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  israel heute - Forum  Jude-Glaube-Chr...  Fragen - Antwor...  Die Auferstehung ist nichts "einzigartiges"!
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neuer Beitrag 15.07.2008 18:57
  Josef
233 Beiträge
9.


Re: Die Auferstehung ist nichts "einzigartiges"! 

 susanna schrieb

hallo lieber josef , ich dachte schon du hast mich vergessen. also für mich ist es einfach so,dass ich trotzdem,dass ich an jesus glaube, ich mich an die lehre zu halten habe. ich sehe, dass so dass ich mich ja ändern muß, je mehr ich im glauben wachse,  gerade, dadurch, dass wir christen ja immer mehr wie jesus werden sollen, kann dies nur dadurch geschehen, das wir uns an die lehre halten, bzw. an die zwei gebote, die ja alle anderen einschließen.

was du mit leere kilometer meinst, verstehe ich nicht so ganz. mein lieber josef sollten wir uns ab er doch in der zukünftigen welt treffen, dann können wir ja in ruhe ein schwätzen halten.

schade, dass du wie ein richter urteilst, wer anteil an der zukünftigen welt hat. ich denke für sünde ist, da kein platz, aber wer ist schon frei von sünde. wer darf rein und wer nicht, meinst du es gibt einen menschen der die lehre komplett schafft einzuhalten? ich stelle dir die frage nochmals , die du mir letztes mal nicht beantwortet hast. wo hört gut auf und fängt böse an??? meinst du g´tt hat die gleichen maßstäbe wie wir.??

bis bald kol tov  liebe grüße susanna

aber liebe susanna, wie könnte ich dich vergessen?

Ich hoffe du willst nicht wirklich genauso sein wie Jesus, denn der schinpft mir zu viel auf die Juden. Das wäre doch fürchtelich von dir hören zu müssen.

Also mit  "leeren kilometern" meine ich, den Glauben an Jesus.  Es ist vor G´tt bedeutungslos, d.h.: der Christ glaubt an etwas was ihm nichts wirklich bringt und von G´tt nicht berücksichtigt wird, und so ist es Zeitvergeudung.  Der Glaube an Jesus Christus hat ganz genau den selben Effect, wie der Placeboeffect bei Medikamenten. so was nennt man "leere kilometer".  Du verstehst?  Zwar hat man subjektiv den Eindruck, wenn z.B. etwas gelingt und es auf Jesus zurückgeführt wird, das Jesus dahintersteckt, in wirklichkeit (objektiv gesehen) hat dieses Gelingen nichts mit Jesus und nichts mit G´tt zu tun, es war reiner Zufall.

Ich sagte ANTEIL an der zukünftigen Welt. Wie groß oder wie klein hängt alein von dir ab.   Das Gute (hier kann nur von dein Tun gesprochen werden) hört dort auf wo dem anderen dein Benehmen unangenehm und lästig wird. Und das Böse fängt dort an, wo der Andere mir beginnt auf die Nerven zu gehen.

Lg

Halevi

 

 

 
neuer Beitrag 15.07.2008 22:50
  georggati
515 Beiträge
6.


Re: Die Auferstehung ist nichts "einzigartiges"! 
bearbeitet durch georggati  am 17.07.2008 00:42:12)
Lieber Josef!
Es ist erstaunlich! Du glaubst nicht an den Vier Evangelisten, die dabei waren, aber glaubst du einem
kaum lesbaren Stein mit unbekannter Herkunft!

Warum: da dieser Stein angeblich deine Theorie unterstützt.

Wie wir wissen, das Judentum glaubt an einen Messias, der Israel von der Unterdrückung erlöst. Diesen Messias,
nach den Glauben des Judentums, kann man nicht töten:

siehe Lk 24; 20-21:

„Das von Jesus von Nazareth, welcher war ein Prophet mächtig von Taten und Worten vor Gott und allem Volk;
wie ihn unsre Hohenpriester und Obersten überantwortet haben zur Verdammnis des Todes und gekreuzigt.

Wir aber hofften, er sollte Israel erlösen.

Und über das alles ist heute der dritte Tag, daß solches geschehen ist!“


Also dieser Stein kann nur eine Verwirrung verursachen aber er beinhaltet nicht die Wahrheiten der Bibel!

Niemand glaubte damals, dass man den Messias töten kann sondern vielmehr daran, dass er Israel vom Römer befreien wird.

Außerdem die Pharisäer glaubten an die Auferstehung:

Mt 22,23: „An demselben Tage traten die Sadduzäer zu ihm, die lehren, es gebe keine Auferstehung, und fragten ihn ...“

Apg 23,8: „Denn die Sadduzäer sagen, es gebe keine Auferstehung noch Engel und Geister;
die Pharisäer aber lehren beides.“

Was nun lieber Josef?
LG
GG
 
neuer Beitrag 16.07.2008 16:30
  Josef
233 Beiträge
9.


Re: Die Auferstehung ist nichts "einzigartiges"! 

"Jesus rechnete mit Tod und Auferstehung

Triumphierend hält der israelische Bibelwissenschaftler christlichen Theologen, wie etwa William Wrede oder Rudolf Bultmann entgegen, dass Jesus rein historisch eben doch mit seinem Leiden, Tod und Auferstehung gerechnet hat - auch wenn das seine Jünger nicht wahrhaben wollten. Knohl bemüht als Beleg für seine These den Zusammenhang des Petrus-Bekenntnisses in Cäsarea-Philippi, wie es vom Evangelisten Matthäus überliefert wird. Dort freut sich Jesus über die Erkenntnis des Petrus: "Du bist der Messias, des lebendigen Gottes Sohn!" mit den Worten: "Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel." Als Jesus dann aber sofort danach darauf verweist, dass er viel leiden, getötet werden und am dritten Tage auferstehen müsse, wehrt sich Petrus dagegen: "Gott bewahre dich, Herr! Das widerfahre dir nur nicht!" - was Jesus heftig als Satanswort von sich weist.

Jesus hat sich nach der Überzeugung Knohls als "Messias Ben Josef" verstanden, der durch seinen Tod die Erlösung für sein Volk bringt. "Und das steht genau hier", meint der jüdische Bibelwissenschaftler begeistert und weist auf die alten hebräischen Buchstaben der "Vision des Gabriel": "Wenn Gott das vergossene Blut des Messias sehen wird, wird er das Volk erlösen!" Denn, "das Zeichen, das Ephraim aufrichten soll, ist das Blut."

Auf die Journalistenfrage: "Mir scheint ja, Sie sind der Überzeugung, dass Jesus der Messias ist?!", hebt Professor Knohl abwehrend die Hände: "Nein, nein, nein - aber ich bin überzeugt, dass er ein Mensch war, der aus einem tiefen Glauben heraus gehandelt hat."

------------------------------------

Also ich bin immer noch der Meinung, dass Jesus nicht zu beweisen ist. Für mich wäre aber dieser Fund der Beweis, dass die Juden auch die Auferstehung nach 3 Tagen gekannt haben, und das zeigt, dass nicht einmal die Auferstehung eine christliche Domäne ist. Die unbekannten Schreiber oder der unbekannte Schreiber der Evangelien müssen oder muss davon gewusst haben, und hat oder haben dies in die Geschichte eingebaut.

Fazit:

Das Christentum scheint nackt da zu stehen. Wozu braucht man es noch? Wenn ich an den katholischen Weltjugendtag in Australien denke, tun mir diese jugendlichen leid.  Die Zeremonien sind dort praktisch für die Katz.

LG

Halevi

 

 

 
neuer Beitrag 16.07.2008 16:52
  Davide
677 Beiträge
5.


Re: Die Auferstehung ist nichts "einzigartiges"! 

Josef,kein Mensch der Welt kann dir Jesus beweisen.

Auferstehungsideen gab es meiner Meinung nach schon weit vorher,Griechische Sagen usw.Mythen

Denke Jesus war ein wahrer Mensch ein echter Jude von Geburt,aber einer der keine einzige Sünde tat,er nahm leiden auf sich bis zum tode um auf den ewigen hinzuweisen,dann war er tod und ist wieder aufgeweckt worden,das wird mit allen Menschen noch passieren das alle auferstehnen

er war aber auch ein Priester nach Art Melchisedek, er ist sogesehen der erste der vom Tode erweckt wurde um alle Menschen die an seinem Namen glauben zu Haschem zu führen.

und das er im Himmel aufgefahren ist ist auch nichts neues das gab es im Tanach auch vorher schon,

aber er wird wiederkommen als messias habe mal bewußt etwas weggelassen

lg susanne

 
neuer Beitrag 17.07.2008 00:46
  georggati
515 Beiträge
6.


Re: Die Auferstehung ist nichts "einzigartiges"! 
Josef schrieb:
„Also ich bin immer noch der Meinung, dass Jesus nicht zu beweisen ist.“

Psalm 110; 1:“Ein Psalm Davids. Der HERR sprach zu meinem Herrn: "Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße lege."

{Philipper.2,8}{1 Korinther.15,25} {Hebräer.10,12}


WER SIND DIESE BEIDEN HERREN???
(ADONAI bedeutet: meine (beiden) Herren

 
neuer Beitrag 17.07.2008 10:12
  Tanir
192 Beiträge
10.


Re: Die Auferstehung ist nichts "einzigartiges"! 
bearbeitet durch Tanir  am 09.11.2008 07:51:24)

 

 
neuer Beitrag 17.07.2008 13:05
  georggati
515 Beiträge
6.


Re: Die Auferstehung ist nichts "einzigartiges"! 
Liebe Tanir!
Zitat aus dem Text:
" Sitzen Sie Tausend an meinem rechten…. " Für die Kirche jedoch das Psalmist' s-ursprüngliche
Absicht wurde durch sein Interesse ersetzt, an, diesen Vers zu christianisieren. So wurde der
Öffnungs-Vers in Psalm 110 geändert, um Jesus in die jüdischen Schriften zu malen.“

Es ist unmöglich! Wie konnte man den originalen hebräischen Text abändern?
Dort steht doch: Der Ewige und Adonai!! (Immer noch!!!

Eine Frage über das Wort „Mizmor“ das Lied! Was ist die ursprüngliche Bedeutung vom „Neschamach“?

LG
GG
 
neuer Beitrag 24.07.2008 11:20
  Tanir
192 Beiträge
10.


Re: Die Auferstehung ist nichts "einzigartiges"! 
bearbeitet durch Tanir  am 09.11.2008 07:51:39)

 

 
neuer Beitrag 24.07.2008 11:43
  ROSARY
32 Beiträge
keine Bewertung




Re: Die Auferstehung ist nichts "einzigartiges"! 
bearbeitet durch obsend  am 24.07.2008 14:45:51)

 Josef schrieb

"Jesus rechnete mit Tod und Auferstehung

Triumphierend hält der israelische Bibelwissenschaftler christlichen Theologen, wie etwa William Wrede oder Rudolf Bultmann entgegen, dass Jesus rein historisch eben doch mit seinem Leiden, Tod und Auferstehung gerechnet hat - auch wenn das seine Jünger nicht wahrhaben wollten. Knohl bemüht als Beleg für seine These den Zusammenhang des Petrus-Bekenntnisses in Cäsarea-Philippi, wie es vom Evangelisten Matthäus überliefert wird. Dort freut sich Jesus über die Erkenntnis des Petrus: "Du bist der Messias, des lebendigen Gottes Sohn!" mit den Worten: "Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel." Als Jesus dann aber sofort danach darauf verweist, dass er viel leiden, getötet werden und am dritten Tage auferstehen müsse, wehrt sich Petrus dagegen: "Gott bewahre dich, Herr! Das widerfahre dir nur nicht!" - was Jesus heftig als Satanswort von sich weist.

Jesus hat sich nach der Überzeugung Knohls als "Messias Ben Josef" verstanden, der durch seinen Tod die Erlösung für sein Volk bringt. "Und das steht genau hier", meint der jüdische Bibelwissenschaftler begeistert und weist auf die alten hebräischen Buchstaben der "Vision des Gabriel": "Wenn Gott das vergossene Blut des Messias sehen wird, wird er das Volk erlösen!" Denn, "das Zeichen, das Ephraim aufrichten soll, ist das Blut."

Auf die Journalistenfrage: "Mir scheint ja, Sie sind der Überzeugung, dass Jesus der Messias ist?!", hebt Professor Knohl abwehrend die Hände: "Nein, nein, nein - aber ich bin überzeugt, dass er ein Mensch war, der aus einem tiefen Glauben heraus gehandelt hat."

------------------------------------

Also ich bin immer noch der Meinung, dass Jesus nicht zu beweisen ist. Für mich wäre aber dieser Fund der Beweis, dass die Juden auch die Auferstehung nach 3 Tagen gekannt haben, und das zeigt, dass nicht einmal die Auferstehung eine christliche Domäne ist. Die unbekannten Schreiber oder der unbekannte Schreiber der Evangelien müssen oder muss davon gewusst haben, und hat oder haben dies in die Geschichte eingebaut.

Fazit:

Das Christentum scheint nackt da zu stehen. Wozu braucht man es noch? Wenn ich an den katholischen Weltjugendtag in Australien denke, tun mir diese jugendlichen leid.  Die Zeremonien sind dort praktisch für die Katz.

LG

Halevi

 Hi, Josef,

in Israelheute-magazin lese ich heute auch von der steinernen Inschrift. Das Blut des Messias erlöst das Volk.

100 Jahre vor der Geburt des Messias Ben Josef wird diese Inschrift gegeben und bezeugt die Vision, dass der Erzengel Gabriel den Messias, der als der Sohn Gottes ( ELChai) vom Tode auferweckt.

Ist doch Grund zur Freude, wenn aus dem religiösen Judentum eine Erklärung für den Glauben der Christen durch dieses Fundstück erhärtet wird.

Deshalb ist auch der christliche Glauben, der sich auf die jüdischen Wurzeln besinnt, nicht vergebens oder für die Katz, sondern echt und bedeutsam.

Was bedeutet das Blut des Messias und seine Auferstehung denn heute für das israelische Volk? Kann es sein, dass, wenn dieser Stein mit seiner Inschrift echt ist, hier neues Nachdenken über den Messias und den Sohn  des Josef aus der Wurzel Davids erfolgen sollte, wie es im Artikel heisst?

Solch ein "missing link" kann doch für Juden wie Christen wertvoll sein, um den gemeinsamen Glauben zu entdecken.

Warum also der Versuch, viele Auferstehungen zu zitieren, um die Auferstehung des Messias mit seiner einzigartigen Bedeutung für die Erlösung seines Volkes herabzudeuten. Was ist daran falsch, wenn sich bis heute auch römisch katholische Christen, Jugendliche aus aller Welt des Messias erinnern, und seiner einzigartigen Erlösungstat duch sein Blut (durch sein Blut sind wir geheilt) und seinen stellvertretenden Opfertot gedenken. Das geschieht bei jedem Abendmahl. Die Rückbesinnung auf die historischen Grundlagen des gemeinsamen Glaubens ist ebenso einzigartig, weil es Juden wie Christen vereinen kann. Was ist daran auszusetzen?

 
neuer Beitrag 24.07.2008 14:31
  Josef
233 Beiträge
9.


Re: Die Auferstehung ist nichts "einzigartiges"! 
bearbeitet durch obsend  am 24.07.2008 15:30:18)

 ROSARY schrieb

 Was ist daran falsch, wenn sich bis heute auch römisch katholische Christen, Jugendliche aus aller Welt des Messias erinnern, und seiner einzigartigen Erlösungstat duch sein Blut (durch sein Blut sind wir geheilt) und seinen stellvertretenden Opfertot gedenken. Das geschieht bei jedem Abendmahl. Die Rückbesinnung auf die historischen Grundlagen des gemeinsamen Glaubens ist ebenso einzigartig, weil es Juden wie Christen vereinen kann. Was ist daran auszusetzen?

Lieber Rosary,

Auszusetzten ist gar nichts, nur das Christentum ist einfach noch mehr überflüssiger geworden. Das ist der Kern. Im Judentum ist ALLES enthalten, also wozu ist noch das Christentum noch gut?  Um zu das zu erklären was eh schon erklärt worden ist, noch dazu viel besser und logischer??   Also wozu die Kopie, die im Inhalt nur aggressiv gegen Juden gestaltet ist und nichts neues bringt? Reine Zeitvergeudeung.

LG

Halevi

 
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