspricht sich in meinen Augen nämlich nicht ("leben und leben lassen"). Die Christen, mit denen du diskutierst, waren bestimmt noch nie in Israel gewesen (nehme ich an). Freue dich, dass dich dein Israel-Besuch verändert hat, in positivem Sinne. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Eine Israelreise ist etwas Besonderes. Mich hat sie zu zwei Romanen beflügelt, deren Hauptperson ein Israeli ist (da ich klassische Musik liebe, beschreibe ich das Leben eines jüd. Geigenvirtuosen). Wer einmal einen Sonnenaufgang am See Genezareth erleben durfte, an der Klagemauer betete, durch die Gassen Jerusalems lief oder vom Garten Gethsemane hinunter auf Jerusalem sah, die Stadt, die es seit über 3000 Jahren gibt, wird diese Eindrücke nie vergessen. Ich wünsche dir noch viele Reisen in dieses schöne Land, dem nur eines zu wünschen bleibt: baldiger Frieden.
Margot  |
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Hallo Tanier
Also meine Antwort geht an dich, vorwiegend weil du gerade diese Seite verlinkt hast. Die Aussage geht allerdings auch fragend in die Runde der Christen.
Ich zitiere aus
> http://www.jewsforjudaism.org/web/pdf/germanhandbook.pdf
> Während der letzten 25 Jahre wurden weltweit über 275,000 Juden von Missionaren durch täuschende Taktiken bekehrt, ...
25 Jahre - 275.000 Juden, das macht 11.000 Juden pro Jahr wenn denn die Zahlen stimmen.
Mit Blick auf einem anderen Zitat aus dieser Schrift
> andere Organisationen sowie Tausende von nordamerikanischen Christen, geben allein in Nordamerika über 250 Millionen Dollar aus, um aggressiv Juden zu evangelisieren
wird daraus 250 Mio Dollar (vermutlich pro Jahr) für 11.000 Juden pro Jahr und das sind ca. 23.000 Dollar für die Mission eines einzigen Juden. Sei mir bitte nicht böse aber hier glaube ich eher, dass viele gutgläubige Christen von unlauter agierenden "Missionen" über den Tisch gezogen werden und das das Geld in dunklen Kanälen verschwindet.
Das was hier abläuft ist Big Business, mehr nicht.
> Während der letzten 25 Jahre wurden weltweit über 275,000 Juden von Missionaren durch täuschende Taktiken bekehrt, in denen das Evangelium von “messianischen Rabbinern” gepredigt wird, die am “Schabbat” und bei den Diensten der Hohen Feiertage Jarmulkes (Käppchen) und Tallesim (Gebetsschals) tragen.
Wer beim Gebet vor einer Gemeinde eine Kopfbedeckung trägt ist ein Jude, ganz gleich, was er von sich behauptet zu sein. Ich könnte jederzeit den Spieß rumdrehen und sagen. Da ist ein Jude, der behauptet er sei ein Christ und der mit diesen Tricks versucht die Christen zu missionieren.
Sei mir bitte nicht böse aber es gibt Unterschiede zwischen Christen und Juden und die sollten auch bestehen bleiben.
> Diese Hebräischen Christen werben für ihren Christlichen Glauben, indem sie einen neuen Namen benutzen: “Messianisches Judentum”
Das ist zum Beispiel falsch. Ludwig Schneider ist messianischer Jude und er hält in vielen Gemeinden in Deutschland auch Vorträge über Israel. Er nennt sich nicht deshalb "messianischer Jude" weil er Jude ist und Christen bekehren - oder ausnehmen - möchte, sondern weil er Jude ist und sich für eine Nachfolge Christi entschieden hat.
Würde er mit dem Jarmulkes beten, dann gäbe es eine ganze Reihe von Versammlungen, die sich von ihm abwenden würden.
> Solche Gruppen haben missionierende Kirchen der Hauptströmungen beeinflußt, ebenfalls solche Täuschungstechniken einzusetzen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Kirchen werden Juden in den Kirchen willkommen geheißen und ihnen wird gesagt, sie könnten ihre jüdische Identität behalten. Die Kirchenmitglieder stellen dem Juden dann jemanden “jüdischen” vor, der “den Herrn angenommen hat.”
Sorry aber wenn ein Jarmulkes oder ein Tallesim in die Gemeinde getragen wird, dann nenne ich das "Mission der Juden unter den Christen" und nicht umgekehrt.
Herzliche Grüße
Wolfgang |
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| Margot schrieb
Hallo susanna,
ich habe die Diskussion heute nur überflogen, weil ich mich zwar Ende März sogleich wieder anmeldete, als ich das Wiedererstehen des Forums mitbekam, hatte aber technische Probleme mit meinem Computer. Trotzdem möchte ich dir aber noch auf deinen Beitrag vom 1.4.08 10:52 antworten.
Ich kenne dein Alter nicht. Du solltest dich in deinem Glauben nicht beirren lassen und deinen Glaubensweg fürs Leben selbst bestimmen. Christ zu sein und gleichzeitig den Glauben der Juden anzuerkennen, widerspricht sich in meinen Augen nämlich nicht ("leben und leben lassen"). Die Christen, mit denen du diskutierst, waren bestimmt noch nie in Israel gewesen (nehme ich an). Freue dich, dass dich dein Israel-Besuch verändert hat, in positivem Sinne. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Eine Israelreise ist etwas Besonderes. Mich hat sie zu zwei Romanen beflügelt, deren Hauptperson ein Israeli ist (da ich klassische Musik liebe, beschreibe ich das Leben eines jüd. Geigenvirtuosen). Wer einmal einen Sonnenaufgang am See Genezareth erleben durfte, an der Klagemauer betete, durch die Gassen Jerusalems lief oder vom Garten Gethsemane hinunter auf Jerusalem sah, die Stadt, die es seit über 3000 Jahren gibt, wird diese Eindrücke nie vergessen. Ich wünsche dir noch viele Reisen in dieses schöne Land, dem nur eines zu wünschen bleibt: baldiger Frieden.
Margot 
| hallo margot, entschuldige bitte, dass ich dir erst so spät antworte, habe deinen beitragen soeben erst gelesen. danke, dass du nicht mit der keule schlägst, habe mir schon einiges anhören müssen. ich setzt mich viel mit jüdischen erklärungen des neuen testam. auseinander, da kommt man schon mal ins grübeln. weißt du ich denke viele vergessen, das jesus jude war durch und durch, und viele sehen ihn immer aus rein christlicher sicht. aber seine jünger waren juden, die drei evang. waren juden und es wurde ja eigentlich anfangs für das jüdische volk geschrieben. ich finde es wichtig dies auch mal zu realisieren. es bringt mich schon immer zum schmunzeln, das jesus meist blond und blauäugig dargestellt wird. er war nun mal kein europäer, manchmal denke ich wir sehen ihn viel zu verkrustet. ich weiß nicht ob du mich verstehen kannst , ich glaube schon , also danke nochmals für dein verständnis. beste grüße susanna
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Noch etwas Tanir
> Vielleicht beschwerst du dich bei den zuständigen Stellen.
Du scheinst eine Art Privatinitiative gegen diese JS-Dinge zu führen bzw. führen zu wollen und dazu solltest du beachten:
> Zitat von http://www.israeli-art.com/satire/judensau.htm
> Im Jahr 2006 prangen noch 29 sogenannte "Judensäue" an deutschen Kirchen.
Es gibt also noch 29 dieser Abbildungen. Gehen wir von 5-stelligen PLZ aus und davon, dass vielleicht 2/3 dieser Nummern existieren, dann haben wir ca. 60.000 Postzustellbezirke in Deutschland und demzufolge vielleicht etwa 120.000 Kirchen. Wir reden also über 0,025 % der Kirchen. In dieser Größenordnung kannst du durchaus auch damit rechnen, dass diese Bilder hängen wegen eines real existierendem Antisemitismus. Wenn du also Verantwortliche suchst, dann sei auf alles - aber wirklich auf alles - gefasst.
Gegen diese Bilder können eigentlich nur diejengen vorgehen, die einmal in der Kirche selbst sind, die Kirche regelmäßig besuchen und demzufolge auch wahr- und ernstgenommen werden und natürlich deshalb auch noch am Ort der Kirche wohnen. Du brauchst eine klare Öffentlichkeitsarbeit vor Ort.
Was die Kirchen angeht, so bin ich selbst komplett ausgetreten. Für die bin ich genau so ein Fremder wie du. Und bezogen auf die Glaubensauffassung habe ich mit einem offiziellen einer Großkirche ohnehin nicht mehr allzuviel gemeinsam. Der nimmt eher dich zur Kenntnis als mich.
Weiter: Messianschen Juden schließen sich fast nie einer der beiden Großkirchen an. Das hat einfache Ursachen, die aufzuzählen hier den Rahmen sprengen würden. Jedenfalls ist Ludwig Schneider nach meinen Informationen weder Katholik noch Protestant.
Wenn du also wirklich etwas erreichen willst, dann bist du hier eigentlich völlig falsch. Du brauchst ein Forum in dem Katholiken und Protestanten auftreten. Hier kenne ich nur eines und das ist http://www.jesus.de/. Dabei möchte ich dir diese Seite keineswegs als Repräsentation des christlichen Glaubens nahelegen. Es dürfte mehr eine kommerzielle Commuity sein mit der Zielgruppe "Christen". Aber dort fändest du die richtigen Ansprechpartner.
Und habe Geduld.Du wirst 930 Kirchenmitglieder ansprechen müssen - statistisch - bis du einen findest, der ein solches Abbild bei seiner eigenen Kirche kennt.
Herzliche Grüße
Wolfgang |
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@Wolfgang
Du schreibst ganz richtig in deinem Beitrag u. a.:: "Sei mir bitte nicht böse aber es gibt Unterschiede zwischen Christen und Juden und die sollten auch bestehen bleiben." Deshalb wirkt der Begriff oder die Abbildung einer "Judensau" auf einen Juden widerlich, egal, ob diese Skulptur noch aus dem Mittelalter stammt bzw. gut modelliert an einem Kircheneingang oder geschnitzt an einer Kirchenbank zu sehen ist. Da nützt keine Hochrechnung oder ein anderes Forum. Die Abbildung einer JS (ich möchte dieses Wort nicht mehr ausschreiben noch in Gedanken aussprechen!) entstammt selbstverständlich aus dem Antisemitismus heraus. Sich darüber aufzuregen ist berechtigt, besonders, wenn es mit seiner eigenen Religion und Lebensart zu tun hat. Man bedenke nur, Andersgläubige würden an ihren Kirchen seit Jahrhunderten etwa eine "Christen-S.." dulden. Auch wenn Juden seit Jahrtausenden mal mehr, mal weniger verfolgt und gedemütigt wurden bzw. als Auslöser unerklärlicher Krankheiten und Vorfälle herhalten mußten, so - glaube mir - haben sie sich bis heute kein "dickes Fell" wachsen lassen. Im Gegenteil!
Nichts für ungut.
Margot
Im übrigen solltest du nichts auf Statistiken geben. Ein Millionär und ein Bettler besitzen nämlich statistisch gesehen jeder 1/2 Million Euro. |
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@ susanna
Hallo,
zuerst lieben Dank für Deine hinterlegte Nachricht.Ja, es gibt so manches, was die meisten Christen gar nicht realisieren, weil
einfach nicht klar darüber gesprochen wird. Maria, die Mutter Jesu, war und blieb eine Jüdin! Besonders bei den Katholiken wird Maria hochverehrt. Während des ganzen Monats Mai (tägliche Maiandacht) wird ihrer besonders gedacht. Macht man im Gespräch aber darauf aufmerksam, dass Maria sich nie taufen liess, wird man groß angesehen. Ich frage mich, warum spricht die Kirche das nie öffentlich aus und aus welchem Grund? Da kann man nur spekulieren ...
Auch der "bitterkalte Winter" zu Jesu Geburt ist eine Darstellung, die sich im Laufe der Zeit eingebürgert hat. Minusgrade sind eine Ausnahme im Dezember in Jerusalem. Ich habe ja gar nichts dagegen, bei Kindern Mitleid für das arme Jesukind zu erzeugen, das es dank Esel und Kuh im Stall trotzdem warm und gemütlich in der Krippe hatte. Aber als Erwachsener darf man sich doch schon die richtigen Gedanken über die tatsächlichen Gegebenheiten machen.
Außerdem, wer weiß schon über die Besitzverhältnisse in der Grabeskirche Bescheid? Sechs Religionsgemeinschaften teilen sich die Kirche und wachen streng über ihre Besitzrechte. Erst kürzlich gab es eine handfeste Schlägerei, weil es damit Streitigkeiten gab. (Liebe deinen Nächsten?) Das stellt sich zu Hause sicher keiner so vor, auch nicht die "orientalische" Raumgestaltung, die einen empfängt. Für die meisten Christen sind die Heiligen Stätten nämlich sehr weit weg und liegen eher im Bereich der eigenen Vorstellungskraft. Aber in der Jerusalemer Altstadt werden lauthals Geschäfte gemacht (was du sicher auch erlebt hast), in der Via dolorosa drängen sich die Menschen (Touristen und Israelis), am See Genezareth kann man sitzen, träumen und mit Händen und Füßen im Wasser plätschern usw. ... alles irdisch und tatsächlich. Man fühlt, dass es dieses Land, so wie vor Jahrtausenden immer noch gibt, es voll Leben erfüllt ist, zugleich alt und doch sehr modern ist. Gerade dies macht es so liebenswert.
Jesus wurde übrigens nach seinem Tod nach jüdischem Brauch ins Grab gelegt, nämlich vollkommen (inklusive seines Kopfes) in weiße Tücher gehüllt. All die Künstler, die ihre Gemälde von Jesu Grablegung malten, mögen sie noch so bekannt und berühmt sein, irrten, wenn sie ihn lediglich mit bedecktem Körper malten, also Kopf und Gesicht unbedeckt. Wobei wir dann wieder beim blonden europäischen Typ wären.
Meine Schilderung hört sich sicher sehr nüchtern an. Es bedeutet jedoch nicht, dass ich deshalb ein ungläubiger Mensch bin.
Liebe Grüße, Margot
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hallo margot. ich finde deinen beitrag nicht nüchtern, sonder es sind tatsachen. ich habe mir vor einem jahr einen tollen film gekauft, er heißt
und es begab sich zu jener zeit. ich finde der film ist sehr autentisch , das jüdische kommt voll rüber, und auch der orient. auch die schauspieler sind meines erachtens super ausgewählt.
in dem film wird einem wirklich klar, wie und wo jesus zu welt kam. das es mit unseren westlichen und europäischen vorstellungen , wenig zu tun hat.
bis bald liebe grüße susanna |
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Hallo Margot,
ganz so kann man es nicht sehen, wie du schreibst:
" Macht man im Gespräch aber darauf aufmerksam, dass Maria sich nie taufen liess, wird man groß angesehen. Ich frage mich, warum spricht die Kirche das nie öffentlich aus und aus welchem Grund? Da kann man nur spekulieren ..."
Zum einen, gab es die rituelle Taufe wie sie die Christen vollziehen vor der Geburt Jesus nicht und im Nachhinein war die Christustaufe nicht nötig, denn sie war ja von Gott selbst getauft im heiligen Geiste, der über sie kam und sie gebar das Kind Jesus. Sprach Johannes doch, der mit Wasser taufte; ein Anderer wird kommen, der Messias, der wird taufen mit dem heilgen Geist.
Alles Gute
Frank |
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Hallo Margot,
das Turiner Grabtuch, das über Kopf und Füße geschlagen wurde, beweist die Richtigkeit deiner Aussage zu Jesus Grablegung.
Alles Gute
Frank |
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Wichtig
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