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  israel heute - Forum  Politik  Politisches Ges...  Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon
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New Post 5/14/2008 11:35 AM
  michael
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Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon  

http://mediencenter.n24.de/

 

Ist es nicht so das die Hisbollahmiliz die gleiche Marschrichtung vorsieht gegen Israel und der Libanesischen Armee wie El Kaida im Irak?Klar Selbstmordattentäter gibt es nicht,dafür aber ein Auslöschen von Christlichen und Regierungstreuen Politikern.Ist dies ein Bürgerkrieg wo vorallem Chaos und Schaden angerichtet werden soll,um somit mit Schäden die Regierung zu stürzen und zu entmachten?Klar die Amerikaner unterstützen auch die Irakischen Truppen,aber der Vorsatz der Terroristen ist ja das die Amerikaner abziehen und keine Demokratie sondern Chaos im Land herrschen soll,was eben auch zu einem Bürgerkrieg sich aufschaukelte.Wie weit sind die Fühler des Irans in der Gegend und sind nicht die El-Kaidaterroristen gerade die "wichtigste Verbündeten" im Krieg gegen die westlichen Kreuzfahrer und Israels?Klar Syrien unterstützt die Hisbollah also warum sollte Iran nicht auch der Unterstützer der El-Kaida und des gesamten Terrorexports im Mittleren und Nahen Osten sein?Zumal die Hisbollah ja im Iran gegründet wurde und dies der Iranische Arm in Richtung Israel ist,der durch die Syrer verwaltet wird.Hamas orientiert sich ebenso an Hisbollah was eben dazu führt das Damaskus (der Sitz der Hamas) nicht über einen Frieden mit Israel interressiert ist,obwohl mit den Syrern ja Friedensgespräche laufen,bzw.diese als nicht ernst genommen werden können bei solch einer Sachlage.Ist es also Damaskus was einen Frieden im Nahen Osten verhindert?Oder sind die Iranischen Bestrebungen,im Nahen Osten so groß das kein Frieden herrschen darf und kann?

 
New Post 5/14/2008 11:45 AM
  michael
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Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon  

Mediencenter n24 Politik ===>Kampf um die Macht  ==>Gewalt im Libanon hält an.

 
New Post 5/20/2008 5:48 PM
  michael
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Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon  

Nicht täuschen lassen!!!!!

Der natürliche Ort des Syrers ist nicht die schiitisch-radikale Achse Teheran-Hisbollah-Hamas. Die Syrer sind mehrheitlich Sunniten, nicht Schiiten. Syrien ist ein säkularer Staat, daher ist es kein natürlicher Freund der Achse des Bösen. Die strategischen Umstände haben Syrien dahin geführt. Syrien hat gute Gründe, zu einem Frieden mit Israel zu gelangen und es kann auf jeden Fall ins andere Lager überwechseln, wenn es eine angemessene Gegenleistung erhält.

„Assad will zu einem Frieden mit Israel zu seinen eigenen Bedingungen gelangen. Anders als andere Staaten der Achse des Bösen, die Israel nicht anerkennen, nicht in Verhandlungen mit ihm eintreten wollen und nur die militärische Option gegen Israel anerkennen, gehört Assad zu dem Lager, das sich beide Optionen vorbehält. Assads öffentliche Worte über seine Verhandlungsbereitschaft stellen jedoch einen kurzfristigen Schritt dar, der mit anderen Dingen zusammenhängt.

 

Nusairier (arabisch نصيريون‎, auch Alawiten) sind Teil der nahöstlichen, schiitischen Gemeinschaft und der letzte Überrest der irakischen Ghulū. Die Nusairier leben hauptsächlich in Syrien, der Türkei und im Libanon.

Bei der Initiierung schwört der junge Nusairier, die Lehren seiner Religion geheim zu halten. Trotzdem sind natürlich einige nusairische Handschriften nach Europa gelangt. [12] Die Geheimhaltung hat unterschiedliche, nicht niedergeschriebene Gründe. Im Großen und Ganzen folgt es den Prinzipien der Taqiyya.

Die Taqiyya (arabisch تقية‎, DMG taqīya, „Furcht, Vorsicht“) ist im Islam die Erlaubnis, bei Zwang rituelle Pflichten zu missachten und den eigenen Glauben zu verheimlichen.[1]

Die Praxis der schiitischen Taqiyya entwickelte sich im 9./10. Jahrhundert als Reaktion auf die Verfolgung durch die sunnitische Mehrheit.[2]

Der Koran erlaubt in Notsituationen die Verheimlichung oder gar Verleugnung des Glaubens – solange man innerlich glaubt (Sure 16, Vers 106), die vordergründige Freundschaft mit Feinden des Islams (Sure 3, Vers 28) und den Genuss verbotener Speisen (Sure 6, Vers 119). Die Koranverse, die Taqiyya erlauben, werden von der Tafsir-Wissenschaft in Verbindung gebracht mit dem Fall des Ammār b. Yāsir, der gezwungen worden war, Götzen zu verehren.

Da für die Ausübung der Taqiyya das Element der Furcht vor massiver Verfolgung maßgeblich ist, konnte sie, wie das ebenfalls ursprünglich in der schiitischen Tradition begründete Märtyrertum, lange Zeit in der vorherrschenden orthodoxen Sunna nicht Fuß fassen und wird dort mehrheitlich (als schiitisch) abgelehnt.

 
New Post 5/21/2008 9:56 AM
  Ola
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Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon  

Lieber Michael, auch nicht täuschen lassen!

Ob Schiiten, Sunniten oder Aleviten, sie haben alle als Glaubensgrundlage den Koran. Nicht alle Schiiten sind radikal, nicht alle anderen sind friedlich.

 
New Post 5/21/2008 10:28 AM
  bere
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Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon  

 michael schrieb

Nusairier (arabisch نصيريون‎, auch Alawiten) sind Teil der

Die Taqiyya (arabisch تقية‎, DMG taqīya, „Furcht, Vorsicht“) ist im

Eine Frage am Rande:

Wie hast du die Sonderzeichen in den Text bekommen? Das heißt: Wie hast du sie eingegeben?

 


Richter 13:16    כי לא־ידע מנוח כי־מלאך יהוה הוא

 
New Post 5/22/2008 10:57 AM
  michael
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Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon  

 Ola schrieb

Lieber Michael, auch nicht täuschen lassen!

Ob Schiiten, Sunniten oder Aleviten, sie haben alle als Glaubensgrundlage den Koran. Nicht alle Schiiten sind radikal, nicht alle anderen sind friedlich.

 

Mir geht es ja nicht um Rassendiskriminierung ob Sunnite oder Schiite.Nein mir geht es darum das so wie diese Leben nach Religion auch Politische Entscheidungen treffen.

Die Nusairier unterwerfen sich dem islamischen Gesetz (schariʿa) nicht, weil sie die wahre (unsichtbare; batin) Bedeutung der einzelnen Vorschriften durchschaut haben wollen; die „Fesseln sind von ihnen abgetan“.

„Die Syrer investieren heute nicht wenig in die quantitative Verbesserung ihres Raketenarsenals und in die Treffsicherheit der Raketen, die die israelische Heimatfront treffen können. Gleichzeitig versteht der Syrer, dass er nicht die Hisbollah ist. Er weiß, dass er, wenn er wie die Hisbollah die israelische Heimatfront beschießt, strategische Aktiva verlieren wird. Aktiva, die einen Staat wie Syrien von einer subpolitischen Organisation wie der Hisbollah unterscheiden.“

 

 

Bei der Initiierung schwört der junge Nusairier, die Lehren seiner Religion geheim zu halten.

Im Großen und Ganzen folgt es den Prinzipien der Taqiyya.

Der Koran erlaubt in Notsituationen die Verheimlichung oder gar Verleugnung des Glaubens – solange man innerlich glaubt (Sure 16, Vers 106), die vordergründige Freundschaft mit Feinden des Islams.

Dafür die Ausübung der Taqiyya das Element der Furcht vor massiver Verfolgung maßgeblich ist, konnte sie, wie das ebenfalls ursprünglich in der schiitischen Tradition begründete Märtyrertum, lange Zeit in der vorherrschenden orthodoxen Sunna nicht Fuß fassen und wird dort mehrheitlich (als schiitisch) abgelehnt.

Dennoch dürfen wir uns nicht symmetrischem Denken hingeben. Die Kriegsziele des Syrers sind keine klassischen Kriegsziele. Er strebt nicht nach Manövern und Gebietseroberung und nicht nach einer völligen Niederlage des Staates Israel. In den Augen des Syrers ist eine Auseinandersetzung, in der weder Israel noch er gewinnt, ein Sieg für ihn. Er geht nicht davon aus, dass es ein strategisches Gleichgewicht mit Israel gibt, aber er fühlt, dass er die Fähigkeit dazu hat, mittels der negativen Aktivposten in seiner Hand den Preis für Israel zu erhöhen. Er möchte Israel in eine ihm genehme politische Lage zwingen, ohne zu einem vollen Krieg im klassischen Sinne zu gelangen.“

 

 

Keine der bekannten nusairischen Schriften gibt eine zusammenhängende Darstellung des gesamten Lehrsystems. Es handelt sich entweder um Sammlungen von Aussprüchen der Imame, um Texte zu bestimmten Anlässen oder um Sammelsurien ohne erkennbaren Zweck. [1] Die Einzelheiten der Lehre können nur vor dem Hintergrund des Mythos von Schöpfung und Fall der Lichtseelen und deren Einkerkerung in Leiber aus Fleisch und Blut verständlich.

Die Nusairier sind nach herrschender Meinung ein Ableger und Überrest des irakischen ghulū (wörtlich: Übertreiber). Nicht nur die ausdrückliche Berufung auf den ghali (Übertreiber) Ibn Nusair, auch die Lehren und Traditionen der syrischen Gemeinden liefern dafür den Beweis. Die Mythologie und Terminologie der irakischen ghulat-Sekten finden sich in der nusairischen Literatur fast unverändert wieder.

Im Juli 1973 erkennte als erste schiitische Autorität der Imam Musa al-Sadr, Vorsitzender des obersten schiitischen Rates im Libanon und anerkannte Autorität, die Nusairis offiziell als Muslime an. Zu diesem Zeitpunkt versuchte al-Sadr seinen Einflussbereich auch nach Syrien auszudehnen und Assad - ein Nusairi - benötigte dringend eine Anerkennung als Muslim, nachdem sunnitische islamistische Gruppen in Syrien forderten, in der Verfassung solle festgeschrieben werden, dass der Präsident des Landes ein Muslim sein solle.

Die Amal-Bewegung (حركة أمل), im libanesischen Volksmund auch einfach Amal (Hoffnung), ist eine schiitische Partei im Libanon. Wie nahezu alle libanesischen Parteien ist sie aus einer ehemaligen Bürgerkriegsmiliz, der Amal-Miliz, hervorgegangen. Ihr zugrunde liegt die schiitische Bewegung wie sie von Musa 'as-Sadr begründet wurde.

Muqtada al Sadr

Im Jahr 2003 bereiste as-Sadr den Iran, wo ihn Ajatollah Seyyed Alī Chāmene'ī und Alī Akbar Hāschemī Rafsandschānī warm empfingen. Arabische Quellen berichten, dass die iranische Führung auf as-Sadr als „neuen Hassan Nasrallah“ setzt. Nasrallah ist Chef der Hisbollah im Libanon.

Muqtada ist der jüngste Sohn des 1999 ermordeten Ajatollah Muhammad Sadiq as-Sadr und Kopf der nicht-staatlichen al-Mahdi-Armee, die im Juni 2003 formiert wurde. Die al-Mahdi-Armee ist der bewaffnete Arm der sogenannten Sadr-Front (auch: Sadr-Gruppe), al-Sadrs radikale Bewegung. Die Angaben über die Zahl der Mitglieder schwanken erheblich zwischen 1.500 („harter Kern“) und über 10.000, die New York Times bezifferte ihre Stärke Dezember 2006 gar auf 60.000 Mann. Viele Anhänger kann er unter den Jugendlichen in den Armutsvierteln von Bagdad rekrutieren, wo er auch sein Hauptquartier hat und auf das von seinem Vater geschaffene Netz der schiitischen Wohltätigkeitsorganisationen zurückgreifen kann.

 
New Post 5/22/2008 11:13 AM
  michael
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Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon  

Die Nusairier unterwerfen sich dem islamischen Gesetz (schariʿa) nicht, weil sie die wahre (unsichtbare; batin) Bedeutung der einzelnen Vorschriften durchschaut haben wollen; die „Fesseln sind von ihnen abgetan“.

„Die Syrer investieren heute nicht wenig in die quantitative Verbesserung ihres Raketenarsenals und in die Treffsicherheit der Raketen, die die israelische Heimatfront treffen können. Gleichzeitig versteht der Syrer, dass er nicht die Hisbollah ist. Er weiß, dass er, wenn er wie die Hisbollah die israelische Heimatfront beschießt, strategische Aktiva verlieren wird. Aktiva, die einen Staat wie Syrien von einer subpolitischen Organisation wie der Hisbollah unterscheiden.“

 

Die Kriegsziele des Syrers sind keine klassischen Kriegsziele. Er strebt nicht nach Manövern und Gebietseroberung und nicht nach einer völligen Niederlage des Staates Israel. In den Augen des Syrers ist eine Auseinandersetzung, in der weder Israel noch er gewinnt, ein Sieg für ihn. Er geht nicht davon aus, dass es ein strategisches Gleichgewicht mit Israel gibt, aber er fühlt, dass er die Fähigkeit dazu hat, mittels der negativen Aktivposten in seiner Hand den Preis für Israel zu erhöhen. Er möchte Israel in eine ihm genehme politische Lage zwingen, ohne zu einem vollen Krieg im klassischen Sinne zu gelangen.“

 

 

 

 

Die Einzelheiten der Lehre können nur vor dem Hintergrund des Mythos von Schöpfung und Fall der Lichtseelen und deren Einkerkerung in Leiber aus Fleisch und Blut verständlich.

Muqtada al Sadr

Im Jahr 2003 bereiste as-Sadr den Iran, wo ihn Ajatollah Seyyed Alī Chāmene'ī und Alī Akbar Hāschemī Rafsandschānī warm empfingen. Arabische Quellen berichten, dass die iranische Führung auf as-Sadr als „neuen Hassan Nasrallah“ setzt. Nasrallah ist Chef der Hisbollah im Libanon.

Muqtada ist der jüngste Sohn des 1999 ermordeten Ajatollah Muhammad Sadiq as-Sadr und Kopf der nicht-staatlichen al-Mahdi-Armee, die im Juni 2003 formiert wurde. Die al-Mahdi-Armee ist der bewaffnete Arm der sogenannten Sadr-Front (auch: Sadr-Gruppe), al-Sadrs radikale Bewegung. Die Angaben über die Zahl der Mitglieder schwanken erheblich zwischen 1.500 („harter Kern“) und über 10.000, die New York Times bezifferte ihre Stärke Dezember 2006 gar auf 60.000 Mann. Viele Anhänger kann er unter den Jugendlichen in den Armutsvierteln von Bagdad rekrutieren, wo er auch sein Hauptquartier hat und auf das von seinem Vater geschaffene Netz der schiitischen Wohltätigkeitsorganisationen zurückgreifen kann.

 

Die Nusairier sind nach herrschender Meinung ein Ableger und Überrest des irakischen ghulū (wörtlich: Übertreiber). Nicht nur die ausdrückliche Berufung auf den ghali (Übertreiber) Ibn Nusair, auch die Lehren und Traditionen der syrischen Gemeinden liefern dafür den Beweis. Die Mythologie und Terminologie der irakischen ghulat-Sekten finden sich in der nusairischen Literatur fast unverändert wieder.

 
New Post 5/22/2008 11:14 AM
  michael
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Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon  

 bere schrieb

 michael schrieb

 

Nusairier (arabisch نصيريون‎, auch Alawiten) sind Teil der

Die Taqiyya (arabisch تقية‎, DMG taqīya, „Furcht, Vorsicht“) ist im

Eine Frage am Rande:

Wie hast du die Sonderzeichen in den Text bekommen? Das heißt: Wie hast du sie eingegeben?

 

 

Gar nicht hab ich von Wikipedia kopiert und sind so geblieben.

 
New Post 5/22/2008 11:34 AM
  michael
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Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon  

Geschaffene Bürgerkriege und Aufruhr gegen Demokratie.Waffen und Unterstützung der Achse des Bösen.

 

„Die Syrer investieren heute nicht wenig in die quantitative Verbesserung ihres Raketenarsenals und in die Treffsicherheit der Raketen, die die israelische Heimatfront treffen können. Gleichzeitig versteht der Syrer, dass er nicht die Hisbollah ist.

 
Die Nusairier sind nach herrschender Meinung ein Ableger und Überrest des irakischen ghulū (wörtlich: Übertreiber). Nicht nur die ausdrückliche Berufung auf den ghali (Übertreiber) Ibn Nusair, auch die Lehren und Traditionen der syrischen Gemeinden liefern dafür den Beweis.
 
Muqtada ist der jüngste Sohn des 1999 ermordeten Ajatollah Muhammad Sadiq as-Sadr und Kopf der nicht-staatlichen al-Mahdi-Armee, die im Juni 2003 formiert wurde. Die al-Mahdi-Armee ist der bewaffnete Arm der sogenannten Sadr-Front (auch: Sadr-Gruppe), al-Sadrs radikale Bewegung.
 
Im Juli 1973 erkennte als erste schiitische Autorität der Imam Musa al-Sadr, Vorsitzender des obersten schiitischen Rates im Libanon und anerkannte Autorität, die Nusairis offiziell als Muslime an. Zu diesem Zeitpunkt versuchte al-Sadr seinen Einflussbereich auch nach Syrien auszudehnen und Assad - ein Nusairi - benötigte dringend eine Anerkennung als Muslim, nachdem sunnitische islamistische Gruppen in Syrien forderten, in der Verfassung solle festgeschrieben werden, dass der Präsident des Landes ein Muslim sein solle.
 

Die Amal-Bewegung (حركة أمل), im libanesischen Volksmund auch einfach Amal (Hoffnung), ist eine schiitische Partei im Libanon. Wie nahezu alle libanesischen Parteien ist sie aus einer ehemaligen Bürgerkriegsmiliz, der Amal-Miliz, hervorgegangen. Ihr zugrunde liegt die schiitische Bewegung wie sie von Musa 'as-Sadr begründet wurde.

Muqtada al Sadr

Im Jahr 2003 bereiste as-Sadr den Iran, wo ihn Ajatollah Seyyed Alī Chāmene'ī und Alī Akbar Hāschemī Rafsandschānī warm empfingen. Arabische Quellen berichten, dass die iranische Führung auf as-Sadr als „neuen Hassan Nasrallah“ setzt. Nasrallah ist Chef der Hisbollah im Libanon.

 
New Post 5/22/2008 11:51 AM
  michael
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Re: Hisbollah=El Kaidakopie im Libanon  

 michael schrieb

Muqtada al Sadr

Im Jahr 2003 bereiste as-Sadr den Iran, wo ihn Ajatollah Seyyed Alī Chāmene'ī und Alī Akbar Hāschemī Rafsandschānī warm empfingen. Arabische Quellen berichten, dass die iranische Führung auf as-Sadr als „neuen Hassan Nasrallah“ setzt. Nasrallah ist Chef der Hisbollah im Libanon.

 

Ein 2er Hassan Nasrallah müsste doch gerade in Syrien Unterstützung gewinnen.Ein Bürgerkrieg im Irak,eine gestürtzte Baath-Diktatur und Antiwestliche Terrorinfrastrukturen um den verhassten Amerikanern das Land wieder zu entreißen.Das fördert doch das Regime in Damaskus weil es selber nicht das Heft aus der Hand verlieren will.

 

Ebenso ist der drohende Bürgerkrieg im Libanon ebenso ein Antiwestlicher Konflikt,da dort der Bürgerkrieg wegen der Demokratie geführt wird,die ja gestürtzt werden soll,ebenso die westlichen Infrastrukturen und Werte die zerstört werden sollen.Also ein schwellender gleichwertiger kopierter Konflikt mit unterschiedlichen Ansätzen würde ich sagen.

 
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