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Walter hat geschrieben:
Das Christentum konkretisiert ewiges Leben als geistliches Leben nach dem Tod, der Tod ist nur das Ende des irdischen verbrauchten Körpers und der Übergang in das ewige Leben in Gemeinschaft mit Gott.
Es stimmt zwar, dass viele Christen daran glauben, und dass dies auch in den meisten Kirchen so gelehrt wird.
Aber die Bibel teilt diese Meinung nicht. Nach der Bibel schlafen die Seelen der Toten in ihren Gräbern, bis sie am Jüngsten Tag auferweckt werden.
Die Erlösten werden jeden Monat von der Frucht des Baumes des Lebens essen, um ihr Leben zu verlängern. (Offenbarung 22, 2 und 14). Denn der Mensch besitzt aus sich selbst heraus keine Unsterblichkeit.
... welche wird zeigen zu seiner Zeit der Selige und allein Gewaltige, der König aller Könige und HERR aller Herren, der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht, da niemand zukommen kann, welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen kann; dem sei Ehre und ewiges Reich! Amen.
(1. Timotheus 6, 15 - 16).
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| 1. Kor. 15; 51: „Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden;“ |
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| Thomas schrieb
Denn der Mensch besitzt aus sich selbst heraus keine Unsterblichkeit.
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Hallo Thomas,
GOTT sprach: ,,Laßt uns Menschen machen in unserm Bild, uns ähnlich ! (1.Mose 1,26)''
So ganz kann ich daher Deine Meinung nicht teilen. Es heißt allerdings ,,uns ähnlich'' und nicht ,,uns gleich''!
Aber vielleicht solle man sich mal fragen, was mit Jesus geschehen wäre, wenn man Ihn nicht gekreuzigt hätte ?
Jesus war ja, gott-gleich, ein Mensch ohne Sünde.
Und es steht geschrieben: ,,Auf dem Pfad der Gerechtigkeit ist Leben ... (Sprüche 12,28)'' oder auch ,,Wer der Gerechtigkeit und Gnade nachjagt, findet Leben .... (Sprüche 21,21)''
Das heißt Gerechtigkeit bedeutet auch Leben ! Jesus sagte ja auch von sich selbst: ,,Denn wie der Vater Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, Leben zu haben in sich selbst (Johannes 5,26)''
Also hatte Jesus ewiges Leben !
Er ist zwar auch gestorben; Er ist aber nicht aus sich selbst heraus gestorben, sondern GOTT legte UNSERE Sünden und UNSERE Schuld auf Ihn und so starb Jesus schließlich an UNSERER Stelle für UNSERE Sünden UNSEREN verdienten Tod !
Was wäre aber gewesen, wenn es nicht so gekommen wäre ?
Paulus sagt allerdings auch: ,,Dies aber sage ich, Brüder, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können, auch die Vergänglichkeit nicht die Unvergänglichkeit erbt. (1 Korinther 15,50)''
Paulus redet also von ,,Fleisch und Blut'' und von einer ,,Vergänglichkeit''. Das bedeutet, dass Fleisch und Blut, - aus dem wir Menschen nun mal bestehen -, so nicht ewiges Leben haben kann, weil es vergänglich ist.
Aber warum ist es vergänglich ?
Wir sind nicht vergänglich, weil GOTT uns so geschaffen hat, sondern weil der Mensch gesündigt hat; also um der Sünde wegen. Denn ,,der Sünde Lohn ist der Tod (Römer 6,23)''
GOTT gebot dem Menschen und sprach zu Adam: ,,Von jedem Baum des Gartens darfst du essen; aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon ißt, mußt du sterben ! (1.Mose 2,16-17)'' Also, erst seit dem Tag, da der Mensch das erste mal sündigte, ist der Mensch, und mit ihm die gesamte Schöpfung, der Vergänglichkeit unterworfen.
,,Denn das sehnsüchtige Harren der Schöpfung wartet auf die Offenbarung der Söhne Gottes. Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden - nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat - auf Hoffnung hin, daß auch selbst die Schöpfung von der Knechtschaft der Vergänglichkeit freigemacht werden wird zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. (Römer 8,19-21)''
Ja, "das sehnsüchtige Harren der Schöpfung wartet auf die Offenbarung der Söhne Gottes". Und das wird unmittelbar am Tag des Gerichts geschehen. Und an jenem Tag werden wir tatsächlich nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, und das plötzlich, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune.
Und die Toten werden auferweckt werden, unvergänglich ...'' Aber nicht alle Toten, sondern nur die Toten in Christus. Diese werden zuerst auferstehen und danach werden die noch zu der Zeit Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim HERRN sein. Wir werden also verwandelt werden, so, wie auch Jesus mit seiner Auferstehung verwandelt worden ist. Denn das Vergängliche muß Unvergänglichkeit anziehen und das Sterbliche Unsterblichkeit.
Und trotzdem sagte Jesus auch noch nach seiner Auferstehung von sich: ,,Seht meine Hände und meine Füße, daß ich es selbst bin; betastet mich und seht ! Denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr seht, daß ich habe. (Lukas 24,39)'' Jesus war damit also kein Geist, sondern Er hatte immer noch Fleisch und Bein, wie ein Mensch. Aber nicht mehr wie ein der Vergänglichkeit unterworfener Mensch, sondern als ein verwandelter und damit unsterblicher Mensch.
LG Norbert
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Christus gab vor seiner Geburt in Bethlehem seine verliehene Unsterblichkeit an den Vater zurück, um das Erlösungswerk vollbringen zu können. Nach seiner Auferstehung wurde ihm vom Vater erneut Unsterblichkeit verliehen.
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| Thomas schrieb
Christus gab vor seiner Geburt in Bethlehem seine verliehene Unsterblichkeit an den Vater zurück, um das Erlösungswerk vollbringen zu können. Nach seiner Auferstehung wurde ihm vom Vater erneut Unsterblichkeit verliehen.
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Deine aussage hört sich Geheimnisvoll und interessant aber es ist nicht mit Gottes gedanken und Wort übereinstimmend. Jesus ist der Fürst des Leben,er ist die Auferstehung und das Leben,in ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Mensch. Wenn er seine unsterblichkeit vor der Geburt,seinen Vater zurück gabe,dann war er nur ein Mensch und wie hätte er sprechen könne; " Wen ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen eßt und sein Blut trinkt,so habt ihr kein leben in euch ",und weiter " Wer dieses Brot ißt,wird leben in Ewigkeit.. Auch hätte er sprechen müßte; "So spricht der Herr ",wie die Propheten. Er aber sprach: " Lazarus komm heraus " und er stand auf. " Sei sehend ",und der Blind war sehend und : "Deine Sünde sind dir vergeben"... Jesus ist Gottes Sohn und er kam um sein" Leben" zu geben. Was darüber hinaus geht und der Lehre der Bibel anders legt,besonders bezogen auf unseren Herrn sollte geprüft werden. Wir wollen nicht uns am Herrn schuldig machen indem wir Dinge bezeugen welche er nicht gesagt haben. Auch keine der große Aposteln welche großen Geheimnis offenbart haben reden über das,was du sagst. Paulus sagt er,er hätte uns alles gesagt was ihm von Gott beauftragt ware und uns nicht vorenthaltet. Also reicht für alles in der Bibel und zieht klar Text in Glaube und Leben so daß wir Träume und sonstigen Offenbarung und so groß Geheimnisvoll erkentnis nicht brauchen und dringlich vermeiden sollten. |
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Hallo Francois!
Nach deiner Meinung hatte Jesus zwischen Menschwerdung und Kreuzigung Unsterblichkeit und übernatürliche Kräfte?
Warum mussten dann Josef und Maria mit dem Jesuskind nach Ägypten fliehen, als Herodes es umbringen wollte?
Auch in seinem Dienst als Wanderprediger musste Christus immer wieder von Ort zu Ort fliehen, um den Anschlagsplänen böser Menschen zu entgehen. Aber dies wäre gar nicht nötig gewesen, wenn er zu dieser Zeit unsterblich gewesen ist.
Jesus Christus konnte sagen: "Ich bin die Auferstehung und das Leben" - weil er in seiner wahren Natur die Auferstehung und das Leben ist. Diese wahre göttliche Natur ist sein rechtmäßiges Eigentum. In seiner Erniedrigung als Mensch besaß er diese Macht jedoch nicht.
Der Vater war mit ihm und tat durch ihn Wunder. Unmittelbar bevor Jesus den Lazarus auferweckte betete er zum Vater und wies damit eindeutig auf die Quelle seiner Kraft hin. War es da noch erforderlich, eine bestimmte Formel zu benutzen, um Lazarus aufzuerwecken?
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| Thomas schrieb
Christus gab vor seiner Geburt in Bethlehem seine verliehene Unsterblichkeit an den Vater zurück, um das Erlösungswerk vollbringen zu können. Nach seiner Auferstehung wurde ihm vom Vater erneut Unsterblichkeit verliehen. |
Die Aussage scheint sehr bedenklich, weil Jesu Worte anhand der Bibel eigentlich etwas anderes ausdrücken:
Jesus sprach in Johannes 10:17-18
Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, auf daß ich es wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.
In einem Sterblichen wohnt nicht die Fülle Gottes, in Jesus war und ist gottheitliche Fülle (Kolosser 2:9).
Zwangsläufig Sterbliche sind die Menschen, diese haben keinen Ausweg vom Tod, durch den sie hindurch müssen. Und diese zwangsläufig Sterblichen, die Menschen, haben keine Möglichkeit sich das Leben selbst wieder zu holen, sich es selbst wieder zu geben so wie Jesus es aber tat.
Es war von ihm, auch solange er der äußeren Gestalt nach (Philipper 2:8) als Mensch wahrgenommen wurde, zu dem Zeitpunkt noch ein Akt der Freiwilligkeit, siehe zum Beispiel Johannes 10:17-18. Er ist den Weg über das Kreuz gegangen, obwohl es in seiner Macht gestanden hätte dem auszuweichen (Matthäus 26:53-54), aber dann gäbe es kein Erlösungswerk für uns Menschen. Um es mit unvollkommenen menschlichen Worten auszudrücken: Was er vollbracht hat, das ist in höchstem Maße wahres Heldentum.
Und das, damit jeder, der an ihn glaubt, von eigenen Sünden errettet wird. Heldentum und Liebe in Einem: Jesus.
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| Thomas schrieb
...hatte Jesus zwischen Menschwerdung und Kreuzigung Unsterblichkeit und übernatürliche Kräfte? |
Na wenn das keine übernatürlichen Fähigkeiten und Kräfte sind :
Markus 4:38-39
Und er war im Hinterteil des Schiffes und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn und sprachen zu ihm: Meister, kümmert es dich nicht, daß wir umkommen? Und er stand auf, bedrohte den Wind und sprach zum Meere: Schweig, verstumme! Da legte sich der Wind, und es ward eine große Stille.
Markus 5:12-13
Und die Dämonen baten ihn und sprachen: Schicke uns in die Schweine, damit wir in sie fahren! Und alsbald erlaubte es ihnen Jesus. Und die unreinen Geister fuhren aus und fuhren in die Schweine. Und die Herde stürzte sich den Abhang hinunter in das Meer (ihrer waren etwa zweitausend), und sie ertranken im Meer.
Markus 6:48
Und er sah, daß sie beim Rudern Not litten; denn der Wind war ihnen entgegen. Und um die vierte Nachtwache kommt er zu ihnen, auf dem Meere wandelnd; und er wollte bei ihnen vorübergehen.
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Ewiges Leben!
Wir Christen glauben, daß alle Menschen durch Jesus Christus „Ewiges Leben“ haben.
In unserem Glaubensbekenntnis bekennen wir unter anderem:
Er (Jesus) hat gelitten unter Pontius Pilatus: gekreuzigt, gestorben und begraben.
Hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel, dort sitzt er zur Rechten des Vaters; er wird wiederkommen in Herrlichkeit, Gericht zu halten über Lebende und Tote. ---
Wir Christen glauben, daß auch die Toten, die vor der Zeit Jesu gestorben sind, von ihren Fesseln des Todes befreit wurden, nachdem Jesus in das Reich des Todes hinabgestiegen war.
Und hervorkommen werden; die das Gute getan haben zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben zur Auferstehung des Gerichts (Joh 5,29).
Welcher tiefere Sinn steckt wohl in den 3 Berichten aus dem alten Testament:
1. Und das hergelaufene <Volk>, das in ihrer Mitte war, gierte voller Begierde, und auch die Söhne Israel weinten wieder und sagten: Wer wird uns Fleisch zu essen geben?(4. Mose 11,4)
2. Sie forderten, und er ließ Wachteln kommen. Mit Himmelsbrot sättigte er sie
(Ps 105,40). Fleisch ist kein Himmelsbrot, wie der nächste Satz belegt!
3. Nur halte fest <daran>, kein Blut zu essen! Denn das Blut ist die Seele, und du sollst nicht die Seele mit dem Fleisch essen (5. Mose 12,23)
Es gibt kein koscheres Fleisch, weil in jedem Fleisch Reste von Blut bleiben!
Da murrten die Juden über ihn (Jesus), weil er sagte: Ich bin das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist (Joh 6,41). Sie verstanden das unblutige Opfer Jesu nicht, den Neuen, Ewigen Bund Gottes mit uns Menschen!
Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag, denn mein Fleisch ist wahre Speise, und mein Blut ist wahrer Trank (Joh 6,54-55).
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab (opferte), damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat (Joh 3, 16).
Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist (Joh 11,25).
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, <der> hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen (Joh 5, 24).
Denn dies ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag (Joh 6,40).
mit lieben Grüßen von karl |
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Hallo bere!
Was ich sagen wollte, war, dass Christus während seines Erdenlebens keine übernatürlichen Kräfte aus sich selbst heraus besaß!
Er wirkte damals als "Kanal" durch den die wuderwirkende Kraft des Vaters "floss". D. h. er konnte damals nur die Wunder vollbringen, die der Vater durch ihn tun wollte oder die Er als Antwort auf Jesu Gebete durch ihn tat.
In ähnlicher Weise tat Gott schon durch die Propheten Wunder, obwohl sie auch nur Menschen waren.
Vor seiner Menschwerdung und seit seiner Himmelfahrt besitzt Christus selbstverständlich übernatürliche Kräfte aus sich selbst.
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