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| Wie könnte ein Friedensplan aussehen? |
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Schalom al Salam
Was will Israel?
in Frieden leben in Eretz Jisrael
Was wollen die Palästinenser?
in ihrer Heimat frei leben dürfen
Was ist ihre Heimat?
Das Land ihrer Väter, indem sie seit 2000 Jahren lebten.
Was ist Eretz Jisrael?
Das Land ihrer Väter, das sie verlassen mußten vor 2000 Jahren.
Für beide ist es Heimat und so kann ein Frieden nur mit gegenseitiger Anerkennung entstehen.
Die Frage nach Frieden ist nicht mit einer 2 Staaten Lösung zu beantworten, sondern eine Frage nach dem Rückkehrrecht für die Palästinenser und für ganz Israel. Wer glaubt, damit würde das Land überflutet von Arabern, übersieht, daß Israel noch immer unter den Völkern lebt!
Jetzt aber der arabischen Bevölkerung verbieten zu wollen den Unabhängigkeitstag von Israel als Trauertag zu begehen, verbietet damit die Meinungsfreiheit in Israel. Wenn israelische Araber diesen Tag nicht feiern können, so zeigt es doch nur, daß ihnen etwas fehlt. Sie fühlen sich als Menschen 2. Klasse, und werden auch nicht selten genauso behandelt.
Die Mauer muß weg! Das ist deutsche Wahrheit. Aber nicht die Mauer aus Stein, sondern zuerst die Mauer in den Köpfen. Es gibt 3 große israelische Städte, warum nicht auch 3 große arabische Städte auf Wüstenboden bauen. Es wurden Millionen gespendet für den Wiederaufbau von Gaza. Warum wird das Geld nicht für den Aufbau neuer arabischer Ansiedlungen in Israel verwendet? So bleibt Gaza als wüstes [Weide] Land in Erinnerung, doch neue arabische Städte sind für Palästinenser die Hoffnung. Und dann haben sie auch einen Grund ihre Unabhängigkeit in ihrer Heimat zu feiern, und vielleicht ändern sie auch ihnen Namen.
Wo ein Wille ist auch ein Weg!
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| Re: Wie könnte ein Friedensplan aussehen? |
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das Problem ist halt man möchte nicht so gerne Steine an den Kopf bekommen,und wenn man einen Finger reicht gleich die ganze Hand genommen wird,die Mauer in Israel ist zum Schutz vor übergriffen,und würde der Hass mal überwunden kann man weitersehen,
aber so wird es auf jedenfall zu Blut vergießen und Entweihung des Landes dazu kommen,
das Problem sind auch solche die von außerhalb als Juden einwandern und Nachfolger von Saulus werden,also ober Pharisäer die besonderen Ergeiz haben,und in Israel Sachen tun die sie woanders nie tun würden dort aber 120 % Juden sein wollen,es ist nicht besonders schön in einem Cafe in die Luft geprengt zu werden man wollte keine bleibende Ruhe so früh haben,
was von Gott her die Sache betrifft sollten Gerechte in Jerusalem wohnen,die es nicht sind wird er wohl wieder rauswerfen,
Friede kann nur von Gott kommen,auf den unsicheren der Menschen kann man dort nicht bauen,denn die Leute sind nicht in der Lage ihren Hass und Neid zu überwinden,die Palästineser sind kein eigenes Volk und haben keine eigene Sprache sie sind eine Gruppe die von Arabern abstammen,laut Thora steht Juden Israel zu,wenn andere dort wohnen sollte ihnen kein Land verkauft werden es ist Erbbesitz von Juden.Jedenfalls falls man der Tanach glaubt,
die Menschen werden machen was sie wollen und Gott wird dann wohl für Ordnung später sorgen,
erst müßen Extremisten Weg ,der Terror müßte weg,es kann nciht sein das Verträge gemacht werden die von Palästinesern wieder gebrochen werden,und Juden ständig für den Hass als Sündenbock darstehen,man kann mit Juden vernünftig und firedlich leben wenn man sich auch vernünftig zu benehmen weiß ,sie haben schon mehr als genug die andere Backe hingehalten,
also in der Gesinnung muß sich was ändern,Kindern darf kein Hass mehr gelehrt werden,man muß halt ändlich mal aus dem Mittelalter hervorkommen und Gewalt weglegen ,eigentlich seit es den Islam gibt muß er aus der Pupertät zum Erwachsenen Alter kommen,und endlich sich nicht mehr nur Frieden nennen sondern tun,
und das Juden sauer werden ist logisch ist ja ihr Erbbesitz direkt von Gott,
stell dir vor dein Vater vererbt dir ein Haus und de rNachbar zieht drin ein und schmeißt dich raus und du mußt in einer Mietwohnung dafür auch noch zahlen,wärest du glücklich,außerdem muß man bedenken das wohl noch mehr Juden kommen werden denn der Messias wird erst kommen wenn Gott alle wieder Heimgeführt hat für sie.
Warum sagt man nicht der klügere gibt nach läßt den Juden ihre Heimat und gibt Land von Arabern das sowieso viel größer ist und auch sehr Fruchtbar,Israel ist doch nicht größer als Hessen ,so ein winziges Stück könnte man Juden doch lassen wo sollen juden denn sonst hin ,die Araber sind doch überaus Reich gesegnet mit Ländern .Und Abraham kam ja auch nciht aus Israel ,also warum muß Israel sein,Abraham kam aus Ur in Chaldäa und er gründete doch den Islam nach dem Islam glauben.
lg Susi |
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| Re: Wie könnte ein Friedensplan aussehen? |
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zum Beispiel in Deutschland im Vergleich zu 2007 betrug die Extremistische Gewalt von Islamisten eine Zunahme von 75 ,6%, wie der Bundes Verfassungschutz ermittelt hat.,das hilft nicht zu Vertrauen ,außerdem wird hier Stilschweigend immer mehr eingeführt um dies Land unter die Scharia zu bringen,es fängt klein an in Supermärkten zB wo nach und nach das essen ausgetauscht ,so das immer mehr Scharia gemäß dort verkauft wird,es wird schleichend eingeführt damit keiner was merkt und die was merken werden als Hasser beschimpft ,die ihre Freiheit behalten wollen,und so nach und nach geht es weiter,so entsteht ein Negativ Bild was fast unüberwindbar wird ,aber man kann nicht nur uns die Schuld geben dran ,wenn man halt Angst bekommt als Bürger,und Negativ Beispiele sieht man in aller Welt
der Friedliche Islam ist aber für die Bevölkerung nicht Wahrnehmbar ,es geht auch keine auf die Straße dafür ,als der Krieg war gab es genug auf der Straße die zu Dschiad und Mord hier aufgerufen haben,
außerdem Islam will gleichwertiger Bürger sein,aber warum fallen wir in Islamischen staaten unter Sondersteuern und sind Bürger zweiter Klasse,und bekommen auch keine Religionsfreiheit Tausenden mußten dieses Jahr schon in Islamischen Staaten für ihren Glauben sterben,
die Gesinnung muß neu werden
das kann nur durch den Messias geschehen ,an den niemand Glaubt
lg Susi |
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| Re: Wie könnte ein Friedensplan aussehen? |
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das WORT GOTTES verspricht keinen frieden,
die judenfeinde möchten keinen frieden
also wird es auch keinen geben
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| Re: Wie könnte ein Friedensplan aussehen? |
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......Für beide ist es Heimat und so kann ein Frieden nur mit gegenseitiger Anerkennung entstehen. ...
NEIN der frieden wird auch OHNE dieser " anerkennung" entstehen
DAFÜR SPICHT DAS WORT GOTTES
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| Re: Wie könnte ein Friedensplan aussehen? |
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„Also sollt ihr das Land austeilen unter die Stämme Israels. Und wenn ihr das Los werft, das Land unter euch zu teilen, so sollt ihr die Fremdlinge, die bei euch wohnen und Kinder unter euch zeugen, halten gleich wie die Einheimischen unter den Kindern Israel; und sie sollen auch ihr Teil im Lande haben, ein jeglicher unter seinem Stamm, dabei er wohnt, spricht der Herr, HERR.“ Hesekiel 47,22-23
„Wenn ein Fremdling bei dir in eurem Lande wohnen wird, den sollt ihr nicht schinden. Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland.“ 3. Mose 19,33-34
„Und es freuten sich die ganze Gemeinde Juda's, die Priester und Leviten und die ganze Gemeinde, die aus Israel gekommen waren, und die Fremdlinge, die aus dem Lande Israel gekommen waren und in Juda wohnten, und war eine große Freude zu Jerusalem; denn seit der Zeit Salomos, des Sohnes Davids, des Königs Israels, war solches zu Jerusalem nicht gewesen. Und die Priester und die Leviten standen auf und segneten das Volk, und ihre Stimme ward erhört, und ihr Gebet kam hinein vor seine heilige Wohnung im Himmel.“ 2. Chronik 30,25-27
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| Re: Wie könnte ein Friedensplan aussehen? |
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Schimon Peres gab bekannt das er ohne Vorbedingungen zu Friedensverhandlungen mit Syrien per Luft, Land, oder See anreisen würde, „ ja sogar zu schwimmen“.
Und zur Einladung für den Präsident: Eine Friedensgalosche auf dem Kinneret, da kommt nur selten Sturm auf und alle Parteien können das schwimmen üben. Denn ob Assad im trockenen Damaskus des schwimmen mächtig ist, bleibt fraglich. 
Als Galuscha bzw. Galischa wurde ein Holzschiff bezeichnet, daß auf beiden Seiten nach oben gebogen ist, zur Überfahrt auf dem See. |
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| Re: Wie könnte ein Friedensplan aussehen? |
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Netanjahu sucht nach einer Rechten Hand als Verhandlungsbasis: „der gegen Israel Krieg führte, sich dann aber zum Freund Israels wandelte. Nur auf solcher Basis ist ein Friedensabkommen mit Gebietsabgaben möglich.“ Die Opposition zu Abbas wird islamisch sein, und das bedeutet, wer die Macht übernimmt regiert nach dem Gesetz des Stärkeren. Die Gegenkräfte der Fatahführung sind Hamas, Hisbollah und Islamischer Dschihad. Jede Opposition kann nur mit Gewalt herrschen. Die einzige Opposition für die palästinensische Bevölkerung ist Israel, solange Israel die Kontrolle behält!!!
"Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, daß die Stadt des HERRN soll gebaut werden vom Turm Hananeel an bis ans Ecktor; und die Richtschnur wird neben demselben weiter herausgehen bis an den Hügel Gareb und sich gen Goath wenden; und das Tal der Leichen und Asche samt dem ganzen Acker bis an den Bach Kidron, bis zur Ecke am Roßtor gegen Morgen, wird dem HERRN heilig sein, daß es nimmermehr zerrissen noch abgebrochen soll werden." Jeremia 31,38-40
"Und er führte mich wieder zu der Tür des Tempels. Und siehe, da floß ein Wasser heraus unter der Schwelle des Tempels gegen Morgen; denn die vordere Seite des Tempels war gegen Morgen." Hesekiel 47,1
Die Altstadt von Jerusalem ist das Eigentum von Israel, und die Türschwelle unseres Tempel liegt verborgen als Fundament der Moschee. Das Haus des Islam ist der Besitz unserer arabischen Brüder, aber steht nur auf sicheren Grund und Boden durch unser Eigentum im heiligen Land. |
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| Re: Wie könnte ein Friedensplan aussehen? |
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Ex. 20, 8-10 (Einheitsübersetzung)
Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig! Sechs Tage darfst du schaffen und jede Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, Yahwe, deinem Gott geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin und der Fremde, der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat.
1. Es gibt ein kleines, jüdische Land. Dort gilt der jüdische Festkalender. Samstag ist Ruhetag.
2. Es gibt viele, große christliche Länder. Dort gilt der christliche Festkalender. Sonntag ist Ruhetag.
3. Es gibt viele, große muslimische Länder. Dort gilt der muslimische Festkalender. Freitag ist Ruhetag.
1.1. Wieso kann es sein, dass das kleinste Land auch nur einen kleinsten Teil seines Landes an die geben muss, die viele und große Länder haben? Ungerecht!
1.2. Berücksichtigt man den Anteil, den die Menschen aus dem kleinen Land am Fortschritt und der Entwicklung der Kultur der Menschheit haben, müssen sich alle schämen, die nicht bereitwillig und freudig den Juden ihr Land und ihren Frieden geben. |
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| Re: Wie könnte ein Friedensplan aussehen? |
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| sylkeahrens schrieb
1.2. Berücksichtigt man den Anteil, den die Menschen aus dem kleinen Land am Fortschritt und der Entwicklung der Kultur der Menschheit haben, müssen sich alle schämen, die nicht bereitwillig und freudig den Juden ihr Land und ihren Frieden geben. |
Wie Recht du hast, Sylke!
Aber die Bibel zeigt, dass es noch so kommen wird, zur Zeit des Milleniums. |
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