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| neugestaltung des nahen und mittleren ostens |
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aufgrund der neusten ereignisse die den fall des diktadorischen iraks betreffen und eine demokratiesierung des vielvölkerstaates irak interesiert mich nun wie diese zu israel und seinen anderen nachbarn stehen ist die gründung von der kurdischen autonomie ein faktumm des positiven ereignisses oder doch ein stein des anstosses irak scheint sich langsam zu entwickeln wird es zu stabilisation führen? im nahen und mittleren osten |
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| Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens |
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Hallo kuzu,
die Stabilität im Nahen und Mittleren Osten steht immer noch auf "sehr schwankenden Beinen", da das Volk glaubensmäßig untereinander sehr zerstritten ist, wie man täglich lesen kann. Sunniten sind gegen die Schiiten und umgekehrt (bis zum Terror gegeneinander). Wie soll man Demokratie einführen, wenn sich der Moslem nur nach dem Koran richtet? Das bedeutet ja dann eher Rückschritt (keine Musik hören, kein Kino, die Frauen sollen sich verschleiern usw.) Man beneidet zwar den Westen, so denke ich, für alles, was er geschaffen hat, möchte aber nicht so leben. Nicht alle, aber die Mehrzahl. Es werden außerdem immer mehr Christen verfolgt. Christen und Juden sind aus Sicht orthodoxer Muslime ihre Feinde. Man muss sie verfolgen und bekämpfen, so steht es auch im Koran. Christen werden überall im Mittleren Osten verfolgt und diskriminiert. 400.000 irakische Christen mussten schon das Land verlassen. Und im Nahen Osten? In Bethlehem leben immer weniger Christen, weil man gegen sie hart vorgeht und bald wird Bethlehem islamisiert sein, wenn das so weitergeht. Auch die christliche Bevölkerung in den Palästinensergebieten schrumpft immer mehr, von 110.000 bis jetzt auf 50.000, habe ich gelesen. Die Palästinenser kämpfen also nicht nur gegen die Juden, sondern auch gegen die Christen. Und im Libanon können sich Christen auch nicht mehr sicher fühlen. Früher haben alle Religionen im Libanon einigermaßen friedlich zusammengelebt. So weit geht im Moment bei fanatischen Muslimen der Glaubenshass. Besser wird es sicher nicht mehr. Leider!
Also sicher keine guten Zeichen für eine Stabilität im Nahen und Mittleren Osten. Neben dem tief verwurzelten Hass des Islams gegen Juden bildet sich nun auch noch ein Hass gegen Christen heran. Aus der Sicht des Islams müssen Juden und Christen (die Ungläubigen) bekämpft werden. Und da nennt sich der Islam eine "friedliche Religion"!
Margot |
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| Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens |
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@ alle
Mit der Friedlichkeit haben ja alle 3 Religionen des/der Bücher ihre Schwierigkeiten.
Aber wenn ich hier so die Kommentare lese, muss ich doch auf ein mangelndes Gottvertrauen schliessen.
Der Herr Bush führt einen angeblich "gottgewollten" Krieg in Afghanistan und Irak.
Die Israelis bomben statt beten (Gaza, fremde Atomreaktoren etc.)
Die Muslime, na ja, sind auch nicht viel besser. Nur massakrieren die sich überwiegend selber, was die Christen sich aus wirtschaftlichen
Gründen abgewöhnt haben. Leider sind sie unsicher und ängstlich, deshalb unberechenbar.
Nun frage ich mich, wenn alle 3 Religionen einen unfehlbaren Gott haben, wieso vertrauen sie diesem nicht die Regelung ihres
Schicksals an? |
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| Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens |
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Hallo Paro,
in Wahrheit gibt es nur einen Gott.. und nur dieser einer Gott ist auch vollkommen. Würden die Menschen diesen einen vollkommenen Gott vertrauen, in seinen Willen leben, in seiner Liebe handeln, dann währe wohl das Paradies auch auf Erden....
Zu der anderen Sache, ist das Leben auch ein Handlungsakt, der Mensch hat ja die Lebenskraft, die von Gott gegeben ist. Was in dieser Kraft möglich ist, das sollte er auch tun und nicht sagen, Gott wird es tun. Denn das ist pharisäerisches Gedankengut. Zur Lust gebraucht der Mensch ja auch die Lebenskraft und fragt nicht nach Gott.
Sicher gibt es auch Menschen, die sich keine Sorge um ihren Nächsten machen, ob Eltern, Freunde oder Familie und nur ihr Eigenes sehen, und selbst wenn es sie nicht weh tun würde, doch nicht geben, in welcher HIlfe es auch sei. Sie sagen, wende dich an Gott (welchen Gott sie auch damit meinen) Das ist aber keine Nächstenliebe. In der Feindesliebe,(von Jesus gepredigt) die erst wahren Frieden bringen kann, sieht es noch viel verherender aus. Ich will nicht damit sagen, dass man den Bösen nicht begegnen soll, sondern den Willen Gottes in der jeweiligen Situation erfassen möge. Das tun die wenigsten, eben weil ihr Herz weit ab von Gott ist, weil sie in ihrer Gerechtigkeit stehen, in Menschen gemachter Gerechtigkeit. In dieser aber werden sie auch gerichtet sein.
Schau doch mal, der Islam z.B. hat in seinen Doktrien die zwingende Lehre der alleinigmachenden Wahrheit, alle anderen Menschen sind Ungläubige und sie stehen in zwingender Verfolgung und Vernichtung, nehmen sie diese Lehre nicht an. Sie sind nicht als Menschen achtbar, Feindesliebe ist dort so weit weg, wie der Nordpol von Südpol. Demzufolge bedeutet es auch Weltherrschaft in Diktatur. Jede Religion lebt doch nur, wenn sie auch gelebt wird, danach gehandelt wird, ansonsten sie doch so tot daliegen würde wie ein Stein, der liegenbleibt, wohin man ihn rückt. Die Religion währe überflüssig, wenn sie nicht praktiziert werden würde. Und das zählt für das Diesseits, wie für das Jenseits. Denn nur die Tat wird dem Menschen zur Gerechtigkeit, oder zum Gericht. Und wenn ein Mensch sein Pfund vergräbt, dann wird es ihm auch zum Gericht, wenn Gott seinen Teil einfordert.
Sicher ist es mit der heutigen Mutterkirche nicht anders. die sich als christliche Kirche ausgiebt, und in Wahrheit doch nicht ist. Auch sie hat die Inquisition, im Gerichte noch heute, alle die ihr nicht hörig sind und nicht angehören sind Ketzer und gehen nach ihrer Meinung nicht in den Himmel (Paradies) ein, sondern der Hölle. Auch sie würden, Gewalt anwenden, währen die Dinge nicht so, wie sie sind. Schützen tun sie aber die wahren Christen weltweit nicht, auch wenn diese Kirche weltweit vertreten ist. Spreche jetzt von der röm.katholischen Kirche. Aber in mancher Beziehung reicht der weltliche Arm des Staates, der mit der Kirche verbunden ist sehr weit. Die Menschen legen sich die Lehre zurecht, wie sie es brauchen, oder wie es manche starke Persönlichkeiten hervorgebracht und zur Doktrie gemacht haben.
In Wahrheit aber fordert ein jeder Frieden auch Opfer, diese aber will keiner aus sich, oder dem Volke heraus bringen. Der andere soll doch weichen... Im Leben hat aber alles seine Grenzen, sein Gesetz (Gerechtigkeit), sein Maß und Zahl. An diesen Gesetz geht auch die Liebe nicht vorbei. Die Welt gehört nicht der Vernichtung preisgegeben, sondern dem Erhalt. Das Böse aber, da es sich seinen Lebensraum selbst beraubt und zerstört, sucht und dringt immer weiter um sich, sollte man dieses gewähren lassen? So hat eben alles eine Grenzen, aber in der Freiheit auch seine Zulässigkeit bis zu einem gewissen Grade.
Dort aber, wo der Mensch zu schwach ist, dort, wo das Böse nicht mehr eingedämmt werden kann, dort greift die Macht Gottes ein und beendet das Übel. Leider ist das Übel auf der Welt schon so weit fortgeschritten, dass Gottes Eingriff bevorsteht, aber zuvor kommt der Weltenbrand und das Feuer ist schon. Die Menschen greifen zu Dingen, die ihre Unmenschlichkeit zum Vorschein bringt. Diesem Treiben, diesen tierischen Treiben, setzt Gott ein Zeichen.
Alles Gute
Frank |
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| Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens |
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hallo @ Paro
Gott ist eine Idee, Gott ist ein Ziel, Gott ist ein Weg, Gott hilft den Tüchtigen. Es ist für einen Menschen anmaßend zu behaupten,
gottgewollt zu handeln. Im Gegensatz zum Islam lässt der Gott der Juden und Christen den Gläubigen Spielraum zum freien Handeln.
Der Glaube verspricht kein sorgenfreies, glückliches Leben, aber er kann Kraft geben, das Leben zu meistern
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| Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens |
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hallo ihr lieben ich bin selber kurde und verfolge mit interresse die geschehenisse in irak es ist gut zu bewerten dass der irak demokratischer geworden ist und die chriostlische minderheit zwei sitze im irakischen parlament inne hatt welche ständig ist jedoch ist es mit traurugkeit zu sehehn dass die christliche minderheit in irak zurück geht aufgrund nicht nur von verfolgung sondern auch wirtschaftsflucht in reischere industrie länder.
ich bin fest davon überzeugt dass der weg des iraks einer inderreligiösen und als vielvölkjerstaates nach etwa 50 jahren vileicht als garand für verständigung und toleranz eingehen wird und auch für die staaten des nahen osten frieden bewirgen wird |
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| Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens |
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Hallo Kuzu,
mich wunderts, das du als Kurde es so siehst, für mich ist es weit hergegriffen und sehe es nicht mal als Märchen, denn diese haben meist ja einen guten Ausgang. Die Realität sieht doch heute schon viel viel anders aus.
30 Menschen auf Friedhof bei Bagdad getötet
04. Jan 2006 12:19
Dutzende Gäste einer schiitischen Trauerfeier im Irak sind bei einem Anschlag ums Leben gekommen. Der Angreifer sprengte sich mitten in der Menge der Trauernden in die Luft.
http://de.rian.ru/world/20080102/95145807.html,
02. Januar (RIA Novosti). Zehn Menschen sind bei einem Anschlag in der irakischen Stadt Baakuba ums Leben gekommen.
Nach Angaben der irakischen Sicherheitskräfte hatte sich eine Selbstmordattentäterin am Mittwoch in die Luft gesprengt, wie westliche Medien berichteten. Acht Menschen seien verletzt worden. Mehrere von ihnen schwebten in Lebensgefahr. Die meisten Opfer seien Freiwillige, die das Gelände patrouilliert hätten, hieß es.
Zusammenstöße und Spannungen im Südirak
"In mehreren Städten im Südirak sind erneut Kämpfe ausgebrochen, verursacht durch wachsende Spannungen zwischen der führenden Schiitenpartei ISCI und rivalisierenden schiitischen Parteien und Milizen."
Dann noch die Luftangriffe der Türkei im Nordirak gegen die PKK..
http://www.wsws.org/de/2008/apr2008/midd-a26.shtml
Nahost-Regimes stellen sich hinter militärische Unterdrückung in Basra und Bagdad
eine schöne Scheinheiligkeit....
"Vergangenen Dienstag hat eine internationale Irak-Konferenz gezeigt, dass alle Regimes im Nahen Osten Washingtons neokoloniale Besetzung des Iraks stillschweigend unterstützen."
http://www.tz-online.de/de/aktuelles/welt/artikel_37074.html
"Während der Kongress zusammentraf, waren amerikanische und irakische Truppen dabei, den Belagerungsring um die verarmten Arbeiterviertel von Sadr City in Bagdad enger zu schnüren. Schon vergangenen Monat wurden Hunderte Menschen bei den Kämpfen getötet und viele weitere verletzt. Der Monat hatte mit einer Offensive gegen die Madhi-Armee Muktada al-Sadrs in der Hafenstadt Basra im Süden des Landes begonnen. In Sadr City, wo mehr als zwei Millionen Arme leben, ist die Versorgung mit grundlegenden Dienstleistungen zusammengebrochen. Seither sind Lebensmittel und Medikamente knapp. Die Bewohner wagen sich nicht aus ihren Häusern aus Angst, ins Kreuzfeuer zu geraten oder von amerikanischen Raketen und Bomben getroffen zu werden, wenn sie die Deckung verlassen."
Mindestens 15 Tote bei Selbstmordattentat im Irak
Bakuba - Ein Selbstmordattentäter hat am Dienstag in der irakischen Provinzhauptstadt Bakuba mindestens 15 Menschen mit in den Tod gerissen.
Augenzeugen und Polizisten vor Ort sagten, 28 weitere Menschen seien verletzt worden, als der Angreifer seine Autobombe an einer gemeinsamen Straßensperre von Polizei und Armee im Stadtzentrum gezündet habe.
Die Straßensperre war vor einem Gebäudekomplex errichtet worden, in dem sich unter anderem das Gericht der Provinz Dijala sowie die Provinzverwaltung befinden. Dijala ist schon seit einigen Monaten neben Bagdad die Provinz, in der sich am häufigsten Terroranschläge ereignen.
Quelle: DPA
Im August voriges Jahr, über 400 Tode bei einen Sprengstoffattentat mit den Tanklastzügen in Nordirak, es starben viele Kurden.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/1207563/index.do
Mindestens 50 Tote bei Selbstmordattentat im Irak
17.04.08
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Ein Selbstmordanschlag mit mindestens 50 Toten hat im Irak die Sorge verstärkt, dass der Aufstand sunnitischer Extremisten neu aufflammen könnte. Der Anschlag richtete sich gegen die Trauergäste bei einer Beerdigung in der Ortschaft Albu (Bou) Mohammed, 150 Kilometer nördlich von Bagdad. Zudem seien bei dem Anschlag am Donnerstag 50 Personen verletzt worden.
Beigesetzt wurden zwei Brüder, die einem örtlichen "Erweckungsrat" angehörten. Dabei handelt es sich um Sunniten, die sich zum Widerstand gegen die Terrororganisation Al Kaida im Irak zusammengeschlossen haben und die US-Streitkräfte unterstützen. Die Brüder waren am Mittwoch ermordet worden, wie die Polizei in der nahe gelegenen Stadt Kirkuk mitteilte.
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Du siehst hier, der Krieg hört nicht auf, und so geht es schon lange, die Kette reißt nicht ab. Jede Ursache hat auch ihre Wirkung, da gibt es keinen Frieden. Es ist alles Schein, Lug und Trug, gekämpft wird um die Vorherrschaft und da geht es um Leben oder Tod. Hoffe nur, das du nicht einem bösen Erwachen heimfällst.
Alles Gute
Frank
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| Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens |
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@paro
Sei mir nicht böse, aber ich finde den Vorschlag, man (bzw. Israel in Bezug auf seine mißgünstigen Nachbarn) solle sich einfach auf Gott verlassen, etwas naiv.
Schon Friedrich Schiller meinte ganz richtig: "Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt". Die Juden haben sich während des Dritten Reiches in der Mehrzahl auf Gott verlassen und wurden verfolgt, erschossen, gepeinigt, und in die Vernichtungslager transportiert. Das wird ihnen nie mehr passieren! Deshalb werden sie ihr Land verteidigen, denn es wird immer Zufluchtsstätte für alle Juden der Welt bleiben.
Die Frage kann man sich stellen: Wo war denn Gott zu jener Zeit? Weshalb blieb Hitler so lange am Leben? Warum läßt Gott überhaupt Kriege zu, Hungersnöte und weshalb können die Milizen in Darfur hundertausende Männer, Frauen und Kinder dahinmetzeln?
Die Erde ist leider kein Himmelreich. Der Charakter der Menschen beinhaltet sowohl das Gute als auch das Böse. Wir mussten uns darum Gesetze geben, um auf der Welt einigermaßen Ordnung halten zu können. Wo auf Recht und Ordnung nicht geachtet wird, geht es drunter und rüber. Alle Menschen brauchen Regeln. Die 10 Gebote sind zum Beispiel ausreichend.
Die Grundsätze zum Gestalten seines eigenen Lebens muss man sich selbst geben. Sehr oft braucht man dazu Gottvertrauen, aber man kann doch nicht die Hände in den Schoß legen und hoffen, Gott wird schon alles richten. Nebenbei bemerkt, es wären alle Erfindungen auf der Strecke geblieben, auch wenn Heisenberg die Atomspaltung bestimmt nicht zur Herstellung einer Atombombe erfinden wollte. Es kommt eben immer darauf an, was der von Gott geschaffene Mensch daraus macht, was er mit seinem Willen anstellt, wie er seine Tatkraft einsetzt (fürs Gute oder fürs Kriminelle). Die Gier, immer noch mehr zu besitzen, kann ins Positive gehen, aber auch ins Negative (Menschen zu unterdrücken, sie auszubeuten oder ihnen gar einzureden, dem eigenen Land ginge es viel besser, wenn er sein Nachbarland annektiert und die Bewohner ins Meer jagt). Beim Nachdenken über Menschen gerät man leicht ins Philosophische mit unbekanntem Ergebnis.
Zurück zu Israel. Vorgestern, 30.04.08 las ich in DER WELT: "Zerstörter Reaktor hatte Kapazität für zwei Bomben. Ein angeblich in Syrien gebauter Atomreaktor soll nach den Worten von CIA-Direktor Michael Hayden die Kapazität gehabt haben, Plutonium für ein bis zwei Bomben im Jahr zu produzieren. Der Reaktor sei kurz vor seiner Fertigstellung gewesen, sagte Hayden in Washington. Am 6. September 2007 soll er bei einem israelischen Luftangriff zerstört worden sein. Der Reaktor habe die Größe und die Technik des nordkoreanischen Reaktors Yongbyon gehabt."
Frage: Wer gab dem General der israelischen Luftwaffe die Intuition, diesen Reaktor heimlich zu zerstören, bevor die Syrer ihn zum Zwecke der Vernichtung Israels fertigstellten?? Ich kann es mir denken. (Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott) Auf keinen Fall hatte der General die Intuition, die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten ... Möge man beim Iran genauso wach sein und nicht glauben, das Land produziere lediglich mit großem Aufwand nur Atomstrom.
Abschließend: Ich hoffe auf Gerechtigkeit. Am Ende unseres Lebens wird sich herausstellen, ob wir unsere Zeit auf Erden nur vertan haben und unsere Talente vergeudet. Je nach unseren Möglichkeiten.
Margot |
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| Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens |
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Hallo Margot,
aus deinen Worten an Paro. hört man den Geist der Enttäuschung sprechen und eine schwachen Glauben auf wacklichen Füßen erkennen. Mit diesem aber kann man keine Berge bewegen, geschweige den versetzen.
Im Leben findet der Mensch sehr viel Spielraum, genau so die Völker und bis das Maß voll ist und die Grenzen erreicht, geht es meiste an die Grenzen des Unerträglichen und zum Teil sogar darüber hinaus. Bedenke aber, dass Gott immer die Kontrolle hat, und ist das Unerträgliche auch noch so unerträglich. Bisher geschah alles nach seinem Wort und zu Israel steht es geschrieben, dass nur noch ein Stumpf bleibt, aus dem neues Leben treibt. Verstehst du, weil Gott Wahrheit ist, die Bibel oder der Tenach seine Wahrheit bezeugt, so muss sich auch jedes Wort darin erfüllen.
Siehe immer die geistigen Hintergründe und erkenne, warum Geschehnisse so kommen und wie oft der Mensch die Wahl hat und doch das Böse wählt. Wie oft er vergeben kann und doch das Böse festhält. Was der Mensch nicht löst, das wird gebunden bleiben. Geht doch die Demut aller Erlösung voran. Welche in der Verfolgung im dritten Reich, davor und danach sich in Wahrheit auf Gott berufen haben, die ihre Schrift sogar auswendig kannten, die in Wahrheit zu Gott gerufen haben, sie sind gerettet worden, ihre Seele hat das Leben nicht verloren. Das ist bei Christen auch so, wer lebt denn schon in Wahrheit mit Gott, die meisten sind Lippenbekenner und suchen das Leben der Welt. Gott ist ihnen in Wahrheit so ferne, wie ein Stern der Erde.
Kriege, ob sie Vernichtungskriege, Eroberungskriege, Vorherrschaftskriege oder was sonst noch waren, selbst Juden als Gottes auserwähltes Volk haben in früher Zeit Vernichtungskriege geführt, in denen auch Frauen und Kinder keine Gnade zuteil wurde. Und ließ nicht Aoron als erster Levitenpriester seine eigenen Landsleute zu tausenden niedermachen, weil sie das goldene Kalb angebetet hatten? Jedes hat aber auch seinen Grund und so sind Philister geschlagen wurden, aber Gott ließ auch Nebukadnezar und die Römer gegen Israel aufbegehren, alles hatte seine Gründe. Die Gesetzmäßigkeit des Lebens bestimmt auch das Leben. Warum sollte Gott außerhalb allen materiellen Seins nur existieren? Ist doch die Welt von ihm gemacht, so wird er sie auch beherrschen, und steht über alle Menschen, allen Lebens, weiß alles zu lenken, zu leiten... Ist denn nicht der Erschaffer auch Herr des Erschaffenen?
Wer aber zum Schwert greift, muss mit des Schwertes Schärfe rechnen, es ist die Lehre des Alten, Zahn um Zahn und Auge um Auge, ist sind die Gesetze des Lebens. Nur mit dem Blut Gottes aber, mit dem Blut Jesus Christus ist dieser Teufelskreis durchbrochen, ist dem Tod der Stachel genommen, nur im Blut Christi findet alles seinen Frieden. Hier aber fehlt der Glaube, genau so der alte Glaube, es gibt keine wahren Größen mehr in Israel, den Stolz des Volkes, der es führte im Kampf gegen Verfolgung und Unterdrückung. Nur solche Männer und Frauen (die es ja auch gab) hatten die Kraft aus Gott und immer zeigte Gott seine Größe, Stärke und Macht in ihnen. Das Volk ist unrein geworden, ein Weltvolk, und bleibt so lange in Knechtschaft und ohne Gott, bis es ihren Gott wieder erkennt. Es ist ihre Strafe, das der Tempel zerstört ist und bis heute so sich zeigt, ein Greuel der Verwüstung. Sie bauen auf eigene Stärke, auf ihre Waffen, auf ihre Streitkräfte, auf ihre Führer, die sie aber nicht zu Gott führen, sondern ins Verderben. Sie bauen auf die UN, auf die EU, auf die USA und alle werden ihnen in den Rücken fallen, einen Bund wider Gott machen. Solle da Gott sich ihnen offenbaren? Er wird anderes tun, er wird sie in Demut führen, dass sie wieder ihren Herrn erkennen und dann wird er sich offenbaren, und alle Völker müssen sich schämen, die wider Israel handeln, allen wird er zeigen, wer der Herr ist, und wessen die Kraft ist.
Wenn du dein Ziel aber nicht verfehlen willst, dann arbeite an deiner Seele, auf dass sie fest werde im Glauben an den Herrn und frei von Begierde und bösen Geistern.
Alles Gute
Frank |
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| Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens |
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Begnadet bist du, gesegnet ist die Frucht deines Leibes, deines Mundes und deines Herzens, denn was du gesagt hast, kommt aus der Wahrheit und deiner Liebe zu Gott.
Der Schirm des Allmächtigen sei mit dir, er sei dir Schutz und Heil vor und von dem Bösen.
Ja, es wird viel geschehen und es muss so geschehen, aus Liebe zum Menschen und Volk. Die Seele ist es, die vor Gott steht und ihr Errettung bedarf. Es ist so viel Verderben schon in der Welt, der Glaube an Gott hat Satan den Menschen genommen und sie lassen sich von Satan regieren.
Sie haben die Wahl und wählen die weltlichen Dinge, die göttlichen achten sie nicht, ihr Vertrauen auf Gott ist dahin, auf den Lippen tragen sie ihre Worte und in der Tat greifen sie nach der Welt. In das Herz aber kann Gott in der Wahrheit nur einziehen und es mit seiner Kraft erfüllen, wirft man das Böse hinaus, die Begierden, die Süchte und die Verführung. Die reine Liebe kann nur das Herz erfüllen, so auch der Wille dazu vorliegt. Die Selbstsucht und der Eigensinn aber bestimmt das Handeln der Menschheit. Ein tiefer geistiger Verfall ist darin zu erkennen, und es schmerzt, wie die Mehrheit von einem auserwähltes Volk dahinwandelt in Dunkelheit und Blindheit des Herzens. Wie oft ist der Herr gekommen und wollte ihnen die Augenbinde nehmen, und sie stritten mit Gott wie Hiob und noch schlimmer. Nicht das größte Leid wollte ihren Weg ändern und der Herr wollte sie alle annehmen, wie eine Glucke ihre Kücken betreut, wollte er die Flügel über sie ausbreiten, führen beschützen und weiden und auf grünen Auen führen. Sie biegen und wenden sich und wenn sie Jesus hören, ihren wahren Hohepriester, dann sehen sie nur Verfolgung und Leid, aber nicht ihren Retter, der alles von ihnen nehmen will, sie greifen nach einem anderen Priester, den falschen Propheten, sie hören gerne der Schlange Sprache und dem Levitan geben sie Huldigung.
Die Zeit ist so nahe, mögen sich doch bekehren ihre Herzen und den Sauerteig aus ihren Häusern kehren.
Wie sehr wünschte ich mir den wahren Frieden ihn den Herzen der Israeliten und der Menschen.
Nutze die Zeit, die Gnadenzeit, die so kurz ist, dass Entsetzen den Menschen plagen würde, wüssten sie darum. Jedes Wort aus der Bibel wird sich erfüllen, so wie es geschrieben steht. Wie ein Dieb in der Nacht wird es dem Menschen sein, die Geschehnisse und die Schritte des Herrn, unerwartet ist sein Wirken und völlig überraschend wird hereinbrechen, was geschehen soll.
herzliche Grüße
Frank |
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