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  israel heute - Forum  Politik  Politisches Ges...  neugestaltung des nahen und mittleren ostens
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neuer Beitrag 27.04.2008 00:09
  kuzu
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neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

aufgrund der neusten ereignisse die den fall des diktadorischen iraks betreffen und eine demokratiesierung des vielvölkerstaates irak interesiert mich nun wie diese zu israel und seinen anderen nachbarn stehen ist die gründung von der kurdischen autonomie ein faktumm des positiven ereignisses oder doch ein stein des anstosses irak scheint sich langsam zu entwickeln wird es zu stabilisation führen? im nahen und mittleren osten

 
neuer Beitrag 29.04.2008 22:13
  Margot
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Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

Hallo kuzu,

die Stabilität im Nahen und Mittleren Osten steht immer noch auf "sehr schwankenden Beinen", da das Volk glaubensmäßig untereinander sehr zerstritten ist, wie man täglich lesen kann. Sunniten sind gegen die Schiiten und umgekehrt (bis zum Terror gegeneinander). Wie soll man Demokratie einführen, wenn sich der Moslem nur nach dem Koran richtet? Das bedeutet ja dann eher Rückschritt (keine Musik hören, kein Kino, die Frauen sollen sich verschleiern usw.) Man beneidet zwar den Westen, so denke ich, für alles, was er geschaffen hat, möchte aber nicht so leben. Nicht alle, aber die Mehrzahl. Es werden außerdem immer mehr Christen verfolgt. Christen und Juden sind aus Sicht orthodoxer Muslime ihre Feinde. Man muss sie verfolgen und bekämpfen, so steht es auch im Koran. Christen werden überall im Mittleren Osten verfolgt und diskriminiert. 400.000 irakische Christen mussten schon das Land verlassen. Und im Nahen Osten? In Bethlehem leben immer weniger Christen, weil man gegen sie hart vorgeht und bald wird Bethlehem islamisiert sein, wenn das so weitergeht. Auch die christliche Bevölkerung in den Palästinensergebieten schrumpft immer mehr, von 110.000 bis jetzt auf 50.000, habe ich gelesen. Die Palästinenser kämpfen also nicht nur gegen die Juden, sondern auch gegen die Christen. Und im Libanon können sich Christen auch nicht mehr sicher fühlen. Früher haben alle Religionen im Libanon einigermaßen friedlich zusammengelebt.  So weit geht im Moment bei fanatischen Muslimen der Glaubenshass. Besser wird es sicher nicht mehr. Leider!

Also sicher keine guten Zeichen für eine Stabilität im Nahen und Mittleren Osten. Neben dem tief verwurzelten Hass des Islams gegen Juden bildet sich nun auch noch ein Hass gegen Christen heran. Aus der Sicht des Islams müssen Juden und Christen (die Ungläubigen) bekämpft werden. Und da nennt sich der Islam eine "friedliche Religion"!

Margot

 
neuer Beitrag 01.05.2008 04:57
  Paro
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Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

@ alle

Mit der Friedlichkeit haben ja alle 3 Religionen des/der Bücher ihre Schwierigkeiten.

Aber wenn ich hier so die Kommentare lese, muss ich doch auf ein mangelndes Gottvertrauen schliessen.
Der Herr Bush führt einen angeblich "gottgewollten" Krieg in Afghanistan und Irak.
Die Israelis bomben statt beten (Gaza, fremde Atomreaktoren etc.)
Die Muslime, na ja, sind auch nicht viel besser. Nur massakrieren die sich überwiegend selber, was die Christen sich aus wirtschaftlichen
Gründen abgewöhnt haben. Leider sind sie unsicher und ängstlich, deshalb unberechenbar.

Nun frage ich mich, wenn alle 3 Religionen einen unfehlbaren Gott haben, wieso vertrauen sie diesem nicht die Regelung ihres
Schicksals an?

 
neuer Beitrag 01.05.2008 19:21
  urlaubsabgeltung
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Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

hallo @ Paro

Gott ist eine Idee, Gott ist ein Ziel, Gott ist ein Weg, Gott hilft den Tüchtigen. Es ist für einen Menschen anmaßend zu behaupten,

gottgewollt zu handeln. Im Gegensatz zum Islam lässt der Gott der Juden und Christen den Gläubigen Spielraum zum freien Handeln.

Der Glaube verspricht kein sorgenfreies, glückliches Leben, aber er kann  Kraft geben, das Leben zu meistern

 

 
neuer Beitrag 02.05.2008 12:39
  kuzu
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Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

hallo ihr lieben ich bin selber kurde und verfolge mit interresse die geschehenisse in irak es ist gut zu bewerten dass der irak demokratischer geworden ist  und die chriostlische minderheit zwei sitze im irakischen parlament inne hatt welche ständig ist jedoch ist es mit traurugkeit zu sehehn dass die christliche minderheit in irak zurück geht aufgrund nicht nur von verfolgung sondern auch wirtschaftsflucht in reischere industrie länder.

ich bin fest davon überzeugt dass der weg des iraks einer inderreligiösen und als vielvölkjerstaates nach etwa 50 jahren vileicht als garand für verständigung und toleranz eingehen wird und auch für die staaten des nahen osten frieden bewirgen wird

 
neuer Beitrag 02.05.2008 23:56
  Margot
117 Beiträge
10.


Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  
bearbeitet durch Margot  am 02.05.2008 23:58:43)

 

@paro

Sei mir nicht böse, aber ich finde den Vorschlag, man (bzw. Israel in Bezug auf seine mißgünstigen Nachbarn) solle sich einfach auf Gott verlassen, etwas naiv.

Schon Friedrich Schiller meinte ganz richtig: "Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt". Die Juden haben sich während des Dritten Reiches in der Mehrzahl auf Gott verlassen und wurden verfolgt, erschossen, gepeinigt, und in die Vernichtungslager transportiert. Das wird ihnen nie mehr passieren! Deshalb werden sie ihr Land verteidigen, denn es wird immer Zufluchtsstätte für alle Juden der Welt bleiben.

Die Frage kann man sich stellen: Wo war denn Gott zu jener Zeit? Weshalb blieb Hitler so lange am Leben? Warum läßt Gott überhaupt Kriege zu, Hungersnöte und weshalb können die Milizen in Darfur hundertausende Männer, Frauen und Kinder dahinmetzeln?

Die Erde ist leider kein Himmelreich. Der Charakter der Menschen beinhaltet sowohl das Gute als auch das Böse. Wir mussten uns darum Gesetze geben, um auf der Welt einigermaßen Ordnung halten zu können. Wo auf Recht und Ordnung nicht geachtet wird, geht es drunter und rüber. Alle Menschen brauchen Regeln. Die 10 Gebote sind zum Beispiel ausreichend.

Die Grundsätze zum Gestalten seines eigenen Lebens muss man sich selbst geben. Sehr oft braucht man dazu Gottvertrauen, aber man kann doch nicht die Hände in den Schoß legen und hoffen, Gott wird schon alles richten. Nebenbei bemerkt, es wären alle Erfindungen auf der Strecke geblieben, auch wenn Heisenberg die Atomspaltung bestimmt nicht zur Herstellung einer Atombombe erfinden wollte. Es kommt eben immer darauf an, was der von Gott geschaffene Mensch daraus macht, was er mit seinem Willen anstellt, wie er seine Tatkraft einsetzt (fürs Gute oder fürs Kriminelle). Die Gier, immer noch mehr zu besitzen, kann ins Positive gehen, aber auch ins Negative (Menschen zu unterdrücken, sie auszubeuten oder ihnen gar einzureden, dem eigenen Land ginge es viel besser, wenn er sein Nachbarland annektiert und die Bewohner ins Meer jagt). Beim Nachdenken über Menschen gerät man leicht ins Philosophische mit unbekanntem Ergebnis.

Zurück zu Israel. Vorgestern, 30.04.08 las ich in DER WELT: "Zerstörter Reaktor hatte Kapazität für zwei Bomben. Ein angeblich in Syrien gebauter Atomreaktor soll nach den Worten von CIA-Direktor Michael Hayden die Kapazität gehabt haben, Plutonium für ein bis zwei Bomben im Jahr zu produzieren. Der Reaktor sei kurz vor seiner Fertigstellung gewesen, sagte Hayden in Washington. Am 6. September 2007 soll er bei einem israelischen Luftangriff zerstört worden sein. Der Reaktor habe die Größe und die Technik des nordkoreanischen Reaktors Yongbyon gehabt."

Frage: Wer gab dem General der israelischen Luftwaffe die Intuition, diesen Reaktor heimlich zu zerstören, bevor die Syrer ihn zum Zwecke der Vernichtung Israels fertigstellten?? Ich kann es mir denken. (Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott) Auf keinen Fall hatte der General die Intuition, die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten ... Möge man beim Iran genauso wach sein und nicht glauben, das Land produziere lediglich mit großem Aufwand nur Atomstrom.

Abschließend: Ich hoffe auf Gerechtigkeit. Am Ende unseres Lebens wird sich herausstellen, ob wir unsere Zeit auf Erden nur vertan haben und unsere Talente vergeudet. Je nach unseren Möglichkeiten.

Margot

 
neuer Beitrag 07.05.2008 00:51
  kuzu
8 Beiträge
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Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

frankb

wenn ehemalige feinde die einen dreizig jährigen krieg geführt haben heute mit offenen grenzen gegenüberstehen sollte man nicht den wilen zum frieden verachtenh.

 
neuer Beitrag 23.05.2008 08:16
  michael
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Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  
bearbeitet durch michael  am 24.05.2008 07:50:27)

 FrankB. schrieb

 

Was meinst du, zu welchen Zweck wohl Unsummen von Kriegsgeldern von der USA jetzt in den nahen Osten fließen, Moslems zufließen und das nur  von einer Seite jetzt betrachtet, die Rüstung von den Russen und seinen Nachbarstaaten gar nicht in Betracht gezogen. Das darin eine unheimliche Zerstörung gelegt wird, kann doch selbst ein unmündiges Kind in Bildern gut malen. Wo du Frieden siehst, dort wird Krieg erwachsen, Leid und Not, nicht weil die Menschen dort es so wollen, nein, weil es wieder einmal wenige Machtbesessene Menschen es so fördern, zu einem besondern Ziel und Zweck.

 

Ich denke das viele arabische Länder zu schnell zu Reich und zu Machtbessessen wurden,sodas sie nicht mehr erkennen können,wie unterdrückend das Leben doch in dieser arabischen Welt ist.Es herrschen unheimliche Soziale Gegensätze und die Spanne zwischen Arm und Reich wird besonders deutlich.Von einer Weltweiten Unterdrückung,durch die Ölschraube,braucht man gar nicht zu reden.Es herrschen Machtgier und Hass und Zwietracht.Wenn man den gespaltenen Irak ankuckt und den Iran dessen Gier nach Macht,Ansehen und Ruhm als strebende Atommacht im Mittleren Osten eine nichtwegzudenkende Bedrohung für die Region ist,merkt man wie bedrohlich und aussichtslos die Lage ist.Daran messen sich Ölpreis und Aufrüstung,was auch nicht so schnell nicht zum Erliegen kommt,da eine ständige Bedrohung ein ständiges Aufrüsten bedeutet.Der Iran der soviel Öl besitzt das er den Ölpreis hoch treiben kann,rüstet sich ebenso.Hoher Ölpreis,also auch ein hohes Verdienen damit in den Ländern militärisch gerüstet werden kann?Ich denke schon.Das bedeutet ebenso das der Ölpreis nur so hoch sein kann,damit fast alle die Benzin beziehen in die kommende Konfrontation einzahlen,ob sie wollen oder nicht.Die Reichgewordenen Länder sichern sich militärisch ab und rüsten ihre Armeen.Iran,Syrien und die Terroristen rüsten sich ebenfalls und stellen sich auf eine kommende Konfrontation mit dem Westen ein.Russland und die Usa werden durch Rüstungsexport und durch Ölgeschäfte "reich" und tragen den kalten Konflikt woanders aus.Das die Amerikaner durch Irakisches Öl etwas unabhäniger wurden und das Russland durch Öl und Gasreserven einen neuen Machthunger in der Welt bekommen hat,dürfte nicht zuletzt in Rüstungaufträgen und in der wirtschaftlichen Infrastruktur erweitert werden.Ein mächtiges Verdienen an Krieg und Zerstörung und ein aufschaukeln von gegenseitigen Interressen dürften die Welt,in ein neues Bild der Zerstörung,des Krieges und des Gegenseitigen Hassens führen.Da die früheren Konflikte immernoch schwellen und viele neue Probleme und Konflikte zur Eskalation führen.Nicht zuletzt die Ruhe in Irak dürfte auch ein Anzeichen des Gegenseitigen Belauerns sein.Denn ein ist klar eine Invasion in Iran dürfte ebenso einer neuen Eskalation im Irak entgegenstehen.Wo sich dann nicht mehr Sunniten und Schiiten bekämpfen,nein wo dann Islam gegen die Christlichen Kreuzfahrer kämpfen.Und der Islam sich wiedervereint und sie wie Brüder den Feinden gegenüberstehen.Die Trumpfkarte zieht Russland,da diese sich größtenteils aus diesem Konflikt heraushalten und dadurch auf mehr  Globaler Unterstützung hoffen können.

 
neuer Beitrag 10.06.2008 11:56
  erwin
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Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  
bearbeitet durch erwin  am 10.06.2008 11:57:12)

 michael schrieb

 FrankB. schrieb

 

 

Was meinst du, zu welchen Zweck wohl Unsummen von Kriegsgeldern von der USA jetzt in den nahen Osten fließen, Moslems zufließen und das nur  von einer Seite jetzt betrachtet, die Rüstung von den Russen und seinen Nachbarstaaten gar nicht in Betracht gezogen. Das darin eine unheimliche Zerstörung gelegt wird, kann doch selbst ein unmündiges Kind in Bildern gut malen. Wo du Frieden siehst, dort wird Krieg erwachsen, Leid und Not, nicht weil die Menschen dort es so wollen, nein, weil es wieder einmal wenige Machtbesessene Menschen es so fördern, zu einem besondern Ziel und Zweck.

 

 

Ich denke das viele arabische Länder zu schnell zu Reich und zu Machtbessessen wurden,sodas sie nicht mehr erkennen können,wie unterdrückend das Leben doch in dieser arabischen Welt ist.Es herrschen unheimliche Soziale Gegensätze und die Spanne zwischen Arm und Reich wird besonders deutlich.Von einer Weltweiten Unterdrückung,durch die Ölschraube,braucht man gar nicht zu reden.Es herrschen Machtgier und Hass und Zwietracht.Wenn man den gespaltenen Irak ankuckt und den Iran dessen Gier nach Macht,Ansehen und Ruhm als strebende Atommacht im Mittleren Osten eine nichtwegzudenkende Bedrohung für die Region ist,merkt man wie bedrohlich und aussichtslos die Lage ist.Daran messen sich Ölpreis und Aufrüstung,was auch nicht so schnell nicht zum Erliegen kommt,da eine ständige Bedrohung ein ständiges Aufrüsten bedeutet.Der Iran der soviel Öl besitzt das er den Ölpreis hoch treiben kann,rüstet sich ebenso.Hoher Ölpreis,also auch ein hohes Verdienen damit in den Ländern militärisch gerüstet werden kann?Ich denke schon.Das bedeutet ebenso das der Ölpreis nur so hoch sein kann,damit fast alle die Benzin beziehen in die kommende Konfrontation einzahlen,ob sie wollen oder nicht.Die Reichgewordenen Länder sichern sich militärisch ab und rüsten ihre Armeen.Iran,Syrien und die Terroristen rüsten sich ebenfalls und stellen sich auf eine kommende Konfrontation mit dem Westen ein.Russland und die Usa werden durch Rüstungsexport und durch Ölgeschäfte "reich" und tragen den kalten Konflikt woanders aus.Das die Amerikaner durch Irakisches Öl etwas unabhäniger wurden und das Russland durch Öl und Gasreserven einen neuen Machthunger in der Welt bekommen hat,dürfte nicht zuletzt in Rüstungaufträgen und in der wirtschaftlichen Infrastruktur erweitert werden.Ein mächtiges Verdienen an Krieg und Zerstörung und ein aufschaukeln von gegenseitigen Interressen dürften die Welt,in ein neues Bild der Zerstörung,des Krieges und des Gegenseitigen Hassens führen.Da die früheren Konflikte immernoch schwellen und viele neue Probleme und Konflikte zur Eskalation führen.Nicht zuletzt die Ruhe in Irak dürfte auch ein Anzeichen des Gegenseitigen Belauerns sein.Denn ein ist klar eine Invasion in Iran dürfte ebenso einer neuen Eskalation im Irak entgegenstehen.Wo sich dann nicht mehr Sunniten und Schiiten bekämpfen,nein wo dann Islam gegen die Christlichen Kreuzfahrer kämpfen.Und der Islam sich wiedervereint und sie wie Brüder den Feinden gegenüberstehen.Die Trumpfkarte zieht Russland,da diese sich größtenteils aus diesem Konflikt heraushalten und dadurch auf mehr  Globaler Unterstützung hoffen können.

 Daran messen sich Ölpreis und Aufrüstung,was auch nicht so schnell nicht zum Erliegen kommt,da eine ständige Bedrohung ein ständiges Aufrüsten bedeutet.Der Iran der soviel Öl besitzt das er den Ölpreis hoch treiben kann,rüstet sich ebenso.

Irans Entschlossenheit, diese strategischen Fähigkeiten zu erwerben, wurde erleichtert durch das stabile Wachstum der jährlichen Einkünfte aus dem Ölgeschäft seit 2003. Zudem wurde eine neue Priorisierung möglich. Während Iran viel in sein Raketen- und Seestreitkräfteprogramm investiert, wendet er relativ wenig für Luft- und Bodentruppen auf, was durch den Niedergang der primären Bodengefahr möglich wurde, mit der der Iran traditionell vom Irak an seiner West- und vom radikalsunnitischen Talibanregime in Afghanistan an seiner Ostgrenze konfrontiert wurde.

 

 

Der Iran der soviel Öl besitzt das er den Ölpreis hoch treiben kann,rüstet sich ebenso.Hoher Ölpreis,also auch ein hohes Verdienen damit in den Ländern militärisch gerüstet werden kann?

Durch die stetige Verstärkung seiner Seestreitkräfte beabsichtigt der Iran, die Fähigkeit zu erwerben, den Persischen Golf und die Energiequellen sowohl des Westens als auch der wachsenden asiatischen Ökonomien zu dominieren.

 

von: http://www.jcpa.org/JCPA/Templates/ShowPage.asp?DBID=1&LNGID=1&TMID=111&FID=382&PID=1463&IID=1492

 

 

 
neuer Beitrag 23.06.2008 14:39
  michael
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Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  
bearbeitet durch michael  am 23.06.2008 14:43:03)

 erwin schrieb

 michael schrieb

 

 FrankB. schrieb

 

 

Was meinst du, zu welchen Zweck wohl Unsummen von Kriegsgeldern von der USA jetzt in den nahen Osten fließen, Moslems zufließen und das nur  von einer Seite jetzt betrachtet, die Rüstung von den Russen und seinen Nachbarstaaten gar nicht in Betracht gezogen. Das darin eine unheimliche Zerstörung gelegt wird, kann doch selbst ein unmündiges Kind in Bildern gut malen. Wo du Frieden siehst, dort wird Krieg erwachsen, Leid und Not, nicht weil die Menschen dort es so wollen, nein, weil es wieder einmal wenige Machtbesessene Menschen es so fördern, zu einem besondern Ziel und Zweck.

 

 

Ich denke das viele arabische Länder zu schnell zu Reich und zu Machtbessessen wurden,sodas sie nicht mehr erkennen können,wie unterdrückend das Leben doch in dieser arabischen Welt ist.Es herrschen unheimliche Soziale Gegensätze und die Spanne zwischen Arm und Reich wird besonders deutlich.Von einer Weltweiten Unterdrückung,durch die Ölschraube,braucht man gar nicht zu reden.Es herrschen Machtgier und Hass und Zwietracht.Wenn man den gespaltenen Irak ankuckt und den Iran dessen Gier nach Macht,Ansehen und Ruhm als strebende Atommacht im Mittleren Osten eine nichtwegzudenkende Bedrohung für die Region ist,merkt man wie bedrohlich und aussichtslos die Lage ist.Daran messen sich Ölpreis und Aufrüstung,was auch nicht so schnell nicht zum Erliegen kommt,da eine ständige Bedrohung ein ständiges Aufrüsten bedeutet.Der Iran der soviel Öl besitzt das er den Ölpreis hoch treiben kann,rüstet sich ebenso.Hoher Ölpreis,also auch ein hohes Verdienen damit in den Ländern militärisch gerüstet werden kann?Ich denke schon.Das bedeutet ebenso das der Ölpreis nur so hoch sein kann,damit fast alle die Benzin beziehen in die kommende Konfrontation einzahlen,ob sie wollen oder nicht.Die Reichgewordenen Länder sichern sich militärisch ab und rüsten ihre Armeen.Iran,Syrien und die Terroristen rüsten sich ebenfalls und stellen sich auf eine kommende Konfrontation mit dem Westen ein.Russland und die Usa werden durch Rüstungsexport und durch Ölgeschäfte "reich" und tragen den kalten Konflikt woanders aus.Das die Amerikaner durch Irakisches Öl etwas unabhäniger wurden und das Russland durch Öl und Gasreserven einen neuen Machthunger in der Welt bekommen hat,dürfte nicht zuletzt in Rüstungaufträgen und in der wirtschaftlichen Infrastruktur erweitert werden.Ein mächtiges Verdienen an Krieg und Zerstörung und ein aufschaukeln von gegenseitigen Interressen dürften die Welt,in ein neues Bild der Zerstörung,des Krieges und des Gegenseitigen Hassens führen.Da die früheren Konflikte immernoch schwellen und viele neue Probleme und Konflikte zur Eskalation führen.Nicht zuletzt die Ruhe in Irak dürfte auch ein Anzeichen des Gegenseitigen Belauerns sein.Denn ein ist klar eine Invasion in Iran dürfte ebenso einer neuen Eskalation im Irak entgegenstehen.Wo sich dann nicht mehr Sunniten und Schiiten bekämpfen,nein wo dann Islam gegen die Christlichen Kreuzfahrer kämpfen.Und der Islam sich wiedervereint und sie wie Brüder den Feinden gegenüberstehen.Die Trumpfkarte zieht Russland,da diese sich größtenteils aus diesem Konflikt heraushalten und dadurch auf mehr  Globaler Unterstützung hoffen können.

 

 Daran messen sich Ölpreis und Aufrüstung,was auch nicht so schnell nicht zum Erliegen kommt,da eine ständige Bedrohung ein ständiges Aufrüsten bedeutet.Der Iran der soviel Öl besitzt das er den Ölpreis hoch treiben kann,rüstet sich ebenso.

Irans Entschlossenheit, diese strategischen Fähigkeiten zu erwerben, wurde erleichtert durch das stabile Wachstum der jährlichen Einkünfte aus dem Ölgeschäft seit 2003. Zudem wurde eine neue Priorisierung möglich. Während Iran viel in sein Raketen- und Seestreitkräfteprogramm investiert, wendet er relativ wenig für Luft- und Bodentruppen auf, was durch den Niedergang der primären Bodengefahr möglich wurde, mit der der Iran traditionell vom Irak an seiner West- und vom radikalsunnitischen Talibanregime in Afghanistan an seiner Ostgrenze konfrontiert wurde.

 

 

 

Der Iran der soviel Öl besitzt das er den Ölpreis hoch treiben kann,rüstet sich ebenso.Hoher Ölpreis,also auch ein hohes Verdienen damit in den Ländern militärisch gerüstet werden kann?

 

Durch die stetige Verstärkung seiner Seestreitkräfte beabsichtigt der Iran, die Fähigkeit zu erwerben, den Persischen Golf und die Energiequellen sowohl des Westens als auch der wachsenden asiatischen Ökonomien zu dominieren.

 

von: http://www.jcpa.org/JCPA/Templates/ShowPage.asp?DBID=1&LNGID=1&TMID=111&FID=382&PID=1463&IID=1492

 

 

 

Opec-Mitglieder wie Iran, Venezuela oder Algerien sehen den Markt ausreichend mit Rohöl versorgt und lehnen es zudem aus politischen Gründen ab, Forderungen der Amerikaner nach Erhöhung der Produktion und Preissenkung nach zu kommen.

Der Präsident Venezuelas ist einer der wenigen Politiker, die im Atom-Streit auf Seiten des Irans stehen. Gleichzeitig ist der Iran der wichtigste Förderer der Hisbollah.

Auch werden seine Kontakte zu Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad seit Jahren immer intensiver: Als eine der ganz wenigen Länder auf der Welt verteidigt Chávez uneingeschränkt das Nuklearprogramm der Iraner.

Nun gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass er über ein engmaschiges Netzwerk arabischstämmiger Venezolaner die Hisbollah direkt unterstützt. Die nordamerikanische „Behörde zur Kontrolle ausländischen Vermögens" (Ofac) hat am Mittwoch die Anweisung gegeben, die Vermögen von zwei arabischstämmigen Venezolanern einzufrieren. Der Geschäftsmann Fawzi Mustafa Kann’an und der Diplomat Ghazi Nasr al-Din sollen zum einen Gelder für die Hisbollah in Venezuela gesammelt haben und weltweite Aktivitäten dieser Terrorgruppe unterstützen. „Wir werden weiter gegen die internationale Ausbreitung dieser Terrororganisation in Lateinamerika kämpfen", sagte Adam Szubin, der Direktor der OFAC, in Washington und ergänzte: „Es ist äußerst beunruhigend, dass Venezuela für Menschen, die die Hisbollah unterstützen, zum sicheren Hafen wird.

US-amerikanischen und kanadischen Geheimdiensten zufolge mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Hisbollah plant, Anschläge auf jüdische Einrichtungen zu verüben. Damit wolle sich die libanesische Terrororganisation für die Ermordung ihres führenden Mitglieds Imad Mughniyah vor etwa sechs Monaten rächen. Dabei gilt auch Lateinamerika als mögliches Angriffsziel.

Die Geheimdienste berichteten ABC, dass die Hisbollah Zellen von ‚Schläfern’ in Kanada unterhalte. Vier Zellen seien identifiziert worden, und etwa 20 verdächtige Hisbollah-Leute werden gegenwärtig überwacht. Die Mitglieder der Zellen hätten die Anweisung erhalten, ihre Familienangehörigen in den Libanon zurückzuschicken.

Zwar gibt es gegenwärtig keine Warnung vor einem spezifischen Anschlag, die Terroristen beobachten aber offensichtlich die israelische Botschaft in Ottawa und mehrere Synagogen in Toronto.

 
neuer Beitrag 18.02.2009 10:18
  bere
966 Beiträge
2.


Re: neugestaltung des nahen und mittleren ostens  

Die Scharia drängt sich vor:

http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/ausland/7611584.html

Wer den kleinen Finger gibt, der... ...
Gute Nacht Pakistan.
 

 
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