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| Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon |
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| michael schrieb
Ein 2er Hassan Nasrallah müsste doch gerade in Syrien Unterstützung gewinnen.Ein Bürgerkrieg im Irak,eine gestürtzte Baath-Diktatur und Antiwestliche Terrorinfrastrukturen um den verhassten Amerikanern das Land wieder zu entreißen.Das fördert doch das Regime in Damaskus weil es selber nicht das Heft aus der Hand verlieren will.
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Die iranischen Kämpfer, die sich von nun an Hisbollah nannten, was namentlich an den Habitus Hezbollahi der sogenannten Chomeini-Anhänger während der iranischen Revolution angelehnt ist, rekrutierten nach Vorbild der freiwilligen Miliz der Basij meist junge Libanesen zu Guerilla−Einsätzen und Himmelfahrtskommandos . Aus ihnen bildeten sich die Gruppen, die sich später zur Hisbollah zusammenschlossen. Sie rekrutierten sich überwiegend aus den Mitgliedern der schiitischen Amal-Bewegung, die die Zusammenarbeit der Amal-Miliz mit den israelischen Besatzungstruppen ablehnten.
Die al-Qaida setzt auch auf Propaganda vor allem in arabischen und muslimischen Gesellschaften. Sie sieht seine Gewaltakte als Mittel, alle Muslime im „Befreiungskampf“ gegen die Dominanz des Westens zu vereinen. Dabei wendet er seine Terrorakte auch gegen Zivilisten, die als „Kollaborateure“ zur Zielscheibe werden oder einfach als zufällige Terroropfer mit in Kauf genommen werden. Hauptkampfgebiet ist nach den letzten Aufrufen Bin Ladens der Irak.
Die al-Mahdi-Armee ist der bewaffnete Arm der sogenannten Sadr-Front (auch: Sadr-Gruppe), al-Sadrs radikale Bewegung. Die Angaben über die Zahl der Mitglieder schwanken erheblich zwischen 1.500 („harter Kern“) und über 10.000, die New York Times bezifferte ihre Stärke Dezember 2006 gar auf 60.000 Mann. Viele Anhänger kann er unter den Jugendlichen in den Armutsvierteln von Bagdad rekrutieren, wo er auch sein Hauptquartier hat und auf das von seinem Vater geschaffene Netz der schiitischen Wohltätigkeitsorganisationen zurückgreifen kann.
Imam Mussa as-Sadr gründete viele soziale Institutionen, Berufsschulen, Krankenhäuser und Centren zur Bekämpfung des Analphabetentums.
Imam Mussa as-Sadrs Aktivitäten gewannen an nationaler Aufmerksamkeit, als er auf die Gefahr eines Angriffs Israels gegen den Süd-Libanon hinwies, dessen Bevölkerung zum größten Teil Schiiten waren. Um jedoch zu verhindern, dass dieser Kampf spalterischen Zielsetzungen annahm, richtete er 1971 ein Komitee ein, dass alle südlibanesischen geistlichen Oberhäupter einschloss (sowohl Muslime als auch Christen), um politischen und sozialen Aktivitäten effektiver nachgehen zu können. Am 18. März 1974 leitete er eine Serie von Protestaktionen gegen die Vernachlässigung der Regierung von ländlichen Gebieten ein und gründete "Die Bewegung der Entrechteten", dessen Parole "kontinuierlicher Kampf bis es keine entrechteten mehr im Libanon gibt" war. Während des Bürgerkriegs gründete er die Amal-Bewegung, die "Brigaden des libanesischen Widerstandes", ein militärisch ausgerichteter Flügel der "Bewegung der Entrechteten", welche zusammen mit der "Libanesischen Nationalen Bewegung" und dem "Palästinensischen Widerstand" gegen das Projekt der Aussiedlung der Palästinenser in den Libanon kämpfte.
Die Hisbollah verfolgt sowohl sozialpolitische Ziele, etwa im Bereich Bildung und Gesundheitswesen, als auch außenpolitische Strategien, zu denen nach Aussage ihres Führers Hassan Nasrallah auch die Auslöschung Israels gehört.
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Die Hisbollah entstand mit aus der Amalbewegung.Scheinbar haben sich die Ziele Musa al Sadrs mit dehnen der Hisbollah gut übereinstimmen lassen.Wenn man nun aber die neuaufgebaute Mahdi Armee mit al Sadr`s mit Hisbollah vergleicht könnte auch die al Mahdi Armee sich den Zielen der Hisbollah im Irak widmen.Demokratie und alles westliche wird von al Sadr abgelehnt.Und ein zweiter Nasrallah bedeutet Iranisch-Syrische Unterstützung.Die al-Qaida ist sowieso Prototyp des Terrors,es ist nur fraglich wieviel Köpfe da noch nachwachsen? |
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| Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon |
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Es passt folgender Bibeltext in diese Zeit: Sacharja 9-11 Vers 3
Nicht das ich wieder als Kriegstreiber beschimpft werden,halte mich nur an die Bibel und dessen Verheißungen.Kann ja auch nichts bedeuten.Bin ja kein Prophet. |
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| Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon |
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| michael schrieb
Ein 2er Hassan Nasrallah müsste doch gerade in Syrien Unterstützung gewinnen.Ein Bürgerkrieg im Irak,eine gestürtzte Baath-Diktatur und Antiwestliche Terrorinfrastrukturen um den verhassten Amerikanern das Land wieder zu entreißen.Das fördert doch das Regime in Damaskus weil es selber nicht das Heft aus der Hand verlieren will.
Ebenso ist der drohende Bürgerkrieg im Libanon ebenso ein Antiwestlicher Konflikt,da dort der Bürgerkrieg wegen der Demokratie geführt wird,die ja gestürtzt werden soll,ebenso die westlichen Infrastrukturen und Werte die zerstört werden sollen.Also ein schwellender gleichwertiger kopierter Konflikt mit unterschiedlichen Ansätzen würde ich sagen.
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| Der libanesischer Drusenführer Walid Dschumblat, ein neuer Anhänger der anti-syrischen Opposition, ermutigt durch den öffentlichen Zorn und die bürgerliche Aktivitäten, behauptete unmittelbar nach Hariris Ermordung, dass im August 2004 der syrische Präsident Baschar al-Assad Hariri bedrohte, indem er sagte „Lahoud bin ich... Wenn Sie und Chirac mich aus dem Libanon heraus wünschen, zerbreche ich den Libanon.“ |
Damit ist doch klar wer die Spaltung im Libanon voranführt.Assad und die Hisbollah zerbrechen den Libanon mit Chaos und Gewalt nach der Zedernrevolution und dem Abzug der Syrischen Truppen.Nun wird die Hisbollahmiliz von Syrien und Iran aufgebaut,um weiter das Land im Würgegriff zu halten .
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| Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon |
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| michael schrieb
Die Hisbollah entstand mit aus der Amalbewegung.Scheinbar haben sich die Ziele Musa al Sadrs mit dehnen der Hisbollah gut übereinstimmen lassen.Wenn man nun aber die neuaufgebaute Mahdi Armee mit al Sadr`s mit Hisbollah vergleicht könnte auch die al Mahdi Armee sich den Zielen der Hisbollah im Irak widmen.Demokratie und alles westliche wird von al Sadr abgelehnt.Und ein zweiter Nasrallah bedeutet Iranisch-Syrische Unterstützung.Die al-Qaida ist sowieso Prototyp des Terrors,es ist nur fraglich wieviel Köpfe da noch nachwachsen?
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http://www.youtube.com/watch?v=e6u4EEawOcE&feature=related |
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| Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon |
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Im Februar 2006 schloss die Hisbollah, die bereits eng mit der Amal zusammenarbeitet, ein Bündnis mit der Partei Freie Patriotischen Bewegung des christlichen Politikers Michel Aoun.
Die ideologische Zielsetzung zu Gründungszeiten der Hisbollah in den 80er Jahren bis hin zur Mitte der 90er Jahre war am iranischen Vorbild der islamischen Theokratie ausgerichtet, die stark an dem sogenannten Chomeinismus angelehnt ist. Erklärtes Ziel war somit eine islamischen Revolution im Libanon, was noch gegenwärtig auf der Hisbollah-Flagge als Slogan Ausdruck findet. In ihrem Wahlprogramm von 1996 definiert die Hisbollah in sieben Punkten ihre Ziele. An erster Stelle wird der Widerstand gegen die Besatzung genannt. Zweites genanntes Ziel ist die "Gleichheit in einem Gerechten Staat" (Achieving Equality and Establishing the Just State). Die anderen Punkte behandeln Themen der Wirtschaft, der Bildung, des Sozial- und Gesundheitswesens, sowie der Außenpolitik.
Die al-Mahdi-Armee ist der bewaffnete Arm der sogenannten Sadr-Front (auch: Sadr-Gruppe), al-Sadrs radikale Bewegung. Die Angaben über die Zahl der Mitglieder schwanken erheblich zwischen 1.500 („harter Kern“) und über 10.000, die New York Times bezifferte ihre Stärke Dezember 2006 gar auf 60.000 Mann. Viele Anhänger kann er unter den Jugendlichen in den Armutsvierteln von Bagdad rekrutieren, wo er auch sein Hauptquartier hat und auf das von seinem Vater geschaffene Netz der schiitischen Wohltätigkeitsorganisationen zurückgreifen kann.
Er gilt als Gegner jedweder Kooperation mit den USA solange diese Truppen im Irak stationiert hat und – anfangs auch – mit dem irakischen Regierungsrat. |
Somit sind die Iranisch-Syrischen Bestrebungen eine Zerstörung und Chaotisierung mittels religiöser Gruppen,im Irak,Libanon und Palästina,eine autonomisierung und Zwangsweise Unterdrückung der Bevölkerung,das diese mittels Gewalt aufgepeitscht werden,um allen westlichen und Jüdischen Einfluss abgeltend zu machen,um weiterhin die Spirale der Zerstörung und der Gewalt drehen zu lassen.Demokratie und Rechtsstaatlichkeit,als Ziel zur anhebung der Lebensqualität,würde einiges Verhindern jedoch darf das nicht sein,weil sonst der Würgegriff der Gewalt gemäßigt werden würde.
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| Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon |
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http://nachrichten.aol.de/putschversuch-gegen-assad-in-syrien-gescheitert/artikel/20080606104544207554553
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Kopf der Verschwörung soll der Chef des syrischen Militärgeheimdienstes und Schwager des Präsidenten, Asseff Schaukat, gewesen sein. Demnach sollen Mitte Februar zusammen mit Schaukat auch ein Dutzend Offiziere verhaftet worden sein, denen Verbindungen zu radikalen muslimischen Gruppen nachgesagt werden, die in Kontakt mit der Terrororganisation al-Qaida stehen. Schaukat selbst hat die Anschuldigungen zurückgewiesen. Er wurde jedoch seines Postens enthoben. Der Grund, warum er bisher noch nicht angeklagt wurde, liegt offenbar in seiner verwandtschaftlichen Beziehung zu Assad.
Nach Informationen, die von diesen westlichen Sicherheitskreisen als nicht gänzlich bestätigt angesehen werden, soll Syriens Präsident Baschar al-Assad vom Chefterrorplaner der Hisbollah, Imad Mughnija, bei einem Treffen über die Putschpläne in Kenntnis gesetzt worden sein. Wenige Tage später wurde Mughnija am 12. Februar durch eine Sprengladung ermordet.
Die USA hatten daraufhin 2006 die Konten von Schaukat gesperrt. Das Weiße Haus verwies auf die Rolle, die Schaukat bei der syrischen Unterstützung für den Terrorismus spiele. Als Chef des militärischen Geheimdienstes habe er „direkt zur Unterstützung des Terrorismus“ im Irak, im Libanon und durch radikale Palästinensergruppen beigetragen, begründete der damalige Regierungssprecher Scott McClellan die Maßnahme. Schaukat gilt in Geheimdienstkreisen als der Mann fürs Grobe.
Es war derselbe Tag, an dem der damalige libanesische Ministerpräsident Hariri in Beirut durch einen Autobomben-Anschlag ums Leben gekommen war. Damals hieß es, dass der Präsident mit der Ernennung seines Schwagers zum Geheimdienst-Chef seinen Einfluss auf die Sicherheitsorgane stärken wollte. Bereits vor seiner offiziellen Ernennung war Schaukat der starke Mann im militärischen Sicherheitsapparat gewesen.
Als Chef des militärischen Geheimdienstes habe er „direkt zur Unterstützung des Terrorismus“ im Irak, im Libanon und durch radikale Palästinensergruppen beigetragen.
Die reichhaltigen Details liefert die radikale Muslimbruderschaft, die von der Regierung in Syrien seit mehr als 20 Jahren brutal unterjocht wird und aus der sich viele Leute dem Terror-Kampf Bin Ladens zugewandt haben. Aus dem feinverwobenen Netz, mit dem das Dutzend syrischer Geheimdienste die islamische Opposition überzogen hat, tropfen die Nachrichten über al-Qaida, eine Art Abfallprodukt des Machterhalts.
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Vielleicht haben ja die Iraner einen Vorteil daran das radikalere Leute in Damaskus an die Macht kommen.Immerhin führen die Syrer Friedensverhandlungen mit Israel.Wenn die radikale Hisbollah,Hamas und radikale aus Irak mehr Loyalität fordern und ihre Fühler ausstrecken ist ja vieles möglich.Den Machtputsch so konform zu gestalten das Chefplaner und Präsident ermordet bzw.gestürtzt werden lässt auf vieles schließen.Vielleicht war Mughnija ja mehr Aufklärer als Planer und im Auftrage Syriens ein Informant des Präsidenten gewesen der durch die Loyalität beseitigt werden musste weil er wichtige Informationen weitergab.Naja trotzdem ist der Putsch aufgeflogen.Und ein noch radikaleres Syrien dürfte für Israel nicht unbedingt förderlich sein. |
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| Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon |
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| Hisbollah plant Anschläge in Nordamerika |
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US-amerikanischen und kanadischen Geheimdiensten zufolge mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Hisbollah plant, Anschläge auf jüdische Einrichtungen zu verüben. Damit wolle sich die libanesische Terrororganisation für die Ermordung ihres führenden Mitglieds Imad Mughniyah vor etwa sechs Monaten rächen. Dabei gilt auch Lateinamerika als mögliches Angriffsziel.
Die Geheimdienste berichteten ABC, dass die Hisbollah Zellen von ‚Schläfern’ in Kanada unterhalte. Vier Zellen seien identifiziert worden, und etwa 20 verdächtige Hisbollah-Leute werden gegenwärtig überwacht. Die Mitglieder der Zellen hätten die Anweisung erhalten, ihre Familienangehörigen in den Libanon zurückzuschicken.
Zwar gibt es gegenwärtig keine Warnung vor einem spezifischen Anschlag, die Terroristen beobachten aber offensichtlich die israelische Botschaft in Ottawa und mehrere Synagogen in Toronto.
Hinter den Vorgängen stehen laut den Berichten die iranischen Revolutionswächter. CIA-Offizier Bob Baer, der sich im vergangenen Monat mit Hisbollah-Führern in Beirut getroffen hat, betonte: „Sie wollen so viele Menschen töten, wie sie nur können, sie wollen einen großen Spritzer.“ Er fügte hinzu: „Die Hisbollah würde keinen Anschlag im Westen, oder wo auch immer der Anschlag stattfinden wird, verüben ohne Billigung des Iran.“
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Wenn dies der Fall sein sollte dann weiss man ja wer den Terror in Nordamerika unterhält und mitorganisiert.
http://nachrichten.aol.de/bietet-chavez-islamistischen-terroristen-schutz/artikel/20080620024112630781911 |
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| Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon |
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Deswegen arbeiten Nasrallahs Hisbollah und die Sadr`s Schiitenmiliz zusammen:
Nasrallah wuchs also wie die meisten libanesischen Schiiten seiner Generation im Bewusstsein auf, gegen die eigene Benachteiligung kämpfen zu müssen. Parallel dazu erlebte Nasrallah wie alle Libanesen die Traumatisierung durch den Bürgerkrieg. Viele Anhänger der Amal suchten Antworten im Islam. Nasrallah fiel beim Studium in einer Religionsschule in der südlibanesischen Stadt Tyros als besonders eifrig auf – und wurde in die den Schiiten heilige Stadt Nadschaf im Irak geschickt, zu Ajatollah Mohammed Baqir al Sadr. Ein Aufenthalt bei dem engen Verbündeten des iranischen Ajatollahs Chomeini bedeutete fast schon die Weihe für höhere Aufgaben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Baqir_as-Sadr
Er gilt als Cousin des ebenfalls ermordeten Großayatollahs Muhammad Sadiq as-Sadr (einige Quellen bezeichnen ihn als Onkel). 1945 zog seine Familie in die Stadt Nadschaf, wo er bis zu seinem Lebensende ansässig war.
Er arbeitete im Gegensatz zu seinem Cousin (und später dessen Sohn Muqtada as-Sadr) mit dem iranfreundlichen Muhammad Baqir al-Hakim zusammen und galt als Baʿth-Feind und allerdings gemäßigter Khomeini-Anhänger. |
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| Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon |
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| michael schrieb
Deswegen arbeiten Nasrallahs Hisbollah und die Sadr`s Schiitenmiliz zusammen:
Nasrallah wuchs also wie die meisten libanesischen Schiiten seiner Generation im Bewusstsein auf, gegen die eigene Benachteiligung kämpfen zu müssen. Parallel dazu erlebte Nasrallah wie alle Libanesen die Traumatisierung durch den Bürgerkrieg. Viele Anhänger der Amal suchten Antworten im Islam. Nasrallah fiel beim Studium in einer Religionsschule in der südlibanesischen Stadt Tyros als besonders eifrig auf – und wurde in die den Schiiten heilige Stadt Nadschaf im Irak geschickt, zu Ajatollah Mohammed Baqir al Sadr. Ein Aufenthalt bei dem engen Verbündeten des iranischen Ajatollahs Chomeini bedeutete fast schon die Weihe für höhere Aufgaben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Baqir_as-Sadr
Er gilt als Cousin des ebenfalls ermordeten Großayatollahs Muhammad Sadiq as-Sadr (einige Quellen bezeichnen ihn als Onkel). 1945 zog seine Familie in die Stadt Nadschaf, wo er bis zu seinem Lebensende ansässig war.
Er arbeitete im Gegensatz zu seinem Cousin (und später dessen Sohn Muqtada as-Sadr) mit dem iranfreundlichen Muhammad Baqir al-Hakim zusammen und galt als Baʿth-Feind und allerdings gemäßigter Khomeini-Anhänger.
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Dieser Baqir (manchmal Baqr geschrieben) war somit der Großonkel von Muqtada as-Sadr
Es muss ja nichts heissen das Nasrallah bei dem Cousin des Großajatollahs gelehrt,ausgebildet und bestimmt auch dadurch im Libanon von diesen unterstützt wurde.Das der Sohn des Großajatollahs jetzt der Anführer der Schiitenmiliz ist und sich Nasrallah vielleicht ebenso erkenntlich zeigen möchte,wie einst der Großonkel Muqtata al Sadrs wäre ja anzunehmen. |
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Wichtig
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