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  israel heute - Forum  Politik  Politisches Ges...  neugestaltung des nahen und mittleren ostens
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neuer Beitrag 25.11.2009 11:53
  bere
966 Beiträge
2.


Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

 Margot schrieb 

Die Grundsätze zum Gestalten seines eigenen Lebens muss man sich selbst geben. Sehr oft braucht man dazu Gottvertrauen, aber man kann doch nicht die Hände in den Schoß legen und hoffen, Gott wird schon alles richten.

Ja, es sieht nach einer Balance aus zwischen gesundem Gottvertrauen und außerdem wachsam zu sein, den von dem Gott der Bibel den Menschen gegebenen Verstand zu benutzen.

Spielt nicht mit dem Feuer

http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/mensch/Religion/11_11_2009_Interview_Gabriel.php
 

 
neuer Beitrag 25.11.2009 21:27
  Margot
117 Beiträge
10.


Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

Danke, bere, für den Link. Äußerst interessantes Interview.

Was die Minarette betrifft, so hoffe ich, dass die Gegner in der Schweiz gewinnen werden. Die Meinung des Herrn Gabriel hat mich darin nur bestärkt. Beim Neubau der Moschee in Köln will man doch nur beweisen, dass die Höhe der Minarette den Kölner Dom klein erscheinen lassen werden.  Schade, dass es keine entsprechende Umfrage in Deutschland gibt, denn eine Moschee ohne Minarette ist und bleibt ebenfalls eine normale Moschee.

Ich denke, Minarette sollen nur Macht beweisen, siehe den Ausspruch von Recep Erdogan in den 90er Jahren: "Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen und die Gläubigen unsere Soldaten."

Wenn jemand die Menschen bekehren will, dann die Moslems uns "Ungläubige"! Sind die Moslems schon auf dem Vormarsch? Zumindest holen sie sich Stück für Stück im christlichen Abendland Zugeständnisse (Schüler dürfen ihren Gebetsrhythmus während des Unterrichts einhalten, manchen mosl. Arbeitnehmern müssen Gebetspausen gewährt werden, Kassierer brauchen gekauften Alkohol nicht abzukassieren, es werden sogar Weihnachtsbäume nicht mehr aufgestellt usw.) und in Paris "besetzen" betende Moslems am Freitag ganze öffentliche Straßenzüge (ca. 4.500 Gläubige), so dass kein Durchkommen für Fußgänger, geschweige denn Notarztwagen ist. In welchem anderen Land können sich Andersgläubige so in den Vordergrund drängen?

Margot

 
neuer Beitrag 26.11.2009 12:24
  susanna
304 Beiträge
8.


Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

hallo margot,  also meine persönliche meinung ist, dass andere nationen, alle ihre gotteshäuser in deutschland bauen dürfen, in den ländern auch kirchen bzw. christliche gotteshäuser und synagogen gebaute werden dürfen , gepflegt und saniert werden können.

um auf den punkt zu kommen, wenn juden und christen keine nachteile in moslemischen ländern entstehen, dann finde ich kann man ihnen gleiches auch hier gewähren. wo synagogen und kirchen , unerwünscht sind bzw. nicht betrieben werden dürfen, denen sollten man es auch in deutschland nicht gestatten.

lg susanna

 

 

 
neuer Beitrag 10.12.2009 11:20
  bere
966 Beiträge
2.


Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

 Margot schrieb

Was die Minarette betrifft, so hoffe ich, dass die Gegner in der Schweiz gewinnen werden. Die Meinung des Herrn Gabriel hat mich darin nur bestärkt.

Das haben sie, aber die Totengräber der Demokratie stehen schon auf.

Ob jemand Demokrat ist, zeigt sich in der Niederlage!
 

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-49/artikel-2009-49-intern.html

http://www.ekklesia-nachrichten.com/politik-aus-dem-hinterhalt
 

 
neuer Beitrag 10.12.2009 15:56
  Margot
117 Beiträge
10.


Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

Schlechte Verlierer, kann man da nur anmerken. Eigenartigerweise regen sich die schweizer Normalbürger (Nicht-Moslems) mehr auf, als die Moslems, die ja die Abstimmung getroffen hat. Man sollte das Minarettverbot so nehmen, was es eigentlich ist: eine geänderte Bauvorschrift für Moscheen.

Margot

 
neuer Beitrag 17.12.2009 15:19
  bere
966 Beiträge
2.


Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

Den 1. April in den Dezember verlegt?

http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/12/08/vorwarts-in-die-vergangenheit/


 

 
neuer Beitrag 07.01.2010 23:14
  A.L.
267 Beiträge
9.


e: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

 

Zum Nachdenken: Wohin die Friedensverhandlungen führen!

Klartext – von Moshe Dann: http://heplev.wordpress.com/2010/01/03/ein-pakistan-ist-genug/

"Wir brauchen keinen atomar bewaffneten, von Terroristen geführten palästinensischen Staat als direkten Nachbarn Israels"

YNetNews, 22. Dezember 2009

Ergänzung: die Philister hatten die Angewohnheit Stadtstaaten zu bilden. Ein Palästinenserstaat wird viele Mauern brauchen, die Bezirke der Stammesgebiete sichern, die sich gegenseitig bekämpfen und beherrschen wollen.

 
neuer Beitrag 13.01.2010 08:59
  bere
966 Beiträge
2.


Re: e: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

 A.L. schrieb 

Zum Nachdenken: Wohin die Friedensverhandlungen führen!

...

“Jeder fünfte Bewohner des Westjordanlandes ist ein israelischer Siedler”,
greint die Generaldelegation Palästinas heute auf ihrer Homepage.
Und jeder fünfte Bewohner Israels ist ein palästinensischer Araber.
So what?

(Spirit of Entebbe)
 

 
neuer Beitrag 11.02.2010 11:49
  bere
966 Beiträge
2.


Re: e: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

 A.L. schrieb

Zum Nachdenken: Wohin die Friedensverhandlungen führen!

"Wir brauchen keinen atomar bewaffneten, von Terroristen geführten palästinensischen Staat als direkten Nachbarn Israels"

Merkst du, merkt ihr, wo das Problem liegt?
Nachdenken bedeutet selbst denken und nicht nur einfach anderes Gedankengut konsumieren.
Zu dem Thema "Palästina=Israel", wer denkt dazu überhaupt noch nach?

http://spiritofentebbe.wordpress.com/2008/03/28/nachhilfe-fur-kartenspieler/
 

 
neuer Beitrag 08.03.2010 06:22
  sylkeahrens
13 Beiträge
keine Bewertung


Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

Hallo Margot,

Du schreibst, dass gegen Christen hart vorgegangen wird. Wer konkret macht das? Und wie machen die das? Lebst Du in Israel?

Muslime verstehen sich  als diejenigen, die quasi den "rechten Glauben" wieder hergestellt haben (um ca. 611 nach Christus). Juden und Christen sind für Muslime "Schrifthalter", die die wahre Botschaft des Ewigen gefälscht haben. Aus dieser Perspektive heraus verstehen sie sich als die Rechtgläubigen.

Liebe grüße

Sylke

 
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