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Liebe Israelfreunde,
leider lief die Gründung des zionistischen Staates Israel nicht ganz problemlos ab.
Briten bezeichneten die späteren Ministerräsidenten als "Gangster", selbst das Wort
"Terrorist" war ihnen verwehrt.
Nun angesichts des Jubels, 60 Jahre Israel, möchte ich an die Nachtseite erinnern,
den Grund der Palästinenser für ihren unerbittlichen Kampf gegen den zionistischen
Staat; denn die Geburtswehen des Staates Israel, waren von sehr viel Ungerechtigkeiten
gegenüber der einheimischen Bevölkerung begleitet.
Wenn man die eine Seite feiert, sollte man sich auch der Leiden der Unterlegenen
erinnern.
Wir Deutschen haben es getan, tuen es immer noch, doch wann erinnert sich Israel
der Opfer seiner Staatsgründung? |
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Ich möchte wieder mal daran erinnern, dass die Araber die Juden nicht am Leben lassen wollten. Sollten wir uns wohl noch dafür entschuldigen, dass wir leben?
Israel wurde 1948 angegriffen und kämpfte ums Ueberleben und nicht umgekehrt. Man soll doch die Realität nicht ausblenden.
Und übrigens - wir müssen auch heute noch wachsam sein.
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Hallo Paro, du ziehst die Deutschen zum Vergleich heran. Bleiben wir dabei: Als die Deutschen ihren Angriffskrieg gegen Polen und Russland verloren hatten, wurden 14 Millionen Deutsche aus den Ostgebieten vertrieben, 2 Millionen starben dabei. Deutschland musste das akzeptieren, auch auf internationalen Druck. Die Einzelschicksale waren schlimm; es gab viele "Unschuldige" unter den Vertriebenen, die jetzt stellvertretend für die Naziverbrecher leiden mussten. Deutschland hat diese Flüchtlinge und Vertriebenen aufgenommen und so schnell wie möglich integriert. Schon die zweite Generation fühlt sich nicht mehr als Schlesier oder Ostpreuße. Das gleiche Verfahren nach dem verlorenen Angriffskrieg der Araber im ehemaligen Palästina, das jetzt Israel ist, hätte vielleicht zum Frieden führen können. Statt dessen gibt es nur ein Ziel: Israel muss beseitigt werden. Das reichlich fließende Geld von der UNO fließt zuerst auf die privaten Konten der Führer wie Arafat und Genossen, der Rest wird für Waffen und Hasspropaganda verpulvert. Und das "palästinensische Volk" leidet und verrottet in den Flüchtlingslagern, aus denen es keinen Ausweg sieht. Die Schuld liegt aber allein bei den arabischen Brüdern, die keinen Frieden mit Israel wollen. Vielleicht solltest du doch mal selber denken, statt nur die PLO-Propaganda zu wiederholen. Gruß ermo |
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Hallo Ermo,
sowenig ich auf die Palipropaganda hereinfalle, sowenig falle ich auf die zionistische Propaganda herein.
z.B. fand das Massaker von Deir Yassin vor der Gründung des Staates Israel statt, in einem "kooperationswilligen" Dorf,
welches nicht in der Zone des zukünftigen Israel lag und veranlasste 250 000 bis 300 000 Palästinenser zur Flucht.
Es sollte bewusst Angst und Schrecken verbreitet werden. Das King David Hotel wurde auch nicht während des "Verteidigungskrieges"
gesprengt.
Somit haben die damaligen Terroristen, Gangster und Mörder den zionistischen Staat herbeigebombt. Heute sind es natürlich Märtyrer
und Freiheitskämpfer oder sogar Friedensnobelpreisträger. Aber wie war das mit den Sünden der Väter?
Ich kann dazu nur bemerken, die Palistinenser haben von den zionistischen Märtyrern und Freiheitskämpfern gelernt, sogar einen gemeinsamen
Friedensnobelpreis haben sie. Wie wird der Herr Nobel im Grabe routiert haben, als die beiden Freiheitskämpfer Begin und Arafat den Preis bekamen.
Erst wenn beide Seiten ihre Fehler und Missetaten eingestehen und nicht der eine den anderen übervorteilen will, kehrt Ruhe ein.
Übrigens, das mit den Vertiebenen, war so glatt nicht oder haben wir dummerweise nicht immer noch offizielle Landsmannschaften, die
von der "verlorenen" Heimat und Rückkehr in dieselbe träumen? |
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@Paro
Zitat: "Übrigens, das mit den Vertiebenen, war so glatt nicht oder haben wir dummerweise nicht immer noch offizielle Landsmannschaften, die
von der "verlorenen" Heimat und Rückkehr in dieselbe träumen?"
Wenn man will, findet man immer ein "Sandkorn im Getriebe"! Das eine (Bildung von Landsmannschaften) hat mit dem anderen (Vertriebene integrieren) nichts zu tun. Die Sehnsucht nach der Heimat ist den meisten Menschen gegeben. Selbst wenn man von seinem Heimatort fortziehen muss, fühlt man sich an seine ehemalige Heimat gebunden. Die ausgewanderten Juden, die dem Holocaust entkommen konnten, träumten bis an ihr Lebensende von ihrer Heimat, die sie verlassen mussten. Auch wenn sie das Glück hatten, am Leben zu bleiben. Selbst wenn es ihnen in dem Land, dias sie aufgenommen hat, später gut ging. Sie wurden aber nach gewissen Anlaufschwierigkeiten als Bürger aufgenommen und bekamen, wenn sie wollten, die dortige Staatsangehörigkeit. Die Vertriebenen ließen wir in Deutschland nicht eingepfercht bis heute in Flüchtlingslagern vegetieren, um der Welt zu zeigen "Schaut her, wie diese Heimatlosen immer noch leben müssen". Das ist aber die Taktik der Palästinenser. "Schaut nach Israel, was die Juden mit den Arabern gemacht haben!" Dabei hat Israel allen Arabern, die nicht geflohen in Wirklichkeit gar nicht haben will. Auch woanders nicht. Im übrigen hat es vor der Staatsgründung Israels unzählige Übergriffe von Arabern auf Juden mit Toten und Verletzten gegeben. Die solltest du nicht unter den Tisch fallen lassen. Auch der Angriffskrieg aller arab. Nachbarstaaten auf den jungen israel. Staat ist schlimme Geschichte. Gestern habe ich auf Arte authentische Fotos dieses Kriegsgeschehens gesehen, auf denen festgehalten wurde, wie die Araber die verlassenen jüdischen Häuser plünderten. Eine Araberin trug sogar eine Thorarolle auf ihrem Kopf davon, womit sie bestimmt - außer zu fleddern - nichts anfangen konnte. Das ist Tatsache und keine Propaganda.
Wie soll es mit den Palästinensern in Israel Frieden geben, wenn sie nicht mal mit ihren eigenen Landsleuten Frieden machen, nämlich sie endlich als Menschen behandeln, integrieren und gemeinsam ihren Staat aufbauen. So, wie die Vertriebenen uns geholfen haben, Deutschland nach dem Krieg wieder aufzubauen. Ich glaube, die wenigsten Vertriebenen würden jetzt wieder in ihre alte Heimat - auch wenn sie sie nicht vergessen haben - zurückkehren wollen.
Margot |
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Wichtig
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