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http://europenews.dk/de/node/11069
Wie sieht es aus werden die Hamasleute Israel anerkennen,oder sind dies wieder nur Vorwände,um weiter Einfluss zu gewinnen und weiter sich schwerere Waffen anzueignen,um noch mehr gegen Israel vorzugehen?Wird Frieden herrschen oder weiter Raketenterror gegen Israel herrschen?Wollen vielleicht die Hamasleute mit ihren Raketenterror eine neue Intifada einläuten,wodurch sich mehr beteiligen die auf das Heilige Land nur diese Raketen abfeuern?Was bedeutet dieser neue Terror?Alle Stadtbewohner der zu erreichenden Städte werden in Angst und Schrecken versetzt.Mehr Zerstörung in den Städten als wie bei Selbstmordattentaten.Mehr Anspannung und Nervenzerreisen,infolge von der Umgehung der Armee an den Grenzen,(über den Luftweg) als wie bei Selbstmordattentätern die ja kontrolliert werden können.Wie weit geht dieses Katz und Maus Spiel noch?Und wie radikal wird es gestaltet? |
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| Re: Hamas immer radikaler! |
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Wahrheit und Klarheit Man muss es der Hamas lassen: Ihr Ziel haben sie immer ehrlich dargestellt. Das ist die Vernichtung Israels. Von daher ist es gar nicht möglich, dass "radikale Gruppen immer stärker werden" (Financial Times). Der Verein ist schon absolut radikal. Das Äußerste, was sie anbieten, sind Verhandlungen über eine "hudna", einen Waffenstillstand, der nur zur Aufrüstung und Neuordnung ihrer Kräfte dienen soll. Das Problem für Israel ist die radikal andere Denkweise. Israel möchte um fast jeden Preis Frieden haben, auch um absolut überhöhte Preise, z.B. Freilassung von tausenden Mördern, die sich nicht an Versprechungen halten, nicht mehr zu morden. Israel kümmert sich um das Leben von einzelnen entführten Soldaten wie Gilad Shalit und bietet hohe Gegenleistungen an. Die Hamas dagegen kennt keine Hemmungen, ihre eigenen Leute in den Tod zu schicken. So entfällt die Möglichkeit, die Terroristen durch Todesdrohungen vom Terror abzubringen. Dass sich der ehemalige Präsident Carter gegen Israel einmischt, beweist nur, mit wie wenig Gewissen und Sachverstand man in den USA Präsident werden kann. Das lässt Böses befürchten. Menschlich gesehen hat Israel gegen diese Kräfte schon verloren. Gut zu wissen, dass der Gott Israels zu seiner Zeit eingreifen wird. Shalom (nicht nur ein Wort) ermo |
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| Re: Hamas immer radikaler! |
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Die Hamas ist heute eine Tochterorganisation der Muslimbrüder.
http://de.wikipedia.org/wiki/Muslimbr%C3%BCder
Übrigens die gingen in Ägypten (wie in Deutschland) die Pogrome von den Muslimbrüdern 1938 gegen Juden los.
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1936 wird Ägypten von Großbritannien unabhängig, es entsteht eine Monarchie. 1938 führte die „Bruderschaft“ gewalttätige Proteste gegen Juden durch unter den Parolen „Nieder mit den Juden“ und „Juden raus aus Ägypten“.
1938 erschien Al-Bannas Werk „Die Todesindustrie“, in welchem die Abwendung vom Leben radikalisiert und die Verherrlichung des Märtyrertums entfaltet wird: „Derjenigen Nation, welche die Industrie des Todes perfektioniert und die weiß, wie man edel stirbt, gibt Gott ein stolzes Leben auf dieser Welt und ewige Gunst in dem Leben, das noch kommt. Die Illusion, die uns gedemütigt hatte, besteht in nichts anderem als der Liebe zum weltzugewandten Leben und dem Hass auf den Tod.“ |
Folgendes ist zu beachten:
| Derjenigen Nation, welche die Industrie des Todes perfektioniert und die weiß, wie man edel stirbt, gibt Gott ein stolzes Leben auf dieser Welt und ewige Gunst in dem Leben, das noch kommt. Die Illusion, die uns gedemütigt hatte, besteht in nichts anderem als der Liebe zum weltzugewandten Leben und dem Hass auf den Tod. |
Wenn nun die Palästinenser eine Nation werden unter der Hamas,und diese sich an al-Bannas Muslimbrüder orientieren,dann werden sich die Palästinenser nicht weiter von den Israelis demütigen lassen,sondern werden dann als Nation untergehen und edel sterben.Das wäre zumindest eine radikale Ausgangsposition,die ins Auge gefasst werden müsste.
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| Re: Hamas immer radikaler! |
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Folgendes ist zu beachten:
| Derjenigen Nation, welche die Industrie des Todes perfektioniert und die weiß, wie man edel stirbt, gibt Gott ein stolzes Leben auf dieser Welt und ewige Gunst in dem Leben, das noch kommt. Die Illusion, die uns gedemütigt hatte, besteht in nichts anderem als der Liebe zum weltzugewandten Leben und dem Hass auf den Tod. |
Wenn nun die Palästinenser eine Nation werden unter der Hamas,und diese sich an al-Bannas Muslimbrüder orientieren,dann werden sich die Palästinenser nicht weiter von den Israelis demütigen lassen,sondern werden dann als Nation untergehen und edel sterben.Das wäre zumindest eine radikale Ausgangsposition,die ins Auge gefasst werden müsste.
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Das Motto der Muslimbrüder ist:
- „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Qur'an ist unser Gesetz. Dschihad ist unser Weg. Sterben auf dem Wege Allahs ist unsere größte Hoffnung.“
1936 wird Ägypten von Großbritannien unabhängig, es entsteht eine Monarchie. 1938 führte die „Bruderschaft“ gewalttätige Proteste gegen Juden durch unter den Parolen „Nieder mit den Juden“ und „Juden raus aus Ägypten“.
Die Bruderschaft zählt neben dem sogenannten Wahhabismus zu den einflussreichsten Elementen des islamischen Fundamentalismus. Mitglieder der Bruderschaft waren zeitweise Umar Abd ar-Rahman, der später die radikalere al-Dschamaʿa al-islamiyya gründete, und Aiman az-Zawahiri, der heute als zweiter Mann bei Al-Qaida gilt.
Nachdem sich Ende der 1970er Jahre die radikalen Gruppen Takfir wa’l-Higra (Erklärung zu Ungläubigen und Auswanderung) und Islamischer Dschihad (al-Jihad al-Islami) abspalteten, zählt die ägyptische Bruderschaft eher zu den gemäßigten islamistischen Organisationen, die Gewalt als Mittel der Politik grundsätzlich ablehnt, aber sie ausdrücklich im Kampf gegen "Besatzer" billigt. Diese Einschränkung zielt insbesondere gegen Israel und die Besatzungstruppen im Irak.
Schon in den 30er Jahren unterstütze die Bruderschaft die Araber in Palästina. Seit 1946 gibt es im damaligen Transjordanien einen Organisationsableger. Bis 1947 gab es in Palästina allein 25 Zweigstellen mit 20,000 Mitgliedern. Die Bruderschaft nahm 1948 am Krieg gegen Israel teil. Die Hamas ist heute eine Tochterorganisation der Muslimbrüder.
In Jordanien (Islamische Aktionsfront, arab. Jabhat al-Amal al-Islami) sind sie die wichtigste Oppositionspartei. 1994 opponierten sie intensiv gegen den jordanisch-israelischen Friedensvertrag.
Der Islamische Dschihad in Palästina, (arabisch حركة الجهاد الإسلامي Harakat al-dschihād al-islāmī), ist eine islamistische militante Untergrundorganisation mit Sitz in Damaskus (Syrien).[1] Die vollständige Eigenbezeichnung lautet "Bewegung des islamischen Dschihad in Palästina"
Al-Qaida wird unter anderem vom deutschen Verfassungsschutz[1] und den USA[2] zu den transnationalen Terrorgruppen gezählt und gilt dabei als „Prototyp“ für diese Art von Terrorismus.
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Wie radikal ist den eine gemäßigte Bruderschaft?Krieg in Irak,weltweiter Terror,Terror gegen Israel und Unterstützung der Terrorgruppen gegen Israel und der souveränen Staaten.Wie verhandelbar soll da Frieden und eine eigene Staatssouveränität sein?
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| Re: Hamas immer radikaler! |
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Siehe auch "Noch immer unbezwungen: Ein Jahr Hamastan" vom 16.06.08 auf www.israelnetz.com.
Margot |
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| Re: Hamas immer radikaler! |
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| Margot schrieb
Siehe auch "Noch immer unbezwungen: Ein Jahr Hamastan" vom 16.06.08 auf www.israelnetz.com.
Margot
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Nichts scheint die Kraft und vor allem die Ideologie der extremistischen Hamas brechen zu können, weder der israelische Boykott, noch die geschlossenen Grenzen, noch die Arbeitslosigkeit unter der Bevölkerung. Auch die Tatsache, dass die Existenz eines Hamastan in Gaza die Chance auf einen palästinensischen Staat zunichte gemacht hat, stört Hamas nicht. Denn sie will langfristig anstelle von Israel ein islamisches Kalifat gründen und keinen von Diplomaten in der UNO vertretenen Staat.
"Die Universalität des Kalifats, das heißt den religiösen und säkularen Machtanspruch, leiten die klassischen Theologen aus der Pflicht zum Dschihad ab. Die religiöse Pflicht zum Dschihad macht es notwendig, dass der Kalif nicht nur die religiöse Führung innehat, sondern auch in der Lage ist, Krieg zu führen, das heißt dass er die Kontrolle über die Armee besitzt. Die sprachliche Trennung zwischen Kalif und Imam verweist auf diese beiden Aspekte. Unter Imamat wird gemeinhin die religiöse Führung verstanden, während das Kalifat sich auf den politischen und militärischen Bereich bezieht."
"Der Kalif muss nicht mehr über die Fähigkeit verfügen, den Dschihad anzuführen, auch Regierungskompetenz (kifaya) ist nicht erforderlich, solange ihm ein kompetenter Wesir zur Seite steht. Anstelle der Fähigkeit zum idschtihad, das heißt der eigenständigen Interpretation des Rechts muss der Kalif lediglich wara, Gottesfurcht, besitzen." |
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| Re: Hamas immer radikaler! |
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| Re: Hamas immer radikaler! |
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| erwin schrieb
| Margot schrieb
Siehe auch "Noch immer unbezwungen: Ein Jahr Hamastan" vom 16.06.08 auf www.israelnetz.com.
Margot
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Nichts scheint die Kraft und vor allem die Ideologie der extremistischen Hamas brechen zu können, weder der israelische Boykott, noch die geschlossenen Grenzen, noch die Arbeitslosigkeit unter der Bevölkerung. Auch die Tatsache, dass die Existenz eines Hamastan in Gaza die Chance auf einen palästinensischen Staat zunichte gemacht hat, stört Hamas nicht. Denn sie will langfristig anstelle von Israel ein islamisches Kalifat gründen und keinen von Diplomaten in der UNO vertretenen Staat.
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Theokratie (griechisch θεοκρατία, von θεός, theós - Gott und κρατεiν, Krat(e)ía- Herrschaft) ist eine Herrschaftsform, bei der die Staatsgewalt allein religiös legitimiert und von einer (in der Sicht der Anhänger der Staatsreligion) göttlich erwählten Person (gottberufener Prophet, gottbegnadeter König, usw.), einer Priesterschaft (Klerus) oder sakralen Institution (Hierokratie) auf der Grundlage religiöser Prinzipien ausgeübt wird. Ein auf der Theokratie basierender Staat wird auch als Gottesstaat bezeichnet.
Ein Beispiel für einen Gottesstaat in der heutigen Zeit ist die 1979 gegründete Islamische Republik Iran, die den Anspruch erhebt, eine Theokratie zu sein.
Der Kalif (ḫalīfa) (arabisch خليفة رسول الله, DMG Ḫalīfa, Plural Ḫulafāʾ, „Nachfolger, Stellvertreter, Kalif“) ist ein islamischer Herrschertitel.
Mit Kalif ist der Stellvertreter des Propheten gemeint.
Hamastan ist ein Neologismus, der ein von der Hamas beherrschtes Gebiet beschreibt, eine Art palästinensische islamistische Theokratie mit der Sharia als Gesetzesgrundlage.
Das Kalifat ist im islamischen Recht als eine sogenannte fard kifaya verankert, das heißt als gemeinschaftliche Glaubenspflicht. Im Gegensatz zur fard `ayn, der individuellen Glaubenpflicht, wie beispielsweise das Fasten oder die Pilgerreise, die zu verrichten jeder einzelne verpflichtet ist, muss eine fard kifaya nur von einigen, dazu geeigneten Menschen der Gemeinschaft betrieben werden. Die Verpflichtung zum Dschihad oder das Streben nach Wissen sind typische Beispiele dafür.
Die religiöse Pflicht zum Dschihad macht es notwendig, dass der Kalif nicht nur die religiöse Führung innehat, sondern auch in der Lage ist, Krieg zu führen, das heißt dass er die Kontrolle über die Armee besitzt. Die sprachliche Trennung zwischen Kalif und Imam verweist auf diese beiden Aspekte. Unter Imamat wird gemeinhin die religiöse Führung verstanden, während das Kalifat sich auf den politischen und militärischen Bereich bezieht. |
Das Kalifat ist im islamischen Recht als eine sogenannte fard kifaya verankert, das heißt als gemeinschaftliche Glaubenspflicht.
Die Verpflichtung zum Dschihad oder das Streben nach Wissen sind typische Beispiele dafür.
Die religiöse Pflicht zum Dschihad macht es notwendig, dass der Kalif nicht nur die religiöse Führung innehat, sondern auch in der Lage ist, Krieg zu führen, das heißt dass er die Kontrolle über die Armee besitzt.
Das heisst wenn alle Terror betreiben dann ist das gemeinschaftliche Glaubenspflicht?Ausserdem wie wollen die Palästinenser ein Nationalstaat werden?Mit Demokratie hat das ja nix zu tun.Demokratie zeichnet aus das:
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Im Fall von Nationalstaaten müssen diese souverän sein: demokratische Wahlen sind nutzlos, wenn eine Autorität von außen das Ergebnis überstimmen kann. Ausnahmen kann es im Falle der Suzeränität geben (Bsp. Island).
Ein unverzichtbares Merkmal einer Demokratie ist schließlich, dass durch wiederkehrende verbindlich festgelegte Verfahren die Regierung ohne Revolution wechseln kann. In vorwiegend direkt-demokratischen Systemen übt das Volk die Macht selbst aus. Es entscheidet zum Beispiel mittels Volksabstimmungen und kooperativer Planung in Sachfragen selbst. In Repräsentativen Demokratien werden hierzu von den Bürgern Repräsentanten gewählt (oder in der Vergangenheit auch per Los bestimmt), die die Herrschaft ausüben sollen.
Die Freiheit, durch eigene kreative Mitbestimmung, durch eigene Ideen, der Welt zu helfen.
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| Re: Hamas immer radikaler! |
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So wie es aussieht, kann der ausgehandelte Waffenstillstand zwischen den Palästinensern und Israel in Kraft treten. Israel hat bereits bisher geschlossene Grenzübergänge geöffnet und wieder Güter (u. a. auch Baumaterial) in Richtung Gaza geliefert. Ein Grund zur Freude für die Palästinenser?
Weit gefehlt!! Wie können die bösen Israelis nur so viele Waren nach Gaza durchlassen! Sowas auch! Nun brauchen Güter nicht mehr geschmuggelt zu werden und die mit Schmuggel beschäftigten Palästinenser beschweren sich über den Verdienstausfall.Geschmuggelte Güter bringen nämlich je 300 Dollar ein, ein geschmuggelter Mensch sogar 3.000 Dollar! Die Tunnels dafür zu bauen seien äußerst kostspielig und liegen nun brach.
Welch ein Irrwitz! Frieden ist also gar nicht so erstrebenswert. Von der EU und vielen anderen westlichen Staaten kommt sowieso dauernd Geld geflossen, darauf können sich die Palästinenser verlassen (und tun es auch), und der lukrative Schmuggelverkehr bringt gute Einnahmen in unruhigen Zeiten. Da kämen ja dann traurige Friedenszeiten auf das Gros der Schmuggler zu, oder? Vielleicht waren das auch diejenigen, die immer auf die LKWs geschossen haben, die die Grenzübergänge passieren wollten.
Margot |
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| Re: Hamas immer radikaler! |
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Es geht um die Vorherrschaft in der arabischen Welt. Um eigene Größe darzustellen, bedarf es eines externen Feindes. Dafür geeignet ist eine Nation, die einer anderen Kultur angehört. Im muslimisch geprägten Nahen Osten kann das jüdische Israel als ein hervorragendes Objekt dienen, das als Feind deklariert werden kann, ohne eigene kulturelle und nationale Interessen zu verletzen. Das Problem der Führung des Iran (das historische Persien) ist es, kein originär arabischer Staat zu sein, gleichwohl die Vormacht in Arabien halten zu wollen. Über seine Verbindungen zu Syrien und zur Hisbollah und seiner Propaganda gegen Israel beherrscht der iranische Präsident die Bühne der anti israelischen Agitation. Ägypten als aus seinem Selbstverständnis heraus geborene arabische Führungsnation, unterhält Beziehungen zur Hamas. Diese Beziehungen gehen mehrere Jahrzehnte zurück, als Ägypten die Hamas im Gaza Streifen mit gründen half, um bewaffneten Widerstand in Gaza zu schaffen, der ideologisch islamisch fundiert war als Reaktion auf die Erstarkung der "weltlichen" PLO Ende der 60er Jahre. Es ist also ein Kampf hinter den Kulissen zwischen dem Lager Ägypten-Saudi Arabien und Iran-Syrien, dass Israel direkt oder indirekt als seinen gemeinsamen Feind auserkoren hat und nun in einem terroristsichem Nervenkrieg die eigene Stellung im arabischen Lager ausbauen will, um an einem noch undefinierten Tag als der wahre Hüter des Islam und die wahre Vormacht im (Israel freien) mittleren Osten zu erscheinen. Zur Erreichung dieses Zieles ist jedes Mittel recht. Deshalb werden Menschen, die durch die geschlagene Wirtschaft in Palästina in Armut leben, als Terrorkämpfer ausgebildet, um Angfriffe auszuüben, die wiederum zu Strafreaktione Israels führen, die die Wirtschaft weiter schwächen. Das Spiel geht unvermindert weiter und auf unbestimmte Zeit, denn nach meiner Meinung wird es keinen "Frieden" geben, vielleicht einen Zustand erduldbarer Aggression. |
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Wichtig
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