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| Re: Verbrechen der Israeliten |
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| Margot schrieb
Hallo daimler,
könnten nicht auch mal Politiker auf eine solche Schlußfolgerung kommen? Etwa die USA, die EU, die UN, alle arabischen Staaten, und, und ... |
Hitler & Co grüßen noch heute. Ob das Verbrechen Israels darin besteht, sich gegen die modernen Hitler-Adjutanten zu wehren und überleben zu wollen?
Hier ein Link mit Infos
Aber das wollen bestimmte Politiker ja nicht wahr haben.
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| Re: Verbrechen der Israeliten |
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| daimler schrieb
...hätten sich die Araber 1947 an die UNO Resolution zur Teilung des ehemaligen britischen Mandatsgebietes gehalten, ginge es ihnen heute besser, aber die Welt hätte einen Prügelknaben weinger...
Gruss vom Daimler
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Hallo Daimler,
ich habe nachgelesen, dass infolge des Krieges 1948 ca. 750,00 Araber aus dem Gebiet flohen. Jedoch nicht vor den Israelis, sondern wegen eines Fluchtaufrufes: "Im Namen "Akllahs des Allbarmherzigen" unsere Brüder verlasst für kurze Zeit eure Erde, denn unsre Bomben können zwischen Arabern und Juden nicht unterschei8den!"
Andere sind da geblieben und leben, wenn sie nicht geswtorben sind, noch heute glücklich und zufrieden dort.
Die anderen, die wirklich vor den Bomben von Glaubensgenossen flohen, heißen noch jetzt "Flüchtlinge".
Der (falsch geschriebene) Beoachter |
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| Re: Verbrechen der Israeliten |
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... korrekt!
und was ist mit den jüdischen Flüchtlingen? Die aus den arab. Ländern vertrieben (und wirklich vertrieben) wurden? Haben die Entschädigungen erhalten?
Gruss vom Daimler |
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| Re: Verbrechen der Israeliten |
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| BeobacH11LINg schrieb
Die anderen, die wirklich vor den Bomben von Glaubensgenossen flohen, heißen noch jetzt "Flüchtlinge". |
Ich weiß, dass Beobachter "Flüchtlinge" in Anführungszeichen gesetzt hat , ich nehme an, das sollen kopfschüttelnde Anführungszeichen sein. Nun gibt es bestimmt einige, denen es nicht gut geht, das soll auch nicht verniedlicht werden. Aber es sei etwas ironisierend gesagt, in einem "Flüchtlingslager" scheinen sie nicht zu leben.
http://spiritofentebbe.wordpress.com/2010/06/22/suffer-like-balestinians/ |
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| Re: Verbrechen der Israeliten |
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Danach gilt als Flüchtling, wer
„aus der begründeten Furcht vor Verfolgung aus Gründen der Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will; oder der sich als staatenlos infolge solcher Ereignisse außerhalb des Landes befindet, in welchem er seinen gewöhnlichen Aufenthalt hatte, und nicht dorthin zurückkehren kann oder wegen der erwähnten Befürchtungen nicht dorthin zurückkehren will.“
Die Palästinensischen Flüchtlinge infolge des Palästinakriegs von 1948 und ihre Nachkommen fallen nicht unter die 1951 abgeschlossene Konvention bzw. den UNHCR, jedoch unter die zuvor beschlossene UNRWA-Agenda.
In der zweiten Hälfte des Jahres 1948 begann die Weltöffentlichkeit Notiz von der Existenz des Flüchtlingsproblems zu nehmen. Hilfsorganisationen wurden gegründet, um die Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Der UN-Vermittler Graf Folke Bernadotte machte sich die Rückkehr der Flüchtlinge zur Aufgabe. Er forderte von den Israelis eine Anerkennung des Rückkehrrechtes. Am 17. Juni bat er die Israelis, die Rückkehr von 300.000 Flüchtlingen zu gestatten. Auch der amerikanische Druck nahm zu. Die israelische Antwort auf alle Anfragen war gleich lautend: Das Problem könne nur durch allgemeine und umfassende Friedensverhandlungen mit den arabischen Staaten gelöst werden. Sasson betonte, es könne keine Aufnahme der Flüchtlinge geben, solange dies nicht Teil eines Friedensabkommens mit den arabischen Staaten sei; eine Rückerstattung konfiszierten arabischen Eigentums hinge von einer Rückerstattung israelischen Eigentums in arabischen Ländern ab. Die Flüchtlinge wurden von Kohn, einem Berater des israelischen Außenministers als our most valuable bargaining asset angesehen.
Nur durch Frieden hätten man eine Rückkehr erreichen können.Also wer ist Schuld Israel etwa?Oder die Staaten die Krieg führen wollten und dehnen die Flüchtlinge eigentlich egal sind bzw ein Klotz am Bein?
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| Re: Verbrechen der Israeliten |
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Nicht der Mensch richtet über die Bibel, sondern die Bibel richtet den Menschen!
Wenn die Bibel harte Strafen für bestimmte Sünden androht, dann sollte man sich fürchten und die verbotenen Dinge unterlassen.
Aber auf keinen Fall ist es als Anleitung zu verstehen, das Recht in die eigene Hand zu nehmen und andere Menschen zu bestrafen!
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Wichtig
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