Hallo Margot,
was meinst du, kann oder wird es in Israel Frieden geben?
nach so manchen Bestreben scheint mir das eine Utopie zu sein, außer, die Menschheit erkennt Gott und wandelt ihr Wesen. Was man aber sieht, an der Menschheit ist geistiger Niedergang.
Israel steht kurz vor einem neuen Krieg:
Der iranische Staatspräsident Mahmoud Ahmadinejad hat den Westen dazu aufgerufen, Israels „bevorstehenden Zusammenbruch“ anzuerkennen. In der südiranischen Hafenstadt Busher nahe dem geplanten Atomreaktor forderte er, damit aufzuhören, „die Zionisten zu unterstützen, da ihr Regime seine letzte Etappe erreicht“ habe.
„Akzeptiert, dass das Leben der Zionisten früher oder später zu Ende gehen wird“, erklärte Ahmadinejad in seiner im Fernsehen übertragenen Rede und fügte hinzu: „Was wir im Moment vor uns sehen, ist das letzte Kapitel [der israelischen Gewalttaten], dem die Palästinenser und die Staaten in der Region entgegentreten werden und das sie letztlich zugunsten Palästinas wenden werden.“
Der iranische Präsident untermauerte seine Drohkulisse mit der Aussage, dass der Iran bei seinem Atomprogramm nun einen kritischen Punkt erreicht habe. „Es ist euer Fehler, wenn ihr denkt, dass die iranische Nation [vor dem Westen] zurückweichen wird. Wir bewegen uns auf den Gipfel des atomaren Weges zu.“
(Haaretz, 30.01.08)
Quelle: Newsletter der Israelischen Botschaft
Der iranische Staatspräsident Mahoumd Ahmadinejad hat in einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Monde aus Anlass des 29. Jahrestages der islamischen Revolution auf der Fortsetzung des iranischen Atomprogramms beharrt und dabei einmal mehr Israels Existenzrecht bestritten und seinen Untergang vorhergesagt. Israel sei „gefälscht, erlogen. Es wird nicht fortbestehen. Es muss dieses Gebiet verlassen“, sagte er wörtlich. Dass die UNO Israel anerkenne, verleihe dieser Anerkennung keine Gültigkeit.
Gleichzeitig verteidigte er die iranische Unterstützung der Terrororganisation Hamas und verurteilte die Europäische Union und die USA: „Wir sind heute das einzige Land, dass die rechtmäßige Regierung Palästinas unterstützt. Wer unterdrückt nun dieses Volk? Wer verhängt wirtschaftliche Sanktionen über es? Es tut mir leid zu sagen, dass dies die europäischen Regierungen sind, die hierbei gemeinsame Sache mit den Zionisten machen. Aber die Frage Palästinas geht über diese Frage hinaus. Man muss zum dem Ereignis zurückkehren, dass vor 60 Jahren passierte, dessentwegen Millionen entwurzelt und Hunderttausende ermordet würden. Das Problem wird nicht durch europäische oder amerikanische Initiativen gelöst. Man muss die Ursache des Problems behandeln, seine Wurzeln – wenn nicht, wird die Krise weitergehen. Auf lange Sicht werden die für die Besatzung Verantwortlichen unterliegen.“
(Haaretz, 12.02.08)
Auf der zentralen Massenkundgebung zum Jahrestag der islamischen Revolution in Teheran verkündete der iranische Präsident am Montag, dass sein Land im Atomstreit mit den westlichen Mächten „um keinen Jota“ zurückweichen werde. Über die Weltmächte, die derzeit über eine dritte UN-Resolution zu Sanktionen gegen den Iran beraten, sagte er: „Sie … können nichts tun als mit Papier zu spielen und Propaganda zu machen.“
Als er an die aufgepeitschten Massen auf dem Azadi-Platz die Frage richtete: „Wäret ich bereit, nur einen Schritt oder ein Jota von unseren nuklearen Rechten zurückzutreten?“, antworteten die Demonstranten: „Nein, Atomenergie ist unser offensichtliches Recht.“
Dann rief er: „Ist hier jemand im iranischen Volk, der das zionistische Regime unterstützt?“, worauf die Massen „Nein“ entgegneten und „Tod Israel“ skandierten.
(Yedioth Ahronot, 11.02.08)
Deutsche Übersetzung: Israelische Botschaft in Berlin
Psalm83
2.“Gott,schweige doch nicht also und sei doch nicht so still; Gott halt doch nicht so inne!“
3.“Denn siehe, deine Feinde toben und die dich hassen, richten den Kopf auf.“
4.“Sie machen listige Anschläge wider dein Volk und ratschlagen wider deiner Verborgenen.“
5.“Wohl her!, sprechen sie; lasst uns sie ausrotten, dass sie kein Volk seien, dass des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!“
6.“Denn sie haben sich miteinander vereinigt und einen Bund wider dich gemacht.“
7 und 8. “Die Hütten der Edomiter und Ismaeliter, der Moabiter und Hagariter, der Gebaltiter, Ammoniter und Amaletiter (führender Stamm der Edomiter die Nachkommen Esau sind), die Philister samt denen zu Thyros;
(muslimischen Völker des Nahen Ostens)
9. Assur hat sich auch zu ihnen geschlagen; sie helfen den Kindern Lot.(Sela)“
(Deutschland-EU hilft den Palästinensern, Nachkommen Esau)
13.“die da sagen: Wir wollen die Häuser Gottes einnehmen.“
18.“Schämen müssen sie sich und erschrecken auf immer und zu Schanden werden und umkommen;
19. so werden sie erkennen, dass du mit deinem Namen heißest Herr allein und der Höchste in aller Welt.“
Der Konflikt selbst aber geht bis auf Abraham zurück:
1. Mose 21, 10
Treibe diese Magd aus mit ihrem Sohn; denn der Sohn dieser Magd soll nicht erben mit meinem Sohn Isaak"